Newsletter RSS Feed Welcome to the RSS version of our mailing list archive. Here you can view our collection of e-mail newsletters that have previously been sent to our subscriber base. http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/help.php Sun, 26 May 2013 09:30:57 +0100 FeedCreator 1.7.2 Atomhaftung – Beschäftigungstherapie statt Anti-Atom-Politik? http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=269 <html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold;">Sehr geehrte Damen und Herren,<br /> <br /> anbei übermitteln wir Ihnen eine interessante Information vom Energieexperten Radko Pavlovec, der u.a. aufzeigt, wie die Politik sinnlose Kampagnen im Anti-Atom-Bereich forciert, um damit von der tatsächlichen Problematik abzulenken.<br /> <br /> Mit besten Grüßen<br /> Elvira Pöschko, Obfrau der NGO "Antiatom Szene"<br /> <span style="font-size: 14pt; color: rgb(255, 0, 0);"><br /> Atomhaftung – Beschäftigungstherapie statt Anti-Atom-Politik?</span></span><br /> &nbsp;<br /> <span style="font-weight: bold;">Wie die Bürger durch die Teilnahme an einer sinnlosen Beschwerdekampagne von der Untätigkeit der Landes- und Bundespolitik im Anti-Atom-Bereich abgelenkt werden sollen</span><br /> &nbsp;<br /> In diesen Tagen wurde in Oberösterreich eine neue Kampagne gestartet, die nach eigenen Angaben ihres Autors, Landesrat Rudolf Anschober, das Ende der Atomkraftnutzung in der EU einläuten dürfte. “Ihre Beschwerde bei der EU-Kommission bringt Atomkraftwerke zum Verschwinden!”, titelt Anschober wenig bescheiden auf seiner Internetseite und fordert besorgte Bürger zur Nachahmung seiner Beschwerde an die EU-Kommission auf: “Eine derartige Beschwerde kann von jedem Bürger und jeder Bürgerin der EU eingebracht werden. Die Beschwerde von Energie-Landesrat Anschober finden Sie hier. >> Beschwerde Nun sind Sie gefordert, denn nur mit einer Vielzahl von eingehenden Beschwerden bringen wir gemeinsam Atomkraftwerke zum Verschwinden!“<br /> &nbsp;<br /> Der letzte Satz erscheint bei Kenntnis der Vorgänge in Brüssel zumindest irreführend, da die Anzahl solcher Beschwerden für das Erreichen des Ziels keine Rolle spielt. Die EU-Kommission wird den Sachverhalt nur einmal prüfen und bei allen anderen Beschwerden auf die laufende Prüfung verweisen.<br /> &nbsp;<br /> Als Grundlage der Beschwerde wird die von Anschober in Auftrag gegebene Studie „Haftungsbeschränkung bei Atomkraftwerken bzw. staatliche AKW-Förderung in der EU und mögliche Rechtsschritte wegen unzulässiger Beihilfe“ angeführt, die von zwei Linzer Rechtsprofessoren erarbeitet wurde. “Die Spitzenjuristen der Johannes Kepler Universität Linz, Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Kerschner und Univ.-Prof. Dr. Franz Leidenmühler, haben im Auftrag von Oberösterreichs Energie-Landesrat Rudi Anschober die Tatsache hoher indirekter Subventionen der Atomenergie in der EU durch milliardenschwere Übernahme von Haftungssummen im Katastrophenfall durch den Staat bestätigt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass diese Subvention nicht notifiziert wurde und damit dem Beihilfenrecht widerspricht, eine illegale Beihilfe darstellt, weil sie den Wettbewerb verzerrt und damit insgesamt europarechtswidrig ist.”Daher bietet diese Studie einen wirksamen neuen Hebel für den Einstieg in einen europaweiten Atomausstieg”, so Anschober auf seiner Internetseite.<br /> &nbsp;<br /> Auf den ersten Blick sieht die Sache für den Normalbürger, der&nbsp; von der Schädlichkeit der Atomkraft grundsätzlich überzeugt ist, sehr verlockend aus. Hat der oberösterreichische Landesrat Rudolf Anschober tatsächlich den heiligen Gral der Anti-Atom-Bewegung gefunden, der die baldige Abschaltung aller AKW´s in der EU bewirken wird? Um das zu beurteilen, sollte man die von Anschober aufgestellte Konstruktion auf Plausibilität prüfen.<br /> &nbsp;<br /> Der Grundgedanke sieht so aus: Anschober geht von der Annahme aus, dass die in der EU betriebenen AKW´s stark unterversichert sind und die Haftungsübernahmen durch verschiedene Staaten verbotene Beihilfen im europäischen Strommarkt darstellen. Die von ihm in Auftrag gegebene Studie soll diese Argumentation untermauern. Demnach müsste die EU-Kommission den AKW-Betreibern Versicherungsbeiträge vorschreiben, die so hoch wären, dass der Betrieb eingestellt werden müsste.<br /> &nbsp;<br /> Anschober spricht in seiner an die EU-Kommission übermittelten Beschwerde von Mehrkosten für den Atomstrom im Bereich zwischen 0,14 und 2,36 €/kWh. Diese außerordentlich große Bandbreite der Zahlenangaben erzeugt keinen besonders seriösen Eindruck. Abgaben dieser Größenordnung liegen beim Vielfachen der für AKW´s geschätzten Produktionskosten von 5,5 Cent/kWh und&nbsp; müssten daher die umgehende Einstellung des Betriebes aller AKW´s zur Folge haben. Aber sind die genannten Zahlen wirklich begründet?<br /> &nbsp;<br /> Die Grundlage für die Berechnung der Mehrkosten stellt die Angabe eines Katastrophenszenarios dar, auf welches die Versicherungssumme bezogen werden soll sowie die Abschätzung seiner Kosten. Aber gerade ein solches Szenario fehlt in der von Anschober in Auftrag gegebenen Studie. Lediglich auf Seite 7 finden sich einige inkonsistente Zahlenangaben zum Unfall in Three Mile Island, der Katastrophe von Tschernobyl und der Fukushima-Katastrophe. Bei Fukushima wird die Bandbreite des Schadens mit 74-130 Milliarden USD (56-98 Milliarden €) angegeben. Wie können jedoch ohne Angabe eines klar definierten Referenzszenarios überhaupt Aussagen über potentielle Versicherungskosten gemacht werden?<br /> &nbsp;<br /> Um diese fundamentale Frage zu klären, habe ich eine Abschätzung für die Größenordnung einer EU-weiten Abgabe vorgenommen. Für die Höhe des potentiellen Schadens habe ich die Summe von 430 Milliarden € verwendet. Diese Schätzung wurde vor einigen Tagen von der französischen Nuklearaufsicht für ein Ereignis im Ausmaß der Fukushima-Katastrophe in einem französischen AKW vorgenommen. Zu beachten ist, dass diese Schätzung ca. beim Vierfachen der oben angeführten Schätzung für die Fukushima-Katastrophe liegt und daher ausreichend konservativ sein sollte.<br /> &nbsp;<br /> Einen weiteren Schlüsselparameter stellt die Unfallhäufigkeit dar. Es ist notwendig zu wissen, in wie vielen Jahren durchschnittlich ein solcher schwerer Unfall passieren könnte und auf welchen Zeitraum die Beiträge daher aufgeteilt werden sollen. Die AKW-Betreiber geben die Wahrscheinlichkeiten für Unfälle mit radioaktiver Freisetzung im Bereich von 10-6 oder weniger an, d.h. ein solcher Unfall in einer Million Jahren. Ich habe für die Berechnung die Unfallwahrscheinlichkeit um den Faktor 100 auf 10-4 erhöht. Da in der EU derzeit 133 Atomreaktoren in Betrieb sind, erreicht die Gesamtwahrscheinlichkeit den Wert 0,013. Dies entspricht einem solchen schweren Referenzunfall in 77 Jahren. Für die Berechnung habe ich diesen Wert noch konservativer auf 50 Jahre heruntergesetzt. Weiter habe ich keine Verzinsungseffekte berücksichtigt, welche die Höhe der Prämie reduzieren würden.<br /> &nbsp;<br /> Aufgrund der obigen Ausführung ergeben sich folgende Parameter für die Einrichtung eines EU-weiten “Atomkatastrophenfonds”: In 50 Jahren muss die Summe von 430 Milliarden € durch eine Abgabe auf jede in EU-AKW´s erzeugte Kilowattstunde angespart werden. Dies entspricht einer jährlichen Abgabe von 8,6 Milliarden €. Aufgeteilt auf die jährlich erzeugte Atomstrommenge von ca. 900 TWh (900 Milliarden Kilowattstunden) erhalten wir ein sehr ernüchterndes Ergebnis: Die Belastung des Atomstroms erreicht nicht einmal 1 Cent pro kWh (genau 0,96 Cent oder 0,0096 €). Zu beachten ist, dass die oben genannte Zahl aufgrund der sehr konservativen Annahmen eine absolute Obergrenze darstellt. Bei realistischeren Annahmen sowie der Berücksichtigung von Verzinsungseffekten würde der tatsächliche Beitrag wohl nur Bruchteile eines Cent (und damit nur einige Prozent des aktuellen Preises an den Strombörsen) erreichen.<br /> &nbsp;<br /> Eine solche Abgabe von höchstens 1 Cent/kWh wäre für die Atomstromproduzenten sehr leicht zu verkraften und würde sicherlich keine vorzeitigen Abschaltungen von AKW´s bewirken oder ein Hindernis für neue Projekte darstellen, wie von Rudolf Anschober behauptet (Zitat: “Konkrete Haftungssummen würden bewirken, dass die Atomenergie völlig unwirtschaftlich und ohne Konkurrenzchance wäre”). Im Gegenteil – die Realisierung eines solchen Fonds würde für die Betreiber einen vollständigen Haftungsausschluss zu sehr niedrigen Kosten bringen. Dies könnte in der Folge sogar zu Schlampereien oder schlechteren Sicherheitsstandards führen.<br /> &nbsp;<br /> Die jüngste Aktion ist daher bestenfalls als Beschäftigungstherapie für engagierte AtomgegnerInnen zu charakterisieren. Der Kern des Problems liegt in Wirklichkeit nicht in der Unterversicherung von AKW´s, sondern in der Tatsache, dass Anlagen mit einem derartigen Katastrophenpotential in zur Farce ausgearteten UVP-Verfahren von den nationalen Behörden “Umweltfreundlichkeit” attestiert wird und Betriebsgenehmigungen ausgestellt werden. Als jüngstes Beispiel ist das vor einigen Tagen abgeschlossene UVP-Verfahren zur Erweiterung des AKW Temelin hervorzuheben – das erste nach der Katastrophe von Fukushima. Trotz der Fukushima-Erfahrung wurde das Verfahren mit den gleichen Allgemeinplätzen abgearbeitet wie zu früheren Zeiten. Besonders pikant: Diesmal war nicht einmal ein konkreter Reaktortyp bekannt – trotzdem wurde dieser fiktiven Anlage auf der Grundlage von fiktiven Argumenten Umweltfreundlichkeit attestiert.<br /> &nbsp;<br /> Von PolitikerInnen, die sich als glühende AtomgegnerInnen profilieren, würde man sicherlich mutige Schritte erwarten. Im vorliegenden Fall der Temelin-UVP-Farce sollten Landespolitiker in Oberösterreich alle verfügbaren Hebel in Bewegung setzen, um das Verfahren zum Fall zu bringen. In Wirklichkeit geschah jedoch in den bilateralen Verhandlungen im Rahmen der Espoo-Konvention gar nichts. Weder Oberösterreich, andere Bundesländer oder der Bund haben gegen das widerrechtliche Verfahren oder gegen seinen fiktiven Charakter wirksam protestiert. Stattdessen wurde sogar die unverbindliche Informationsveranstaltung des Betreibers in Österreich gemeinsam beworben.<br /> &nbsp;<br /> Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Anti-Atom-Politik auf Bundesebene völlig demontiert wurde und offensichtlich auch die Landesorganisationen der Regierungsparteien von den Bundesparteien in diesem Sinne diszipliniert wurden. Falls Rudolf Anschober wirksame Schritte in der Anti-Atom-Politik setzen möchte, so müsste er zunächst seinen Koalitionspartner OÖVP zu wirksamen Aktivitäten, auch gegenüber der Bundesregierung, bewegen. Da er jedoch diese Auseinandersetzung scheut, verlegt er seine Aktivitäten in Bereiche, die niemandem wehtun, wie die jüngste PR-Aktion zur Atomhaftung. Risiko geht er dabei keines ein. Falls die Sache schief geht (wie sich anhand der oben diskutierten Fakten bereits klar abzeichnet), wird die Schuld dafür einfach der bösen EU-Kommission in die Schuhe geschoben.<br /> &nbsp;<br /> Ergänzung vom 20. März 2013 -<br /> &nbsp;zur Studie von “Versicherungsforen Leipzig”<br /> &nbsp;<br /> Da in verschiedenen Diskussionen die Frage der Vergleichbarkeit der Ergebnisse aufgeworfen wurde, möchte ich auf die Unterschiede kurz eingehen und die Ergebnisse einer Vergleichsrechnung präsentieren. Die ganze Geschichte basiert auf der&nbsp; Studie “Berechnung einer risikoadäquaten Versicherungsprämie zur Deckung der Haftpflichtrisiken, die aus dem Betrieb von Kernkraftwerken resultieren“, die im April 2011 von “Versicherungsforen Leipzig” erstellt wurde. Für den Bereitstellungszeitraum von 50 Jahren ergibt sich laut Autoren der Studie eine Belastung von 51,25 Cent/kWh Atomstrom (bei Aufteilung auf die Produktion aller deutscher AKW´s von ca. 140 TWh), das ist ca. das 10fache des derzeitigen Preises an den Strombörsen. Es ist auf den ersten Blick klar, dass eine solche Abgabe für die AKW-Betreiber völlig ruinös wäre. Ich komme hingegen in meiner oben präsentierten Abschätzung auf ca. 1 Cent/kWh als Obergrenze für die Abgabe, d.h. auf einen ca. um den Faktor 50 niedrigeren Wert. Wie ist eine solche enorme Differenz erklärbar?<br /> &nbsp;<br /> Die o.g. Studie hat 157 Seiten, man kann die wesentlichen Parameter jedoch ganz kurz abhandeln. Es gibt nur zwei Parameter, die für die oben genannte Differenz bei der Höhe der “Atomhaftungsabgabe” pro erzeugter Kilowattstunde Atomstrom verantwortlich sind:<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;1. Die Höhe der erwarteten Schadenssumme<br /> &nbsp;<br /> Die Autoren rechnen mit 6,08 Billionen !!! Euro. Zum Vergleich liegen die Schätzungen für die Kosten der Fukushima-Katastrophe im Bereich von 74-130 Milliarden USD (ca. 60-100 Milliarden Euro). Die jüngste Schätzung der französischen Nuklearaufsicht für ein Ereignis im Ausmaß der Fukushima-Katastrophe in einem französischen AKW, die ich in meiner Schätzung verwendete, liegt wesentlich höher – bei 430 Milliarden Euro. Trotzdem ist der von den “Versicherungsforen Leipzig” ein ca. um den Faktor 14 höherer Wert verwendet. Ob ein solcher Wert als realistisch angesehen werden kann, muss jeder selbst entscheiden.<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;2. Die Aufteilung der Abgabe auf die erzeugte Strommenge<br /> &nbsp;<br /> In der Studie des Versicherungsforums wird die jährliche Versicherungssumme auf die Produktion deutscher AKW´s (140 TWh) aufgeteilt. Im Falle einer europäischen Lösung wird sie jedoch auf die gesamte Atomstromproduktion der EU aufgeteilt (ca. 900 TWh). Die Höhe der Abgabe pro Kilowattstunde sinkt dadurch um den Faktor 6,24.<br /> &nbsp;<br /> Die Kombination der beiden Faktoren (d.h. Schadensumme 430 Milliarden €, Aufteilung auf die gesamte Atomstromproduktion der EU) ergibt einen um den Faktor 90,9 niedrigeren Wert. Statt 51,25 Cent müssten lediglich 0,56 Cent/kWh abgeführt werden. Dieser Wert entspricht weniger als 5% der AKW-Produktionskosten.<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 21 Mar 2013 13:40:33 +0100 Politskandal in Oberösterreich: Förderungen nur für parteinahe Anti-Atom-Vereine/400 000 € für ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=267 <html> <head> </head> <body>MEDIENMITTEILUNG der NGO Antiatom Szene vom 27.02.2013<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: 14pt;">Politskandal in Oberösterreich: <br /> Förderungen nur für parteinahe Anti-Atom-Vereine, kritische AtomgegnerInnen werden diskriminiert</span><br /> <br /> 400.000 € Steuergelder werden jährlich für Scheinaktivitäten verschwendet.</span><br /> In Oberösterreich werden öffentliche Fördergelder offensichtlich nicht transparent nach objektiven Kritierien vergeben, sondern aufgrund von undurchsichtigen politischen Kriterien. Das ist die Schlussfolgerung aus der erneuten Verweigerung der Projektförderung für den Verein „Antiatom Szene“ aufgrund eines von Landesrat Rudolf Anschober initiierten Beschlusses, der auch mit den Stimmen der FPÖ verabschiedet wurde. „Anschober und seine rechten Schulterschlussfreunde möchten um jeden Preis verhindern, dass eine unabhängige NGO, die echte Anti-Atom-Arbeit statt Placebos machen möchte und Kooperation mit rechten „Umweltschützern“ konsequent verweigert, ihre Projekte umsetzen kann“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau des Vereines „Antiatom Szene“. „Gefördert werden offensichtlich nur Vereine, die sich an der mit der Bundesregierung koordinierten Schein-Anti-Atom-Politik beteiligen und über Beziehungen zu Rechten oder Anschobers Grünen verfügen“.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Politische Verteilung von Steuergeldern statt fachlicher Kriterien</span><br /> Die Verweigerung der Förderung für die „Antiatom Szene“ zeigt, dass in Oberösterreich seit dem Vorjahr öffentliche Fördergelder nach undurchsichtigen politischen Schlüsseln statt nach objektiven fachlichen Kriterien verteilt werden. „Ich bin entsetzt, dass Landesrat Anschober bei der Fördermittelvergabe politische Kriterien vor fachliche stellt“, erklärt Radko Pavlovec, unabhängiger Energieexperte. Pavlovec war zwischen 1998 und 2010 als weisungsfreier Anti-Atom-Beauftragter des Landes Oberösterreich tätig und auch für eine fachlich fundierte, politisch unabhängige Prüfung von Projektanträgen zuständig. „Ein solcher Umgang mit Steuergeldern angesichts der von allen Seiten geäußerten Forderungen nach Transparenz ist schlichtweg untragbar. Der politisch motivierte Ausschluss des Vereines „Antiatom Szene“ erinnert an Maßnahmen, die von autoritären Regimes des ehemaligen Ostblocks angewandt wurden“, so Pavlovec abschließend.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Wirksame Anti-Atom-Aktivitäten unerwünscht</span><br /> Als besonders auffällig erscheint die Tatsache, dass der vom politisch motivierten Förderungsverbot betroffene Verein „Antiatom Szene“ Aktivitäten gegen die Fertigstellung des AKW Mochovce und Atomkraftwerke ohne Containment im Rahmen des eingereichten Projektes durchführen möchte. Schon vor einigen Jahren wurde von politischen Parteien in Oberösterreich gegen die Anti-Mochovce-Aktivitäten des Vereines gewettert und seine erfolgreichen Aktivitäten gegen die Finanzierung durch österreichische Banken mit Unwillen verfolgt. Ähnliches gilt für die Kritik an der Demontage der Anti-Atom-Politik durch Ex-Bundeskanzler Schüssel oder der Mitverantwortung von Ex-Bundeskanzler Gusenbauer am Mochovce-Projekt. „Anstatt die Bearbeitung des nach Fukushima brandaktuellen Themas der AKW´s ohne Containment in unserer Nachbarschaft zu ermöglichen, werden bedeutungslose Projekte zum Thema Euratom mit Dutzenden Tausend Euro gefördert“, so Pöschko abschließend.<br /> <br /> Weitere Informationen: <br /> Elvira Pöschko: + 43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> Radko Pavlovec: + 43 664 4217491, http://pavlovec.wordpress.com<br /> <br /> <!-- [if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> 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Welche Erfolgschancen das Ganze wirklich hat, hat sich der Energie-Experte und langjährige OÖ Antiatom-Beauftragte Radko Pavlovec genau angesehen. Das Ergebnis ist einmal mehr ernüchternd. <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Der Verein "Antiatom Szene" unterstützt die Kampagne aus diesem Grunde nicht, sondern distanziert sich davon.</span> Das Engagement der Menschen darf nicht - wie hier offensichtlich der Fall - für sinnlose Aktivitäten vergeudet werden, sondern soll in erfolgsversprechende Initiativen fließen und keinesfalls zu PR-Zwecken eines Politikers eingesetzt werden. Denn dies bringt null Zugewinn an Sicherheit.<br /> <br /> Mit besten Grüßen<br /> Elvira Pöschko, Obfrau des Vereins "Antiatom Szene"<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Atomhaftung – Beschäftigungstherapie statt Anti-Atom-Politik?</span><br /> by Radko Pavlovec, Energie-Experte und langjähriger Anti-Atom-Beauftragter des Landes Oberösterreich<br /> <span style="font-weight: bold;"><br /> Wie die Bürger durch die Teilnahme an einer sinnlosen Beschwerdekampagne von der Untätigkeit der Landes- und Bundespolitik im Anti-Atom-Bereich abgelenkt werden sollen</span><br /> <br /> In diesen Tagen wurde in Oberösterreich eine neue Kampagne gestartet, die nach eigenen Angaben ihres Autors, Landesrat Rudolf Anschober, das Ende der Atomkraftnutzung in der EU einläuten dürfte. “Ihre Beschwerde bei der EU-Kommission bringt Atomkraftwerke zum Verschwinden!”, titelt Anschober wenig bescheiden auf seiner Internetseite und fordert besorgte Bürger zur Nachahmung seiner Beschwerde an die EU-Kommission auf: “Eine derartige Beschwerde kann von jedem Bürger und jeder Bürgerin der EU eingebracht werden. Die Beschwerde von Energie-Landesrat Anschober finden Sie hier. >> <span style="font-style: italic;">Beschwerde Nun sind Sie gefordert, denn nur mit einer Vielzahl von eingehenden Beschwerden bringen wir gemeinsam Atomkraftwerke zum Verschwinden!“</span><br /> <br /> Der letzte Satz erscheint bei Kenntnis der Vorgänge in Brüssel zumindest irreführend, da die Anzahl solcher Beschwerden für das Erreichen des Ziels keine Rolle spielt. Die EU-Kommission wird den Sachverhalt nur einmal prüfen und bei allen anderen Beschwerden auf die laufende Prüfung verweisen.<br /> <br /> Als Grundlage der Beschwerde wird die von Anschober in Auftrag gegebene Studie „Haftungsbeschränkung bei Atomkraftwerken bzw. staatliche AKW-Förderung in der EU und mögliche Rechtsschritte wegen unzulässiger Beihilfe“ angeführt, die von zwei Linzer Rechtsprofessoren erarbeitet wurde. “Die Spitzenjuristen der Johannes Kepler Universität Linz, Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Kerschner und Univ.-Prof. Dr. Franz Leidenmühler, haben im Auftrag von Oberösterreichs Energie-Landesrat Rudi Anschober die Tatsache hoher indirekter Subventionen der Atomenergie in der EU durch milliardenschwere Übernahme von Haftungssummen im Katastrophenfall durch den Staat bestätigt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass diese Subvention nicht notifiziert wurde und damit dem Beihilfenrecht widerspricht, eine illegale Beihilfe darstellt, weil sie den Wettbewerb verzerrt und damit insgesamt europarechtswidrig ist.”<span style="font-style: italic;">Daher bietet diese Studie einen wirksamen neuen Hebel für den Einstieg in einen europaweiten Atomausstieg”</span>, so Anschober auf seiner Internetseite.<br /> <br /> Auf den ersten Blick sieht die Sache für den Normalbürger, der&nbsp; von der Schädlichkeit der Atomkraft grundsätzlich überzeugt ist, sehr verlockend aus. Hat der oberösterreichische Landesrat Rudolf Anschober tatsächlich den heiligen Gral der Anti-Atom-Bewegung gefunden, der die baldige Abschaltung aller AKW´s in der EU bewirken wird? Um das zu beurteilen, sollte man die von Anschober aufgestellte Konstruktion auf Plausibilität prüfen.<br /> <br /> Der Grundgedanke sieht so aus: Anschober geht von der Annahme aus, dass die in der EU betriebenen AKW´s stark unterversichert sind und die Haftungsübernahmen durch verschiedene Staaten verbotene Beihilfen im europäischen Strommarkt darstellen. Die von ihm in Auftrag gegebene Studie soll diese Argumentation untermauern. Demnach müsste die EU-Kommission den AKW-Betreibern Versicherungsbeiträge vorschreiben, die so hoch wären, dass der Betrieb eingestellt werden müsste.<br /> <br /> Anschober spricht in seiner an die EU-Kommission übermittelten Beschwerde von Mehrkosten für den Atomstrom im Bereich zwischen 0,14 und 2,36 €/kWh. Diese außerordentlich große Bandbreite der Zahlenangaben erzeugt keinen besonders seriösen Eindruck. Der Vergleich mit dem aktuellen Strompreis an den Strombörsen (Grundlast) von 0,46 €/kWh zeigt, dass die untere Grenze der behaupteten Mehrkosten bei&nbsp; 30% des aktuellen Marktpreises liegt, während die obere Grenze unglaubliche 513% erreicht. Die Mehrkosten am unteren Rand würden eine bedeutende Belastung für die Atomstromerzeuger darstellen, während die Mehrkosten am oberen Rand völlig ruinös wären und eine umgehende Einstellung des Betriebes aller AKW´s zur Folge haben würde. Aber sind die genannten Zahlen wirklich begründet?<br /> <br /> Die Grundlage für die Berechnung der Mehrkosten stellt die Angabe eines Katastrophenszenarios dar, auf welches die Versicherungssumme bezogen werden soll sowie die Abschätzung seiner Kosten. Aber gerade ein solches Szenario fehlt in der von Anschober in Auftrag gegebenen Studie. Lediglich auf Seite 7 finden sich einige inkonsistente Zahlenangaben zum Unfall in Three Mile Island, der Katastrophe von Tschernobyl und der Fukushima-Katastrophe. Bei Fukushima wird die Bandbreite des Schadens mit 74-130 Milliarden USD (56-98 Milliarden €) angegeben. Wie können jedoch ohne Angabe eines klar definierten Referenzszenarios überhaupt Aussagen über potentielle Versicherungskosten gemacht werden?<br /> <br /> Um diese fundamentale Frage zu klären, habe ich eine Abschätzung für die Größenordnung einer EU-weiten Abgabe vorgenommen. Für die Höhe des potentiellen Schadens habe ich die Summe von 430 Milliarden € verwendet. Diese Schätzung wurde vor einigen Tagen von der französischen Nuklearaufsicht für ein Ereignis im Ausmaß der Fukushima-Katastrophe in einem französischen AKW vorgenommen. Zu beachten ist, dass diese Schätzung ca. beim Vierfachen der oben angeführten Schätzung für die Fukushima-Katastrophe liegt und daher ausreichend konservativ sein sollte.<br /> <br /> Einen weiteren Schlüsselparameter stellt die Unfallhäufigkeit dar. Es ist notwendig zu wissen, in wie vielen Jahren durchschnittlich ein solcher schwerer Unfall passieren könnte und auf welchen Zeitraum die Beiträge daher aufgeteilt werden sollen. Die AKW-Betreiber geben die Wahrscheinlichkeiten für Unfälle mit radioaktiver Freisetzung im Bereich von 10-6 oder weniger an, d.h. ein solcher Unfall in einer Million Jahren. Ich habe für die Berechnung die Unfallwahrscheinlichkeit um den Faktor 100 auf 10-4 erhöht. Da in der EU derzeit 133 Atomreaktoren in Betrieb sind, erreicht die Gesamtwahrscheinlichkeit den Wert 0,013. Dies entspricht einem solchen schweren Referenzunfall in 77 Jahren. Für die Berechnung habe ich diesen Wert noch konservativer auf 50 Jahre heruntergesetzt. Weiter habe ich keine Verzinsungseffekte berücksichtigt, welche die Höhe der Prämie reduzieren würden.<br /> <br /> Aufgrund der obigen Ausführung ergeben sich folgende Parameter für die Einrichtung eines EU-weiten “Atomkatastrophenfonds”: In 50 Jahren muss die Summe von 430 Milliarden € durch eine Abgabe auf jede in EU-AKW´s erzeugte Kilowattstunde angespart werden. Dies entspricht einer jährlichen Abgabe von 8,6 Milliarden €. Aufgeteilt auf die jährlich erzeugte Atomstrommenge von ca. 900 TWh (900 Milliarden Kilowattstunden) erhalten wir ein sehr ernüchterndes Ergebnis: Die Belastung des Atomstroms erreicht nicht einmal 1 Cent pro kWh (genau 0,96 Cent oder 0,0096 €). Dies entspricht ca. 2% des aktuellen Börsenstrompreises.<br /> <br /> Eine solche Abgabe von 1 Cent/kWh wäre für die Atomstromproduzenten sehr leicht zu verkraften und würde sicherlich keine vorzeitigen Abschaltungen von AKW´s bewirken oder ein Hindernis für neue Projekte darstellen, wie von Rudolf Anschober behauptet (Zitat: “Konkrete Haftungssummen würden bewirken, dass die Atomenergie völlig unwirtschaftlich und ohne Konkurrenzchance wäre”). Im Gegenteil – die Realisierung eines solchen Fonds würde für die Betreiber einen vollständigen Haftungsausschluss zu sehr niedrigen Kosten bringen. Dies könnte in der Folge sogar zu Schlampereien oder schlechteren Sicherheitsstandards führen.<br /> <br /> Die jüngste Aktion ist daher bestenfalls als Beschäftigungstherapie für engagierte AtomgegnerInnen zu charakterisieren. Der Kern des Problems liegt in Wirklichkeit nicht in der Unterversicherung von AKW´s, sondern in der Tatsache, dass Anlagen mit einem derartigen Katastrophenpotential in zur Farce ausgearteten UVP-Verfahren von den nationalen Behörden “Umweltfreundlichkeit” attestiert wird und Betriebsgenehmigungen ausgestellt werden. Als jüngstes Beispiel ist das vor einigen Tagen abgeschlossene UVP-Verfahren zur Erweiterung des AKW Temelin hervorzuheben – das erste nach der Katastrophe von Fukushima. Trotz der Fukushima-Erfahrung wurde das Verfahren mit den gleichen Allgemeinplätzen abgearbeitet wie zu früheren Zeiten. Besonders pikant: Diesmal war nicht einmal ein konkreter Reaktortyp bekannt – trotzdem wurde dieser fiktiven Anlage auf der Grundlage von fiktiven Argumenten Umweltfreundlichkeit attestiert.<br /> <br /> Von PolitikerInnen, die sich als glühende AtomgegnerInnen profilieren, würde man sicherlich mutige Schritte erwarten. Im vorliegenden Fall der Temelin-UVP-Farce sollten Landespolitiker in Oberösterreich alle verfügbaren Hebel in Bewegung setzen, um das Verfahren zum Fall zu bringen. In Wirklichkeit geschah jedoch in den bilateralen Verhandlungen im Rahmen der Espoo-Konvention gar nichts. Weder Oberösterreich, andere Bundesländer oder der Bund haben gegen das widerrechtliche Verfahren oder gegen seinen fiktiven Charakter wirksam protestiert. Stattdessen wurde sogar die unverbindliche Informationsveranstaltung des Betreibers in Österreich gemeinsam beworben.<br /> <br /> Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Anti-Atom-Politik auf Bundesebene völlig demontiert wurde und offensichtlich auch die Landesorganisationen der Regierungsparteien von den Bundesparteien in diesem Sinne diszipliniert wurden. Falls Rudolf Anschober wirksame Schritte in der Anti-Atom-Politik setzen möchte, so müsste er zunächst seinen Koalitionspartner OÖVP zu wirksamen Aktivitäten, auch gegenüber der Bundesregierung, bewegen. Da er jedoch diese Auseinandersetzung scheut, verlegt er seine Aktivitäten in Bereiche, die niemandem wehtun, wie die jüngste PR-Aktion zur Atomhaftung. Risiko geht er dabei keines ein. Falls die Sache schief geht (wie sich anhand der oben diskutierten Fakten bereits klar abzeichnet), wird die Schuld dafür einfach der bösen EU-Kommission in die Schuhe geschoben.<br /> <br /> <br /> Link Anschober-Kampagne: http://www.anschober.at/aktionen/beschwerde-eu-kommission<br /> <br /> Link Blog-Pavlovec: http://pavlovec.wordpress.com/2013/02/16/atomhaftung-beschaftigungstherapie-statt-anti-atom-politik<br /> <br /> <p class="MsoNormal">&nbsp;<a name="_MailAutoSig"><span de-at;mso-no-proof:yes"="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;mso-fareast-language:="" new="" times="" style="mso-fareast-font-family: ">________________________________________</span></a></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" new="" times="" style="mso-fareast-font-family:">&nbsp;</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" new="" times="" style="mso-fareast-font-family:">Antiatom Szene</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" new="" times="" style="mso-fareast-font-family:">Thurnerweg 3</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" new="" times="" style="mso-fareast-font-family:">4061 Pasching</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" new="" times="" style="mso-fareast-font-family:">web: www.antiatomszene.info</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" new="" times="" style="mso-fareast-font-family:">email: office@antiatomszene.info</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" new="" times="" style="mso-fareast-font-family:">phone: +43 650 6660065</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" new="" times="" style="mso-fareast-font-family:">&nbsp;</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" new="" times="" style="mso-fareast-font-family:">________________________________________</span></span></p> <span 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12pt;">Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,<br /> <br /> anbei übermitteln wir Ihnen/euch eine sehr gute Analyse zur Temelin-UVP, in der ehrlich und mutig beschrieben wird warum die Verhinderung von Temelin 3 &amp; 4 nicht gelingen kann bzw wird. <br /> <br /> Mit besten Grüßen<br /> Elvira Pöschko, Obfrau der NGO Antiatom Szene</span><br /> </span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal;mso-outline-level:2" class="MsoNormal"><span style="font-size: 18pt; font-weight: bold;" times="" new="" roman","serif";="" font-weight:="" bold;"="">Temelín, UVP-Farce und die&nbsp;Heuchler</span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal;mso-outline-level:2" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt;">von Radko Pavlovec, Energie-Experte und langjähriger Anti-Atom-Beauftragter des Landes OÖ </span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal;mso-outline-level:5" class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; font-weight: bold;">Wie eine seltsame Allianz aus österreichischen PolitikerInnen und NGO´s angesichts des skandalösen UVP-Bescheides zur Erweiterung des AKW Temelin die Öffentlichkeit über ihre Untätigkeit hinwegtäuschen möchte</span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";="" mso-fareast-font-family:"times="" roman";mso-fareast-language:de-at"="">Am 18. Jänner 2013 erließ das tschechische Umweltministerium einen positiven Bescheid im UVP-Verfahren (Umweltverträglichkeitsprüfung) zur Erweiterung des AKW Temelin. Das ist nicht weiter überraschend, da sich das Prager Umweltministerium wie alle anderen Regierungsämter in Prag fest in der Hand der Atomlobby befindet und eine unabhängige Prüfung daher nicht zu erwarten war. Trotzdem ist dieses UVP-Verfahren bemerkenswert, da es einen weiteren Schritt zur Verwässerung des UVP-Verfahrens und damit der Bürgerrechte darstellt. Erstmals wird nicht eine konkrete, bereits bekannte Anlage einer UVP unterzogen, sondern lediglich drei AKW-Prototypen, die noch nie im laufenden Betrieb getestet wurden.</span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";="" mso-fareast-font-family:"times="" roman";mso-fareast-language:de-at"="">Schon frühere UVP-Verfahren zu Atomanlagen in Tschechien, der Slowakei oder in anderen Atomstaaten hatten den Charakter einer Farce. Ihr Prinzip ist einfach zu erklären: Man erklärte, dass die Atomanlagen alle einschlägigen Vorschriften erfüllen werden. Die Vorschriften ihrerseits garantieren (angeblich), dass ihr Betrieb sicher ist. Anhand dieser zyklischen Definition (oder auch selbsterfüllenden Prophezeiung) kommt man dann leicht zur Schlussfolgerung, dass der Betrieb der UVP-geprüften Anlagen mit keinerlei negativen Umweltauswirkungen verbunden sein kann (oder vielmehr darf). So lautete auch das Ergebnis jeder bisher durchgeführten „Umweltverträglichkeitsprüfung“ und die gleiche Vorgangsweise bildete auch die Basis für die Betriebsgenehmigungen.</span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";="" mso-fareast-font-family:"times="" roman";mso-fareast-language:de-at"="">Um die Banalität dieses pseudowissenschaftlichen Humbugs zu verdecken, werden Tonnen von Unterlagen produziert, die von technisch-wissenschaftlichen Begriffen nur so strotzen und dem Normalbürger den Eindruck vermitteln sollen, er würde von dieser Materie gar nichts verstehen und sollte die Entscheidung daher den „Fachleuten“ überlassen. Dabei kann man die 1000 Seiten UVP-Unterlagen, die zugehörigen Gutachten sowie den UVP-Bescheid in einen kurzen allgemein verständlichen Satz packen: „Falls alles gut geht, wird schon nichts Schlimmes passieren“.</span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";="" mso-fareast-font-family:"times="" roman";mso-fareast-language:de-at"="">Leider zeigt uns die Erfahrung aus Tschernobyl, Fukushima und weiteren Unfallstandorten, dass sich Atomanlagen oft nicht an die Vorschriften und Vorgaben von UVP-Bescheiden halten. Wenn man solche Umweltauswirkungen als potentiell möglich akzeptiert, kann kein neues AKW einen positiven UVP-Bescheid oder eine andere Genehmigung erhalten. Um dieses Thema aus der Umweltverträglichkeitsprüfung auszuschließen, wird von einem sogenannten „Restrisiko“ gesprochen, dessen Eintrittswahrscheinlichkeit so gering sein soll, dass es nicht näher behandelt werden muss. Dieser Ausschluss von potentiell möglichen schweren Unfällen passiert nicht etwa anhand von wissenschaftlichen Kriterien, sondern stellt eine Vorgabe der internationalen Atomlobby dar. Wie man sieht, beruhen UVP-Verfahren zu AKW-Projekten daher auf reiner Fiktion<span style="font-weight: bold;">. Im Falle des gegenständlichen UVP-Verfahrens kann man sogar von einer doppelten Fiktion sprechen: Fiktive AKW-Prototypen werden einer fiktiven UVP unterzogen.</span></span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";="" mso-fareast-font-family:"times="" roman";mso-fareast-language:de-at"="">Neben der oben beschriebenen Problematik bestehen auch erhebliche Zweifel, ob das gegenständliche UVP-Verfahren die EU-UVP-Richtlinie erfüllt. Konkret geht es um die Frage, ob der UVP-Bescheid im Sinne der Richtlinie von einem unabhängigen Gericht überprüft werden kann. Ich habe bereits im November 2008 im Rahmen einer bilateralen Expertensitzung in Prag auf die Verletzung der EU-UVP-Richtlinie durch das tschechische UVP-Gesetz aufmerksam gemacht. Nach wütenden Protesten der tschechischen Delegationsleitung hat sich die österreichische Delegationsleitung (gestellt vom Außen- und Umweltministerium) von meiner Kritik distanziert, diese als „Einzelmeinung des Vertreters des Landes Oberösterreich“ abgetan und die UVP auf der Basis eines dem EU-Recht widersprechenden UVP-Gesetzes anstandslos akzeptiert. Meine Berichte über das unbefriedigende Verhalten der Bundesvertreter an Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesrat Rudolf Anschober führten zu keinerlei erwähnenswerten Reaktionen und bestätigten meinen Eindruck, dass <span style="font-weight: bold;">die Linie des Stillhaltens zwischen der Bundesregierung den Bundesländern auf politischer Ebene paktiert wurde</span>. Zur Enttäuschung dieser Allianz bestätigte der Europäische Gerichtshof einige Monate später meine Einwände und forderte die Tschechische Republik auf, das UVP-Gesetz anzupassen. Nach mehreren diesbezüglichen Anläufen ist es bis heute nicht geklärt, ob die durchgeführte Novellierung den Vorgaben der EU-Richtlinie genügt.</span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; font-family: " times="" new="" roman","serif";="" font-weight:="" bold;"="">Trotz der massiven Ungereimtheiten unternahmen weder Bundes- noch Landespolitiker wirksame Schritte gegen diese UVP-Farce, sondern ermunterten sogar die Bevölkerung, daran teilzunehmen. Und dies im Wissen, dass die Einwendungen keine Auswirkung haben und schließlich im Papierkorb des tschechischen Umweltministeriums landen würden.</span><span style="font-size:12.0pt; font-family:" times="" new="" roman","serif";mso-fareast-font-family:"times="" roman";="" mso-fareast-language:de-at"=""> Im Rahmen der bilateralen Kontakte akzeptierte die österreichische Delegation unter Führung des Umweltministeriums grundsätzlich das UVP-Verfahren. Weder die Unbestimmtheit des Reaktortyps noch die rechtlichen Probleme des UVP-Verfahrens wurden entsprechend thematisiert und auf ihrer Basis der Abbruch des Verfahrens gefordert. Aber auch die Oppositionsparteien und einige NGO´s haben die Öffentlichkeit zur Teilnahme an diesem Schein-UVP-Verfahren aufgefordert und mit „Mustereinwendungen“ den Eindruck eines seriösen Verfahrens erzeugt. Der Nutznießer dieses Verhaltens ist einzig und allein der Temelin-Betreiber.</span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";="" mso-fareast-font-family:"times="" roman";mso-fareast-language:de-at"="">Trotz der oben dargestellt Untätigkeit der Politik erschienen nach der Veröffentlichung des UVP-Bescheides zahlreiche heuchlerische Aussendungen, in denen sich einzelne Politiker bzw. NGO-VertreterInnen als Anti-Atom-Kämpfer überbieten und weitgehend überflüssige bzw. irreführende Vorschläge zur weiteren Vorgangsweise machen. Einige von ihnen sind ich ihrer grenzenlosen Heuchelei so bemerkenswert, dass ich sie den LeserInnen meines Blogs nicht vorenthalten möchte.</span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";="" mso-fareast-font-family:"times="" roman";mso-fareast-language:de-at"="">Der primär zuständige Umweltminister <span style="font-weight: bold;">Berlakovich</span> erklärte in seiner Aussendung u.a.: <span style="font-style: italic;">„Dieser geplante Ausbau ist ein massiver Rückschritt in der gesamten Energie- und Umweltpolitik. Die Bedenken und Einwände der österreichischen Bevölkerung und NGOs dürfen bei einem Ausbau Temelins nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden. Wir wären davon unmittelbar betroffen und müssen daher auch mitreden können! Ich fordere, dass seitens der tschechischen Behörden internationale und europarechtliche Standards eigehalten werden”</span>, <span style="font-style: italic;">findet Umweltminister Nikolaus Berlakovich deutliche Worte.” </span>Diese „deutlichen Worte“ hätte Berlakovich und seine Vertreter im Rahmen des UVP-Verfahrens finden müssen, und vor allem im Verlauf der bilateralen Konsultationen. Dort wurde jedoch geschwiegen und ein gutes Einvernehmen mit der Atomlobby gesucht. <span style="font-weight: bold;">Wie üblich, wird man nun einige Wochen abwarten (bis das Thema in der österreichischen Öffentlichkeit nicht mehr präsent ist), danach die bilateralen Konsultationen in aller Stille abschließen und dem Projekt grünes Licht geben. Damit wird das Ende aller österreichischen Mitsprachemöglichkeiten besiegelt. Hinweise des Ministers auf künftige Bewilligungsverfahren oder rechtliche Schritte entbehren jeglicher Grundlage und sollen lediglich der Öffentlichkeit suggerieren, dass noch etwas getan wird und die Sache daher nicht gänzlich verloren ist.</span></span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";="" mso-fareast-font-family:"times="" roman";mso-fareast-language:de-at"="">Eine ähnliche Klasse der Heuchelei erreichen auch die Aussagen der oberösterreichischen Politiker Landeshauptmann Josef Pühringer und Landesrat Rudolf Anschober. Das Bundesland war jahrelang für seine aktive Anti-Atom-Politik und Impulsgeberrolle für die Bundesebene bekannt. Nach der durch die beiden genannten Politiker durchgeführten „Reorganisation“ im Jahr 2011, in deren Rahmen die Weisungsfreiheit des Anti-Atom-Beauftragten abgeschafft und die regierungskritische NGO „Antiatom Szene“ von Projektförderungen ausgeschlossen wurde, blieb von einer aktiven Anti-Atom-Politik nichts mehr übrig. Das hindert Landeshauptmann <span style="font-weight: bold;">Pühringer</span> jedoch nicht daran, um zu erklären: <span style="font-style: italic;">“Wir werden weiter alle Möglichkeiten ausschöpfen, um das gefährliche Energie-Mittelalter an unserer Grenze zu beenden”, kündigte er an. Er sei bereits mit Umweltminister Nikolaus Berlakovich (V) in Kontakt, um mögliche Schritte zu prüfen</span>. Herr Pühringer (und das Gleiche gilt auch für seinen Koalitionspartner Anschober) ist seit Jahren sehr gut darüber informiert, dass die Temelin-UVP nicht im Einklang mit dem EU-Recht steht und der ebenfalls sehr gut informierte Minister Berlakovich nichts dagegen unternimmt. Trotzdem unternahm er gegen die skandalösen Zustände im Verlauf des UVP-Verfahrens (es begann Mitte 2008) gar nichts. <span style="font-weight: bold;">Oberösterreich war bei den bilateralen Sitzungen zur UVP entweder gar nicht vertreten oder unterstützte schweigend (wie auch die anderen Bundesländer) die willfährige Linie der Bundesregierung. Welche Glaubwürdigkeit besitzen die jüngsten Pühringer-Sprüche angesichts seiner jahrelangen Untätigkeit – noch dazu nach dem Abschluss des UVP-Verfahrens?</span></span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";="" mso-fareast-font-family:"times="" roman";mso-fareast-language:de-at"="">Von ähnlicher Qualität und Glaubwürdigkeit sind auch die Aussagen von Rudolf <span style="font-weight: bold;">Anschober</span>, dem für die Atomagenda direkt zuständigen Regierungsmitglied. Im Titel seiner Aussendung bereits die beruhigende Mitteilung: Temelin wird nicht gebaut! Die Bedeutung des positiven UVP-Bescheides möchte er mit den Worten wonach <span style="font-style: italic;">„der skandalöse UVP-Bescheid für einen Ausbau von Temelin ein wertloses Stück Papier bleibt und der Ausbau nie erfolgen wird“</span> herunterspielen. In Wirklichkeit handelt es aus der Sicht des Betreibers um die Beseitigung des wichtigsten Hindernisses und Verspielen der einzigen Möglichkeit Österreichs, auf das Ausbauprojekt Einfluss zu nehmen.</span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";="" mso-fareast-font-family:"times="" roman";mso-fareast-language:de-at"="">Ähnlich wie Pühringer spricht Anschober wider besseres Wissen von nicht näher definierten rechtlichen Schritten: <span style="font-style: italic;">“Diese Genehmigung ist völlig absurd, weil nicht einmal klar ist, welcher Reaktortyp genehmigt wurde und das Verfahren steht im Widerspruch zu europäischem Recht. Ich sehe gute Chancen, dass wir das gesamte Verfahren neu aufrollen können. Wir machen dies, um jedes Risiko zu vermeiden und zu verhindern, dass der UVP-Bescheid auf Vorrat vorliegt.”</span> <span style="font-weight: bold;">Die Erklärung, wie er sich das „Neuaufrollen“ des UVP-Verfahrens nach seinem Abschluss und angesichts der Tatsache, dass Oberösterreich im Rahmen der bilateralen Konsultationen keine diesbezüglichen Schritte gesetzt hat, vorstellt, bleibt er der Öffentlichkeit schuldig.</span></span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";="" mso-fareast-font-family:"times="" roman";mso-fareast-language:de-at"="">Erwähnenswert erscheint auch die Rolle der großen NGO´s Global 2000 und Greenpeace. Sie unterstützten wie in der Frage der Atomstromimporte weitgehend die Bundesregierung und riefen die Bevölkerung zur Teilnahme am UVP-Verfahren auf. Der regierungskritischen Kampagne der NGO´s „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“, die auf den Widerspruch des UVP-Verfahrens zum EU-Recht aufmerksam machten und von der Bundesregierung entschlossene Schritte forderten, schlossen sie sich nicht an. Nach dem Bekanntwerden des positiven UVP-Bescheides gaben sie Erklärungen ab, die offensichtlich von ihrer passiven Rolle im Rahmen dieser UVP-Farce ablenken sollen. So erklärte Greenpeace Österreich: <span style="font-style: italic;">“Das UVP-Verfahren ist aus unserer Sicht ein reines Scheinverfahren, das nicht einmal die Mindeststandards demokratischer Mitbestimmung erfüllt“</span>. Diese Erkenntnis ist zwar grundsätzlich richtig, war jedoch bereits zu Beginn des Verfahrens bekannt. Es stellt sich daher die Frage, warum Greenpeace bei diesem Verfahren mitmachte und die Menschen zur Teilnahme animierte, anstatt entschlossen gegen dieses Scheinverfahren zu protestieren und von der Politik entschlossenes Handeln einzufordern.</span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";="" mso-fareast-font-family:"times="" roman";mso-fareast-language:de-at"="">Der gleiche Einwand gilt auch für das Verhalten von Global 2000, die in ihrer Erklärung die Bedeutung des UVP-Bescheides abzuschwächen versucht und zum Thema Finanzierung umlenkt, allerdings mit einer wenig fundierten Argumentation: <span style="font-style: italic;">“Ein UVP-Bescheid baut noch kein Atomkraftwerk. Der enorme Finanzbedarf von 10-12 Mrd. Euro für das Ausbauprojekt macht es unwahrscheinlich, dass die Betreiberfirma CEZ diese Summe auf dem Kapitalmarkt auftreibt”. </span>Die Frage der Finanzierung des Ausbaus hat mit dem UVP-Verfahren allerding überhaupt nichts zu tun. Entgegen der Meinung von Global 2000 stellt die Finanzierung für CEZ kein grundsätzliches Hindernis dar. Kritik am Fehlverhalten von Umweltminister Berlakovich oder an der eigenen blinden Unterstützung der UVP-Farce sucht man in ihrer Erklärung ebenso vergeblich wie eine Entschuldigung bei denjenigen Mitbürgern, die man zur Teilnahme an diesem aussichtslosen Verfahren animierte.</span></p> <p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal" class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; font-family: " times="" new="" roman","serif";="" font-weight:="" bold;"="">Die verlogenen und heuchlerischen Reaktionen auf den positiven UVP-Bescheid zur Erweiterung des AKW Temelin führen uns in aller Deutlichkeit vor, dass in Österreich derzeit weder auf Bundes- noch auf Landesebene eine aktive Anti-Atom-Politik existiert. Eine Allianz aus Politikern und einigen großen NGO´s versucht es lediglich, diese traurige Tatsache zu tarnen und die atomkritisch eingestellte österreichische Bevölkerung mit Beruhigungspillen zu täuschen. Unterstützung erfahren sie dabei durch willfährige Medien, die auf Recherchen verzichten, ihre Rolle primär in der Bejubelung der „Glanzleistungen“ von politischen Vertretern sehen und die inhaltsleeren und falschen Pressemitteilungen zu „Artikeln“ zusammenfügen.</span><span style="font-size:12.0pt;font-family:" times="" new="" roman","serif";mso-fareast-font-family:="" "times="" roman";mso-fareast-language:de-at"=""></span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><a name="_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family: " times="" new="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;mso-fareast-language:="" de-at;mso-no-proof:yes"="">________________________________________</span></a></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:" times="" new="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="">&nbsp;</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:" times="" new="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="">Antiatom Szene</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:" times="" new="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="">Thurnerweg 3</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:" times="" new="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="">4061 Pasching</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:" times="" new="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="">web: www.antiatomszene.info</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:" times="" new="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="">email: office@antiatomszene.info</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:" times="" new="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="">phone: +43 650 6660065</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:" times="" new="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="">&nbsp;</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:" times="" new="" roman";mso-fareast-theme-font:minor-fareast;="" mso-fareast-language:de-at;mso-no-proof:yes"="">________________________________________</span></span></p> <span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"></span> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <!-- [if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" DefUnhideWhenUsed="true" DefSemiHidden="true" DefQFormat="false" DefPriority="99" LatentStyleCount="267"> <w:LsdException Locked="false" Priority="0" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Normal"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="heading 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 7"/> <w:LsdException Locked="false" 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margin-left:2.0cm;text-indent:-2.0cm"><span style="font-size: 14pt; font-family: "><span style="text-decoration: underline;">Thema:</span><span style="mso-tab-count:1"> </span><a name="_GoBack"></a><span style="font-weight: bold;">Fehlende Distanzierung von Rechten „Umweltschützern“<br /> in Oberösterreich untergräbt die Anti-Atom-Politik</span></span><span style="font-size:14.0pt;font-family:"></span></p> <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);"><span style="font-family: ">Zeit:</span><span style="font-family:"> HEUTE, Freitag, den 30. November 2012, 11:00 Uhr</span></span><span style="color:black"></span></p> <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family: ">Ort:</span><span style="font-family:"> Landeskulturzentrum Ursulinenhof, Landstr. 31, 4020 Linz<br /> Presseclub, Zimmer C</span></p> <p class="MsoNormal"><span style="text-decoration: underline;">ReferentInnen:</span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-family: ">Elvira Pöschko</span><span style="font-family:">, Obfrau des Vereines „Antiatom Szene“, berichtet über die Methoden und Hintergründe des politischen Mobbings gegen ihren Verein mit dem Ziel, den Kampf gegen Mochovce, Temelin &amp;Co. unmöglich zu machen sowie die Aufdeckung des Vordringens rechter „Umweltschützer“ in die Anti-Atom-Bewegung zu verhindern,</span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-family: ">Peter Bierl</span><span style="font-family:">, Experte für Rechtsextremismus aus Deutschland und <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Autor des Gutachtens über den "WSL -Weltbund zum Schutze des Lebens" beleuchtet die Frage, warum keine Kooperation demokratisch gesinnter Umweltschützer mit dem WSL und den Personen in seinem Einzugsbereich möglich ist,</span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-family: ">Radko Pavlovec</span><span style="font-family:">, unabhängiger Energieexperte, berichtet über die Demontage der Anti-Atom-Politik auf Bundesebene und in Oberösterreich sowie über mögliche Hintergründe der politischen Verfolgung des Vereines „Antiatom Szene“.</span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-family:">Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!</span></p> <p class="MsoNormal"><a name="_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family: ">________________________________________</span></a></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:">Antiatom Szene</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:">Thurnerweg 3</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:">4061 Pasching</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:">web: www.antiatomszene.info</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span lang="EN-US" style="mso-fareast-font-family:">email: office@antiatomszene.info</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span lang="EN-US" style="mso-fareast-font-family:">phone: +43 650 6660065</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bookmark:_MailAutoSig"><span style="mso-fareast-font-family:">________________________________________</span></span><span style="mso-fareast-font-family:"></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-family:">&nbsp;</span></p> <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-size: 10.5pt; font-family: "><span style="text-decoration:none"><br /> </span></span></p> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 28 Nov 2012 11:17:57 +0100 Offener Brief an LH Pühringer: Beenden Sie die Diskriminierung der "Antiatom Szene" ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=263 <html> <head> </head> <body>Offener Brief an Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am 23.10.2012<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Anti-Atom-Offensive:&nbsp; Beenden Sie die Diskriminierung der "Antiatom Szene" und ermöglichen Sie unsere Teilnahme an der Strategiesitzung</span><br /> <br /> Sehr geehrter Herr Landeshauptmann,<br /> <br /> uns ist bekannt, dass am 27. Oktober eine Strategiesitzung im Rahmen der OÖ Anti-Atom-Offensive in der Promenade 37 stattfindet.&nbsp; Obwohl die wesentlichen Erfolge der "Anti-Atom-Offensive" auf Aktivitäten des Vereins "Antiatom Szene" zurückgehen und dem Verein im Rahmen mehrerer Projekte von Ihnen persönlich, als auch seitens des eh. Anti-Atom-Beauftragten Radko Pavlovec&nbsp; stets vorbildliche Arbeit attestiert&nbsp; wurde,&nbsp; wird der "Antiatom Szene" eine Teilnahme an der Strategiesitzung&nbsp; verweigert. Dies ist die Folge eines gegen die Obfrau Elvira Pöschko nach einem friedlichen Protest gegen die Missstände in der Anti-Atom-Politik verhängten absurden Hausverbotes,&nbsp; sowie&nbsp; des von Landesrat Rudolf Anschober ersichtlich politisch motivierten&nbsp; Ausschlusses des Vereins aus der Anti-Atom-Offensive. <br /> <br /> Der politisch motivierte, fachlich nicht begründete Ausschluss von unabhängigen NGOs von Förderungen aus öffentlichen Mitteln ist demokratiepolitisch und auch rechtlich&nbsp; äußerst bedenklich. Falls unsere&nbsp; Teilnahme nicht ermöglicht werden sollte, müsste sich das Land OÖ jedenfalls die Frage gefallen lassen, ob Fördermittel (Steuergeld) aus der Anti-Atom-Offensive nur politisch bequemen und lenkbaren Gruppen ohne unabhängige fachliche Prüfung vorbehalten sind. Zudem ist es höchst an der Zeit, die auf Initiativen von LR Anschober basierenden Vernichtungsversuche und Diskriminierung der "Antiatom Szene" zu beenden. Dass die "Anti-Atom-Offensive" sich in einem absoluten Schwächezustand befindet ist kein Geheimnis und während die Atomlobby ihre Ausbaupläne umsetzt und weitere Reaktoren drohen, entsendet OÖ nicht einmal mehr Vertreter zu bilateralen Konsultationen, fördert offensichtlich erfolglose (Schein-)Kampagnen und erlaubt dem Anti-Atom-Beauftragten offensichtlich keine Medienarbeit.&nbsp; Besorgte Menschen werden mit Placebos abgespeist während unsere Sicherheit durch diese Missstände massiv gefährdet wird. Die in den Abgrund führende Linie muss daher umgehend korrigiert werden.&nbsp; <br /> &nbsp;&nbsp; <br /> Herr Landeshauptmann, Ihnen ist sicherlich nicht entgangen, dass der Konflikt unserer NGO mit Landesrat Anschober, für dessen Ressort Sie nun&nbsp; verantwortlich sind, darauf basiert, dass wir nicht bereit waren, moralisch belastete Personen aus dem Umfeld des Rechtsextremismus als Vorbilder im Rahmen der Anti-Atom-Offensive zu akzeptieren. Konkret wollten wir einer Aufforderung Anschobers nicht nachkommen, unsere Stellungnahme zum Landesrechnungshofbericht zu "korrigieren", wo ihm missfiel, dass wir uns von der Kooperation mit rechtsextremen Atomgegnern distanzierten. Dass es sich dabei nicht um Hirngespinste handelte, zeigt ein eindeutiges Gutachten des deutschen Rechtsextremismus-Experten Peter Bierl, der zu folgendem Schluss kam: <br /> <br /> <span style="font-style: italic;">"Der WSL steht nach wie vor in der Tradition ihres Gründers Günther Schwab. Die Linie Schwabs ist die Linie der Rassenhygiene, die zu NS-Verbrechen gegen „Minderwertige“ führte und als quasi „modernes“ Element eine klar rassistische und ökofaschistische Komponente enthält, insbesondere gegen Menschen aus jenen Teilen der Welt, die früher als Dritte Welt subsumiert wurde, in Schwabs Terminologie „die Farbigen“. <br /> <br /> „In der Satzung des österreichischen WSL finden sich Formulierungen, die an Ideen der Rassenhygiene erinnern. Unter dem Paragraphen 2, der den Zweck des Vereins bestimmt, werden unter anderem „Maßnahmen gegen die drohende Dekadenz, Voranstellen der Grund- und Erbgesundheit“ aufgeführt. Zentrale Begriffe und Ideen des Rassismus und Faschismus finden sich im WSL wieder: Volkstum und Heimat, die kulturpessimistische Rede vom Untergang des Abendlandes, von der erbbiologischen Verschlechterung der Weißen, der „Bevölkerungsexplosion“ in den armen Ländern des Südens, von „Überfremdung“, der Zerfall und Dekadenz durch Rassenmischung.“ </span><br /> <br /> Der langjährige Präsident des WSL Fritz Witzany, der auch Mitbegründer der Grünen St. Florian ist und dort bis Jänner 2011 als grüner Gemeinderat agierte, äußerte zudem mehrmals seine tiefe Bewunderung für den WSL-Gründer Schwab. Von einer Distanzierung von der Gründungsideologie des WSL war nie die Rede. Witzany wurde von der Organisation „atomstopp – atomkraftfrei leben!“, mit der sich der WSL jahrelang ein Büro im Ursulinenhof in Linz teilte, ins Personenkomitee zum Euratom-Volksbegehren aufgenommen, was das Fass zum Überlaufen brachte. Unseren Vorschlag, wonach sich Witzany aus dem genannten Personenkomitee zurückziehen sollte, wurde sowohl von „atomstopp“ als auch von LR Anschober zurückgewiesen. Stattdessen wurde die politische Verfolgung unseres Vereines eingeleitet.<br /> <br /> Die Distanzierung von der Kooperation mit dem WSL, sowie dessen Partnerorganisationen verstehen wir angesichts der obigen Ausführungen als Selbstverständlichkeit für alle geschichtsbewussten Bürger unseres Landes. Die Kritik an dieser aus moralischer Sicht verwerflichen Kooperation sowie auch das Aufzeigen der unter Anschobers Ressortleitung entstandenen Missstände, die die Anti-Atom-Offensive in den absoluten Stillstand führten, dürfen in einem demokratischen Land nicht zur Diskriminierung derer führen, die sich um eine erfolgreiche Anti-Atom-Arbeit bemühen.<br /> <br /> Wir ersuchen Sie also dafür Sorge zu tragen, dass<br /> - die Diskriminierung&nbsp; der "Antiatom Szene" beendet wird und der Ausschluss aus der Anti-Atom-Offensive umgehend aufgehoben wird, <br /> - das gegen die Obfrau Elvira Pöschko, sowie gegen den Obmann der NGO "Resistance for Peace im Zuge einer friedlichen Protestaktion vor dem Landhaus ausgesprochene Hausverbot ad acta gelegt wird und so Vorstand und Vertreter der Vereine die Möglichkeit zur Teilnahme an der am 27.10.2012 stattfindenden Strategiesitzung haben,<br /> - die Mittelvergabe innerhalb der Anti-Atom-Offensive unabhängig von politischen Wünschen und Einflussnahme von Parteien auf einer unabhängigen fachlichen Grundlage erfolgt.<br /> <br /> Die aktuellen Entwicklungen im Bezug auf Ausbauvorhaben in Temelin und Mochovce verlangen nach einer starken Anti-Atom-Offensive des Landes und es ist daher dringend erforderlich, dass die unter Anschober begangenen schweren Fehler, die zur massiven Schwächung Anti-Atom-Offensive führten, rasch beseitigt werden. Bitte tragen Sie dafür Sorge!<br /> <br /> Weitere Information: http://jungle-world.com/artikel/2011/34/43840.html<br /> Elvira Pöschko +43650 6660065, www.antiatomszene.info, office@antiatomszene.info<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 23 Oct 2012 09:22:04 +0100 Anti-Atom-Protestcamp am Stephansplatz - TAG 3 http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=262 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGOs "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" am 17.10.2012<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">PA: Anti-Atom-Protestcamp/Tag 3 wegen verlogener Anti-Atom-Politik</span><br /> <br /> Durchgehend seit Montag früh bis heute um 22.00 Uhr protestieren Aktivisten der NGOs "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" im Rahmen eines Protestcamps am Wiener Stephansplatz gegen die verlogene Antiatom-Politik der Regierung.&nbsp; So ist der skandalöse Schweigepakt von Noch-Umweltminister Berlakovich vom April 2010 mit der slowakischen Atomlobby bis dato aufrecht und die Bevölkerung erhält demnach keinerlei Informationen zu schweren sicherheitstechnisch-relevanten Mängel, wie dem fehlenden Containment (druckfeste Schutzhülle). <br /> <br /> Die Hauptforderung der Atomgegner ist der Rücktritt von Berlakovich. Der Protest richtet sich aber auch gegen die Untätigkeit der Umweltschutzorganisationen Greenpeace und Global 2000, welche in Sachen Schweigeklausel auffällig schweigsam erscheinen. Von der Politik verlangen die NGOs von "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" die sofortige Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens gegen die Slowakei, um den Mochovce-Ausbau noch in letzter Minute zu verhindern, sowie die Beendigung der bisherigen Scheinmaßnahmen, die ausschließlich die Täuschung der Bevölkerung zum Ziel hatten. Stattdessen müssen sämtliche politische und rechtliche Möglichkeiten zur Verhinderung des Ausbaus der Reaktoren 3 &amp; 4 in Mochovce genutzt werden. Dafür braucht es einen Masterplan, sowie eine unabhängige und weisungsfreie Koordination der Anti-Atom-Aktivitäten. <br /> <br /> "Wir lassen es uns nicht länger gefallen, dass die Politik auf Kosten unserer Sicherheit hinter verschlossenen Türen mit der Atomlobby schmutzige Deals durchzieht und die Menschen mit billiger Anti-Atom-Heuchelei abgespeist werden. Die von Bundeskanzler&nbsp; Schüssel (heute Aufsichtsrat beim Atomkonzern RWE) eingeleitete Ära der Demontage der österreichischen Antiatom-Politik,&nbsp; welche von Gusenbauer (heute beim Mochovce-Baukonzern Strabag), Pröll (Siemens) bis hin zu Berlakovich weiterbetrieben wird, werden wir künftig mit massiven Widerstand begegnen. ", so Elvira Pöschko, Obfrau der NGO "Antiatom Szene".<br /> <br /> "Im Falle einer Atomkatastrophe wird man neben der Regierung auch die angeblich unabhängigen Umweltschutzorganisationen Greenpeace und Global 2000 zur Verantwortung ziehen müssen.", zeigt sich Peter Rosenauer, Obmann von "Resistance for Peace", verärgert über deren zahnlose Anti-Atom-Kampagnen und kündigt ebenfalls weitere Aktion an. <br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> Elvira Pöschko:&nbsp; + 43 650 6660065<br /> http://www.antiatomszene.info<br /> Peter Rosenauer: +43-664-505 1861&nbsp; &nbsp;<br /> http://www.resistanceforpeace.org<br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 17 Oct 2012 14:00:07 +0100 Anti-Atom-Protestcamp am Stephansplatz von MO 15.10.2012 ab 9:00 Uhr durchgehend bis MI 17.10. ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=261 <html> <head> </head> <body>Presseinformation der NGO's "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" <br /> am 15.10.2012<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Ttl: Protestcamp am Stephansplatz in Wien wegen verlogener Anti-Atom-Politik von österreichischer Regierung, Greenpeace&nbsp; Wien und Global 2000</span><br /> <br /> Am Montag, den 15.10.2012 errichten ab 9 Uhr früh die NGO's "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" ein Protestcamp am Stephansplatz in Wien.<br /> Das Camp wird durchgehend bis Mittwoch 22 Uhr betrieben werden.<br /> Ein 6 x 4 m großes Banner zeigt den Spruch: "Stopp AKW Mochovce". Das Banner ist direkt vor dem Eingang der Bank Austria/UniCredit montiert. <br /> Die Bank Austria finanziert im großen Stil den Ausbau des AKW Mochovce 3 und 4, was von der Bank jedoch geleugnet wird.<br /> Auf Tafeln ist zu lesen: "AKW Mochovce 3,4: Minister Berlakovich unterzeichnet Vertuschungsabkommen", sowie: "Vertuschungsabkommen Mochovce 3,4: Greenpeace Wien, Global 2000 bleiben untätig" und: <br /> "Parlamentarische U-Ausschüsse: Täter verhindern Kontrolle!"<br /> <br /> Über 90 % der österr. Bevölkerung ist gegen die Energiegewinnung durch Atomkraftwerke. Trotzdem agiert die Bundesregierung hinter den&nbsp; Kulissen im Sinne der Atomlobby. Vor allem seit dem ehemaligen Kanzler&nbsp; Wolfgang Schüssel (ÖVP) wird die Bevölkerung punkto Anti-Atom-Politik&nbsp; belogen. Schüssel ist nun Spitzenverdiener im AKW-Betreiber RWE. Anträge auf einen parlamentarischen U-Ausschuss zum Thema Anti-Atom-Politik werden bislang abgeschmettert. Wegen fehlendem Minderheitenrecht bei parlamentarischen U-Ausschüssen wurden schon der Banken- und Eurofighter-U-Ausschuss abgewürgt. Das Protestcamp richtet sich nun auch gegen die völlig demokratie-feindliche Vorgehensweise der Bundesregierung betreffend den aktuellen Korruptions-U-Ausschuss.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">- Pseudo-Umweltminister Berlakovich (ÖVP) vertuscht enorme Gefahr durch&nbsp; geplanten Ausbau des slowakischen AKW Mochovce 3 &amp; 4:</span><br /> <br /> Im April 2010 unterzeichnete das Büro des Pseudo-Umweltministers Berlakovich (ÖVP) und einige Bundesländervertreter in Bratislava ein Geheimhalteabkommen betreffend Ausbau Mochovce 3 &amp; 4.<br /> Berlakovich hat sich verpflichtet, die eklatanten Sicherheitsrisiken (kein Containment = druckfeste Schutzhülle, usw.) nicht der Öffentlichkeit preis zu geben.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">- Auch Greenpeace Wien und Global 2000 betreiben Alibi-Anti-Atomkampagnen</span><br /> <br /> Die beiden angeblich unabhängigen NGOs wissen seit langem von dem skandalösen Geheimhalteabkommen zu Mochovce 3 &amp; 4. Trotz mehrmaliger Aufforderung verweigern Greenpeace Wien und Global 2000&nbsp; Protestaktionen und sind der österr. Bundesregierung bei der&nbsp; Bürgerirreführung behilflich. Global 2000 betreibt eine rechtlich&nbsp; völlig aussichtslose europäische Anti-Atomkraft-Bürgerinitiative und&nbsp; gaukelt vorsätzlich den Menschen eine seriöse Anti-Atomarbeit vor. Am 5.10.2012 schrieb die Tageszeitung "Die Presse" (Print): "Die Wahl der Energieträger ist in der EU Sache der Mitgliedsstaaten, wie Bundeskanzler Faymann bereits schmerzhaft feststellen musste, als er mit seiner Idee einer Anti-Atomkraft-Bürgerinitiative abblitzte."<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Forderungen:</span><br /> <br /> Die österreichische Antiatom-Politik benötigt dringend einen umfassenden Masterplan.<br /> Alle bislang getätigten Maßnahmen sind reine Schaumschlägerei und sind völlig wirkungslos.<br /> Zielführend ist eine Erstellung einer Liste von AKW's, welche wegen ihres hohen Gefahrenpotentials (z.B. kein Containment = druckfeste Schutzhülle, Erdbebenlinie usw.) sofort zu schließen sind und welche mittelfristig zu schließen sind.<br /> Die Koordinierung der neuen Antiatom Politik muss von einer unabhängigen&nbsp; und weisungsfreien Institution geleitet werden.<br /> Parlamentarische U-Ausschüsse müssen (wie in Deutschland) nach dem Minderheitenrecht gestaltet werden.<br /> In einem U-Ausschuss ist zu klären, welche unseriöse Machenschaften den ehemaligen Bundeskanzlern Wolfgang Schüssel einen Job bei RWE und Alfred Gusenbauer bei STRABAG eingebracht haben.<br /> Die Bundesregierung muss endlich ein Vertragsverletzungsverfahren wegen dem rechtswidrigen UVS-Verfahren betreffend Mochovce 3,4 in Brüssel einbringen.<br /> Rücktritt des Pseudo-Umweltminister Berlakovich.<br /> <br /> Mehr Informationen bei:<br /> <br /> Elvira Pöschko&nbsp;&nbsp; Tel: 0043-650-666 0065&nbsp;&nbsp; http://www.antiatomszene.info<br /> Peter Rosenauer&nbsp; Tel: 0043-664-505 1861&nbsp; &nbsp;<br /> http://www.resistanceforpeace.org<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Sun, 14 Oct 2012 23:54:47 +0100 Anti-Atom-Protestcamp am Stephansplatz von MO 15.10.2012 ab 9:00 Uhr durchgehend bis MI 17.10. ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=260 <html> <head> </head> <body> <!-- [if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF/> <w:LidThemeOther>DE-AT</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables/> <w:SnapToGridInCell/> <w:WrapTextWithPunct/> <w:UseAsianBreakRules/> <w:DontGrowAutofit/> <w:SplitPgBreakAndParaMark/> <w:DontVertAlignCellWithSp/> <w:DontBreakConstrainedForcedTables/> <w:DontVertAlignInTxbx/> <w:Word11KerningPairs/> <w:CachedColBalance/> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> <m:mathPr> <m:mathFont m:val="Cambria Math"/> <m:brkBin m:val="before"/> <m:brkBinSub m:val="&#45;-"/> <m:smallFrac m:val="off"/> <m:dispDef/> <m:lMargin m:val="0"/> <m:rMargin m:val="0"/> <m:defJc m:val="centerGroup"/> <m:wrapIndent m:val="1440"/> <m:intLim m:val="subSup"/> <m:naryLim m:val="undOvr"/> </m:mathPr></w:WordDocument> </xml><![endif] --> <p class="MsoNormal">Medieninformation der NGOs "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" am 10.10.2012</p> <p class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">VORANKÜNDIGUNG:</span> </p> <p class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">Anti-Atom-Protestcamp am Stephansplatz von MO 15.10.2012 ab 9:00 Uhr durchgehend bis &nbsp;MI 17.10.2012 um 22:00 Uhr</span></p> <p class="MsoNormal">Am Montag, dem 15.10 errichten die NGO's "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene" ab 9:00 Uhr am Wiener Stephansplatz ein Anti-Atom-Protestcamp und werden durchgehend bis Mittwoch, den 17.10. um 22.00 Uhr gegen die schweren Missstände in der Antiatom-Politik protestieren. Die Aktivisten stehen der Presse ab 10:30 am Montag für Interviews zur Verfügung. &nbsp;</p> <p class="MsoNormal">Hintergrund ist die Demontage der Anti-Atom-Politik auf Bundesebene&nbsp; und die von der Regierung betriebene Irreführung der Bevölkerung mittels ausschließlichen Scheinmaßnahmen. So wurde im U-Ausschuss&nbsp; weder die Rolle von Wolfgang Schüssel, der heute im RWE-Aufsichtsrat sitzt, während er in seiner Amtszeit den Stein für den Abbau der österr. Antiatom-Politik ins Rollen brachte, untersucht, noch Berlakovichs&nbsp; Stillschweigeabkommen mit der slowakischen Atomlobby zu Mochovce 3 &amp; 4 im April 2010. </p> <p class="MsoNormal">Weitere Informationen: </p> <p class="MsoNormal">Peter Rosenauer&nbsp;&nbsp; Tel: 0043-664-505 1861&nbsp; <a href="http://www.resistanceforpeace.org">http://www.resistanceforpeace.org</a><br /> Elvira Pöschko&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tel: 0043-650-666 0065&nbsp; <a href="http://www.antiatomszene.info">http://www.antiatomszene.info</a></p> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> <!-- [if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" DefUnhideWhenUsed="true" DefSemiHidden="true" DefQFormat="false" DefPriority="99" LatentStyleCount="267"> <w:LsdException Locked="false" Priority="0" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Normal"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" 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Teilnahme. <br /> &nbsp;<br /> Für den Vorstand:<br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau des Vereins Antiatom Szene<br /> <br /> &nbsp;<br /> &nbsp;<br style="mso-special-character:line-break" /> <br style="mso-special-character:line-break" /> </p> <p align="center" style="text-align:center" class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">TAGESORDNUNG<br /> Antiatom Szene Generalversammlung <br /> <br /> am 17. September 2012 um 17:30 Uhr <br /> im Wirtshaus zum Bootshaus in Puchenau, Wilheringer Straße 10</span></p> <p style="margin-bottom:12.0pt" class="MsoNormal">&nbsp;<br /> &nbsp;<br /> - Begrüßung<br /> - Feststellung der Beschlussfähigkeit<br /> - Bericht der Obfrau (Rückblick auf 2011) <br /> - Bericht der Kassierin<br /> - Bericht der Rechnungsprüfer<br /> - Entlassung des Vorstandes <br /> - Vorstandswahl<br /> - Vorstellung der Projekte <br /> - Festsetzung des Mitgliedsbeitrages<br /> - Anträge <br /> - Allfälliges<br /> <br style="mso-special-character:line-break" /> <br style="mso-special-character:line-break" /> </p> <p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;font-family:"Calibri","sans-serif"">&nbsp;</span></p> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 11 Sep 2012 08:58:51 +0100 Glawischnig Sommertour: Aktivist von Polizei festgenommen http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=258 <html> <head> </head> <body> <!-- 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September 2012</span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">Eklat bei Glawischnig-Sommertour in Wels: AtomgegnerInnen wurden an freier Meinungsäußerung gehindert</span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">Autoritäres Gehabe statt proklamierter Bürgernähe – Obmann von „Resistance for Peace“ von der Polizei abgeführt</span><span style="mso-bidi-font-style:italic"></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bidi-font-style:italic">Zu tumultartigen Szene kam es heute in Wels, als regierungskritische AtomgegnerInnen aus den NGO´s „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ mit der Obfrau der Grünen, Eva Glawischnig, im Rahmen ihrer Sommertour über die unhaltbaren Zustände in der Anti-Atom-Politik diskutieren wollten. „Bes<a name="_GoBack"></a>uche mit Eva und Rudi das Welser Volksfest und plaudere mit ihnen Austria Tabak Pavillon über Deine Vorstellungen von Grüner Politik und Grünem Lebensgefühl!“, lautete die Einladung zu heutigen Veranstaltung auf der Internetseite zur Sommertour. Statt der erhofften Diskussion wurde die AtomgegnerInnen jedoch vom Personal der Grünen am Gespräch mit Eva Glawischnig gehindert, der Obmann von „Resistance for Peace“, Peter Rosenauer, wurde sogar von der Polizei abgeführt. „Störung der Passanten“, so lautet der offensichtlich absurde Grund der Festnahme.</span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bidi-font-style:italic">Es handelt sich offensichtlich um einen weiteren Versuch, die Meinungsfreiheit einzuschränken. Ganz besonders empörend erscheint eine solche Vorgangsweise angesichts der proklamierten Offenheit für Meinungen der Menschen im Rahmen der Glawischnig-Tour: <span style="font-style: italic;">Eva lädt ein! Unsere Bundessprecherin tourt von Ende Juli bis Anfang September sechs Wochen lang durch alle Bundesländer Österreichs – vom Neusiedlersee bis zum Bodensee, natürlich im extra umweltfreundlichen Tourbus. Warum? Um Dich zu treffen! Dir zuzuhören und mit Dir in den Dialog zu treten. Direkte Demokratie, also ganz wörtlich genommen: Wir möchten wissen, was DICH bewegt!</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bidi-font-style:italic">Die sogar mit polizeilichen Methoden erfolgte Unterdrückung der freien Meinungsäußerung zeigt, dass es sich lediglich um hohle Phrasen handelt. Die einzigen zugelassenen Meinungsäußerungen sind offensichtlich Huldigungen an die grüne Parteichefin. Kritische Diskussion über die Anti-Atom-Politik wird ebenso wie die Fragen der Kooperation von Landesrat Rudolf Anschober mit Rechten gnadenlos zensuriert. </span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-bidi-font-style:italic">Die NGO´s „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ kritisierten wiederholt das Verhalten von Landesrat Rudolf Anschober - Stichworte Schein-Anti-Atom-Politik, Kooperation mit Rechten oder Diskriminierung von kritischen AtomgegnerInnen. </span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-style: italic;">Mehr Informationen bei:</span></p> <p class="MsoNormal">Peter Rosenauer<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp; </span>Tel: 0043-664-505 1861<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>http://www.resistanceforpeace.org</p> <p class="MsoNormal">Elvira Pöschko<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Tel: 0043-650-666 0065<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>http://www.antiatomszene.info</p> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Sat, 01 Sep 2012 15:16:29 +0100 Urteil gegen Antiatom-Aktivisten: Gericht stellt politische Interessen über Grundrechte der EMKR! http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=257 <html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold;">Medienmitteilung der NGO "Antiatom Szene" am 8.6.2012</span><br /> &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /> Chronik /Gericht /Klage gegen Antiatom Aktivisten /Land OÖ /LR Anschober <br /> /Antiatom Szene /Resistance for Peace <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Urteil gegen Antiatom-Aktivisten: </span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Gericht stellt politische Interessen über Grundrechte der EMKR!</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Am 6. 6. 2012 wurde am Bezirksgericht Linz die Besitzstörungsklage 10 C 208/12k (Streitwert 20.000 Euro) des Landes OÖ gegen die Obleute der Vereine „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ verhandelt. Die Aktivisten Elvira Pöschko, Obfrau der NGO "Antiatom Szene" und Peter Rosenauer, Obmann von "Resistance for Peace", wurden in 1.Instanz verurteilt. Ihr Anwalt meldete umgehend Rekurs an. Das Urteil macht deutlich, dass die in der Europäischen Menschenrechtskonvention (Art. 10 - Freiheit der Meinungsäußerung und Art. 11 - Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit)&nbsp; festgeschriebenen Grundrechte in Oberösterreich anscheinend unverbindlichen Charakter haben – und politischen Interessen untergeordnet werden. </span><br /> <br /> „Das Urteil ist ein Persilschein für politische Verantwortungslosigkeit und moralische Leere. Die Europäische Menschenrechtskonvention wird damit offiziell missachtet", so Elvira Pöschko. „Unser Vergehen war es, für ein paar Stunden friedlich gegen Anschobers skandalöse Kooperationen mit rechtsextremen Atomgegnern und seine Alibi-Antiatompolitik zu demonstrieren. Einzig erfreulich: Die Demaskierung Anschobers, die&nbsp; Aufschluss über seinen wahren Umgang mit Atomgegnern, die sich weigern Ökofaschisten zu Partnern zu machen und sich instrumentalisieren zu lassen. Dass Anschobers Antiatom-Politik nur mehr auf lächerlichen Scheinaktivitäten basiert, welche mittels Landesförderungen umgesetzt werden, ist nun deutlich.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Strafanzeige gegen Anschobers Büroleiterin in Vorbereitung, Verfahrensmängel werden beeinsprucht. Fotomaterial wurde nicht als Beweis gewürdigt.</span><br /> <br /> Der Anwalt der Aktivisten, Dr. Haberditzl, wies die Richterin auf grobe Verfahrensmängel hin. So wurden in der Anklageschrift sowohl Fehler bei den Uhrzeiten gemacht als auch fälschlich behauptet, dass Elvira Pöschko beim Protest angekettet gewesen sei. Obwohl Fotomaterial das Gegenteil beweist, wurde die Abweisung der Klage durch Richterin Mag. Oberlehner zurückgewiesen. <br /> <br /> Rechtsanwalt Mag. Stefan Traxler aus Mödling hat zwischenzeitlich via Anwaltsbrief eine Aufforderung zur Entgegnung an die Büroleiterin des Büro LR Anschober zugestellt. Frau Mag. Karin Pindur wird darin aufgefordert, umgehend in der APA (Austria Presse Agentur) und in der Tageszeitung Kurier (Print- und Online-Ausgabe) eine Entgegnung zu veröffentlichen. Sie hatte unter anderem in der öffentlichen Verhandlung am 29. 5. 2012 am BG Linz ausgesagt und behauptet, dass Peter Rosenauer, Obmann der NGO „Resistance for Peace“ im Zuge der Protestaktion vom 29. Jänner im Büro Anschober sehr aggressiv aufgetreten sein soll. Außerdem behauptete sie, dass Rosenauer (der im übrigen bekennender Pazifist ist), eine Eskalation der Lage provozieren wollte. <br /> <br /> Diese und andere Behauptungen erfüllen den Tatbestand der Üblen Nachrede nach §111 StGB. <br /> <br /> Nähere Informationen:<br /> <br /> Elvira Pöschko&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tel: 0043 – 650 - 666 00 65&nbsp; &nbsp;<br /> http://www.antiatomszene.info <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 08 Jun 2012 11:16:41 +0100 PA: Heute Protestkundgebung und Gerichtsverhandlung "Land OÖ gegen Atomgegner" http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=256 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGOs "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" am 29.5.2012 <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">TERMIN-AVISO </span><br /> <br /> Ttl:&nbsp; Protestkundgebung und Fortsetzung der Gerichtsverhandlung "Land OÖ gegen Antiatom-Aktivisten" am 29.5.2012 ab 12:00 Uhr/BG Linz<br /> <br /> Utl.: Solidarischer Auftritt von Musiker Franz Olisar und Teilnahme von Radko Pavlovec<br /> &nbsp;<br /> <br /> Heute DI, dem 29.5.2012 protestieren von 12 bis 13 Uhr die NGO´s "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" vor dem Eingang des Gerichtsgebäudes&nbsp; in der Fadingerstr.2, 4021 Linz. Das Thema der Kundgebung lautet: "Politisch motivierter Missbrauch der Justiz durch das Land OÖ". Dr. Haberditzl, der Anwalt der Aktivisten, wird vor Ort Auskunft über den bisherigen Prozessverlauf geben. &nbsp;<br /> <br /> "Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht" erklärte heute auch der langjährige Antiatom-Beauftragte des Landes OÖ Radko Pavlovec und kündigte seine Teilnahme an der Kundgebung an, um gegen die menschenverachtende und heuchlerische Politik zu protestieren. Mit den Aktivisten solidarisch zeigt sich auch der Musiker "Alter Mann" alias Franz Olisar, der im Rahmen der Kundgebung mit "Richtig Gschissn" auftreten wird.&nbsp; <br /> <br /> Ab 13.15 Uhr geht im Bezirksgericht, 2. Stock, Saal 257 die Verhandlung weiter, wo auch ein Polizeioffizier und die Büroleiterin des LR Anschober aussagen werden. Am Ende der Verhandlung wird ein Urteil erwartet. <br /> <br /> Die Obleute der beiden Vereine wurden vom Land OÖ auf Besitzstörung (Klagswert 20 000 Euro) verklagt, da diese im Jänner im Büro des Landesrat Anschober (Grüne) gegen die Zusammenarbeit Anschobers mit Rechtsextremen im Zuge dessen fragwürdiger Anti-Atom-Arbeit protestierten.&nbsp; <br /> <br /> "Dass ein Landesrat der Grünen, deren Entstehungsgeschichte auf Protest basiert, Aktivisten aufgrund eines friedlichen Protestes mit der Klagskeule in den Ruin treiben will, ist ein Skandal. Wie viel die Grundrechte der Menschen tatsächlich noch zählen, wird der Ausgang dieses Verfahrens zeigen", schließen Pöschko und Rosenauer. <br /> <br /> Mehr Informationen bei: <br /> <br /> Peter Rosenauer&nbsp;&nbsp; Tel: 0043-664-505 1861&nbsp; http://www.resistanceforpeace.org<br /> Elvira Pöschko&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tel: 0043-650-666 0065&nbsp; http://www.antiatomszene.info<br /> Link zu Franz Olisar: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o_zwet-a7nY&amp;feature=share">http://www.youtube.com/watch?v=o_zwet-a7nY&amp;feature=share</a><br /> &nbsp;<br /> <br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 29 May 2012 09:17:56 +0100 Kundgebung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=255 <html> <head> </head> <body>Liebe Freunde, liebe Atomgegner, <br /> <br /> <span style="background-color: rgb(255, 218, 185); color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-size: 24pt;">wir brauchen deine/eure Unterstützung!!!!</span><br /> <br /> Bitte unterstützt Peter und mich und kommt zur angemeldeten Kundgebung am Dienstag von 12-13 Uhr vor dem Landesgericht in Linz. Ich hoffe, ihr verschließt nicht die Augen vor den politisch motivierten Vernichtungsversuchen, denen wir ausgesetzt sind und könnt euch für eine Stunde Zeit nehmen und so gegen die Aushebelung unserer Grundrechte eintreten. Hier unsere Presseaussendung:Presseaussendung der NGO´s "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" <br /> <br /> Linz, Wien am 25.5.2012 <br /> <br /> Aviso: Chronik /Gericht /Klage gegen Aktivisten /LR Anschober /Land OÖ /Antiatom Szene <br /> <br /> Ttl: Demokratiefeindliche Zivilklage des Landes OÖ gegen Aktivisten /Urteil wird erwartet.<br /> <br /> Utl.: Protestveranstaltung am DI, 29.5.12 vor dem Landesgericht in Linz.<br /> &nbsp;<br /> <br /> Am DI, dem 29.5.2012 protestieren von 12 bis 13 Uhr die NGO´s "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" vor dem Eingang des Gerichtsgebäudes in der Fadingerstr.2, 4021 Linz. Thema der Kundgebung ist: "Politisch motivierter Missbrauch der Justiz durch das Land OÖ". Dr. Haberditzl, der Anwalt der Aktivisten, wird vor Ort Auskunft über den bisherigen Prozessverlauf geben. Ab 13.15 Uhr geht im Bezirksgericht, 2. Stock, Saal 257 die Verhandlung weiter, wo auch ein Polizeioffizier und die Büroleiterin des LR Anschober aussagen werden. Am Ende der Verhandlung wird ein Urteil erwartet. <br /> <br /> Die Obleute der beiden Vereine wurden vom Land OÖ auf Besitzstörung (Klagswert 20 000 Euro) verklagt, da diese im Jänner im Büro des Landesrat Anschober (Grüne) gegen die Zusammenarbeit Anschobers mit Rechtsextremen im Zuge dessen fragwürdiger Anti-Atom-Arbeit protestierten. Die Klage, die Landesrat Anschober initiierte, offenbart deutlich, dass sich dieser längst von den Wurzeln seiner Partei, welche auf friedlichen Protest aufgebaut sind, entfernt hat. Konkret versuchen Anschober und LH Pühringer mittels dieser Klage Kritiker finanziell schwer zu schädigen und damit zum Schweigen über die eklatanten Missstände und die Pseudo-Anti-Atom-Politik zu bringen. Dabei scheuen sie nicht zurück, unverhohlen Grundrechte auszuhebeln. <br /> <br /> Friedrich Holzinger, der damalige Büroleiter von LR Anschober, ging sogar so weit, die friedlichen Aktivisten während der im Jänner durchgeführten Protestaktion vor mehreren Zeugen als Gewalttäter zu bezeichnen!! Auch in seiner Zeugenaussage in der Gerichtsverhandlung am 20.4.2012 versuchte Holzinger die seriösen Vereine zu diffamieren und zu kriminalisieren. Holzinger widersprach sich jedoch selbst, indem er angab, dass die Büroleitung keine Räumung durch die Polizei wollte, da sich die Aktivisten passiv verhielten und man mediales Aufsehen vermeiden wollte. <br /> <br /> "Es bleibt zu hoffen, dass sich die Justiz nicht zum Handlanger von reaktionären und abgehobenen Politikern machen lässt, sondern diesen politisch motivierten Vernichtungsversuch des LR Anschober unter Duldung <br /> des LH Pühringer erkennt und dementsprechend urteilt.", schließen Pöschko und Rosenauer. <br /> <br /> Mehr Informationen bei:<br /> <br /> Peter Rosenauer&nbsp;&nbsp; Tel: 0043-664-505 1861&nbsp; http://www.resistanceforpeace.org<br /> Elvira Pöschko&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tel: 0043-650-666 0065&nbsp; http://www.antiatomszene.info<br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 25 May 2012 10:53:44 +0100 PA: Protest vor Gerichtsverhandlung am DI / Klage gegen Aktivisten http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=254 <html> <head> </head> <body>Presseaussendung der NGO´s "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" <br /> <br /> Linz, Wien am 25.5.2012 <br /> <br /> Aviso: Chronik /Gericht /Klage gegen Aktivisten /LR Anschober /Land OÖ /Antiatom Szene <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Ttl: Demokratiefeindliche Zivilklage des Landes OÖ gegen Aktivisten /Urteil wird erwartet.</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Protestveranstaltung am DI, 29.5.12 vor dem Landesgericht in Linz.</span><br /> &nbsp;<br /> <br /> Am DI, dem 29.5.2012 protestieren von 12 bis 13 Uhr die NGO´s "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" vor dem Eingang des Gerichtsgebäudes in der Fadingerstr.2, 4021 Linz. Thema der Kundgebung ist: "Politisch motivierter Missbrauch der Justiz durch das Land OÖ". Dr. Haberditzl, der Anwalt der Aktivisten, wird vor Ort Auskunft über den bisherigen Prozessverlauf geben. Ab 13.15 Uhr geht im Bezirksgericht, 2. Stock, Saal 257 die Verhandlung weiter, wo auch ein Polizeioffizier und die Büroleiterin des LR Anschober aussagen werden. Am Ende der Verhandlung wird ein Urteil erwartet. <br /> <br /> Die Obleute der beiden Vereine wurden vom Land OÖ auf Besitzstörung (Klagswert 20 000 Euro) verklagt, da diese im Jänner im Büro des Landesrat Anschober (Grüne) gegen die Zusammenarbeit Anschobers mit Rechtsextremen im Zuge dessen fragwürdiger Anti-Atom-Arbeit protestierten. Die Klage, die Landesrat Anschober initiierte, offenbart deutlich, dass sich dieser längst von den Wurzeln seiner Partei, welche auf friedlichen Protest aufgebaut sind, entfernt hat. Konkret versuchen Anschober und LH Pühringer mittels dieser Klage Kritiker finanziell schwer zu schädigen und damit zum Schweigen über die eklatanten Missstände und die Pseudo-Anti-Atom-Politik zu bringen. Dabei scheuen sie nicht zurück, unverhohlen Grundrechte auszuhebeln. <br /> <br /> Friedrich Holzinger, der damalige Büroleiter von LR Anschober, ging sogar so weit, die friedlichen Aktivisten während der im Jänner durchgeführten Protestaktion vor mehreren Zeugen als Gewalttäter zu bezeichnen!! Auch in seiner Zeugenaussage in der Gerichtsverhandlung am 20.4.2012 versuchte Holzinger die seriösen Vereine zu diffamieren und zu kriminalisieren. Holzinger widersprach sich jedoch selbst, indem er angab, dass die Büroleitung keine Räumung durch die Polizei wollte, da sich die Aktivisten passiv verhielten und man mediales Aufsehen vermeiden wollte. <br /> <br /> "Es bleibt zu hoffen, dass sich die Justiz nicht zum Handlanger von reaktionären und abgehobenen Politikern machen lässt, sondern diesen politisch motivierten Vernichtungsversuch des LR Anschober unter Duldung <br /> des LH Pühringer erkennt und dementsprechend urteilt.", schließen Pöschko und Rosenauer. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Mehr Informationen bei:</span><br /> <br /> Peter Rosenauer&nbsp;&nbsp; Tel: 0043-664-505 1861&nbsp; http://www.resistanceforpeace.org<br /> Elvira Pöschko&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tel: 0043-650-666 0065&nbsp; http://www.antiatomszene.info<br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 25 May 2012 09:15:04 +0100 PA: Kritik am Antiatom Volksbegehren /Protest beim Tomorrow Festival http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=253 <html> <head> </head> <body>Presseaussendung der NGO´s "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene"<br /> <br /> Wien, Linz am 24.5.2012<br /> <br /> Aviso: Chronik /Antiatom /Kritik am Volksbegehren /Tomorrow Festival /Global 2000 /Resistance for Peace /Antiatom Szene /Radko Pavlovec<br /> <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Ttl: Massive Kritik am geplanten EU weiten Antiatom Volksbegehren. Global 2000 und Regierung täuschen die Bevölkerung /Protest am Tomorrow Festival.</span><br /> <br /> <br /> Die NGO´s "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene" kritisieren massiv das EU weit geplante Antiatom-Volksbegehren. Es ist offensichtlich, dass die EU-Kommission das Volksbegehren in der eingereichten Form ablehnen muss und wird, da die Art der Energiegewinnung in der EU Sache der Nationalstaaten ist und die EU dafür nicht zuständig ist. Lediglich bei für den Atomausstieg nicht ausschlaggebenden Fragen kann&nbsp; sich die EU-Kommission für zuständig erklären, wie zB. bei der Energieeffizienz.<br /> <br /> Global 2000 wurde von "Resistance for Peace" kontaktiert und um Stellungnahme betreffend der klar erkennbaren und zu erwartenden Erfolglosigkeit des Volksbegehrens gebeten. Global 2000 antwortete mit Floskeln, welche offensichtlich von Juristen des Kanzleramtes gestaltet wurden. So wird von Global 2000 gemutmaßt, dass einige Punkte des Volksbegehrens sich auf den Lissabon Vertrag beziehen könnten und somit dann in den Kompetenzbereich der EU fallen würden.<br /> <br /> Auch der Energieexperte Radko Pavlovec hat die Forderungen des Volksbegehrens (einsehbar unter http://www.my-voice.eu/de-AT/unsere-forderungen ) analysiert und kommt zum Ergebnis, dass sie in den entscheidenden Punkten nicht zum Ziel führen werden bzw. reine Wunschgedanken sind. So fällt laut Pavlovec Forderung 1 (Hochrisikoreaktoren abschalten) eindeutig in die Kompetenz der Nuklearaufsichtsbehörden der einzelnen Mitgliedsstaaten, es gibt in diesem Bereich keine EU-Kompetenz. Auch für Punkt 2 (Atomausstieg planen) gibt es keine EU-Kompetenz, da die Wahl der Energieträger in der Kompetenz der einzelnen Staaten liegt. Alle diesbezüglichen Aktivitäten müssten vom EU-Rat einstimmig beschlossen werden. Die Atomstaaten haben damit ein Vetorecht, von dem sicherlich Länder wie Frankreich oder Tschechien Gebrauch machen würden. Bei Punkt 3 (AKW Betreiber sollen zahlen) ist ebenso kein EU-Bezug ersichtlich. Die Kosten für die Endlagerung werden schließlich die Steuerzahler in den einzelnen Staaten bezahlen, nicht aber Bürger von anderen Staaten oder der EU als Ganzes. Ähnliches gilt für Punkt 4 (Schluss mit Steuervorteilen). So können&nbsp; z.B. bei der Brennelementsteuer einzelne Staaten durchaus&nbsp; unterschiedliche Ansätze verfolgen. Die restlichen Punkte sind in der EU bereits in Diskussion und haben für das Abschalten von gefährlichen AKW´s keine direkte Relevanz.<br /> <br /> Es zeichnet sich ab, dass die Kernforderungen des Volksbegehrens von der EU-Kommission abgelehnt bzw. in den Verhandlungen so stark verwässert werden, dass die resultierenden Maßnahmen in ihren Auswirkungen schließlich den völlig zahnlosen Stresstests nahe kommen würden. „Dieses Volksbegehren wird seinem Titel – Europäisches Volksbegehren für den europaweiten Atomausstieg – nicht einmal annähernd gerecht“, erklärt Radko Pavlovec. „Die Anwesenheit hochrangiger Regierungspolitiker bei der Bewerbung der Aktion bestätigt den Eindruck, dass es sich vielmehr um eine PR-Maßnahme zur Ablenkung vom Versagen der österreichischen Anti-Atom-Politik handelt“, so Pavlovec abschließend.<br /> <br /> <br /> -NGO´s unterstützen die verlogene Antiatom Politik der Regierung:<br /> <br /> Der Antrag für das EU weite Volksbegehren ist noch nicht einmal von der EU-Kommission genehmigt, was Global 2000 nicht davon abhält, sich mit Regierungspolitikern von ÖVP und SPÖ als Antiatom Kämpfer darzustellen und das Pseudo-Volksbegehren massiv zu bewerben. Seit dem Melker Abkommen ist klar ersichtlich, dass die Regierungen nur zum Schein eine Antiatom Politik betreiben. Pseudo-Umweltminister Berlakovich (ÖVP) macht sich für AKW Stresstests stark, welche eine reine Augenauswischerei darstellen. Die völlig rechtswidrig gestalteten UVP Verfahren zu Temelin 3,4 und Mochovce 3,4 werden von der Bundesregierung einfach hingenommen. Die Bundesregierung hat trotz mehrmaliger Aufforderungen kein Vertragsverletzungsverfahren gegen Tschechien und die Slowakei initiiert oder andere realpolitische Maßnahmen ergriffen. Das Ministerbüro Berlakovich (ebenso das Land NÖ und Bgld.) hatte im April 2010 sogar ein Geheimhalteabkommen bezüglich dem Ausbaus von Mochovce 3 und 4 mit der Slowakei unterzeichnet, damit technische Details der hoch gefährlichen Anlage (kein Containment, usw.) nicht publik werden können. Global 2000 und Greenpeace Wien wurden von "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene" über dieses skandalöse Geheimhalteabkommen informiert. Global 2000 und Greenpeace Wien protestieren allerdings nicht gegen das Geheimhalteabkommen, sondern sind der Regierung weiterhin bei der allgemeinen Bürger-Irreführung behilflich und unterstützen aktiv die verlogene Antiatom Politik der Regierung.<br /> <br /> <br /> -Protestveranstaltung beim Global 2000 Tomorrow Festival:<br /> <br /> "Resistance for Peace" wird am Freitag und Samstag direkt vor dem Haupteingang des Tomorrow Festivals beim ehemaligen AKW Zwentendorf gegen das Pseudo-Antiatomvolksbegehren von Global 2000 demonstrieren. Das Tomorrow Festival wird ja von Global 2000 als Startschuss zur Volksbegehren-Kampagne genannt. Beim "Resistance for Peace"-Infostand werden an die BesucherInnen Flyer verteilt und die Menschen über die vorsätzliche Irreführung der Global 2000 Geschäftsführung aufgeklärt.<br /> <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Mehr Informationen bei:</span><br /> <br /> Elvira Pöschko&nbsp;&nbsp; Tel: 0043-650-666 0065&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /> http://www.antiatomszene.info<br /> Peter Rosenauer&nbsp; Tel: 0043-664-505 1861&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /> http://www.resistanceforpeace.org<br /> <br /> <br /> -------------------------------------<br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 24 May 2012 09:17:42 +0100 PA: Gerichtsverhandlung am FR /Land OÖ-Klage gegen Aktivisten http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=252 <html> <head> </head> <body>Presseinformation der NGO´s "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace"<br /> <br /> Wien, Linz am 19.4.2012<br /> <br /> Aviso: Chronik /Gericht /Antiatom /Rechtsextremismus /Land OÖ /LR Anschober /Antiatom Szene<br /> <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Ttl: Besitzstörungsklage und Hausverbot gegen Antiatom-Aktivisten, Menschenrechtsakivisten</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;"> <br /> Utl.: Land OÖ und LR Anschober agieren demokratiefeindlich</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> <br /> Am Freitag den 20.4.2012 wird am BG Linz, Fadingerstr.2, 4021 Linz, Saal 257 /2.Stock um 13.15 Uhr die Besitzstörungsklage (10 C 208/12k, Klagswert 20 000 Euro) des Landes OÖ gegen die Obleute der Vereine "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" fortgesetzt.<br /> <br /> Es werden weitere Zeugen einvernommen. Darunter die Aktivisten der damaligen Protestaktion, welche am 24.1.2012 im Büro des Landesrates (LR) Rudi Anschober (Grüne) stattgefunden hatte. Geladen sind auch Büromitarbeiter Anschobers, ein Polizeioffizier und ein weiterer Polizist. Die Protestaktion richtete sich gegen die Zusammenarbeit Anschobers mit Rechtsextremen und gegen die Pseudo-Antiatom Politik Anschobers. Beide Vereine werden von der Kanzlei des Mag. Stefan Traxler, Mödling vertreten. In der Verhandlung tritt Dr. Bernd Haberditzl (Kanzlei Traxler) für die beiden Beklagten auf.<br /> <br /> <br /> -Hausverbot für Staatsbürger in Räumlichkeiten der OÖ Landesregierung:<br /> <br /> Nach einer weiteren Protestaktion (8.3.2012) am Eingang der OÖ Landesregierung, welche am Vortag der ersten Verhandlung /vorbereitenden Tagsatzung durchgeführt wurde, erhielten Elvira Pöschko (Antiatom Szene) und Peter Rosenauer (Resistance for Peace) nun vom Land OÖ per eingeschrieben Brief ein offizielles Hausverbot zugestellt!! Das Hausverbot gilt für Pöschko und Rosenauer für alle öffentlich zugänglichen Amtsräumlichkeiten der OÖ Landesregierung.<br /> <br /> Landeshauptmann (LH) Pühringer (ÖVP) nahm die Protestaktion (Eingang war zugekettet) nicht zur Gelegenheit, ein Gespräch zu suchen und die skandalösen Missstände im Ressort Anschober zu diskutieren. Stattdessen blieb LH Pühringer während der gesamten Protestaktion in dessen Dienstwagen sitzen und veranlasste wohl auch die polizeiliche Auflösung der Protestveranstaltung.<br /> <br /> "Anstatt den völlig untragbaren LR Anschober zum Rücktritt zu bewegen, schikaniert LH Pühringer auf rechtsstaatlich äußerst bedenkliche Weise kritische Bürger und lässt diese mundtot machen", empört sich Peter Rosenauer von "Resistance for Peace".<br /> <br /> Elvira Pöschko, Obfrau der NGO "Antiatom Szene" erklärt zum bevorstehenden Prozess: "Anschober betreibt eine klassische Opfer-Täter-Umkehr und setzt alles daran Kritiker seiner heuchlerischen <br /> Antiatom-Politik in den Ruin zu treiben und zu kriminalisieren. Dabei erhält er volle Rückendeckung seiner rechtsextremen Freunde vom "Weltbund zum Schutz des Lebens". Es bleibt zu hoffen, dass die Justiz dieses billige Spiel durchschaut und für die Bürgerrechte und gegen politische Hetze entscheidet. Noch mehr Schaden kann nur verhindert werden, wenn ein Ende der politischen Laufbahn von Sesselkleber Anschober herbeigeführt wird."<br /> <br /> <br /> Anhang: HAUSVERBOT<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Mehr Informationen bei:</span><br /> <br /> Peter Rosenauer&nbsp; Tel: 0043-664-505 1861&nbsp; http://www.resistanceforpeace.org<br /> Elvira Pöschko&nbsp;&nbsp; Tel: 0043-650-666 0065&nbsp; http://www.antiatomszene.info<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 19 Apr 2012 10:16:27 +0100 PA: UVP Temelín: Atom-Propaganda statt öffentlicher Anhörung – Politik lässt Bürger im Stich http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=251 <html> <head> </head> <body>Pressemitteilung der NGO „Antiatom Szene“ und Radko Pavlovec<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">UVP Temelín: Atom-Propaganda statt öffentlicher Anhörung – Politik lässt Bürger im Stich</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Sitzungsprotokolle belegen: Weder die Bundesregierung noch die Bundesländer haben bei bilateralen Treffen Schritte gegen widerrechtliche UVP gesetzt</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> (21. März 2012) Aus den Protokollen von bilateralen Sitzungen im Rahmen der Espoo-Konvention geht hervor, dass weder die Vertreter der Bundesregierung noch der Bundesländer den Abbruch des widerrechtlichen UVP-Verfahrens forderten oder sich mit Nachdruck für die Veranstaltung eines ordentlichen UVP-Hearings in Österreich eingesetzt haben. „Die besorgten Bürger sollen offensichtlich mit einer unverbindlichen Propaganda-Veranstaltung des tschechischen Atomkonzerns CEZ abgespeist werden, ihre Einwände wandern in den Papierkorb“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene. „Im Rahmen unserer Online-Einwendungskampagne haben an die 7.000 besorgte Menschen Stellungnahmen abgegeben und gegen die Verletzung des EU-Rechts protestiert. Sie werden von der österreichischen Politik schändlich im Stich gelassen“.&nbsp; <br /> <br /> Bereits am 29. Februar wurde das Gutachten zum UVP-Verfahren „Erweiterung des AKW Temelin“ veröffentlicht. Obwohl das Gutachten die Errichtung von zwei Reaktoren unbestimmten Typs empfiehlt und fachlich unhaltbare Behauptungen zu den wichtigsten Fragen beinhaltet (s. dazu die Bewertung des Gutachtens von PAVLOVEC ENERGY CONSULTING vom 1.3.2012), reagierte die österreichische Politik bis heute mit keinem einzigen Wort. Die Informationen über das UVP-Gutachten werden sogar unter Anwendung von Zensurmaßnahmen unterdrückt. Aus den Protokollen von bilateralen Sitzungen im Rahmen der Espoo-Konvention geht hervor, dass weder die Vertreter der Bundesregierung noch der Bundesländer den Abbruch des widerrechtlichen UVP-Verfahrens forderten. Das zugrundeliegende tschechische UVP-Gesetz widerspricht dem EU-Recht, da keine Überprüfung des UVP-Bescheides durch ein unabhängiges Gericht möglich ist. Im Gegenteil wurde das skandalöse „positive“ Ergebnis des UVP-Verfahrens im vorauseilenden Gehorsam bereits akzeptiert. „Es wurde eine gegenseitige Kommunikation vor der Herausgabe der abschließenden Stellungnahme vereinbart“, heißt es im Protokoll der Sitzung vom 9. Mai 2011 lapidar. „Die Haltung der österreichischen Politik ist einfach skandalös“, empört sich Radko Pavlovec, unabhängiger Energieexperte. „Während die Öffentlichkeit mit Scheinthemen wie Verhinderung von bedeutungslosen Atomstromimporten beschäftigt wird, werden die Bürger im derzeit wichtigsten UVP-Verfahren einfach im Stich gelassen“.<br /> <br /> Auch in der Frage der öffentlichen UVP-Anhörung in Österreich lässt die Politik die Bürger im Stich. Aus den Protokollen der bilateralen Verhandlungen geht hervor, dass sich weder der Bund noch die Bundesländer mit Nachdruck für die Veranstaltung eines öffentlichen UVP-Hearings in Österreich eingesetzt haben. Besonders auffällig erscheint die Diskrepanz zwischen öffentlichen Erklärungen und Taten beim oberösterreichischen Umweltlandesrat Rudolf Anschober. In seiner OTS-Meldung vom 18. März empörte er sich über den „Bruch des internationalen Rechts durch Tschechien“ und forderte UVP-Anhörungen in Österreich. In Wirklichkeit entsandte Oberösterreich zur bilateralen Sitzung am 31. Jänner 2011 in Prag, in dessen Verlauf die Frage der öffentlichen Anhörung angesprochen wurde, überhaupt keine Vertretung. „Nach der Anti-Atom-Politik auf Bundesebene verkam auch die oberösterreichische Anti-Atom-Politik mit Anschober endgültig zum Polit-Theater“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. „Während Anschober gegenüber seinem Koalitionspartner, der Bundesregierung oder auf bilateraler Ebene gar nichts unternimmt, möchte er in seinen Aussendungen und die wahren Verhältnisse verschleiern. KritikerInnen dieser Schein-Anti-Atom-Politik werden von ihm zensuriert und gnadenlos verfolgt“, so Pöschko abschließend.<br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> Elvira Pöschko, Tel. +43 650 6660065, office@antiatomszene.info , www.antiatomszene.info<br /> Radko Pavlovec, Tel. +43 664 4217491,&nbsp; pavlovec@antiatom.eu , www.temelin.com<br /> <br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 21 Mar 2012 11:17:31 +0100 PA: Bank-Austria/Mochovce-Finanzierung: Lippenbekenntnisse verhindern Mochovce-Ausbau nicht! http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=250 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGOs "Antiatom Szene"&nbsp; und "Resistance for Peace" am 14.3.2012<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Bank-Austria/Mochovce-Finanzierung: Lippenbekenntnisse verhindern Mochovce-Ausbau nicht!</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;"><br /> Utl.: Bank Austria muss umgehend die Geschäftsbeziehung zu Mochovce-Betreiber Slovenske Elektrarne- SE einstellen</span><br /> <br /> Bezugnehmend auf die gestrige Jubelmeldung von Greenpeace und Global 2000 zur einvernehmlichen Kündigung eines Betriebsmittelkredites für den Mochovce-Ausbau zwischen der Bank Austria und dem Mochovce-Betreiber Slovenske Elektrarne - SE erklärt "Antiatom Szene", dass dies nicht ausreichen wird, um die Ausbaupläne für das hochriskante Atomprojekt zu stoppen. Nachdem der Betriebsmittelkredit in der Öffentlichkeit für großen Unmut sorgte, wurde dieser zwar eingestellt, an den Geschäftsbeziehungen zur Betreibergesellschaft hält die Bank Austria aber nach wie vor fest. Querfinanzierungen ist damit Tür und Tor geöffnet.<br /> <br /> "Den in Mochovce tätigen Firmen wird es egal sein, ob das Geld für ihre Rechnungen aus einer direkten oder indirekten Finanzierung stammt.", wundert sich Elvira Pöschko, Obfrau der NGO "Antiatom Szene" über die übertriebene Freude. "Fakt ist, die Bank Austria weigert sich ihre Geschäftsbeziehungen zum Mochovce-Betreiber einzustellen und nur mit diesem Schritt kann gewährleistet werden, dass von der Bank Austria kein Geld für Mochvoce 3 &amp; 4 fließt. Alles andere sind Lippenbekenntnisse ohne Wirkung."<br /> <br /> "Wenn die Bank Austria gänzlich die Geschäftsbeziehungen mit SE (Slovenské Elektrárne) beenden würde, wäre das ein Beleg, dass die Sicherheit der Menschen höher bewertet werden würde als milliardenschwere Geschäfte. Es liegt auf der Hand, dass UniCredit /Bank Austria oder eine andere Zweigstelle nun eine Querfinanzierung zum AKW Mochovce Ausbau vornehmen werden", stellt Peter Rosenauer, der Obmann von "Resistance for Peace" fest.<br /> <br /> Der Ausbau des AKW Mochovce, Blöcke 3 &amp; 4, gilt als das gefährlichste Atomprojekt Europas. Es handelt sich um ein Design aus den 70-er Jahren ohne Containment (druckfeste Schutzhülle).<br /> Bei Atomprojekten ist es wie bei anderen Projekten auch, die Finanzierung ist wesentlich für die Umsetzung. Wenn diese zu Fall gebracht werden kann,&nbsp; sind die Ausbaupläne Geschichte. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Weitere Informationen:</span><br /> <br /> Elvira Pöschko, +43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> Peter Rosenauer Tel: +43 664 5051861, office@resistanceforpeace.org, http://www.resistanceforpeace.org<br /> <br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 14 Mar 2012 10:17:27 +0100 PA: Land OÖ verklagt Aktivisten auf 20 000 Euro http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=249 <html> <head> </head> <body>Presseinformation der NGO´s "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace"<br /> <br /> Linz, Wien am 8.3.2012<br /> <br /> Aviso: Chronik /Gericht /Protestaktion /Rechtsextremismus /Antiatom /Parteiausschluss LR Anschober /Land OÖ /Zivilklage<br /> <br /> Ttl: Land OÖ verklagt Aktivisten auf 20 000 Euro<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Heute Protestaktion in Linz /Gerichtsverhandlung am FR<br /> <br /> Heute am 8.3.2012 halten ab 9:30 Uhr die NGO´s "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene" am Haupteingang der OÖ Landesregierung Klostergasse 7 eine Protestaktion ab. Der Eingang ist zugekettet und mittels Metallgerüst blockiert. Auf Tafeln der Aktivisten ist zu lesen: "LH Pühringer, LR Anschober: &nbsp;<br /> Bürger werden mundtot gemacht" und "Rücktritt LR Anschober: Stopp Zusammenarbeit mit Rechtsextremen"<br /> <br /> Die Aktivisten protestieren zum wiederholten Male gegen die Zusammenarbeit des Landesrat (LR) Anschober (Grüne) mit Rechtsextremen und gegen seine Pseudo Antiatom-Politik.<br /> http://new.antiatomszene.info/index.php/news/presse/243-pa-buerobesetzung-bei-landesrat-anschober-<br /> <br /> Bereits im November forderten die Aktivisten den Rücktritt vom LR Anschober von der OÖ Landesregierung. Auch ein Parteiausschluss Anschobers wurde von den Bundesgrünen gefordert. Anschober arbeitet mit dem WSL (Weltbund zu Schutze des Lebens) und dessen Präsidenten Friedrich Witzany zusammen und hatte Witzany sogar für dessen Verdienste mit dem Grün-Preis ausgezeichnet.<br /> Der WSL-Österreich publizierte in der Neonazi Zeitschrift "Sieg", vergibt die "Adalbert Schweigart Medaille" (Schweigart war Leiter des Reichsmilchausschusses des 3. Reichs), Schweigart war wie auch der WSL-Gründer Schwab in der NSDAP und SA, Witzany referierte beim "Dichterstein Offenhausen" welcher wegen nationalistischer Wiederbetätigung aufgelöst wurde. Der WSL Ableger "Collegium Humanum" &nbsp;<br /> wurde in Deutschland behördlich aufgelöst, da in dessen Aktionsfeld gewaltbereite, terroristische Kräfte festgestellt wurden.<br /> Beim Verein "Atomstopp OÖ" ist Witzany im Personenkomitee zur Euratom-Kampagne. Die Antiatom-Politik des Landes OÖ ist in weiten Bereichen nationalistisch gestaltet und gaukelt den Bürgern seriöse Aktivität vor.<br /> <br /> -Land OÖ verklagt Aktivisten auf 20 000 Euro:<br /> <br /> Anstatt, wie es in einem seriös und demokratisch geführten Land üblich wäre, den LR Anschober sofort aus der Landesregierung zu schmeißen, schaut&nbsp; Landeshauptmann (LH) Pühringer dabei zu, wie die Kritiker der skandalösen Missstände mittels Justizkeule und anderen Behördenschikanen mundtot gemacht werden.<br /> <br /> Das Land OÖ reichte beim Bezirksgericht (BG) Linz eine Besitzstörungsklage gegen Elvira Pöschko, Obfrau von "Antiatom Szene" &nbsp;<br /> und gegen Peter Rosenauer, Obmann von "Resistance for Peace" ein. Mit dem völlig überhöhten Streitwert von 20 000 Euro will LR Anschober die beiden kleinen Vereine ruinieren und mundtot machen.<br /> 1. Tagsatzung ist am Fr, 9.3.2012 am BG Linz, Fadingerstr.2 um 13.15 Uhr, Saal 257 /2.Stock.<br /> <br /> Pühringer hatte schon im Jahr 1996 als Landeschef Rosenauer und 4 Aktivisten von Global 2000 wegen deren Protestes gegen das Kraftwerk Lambach auf 6,3 Millionen Schilling verklagen lassen. Die Landesstromagentur (damals OKA, nun Energie AG) wurde auf Druck aus Wien aus demokratiepolitischen Gründen zum Ruhen der Klage gedrängt.&nbsp; 1999 wurde die Klage ganz zurückgenommen.<br /> <br /> Weitere Schikanen gegen die Aktivisten:<br /> <br /> Während Protestaktionen zum Thema stattfinden werden Vereins-Internetzugänge lahmgelegt, die Polizei observiert die Aktivisten wie Verbrecher und gibt illegal Daten an den Zivilkläger weiter, der OÖ Landesrechnungshof gibt in einem Prüfbericht in unzulässiger Weise politische Empfehlungen ab, die Staatsanwaltschaft Linz stellte willkürlich ein Verfahren wegen Nötigung betreffend LR Anschober ein. Rosenauer wurde mehrmals nach Protestaktionen zum Thema auf der Neonazi Homepage "www.alpen-danau.info" mit Privatadresse, Foto und Telefonnummer gezeigt und zum Aufsuchen des Rosenauer aufgerufen.<br /> <br /> -Beschwerden an Bundespräsidenten, Kanzler, Nationalratspräsidentin, Innenministerin, Justizministerin:<br /> <br /> Am 5.3.2012 brachten die Aktivisten Beschwerden in Hofburg, Kanzleramt, Innen- und Justizministerium ein. Am 7.3. bei Nationalratspräsidentin Prammer. Die Wiener Politiker wurden um ein Einschreiten gegen die undemokratischen Machenschaften des Landes OÖ gebeten.<br /> <br /> Friedlichen Umweltschutz- und Menschenrechtsaktivisten darf nicht verboten werden, in öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten von Politikern ihre Meinung zu vertreten. Die Räumlichkeiten der Politiker gehören der Republik und somit auch den Bürgern.<br /> Die Klage des Landes OÖ bezüglich der Protestaktion im Büro des LR Anschober vom Jänner 2012 bezieht sich auf Besitzstörung und auf Unterlassung. LR Anschober will mit der Justizkeule und anderen Schikanen friedlichen Bürgern das Recht verwehren, vor Ort bei der Politik zu protestieren, zu kommunizieren und agiert somit aktiv gegen verfassungsmäßig garantierte Grundrechte wie Versammlungsfreiheit und Recht auf freie Meinungsäußerung.<br /> <br /> -Bislang kein Parteiausschluss des Rudi Anschober:<br /> <br /> Das die Bundesgrünen den völlig untragbaren Anschober nicht aus der Partei ausschließen, ist ein Skandal der Extraklasse.<br /> Sogar Nationalrat Öllinger ist sich nicht zu schade, in Medienberichten Anschober zu decken und versucht auf billige und manipulative Weise den WSL schönzureden, bzw. zu verharmlosen.<br /> Die Grünen entfernen sich somit endgültig von deren aktionistischen Wurzeln, welche ja im aktiven und friedlichen Widerstand in Hainburg liegen. Rudi Anschober, bzw. dessen Büro agiert nun auf tiefsten Niveau und bezeichnet die friedlichen Aktivisten, welche das Büro Anschober besetzten, als Gewalttäter, Querulanten, unqualifizierte Minderheit, usw.<br /> Somit zeigt Anschober sein wahres Gesicht. Er verwendet nahezu dieselben reaktionären Diffamierungen wie LH Pühringer zu Zeiten des Konfliktes um das Kraftwerk Lambach.<br /> <br /> Mehr Informationen bei:<br /> <br /> Peter Rosenauer&nbsp; Tel:0043-664-505 1861&nbsp;&nbsp; http://www.resistanceforpeace.org Elvira Pöschko&nbsp;&nbsp; Tel:0043-650-666 0065&nbsp;&nbsp; http://www.antiatomszene.info<br /> <br /> Foto Copyright bei "Resistance for Peace" zur freien Verwendung<br /> _________________________________________________<br /> <p class="MsoNormal"><span arial="" ,="" sans-serif="" ;="" style="font-size: 10pt;"> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: <a href="mailto:office@antiatomszene.info">office@antiatomszene.info</a><br /> Web: <a href="../">www.antiatomszene.info</a><br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________</span><span style=""></span></p> <p class="MsoNormal"><span style="">&nbsp;</span></p> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 08 Mar 2012 09:43:50 +0100 Gutachten zur UVP Temelin: Freibrief für die Atomlobby, Einwände werden ignoriert. http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=248 <html> <head> </head> <body> <!-- [if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif] --> <!-- [if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF/> <w:LidThemeOther>DE-AT</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> 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PAVLOVEC ENERGY CONSULTING und der NGO „Antiatom Szene“ vom 1. März 2012</span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">Gutachten zur UVP Temelin: Freibrief für die Atomlobby, Einwände werden ignoriert.</span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">Die Bürger werden von der österreichischen Politik im Stich gelassen – EU-widrige UVP wird toleriert.</span></p> <p class="MsoNormal">Gestern wurde vom tschechischen Umweltministerium das Gutachten zum UVP-Verfahren „Erweiterung des AKW Temelin“ veröffentlicht. Es beinhaltet einen Freibrief für die Errichtung neuer AKW-Blöcke am Gelände des AKW Temelin. Obwohl nicht einmal der Reaktortyp konkret angeführt wurde und alle vier zur Auswahl stehenden Anlagen ungeprüfte Prototypen darstellen, werden im Vorschlag der abschließenden Stellungnahme die möglichen Umweltfolgen negiert und die Errichtung der Reaktoren uneingeschränkt befürwortet. „Die Auswirkungen der radioaktiven Emissionen im Normalbetrieb sind nicht von Bedeutung“, stellt der Gutachter fest. Auch bei schweren Unfällen werden die möglichen Folgen als geringfügig und auf die Havarieplanungszone beschränkt verharmlost, grenzüberschreitende Auswirkungen werden negiert. So kommt der Gutachter schließlich zu der vom Betreiber erwünschten Feststellung: „Ich empfehle die Realisierung des Vorhabens „Erweiterung des AKW Temelin“. „Die Analyse des Gutachtens lässt nur einen Schluss zu – es handelt sich um eine zugunsten des Temelin-Betreibers inszenierte Farce ohne fachliche Grundlage“, erklärt Radko Pavlovec, unabhängiger Energieexperte. „Statt auf objektiven, wissenschaftlich fundierten Tatsachen aufzubauen, werden hier die Umweltauswirkungen von unbestimmten Reaktoren unbekannter Leistung „bewertet“. Alles nach dem Prinzip Hoffnung – wenn kein schwerer Unfall passiert, werden die Folgen schon nicht so schlimm sein“, so Pavlovec abschließend.<span style="">&nbsp;&nbsp; </span></p> <p class="MsoNormal">Mit der Veröffentlichung des Gutachtens wird die letzte Phase des grenzüberschreitenden UVP-Verfahrens eingeleitet. Innerhalb einer Frist von 15 Tagen nach amtlicher Veröffentlichung können alle Bürger der Tschechischen Republik und der Nachbarstaaten Stellungnahmen abgeben. In diesem Zeitraum findet auch eine öffentliche Erörterung statt. „Die Stellungnahmen engagierter Bürger landen allerdings im Papierkorb des Prager Umweltministeriums“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. „Aufgrund des im Widerspruch zum EU-Recht stehenden UVP-Gesetzes kann es leider keine gerichtliche Überprüfung der falschen UVP-Stellungnahme geben. Die österreichische Regierung sieht seit Jahren zu und unternimmt nichts, um die Rechte österreichischer Staatsbürger zu wahren“, so Pöschko abschließend.</p> <p class="MsoNormal">Der Verein „Antiatom Szene“ sammelte im Rahmen einer Online-Protestaktion zum gegenständlichen UVP-Verfahren an die 7.000 Einwendungen. Diese Einwendungen stellen den Löwenanteil aller eingebrachten Einwendungen dar, wie aus den Beilagen des UVP-Gutachtens hervorgeht. Die TeilnehmerInnen an der Protestaktion haben sich gleichzeitig auch an die EU-Kommission gewandt und gegen die Verletzung des EU-Rechts protestiert. Sie haben auch Mitglieder der österreichischen Bundesregierung kontaktiert und die Wahrung ihrer Rechte im Verfahren eingefordert. Die „Antiatom Szene“ geriet danach unter starken politischen Druck. Am 6. Februar 2012 wurde der Verein schließlich mit Entzug der Projektförderung bestraft. Als Vorwand wurde die Weigerung der „Antiatom Szene“ herangezogen, mit dem „Weltbund zum Schutze des Lebens“ zu kooperieren, dessen Wurzeln aus dem Vorfeld des Rechtsextremismus stammen. Der entsprechende Regierungsbeschluss wurde von Landesrat Rudolf Anschober eingebracht und unter Einbeziehung der FPÖ von der Landesregierung beschlossen. </p> <p class="MsoNormal">Beilage: PAVLOVEC ENERGY CONSULTING – Bewertung des Gutachtens zum UVP-Verfahren „Erweiterung des AKW Temelin“</p> <p class="MsoNormal">Weitere Informationen:</p> <p class="MsoNormal">Radko Pavlovec, Tel. +43 664 4217491,<span style="">&nbsp; </span><a href="mailto:pavlovec@antiatom.eu">pavlovec@antiatom.eu</a> , <a name="_GoBack"></a><a href="http://www.temelin.com/">www.temelin.com</a></p> <p class="MsoNormal">Elvira Pöschko, Tel. +43 650 6660065, <a href="mailto:office@antiatomszene.info">office@antiatomszene.info</a>&nbsp;, <a href="../">www.antiatomszene.info</a></p> <p class="MsoNormal"> <!-- [if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> 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Szene" und "Resistance for Peace"<br /> <br /> Wien, Linz, 21.2.2012<br /> <br /> Aviso: Chronik /Antiatom /2. Atom Gipfel /Kritik /Ulli Sima /Greenpeace /Global 2000<br /> <br /> Ttl: Massive Kritik an 2. Wiener Atomgipfel<br /> Utl: Politik, Greenpeace, Global 2000 betreiben reinen Theaterdonner<br /> <br /> Die NGO´s "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" üben heftige Kritik am von der Wiener Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) veranstalteten 2. &nbsp;<br /> Wiener Atomgipfel, welcher am 20.2.2012 im Rathaus durchgeführt wurde.<br /> <br /> Wiederum wurden von den Teilnehmern völlig unzureichende und ineffiziente Maßnahmen angekündigt.<br /> So gestand Sima ein, dass ihre eigene Rechtsfachabteilung nicht im Stande war, nach Brüssel ein juristisch korrekt ausformuliertes Vertragsverletzungsverfahren betreffend Ausbau AKW Mochovce 3 und 4 zu senden.<br /> Ein Städtenetzwerk gegen Atomkraft mit bislang nur 8 Teilnehmern (!) wird von Sima als geeignetes Druckmittel verkauft.<br /> Die Kritik von "Antiatom Szene und "Resistance for Peace" betreffend der Postkartenaktion zur UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung) zu Mochovce 3,4 hat sich voll bestätigt. Die Slowakei hat in willkürlicher und zT. rechtswidriger Weise ein Pseudo-UVP Verfahren durchgeführt. Die Teilnahme an der manipulierten UVP war höchst kontraproduktiv, da Sima (das Land Wien) nur heiße Luft produzierte und nicht einmal von der eigenen Bundesregierung einen maximalen realpolitischen Protest einforderte.<br /> <br /> Die Bundesregierung unterzeichnete, wie auch die Länder NÖ und Burgenland (u.a.), am 28.4.2010 in Bratislava ein Geheimhalteabkommen betreffend Ausbau AKW Mochovce! Die Länder NÖ und Burgenland gaukelten beim Gipfel und in den Medien großen Widerstand gegen das AKW Mochovce vor. Tatsächlich haben sie sich mit dem Geheimhalteabkommen, wie auch die Bundesregierung, zum Vertuschen der Gefahrensituation verpflichtet.<br /> <br /> Die Vertreter aus OÖ teilten am Gipfel mit, dass sie hauptsächlich das AKW Temelin thematisieren werden.<br /> Vom AKW Dukovany redet die nationalistisch ausgelegte Antiatom Politik des Landes OÖ seit zig Jahren nicht, obwohl Dukovany (im Gegensatz zu Temelin) nicht einmal ein Containment (druckfeste Schutzhülle) hat. Sogar Sima hat erkannt, dass AKW´s ohne Containment sofort vom Netz müssten.<br /> <br /> Die großen NGO´s spielen leider bei der verlogenen Antiatom Politik der Bundesregierung und der Länder mit.<br /> Sowohl Greenpeace als auch Global 2000 hatten trotz Wissens der Sinnlosigkeit beim Theaterdonner der Mochovce-UVP mitgespielt und aktiv beworben. Aarhus Klagen usw. werden erst in einigen Jahren zu Ergebnissen führen und sind völlig sinnlos, da in der Zwischenzeit die Reaktoren gebaut und in Betrieb sind. Verurteilungen und Strafzahlungen sind dann nur ein symbolischer Akt.<br /> Diese Bürgerverarsche setzt sich seit dem Melker Abkommen lückenlos fort. Anstatt mittels geeigneten politischen Kampagnen und massiven Aktionismus bei Politik und Konzernen realen Druck zu erzeugen, beschränken sich Greenpeace und Global 2000 u.a. auf medientaugliche Scheinkampagnen, welche mit der Regierung abgesprochen wirken, bzw.&nbsp; angeglichen sind.<br /> <br /> Fakt ist, dass die letzten 15 Jahre punkto Antiatom Politik in Österreich so gut wie nichts erreicht wurde. Die Menschen werden irregeführt. Mit derartigen und andauernden Scheinkampagnen haben sich Greenpeace und Global 2000 in weiten Bereichen zu Marketinglügen entwickelt.<br /> <br /> Mehr Informationen bei:<br /> <br /> Peter Rosenauer&nbsp; Tel:0043-664-505 1861&nbsp;&nbsp; http://www.resistanceforpeace.org<br /> Elvira Pöschko&nbsp;&nbsp; Tel:0043-650-666 0065&nbsp;&nbsp; http://www.antiatomszene.info<br /> <br /> <br /> ----------------------------<br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 21 Feb 2012 09:51:25 +0100 Haupteingang der Bank Austria Zentrale abermals zugekettet http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=246 <html> <head> </head> <body> <h1 class="art-postheader"><span style="font-size: 12pt;">Der Verein "Antiatom Szene" solidarisiert sich mit der heutigen Aktion der NGO "Resistance for Peace"</span></h1> <p>Medienmitteilung von "Resistance for Peace":<br /> </p> <h1 class="art-postheader">Haupteingang der Bank Austria Zentrale abermals zugekettet – Atomanlagenausbau wird mit allen Mitteln vertuscht</h1> <h1 style="font-weight: normal;" class="art-postheader"><span style="font-size: 12pt;">Copyright: NGO "Resistance for Peace"</span></h1> <p>Heute, am 14. Februar 2012 haben ab 8:50 Uhr Aktivisten der NGO “Resistance for Peace” abermals den Haupteingang der Bank Austria /UniCredit Zentrale in der Schottengasse 6-8, 1010 Wien zugekettet.&nbsp;Der Stiegenaufgang im Foyer ist mit 4 Meter langen Ketten blockiert. Aktivisten haben sich mit angekettet.&nbsp;Auf Tafeln ist zu lesen: “Bank Austria /UniCredit-STOPP FINANZIERUNG AKW MOCHOVCE” und “UniCredit: STOP AL FINANZIAMENTO DELL’IMPIANTO NUCLEARE DI MOCHOVCE!”.&nbsp;Mittels Megaphon und Flugzetteln werden die Kunden, welche einen Nebeneingang ansteuern müssen, über die Machenschaften der Bank informiert.</p> <p><span id="more-603"></span></p> <h4><span style="font-weight: bold;">-Bank Austria arbeitet mit falschen Zahlen und belügt die Kunden:</span></h4> <p>SE (Slovenské Elektrárne), der Betreiber der slowakischen Atomkraftwerke Mochovce und Bohunice, wird von der Bank Austria /UniCredit mittels Kredit direkt unterstützt. SE plant den Bau weiterer Reaktoren.&nbsp;Die Bank Austria versucht SE (Slovenské Elektrárne), als harmlosen Energieproduzenten darzustellen und scheut sich nicht mit falschen Zahlen und Behauptungen zu agieren.&nbsp;Laut Bank Austria (APA-OTS Meldung vom 20.12.2011) soll SE (Slovenské Elektrárne) einen Anteil von unter 40 % Atomstrom in deren Energieproduktion haben. Diese Angaben sind offensichtlich der Versuch, einen Betreiber von Atomkraftwerken schönzureden und zu verharmlosen. SE erzeugt in Wirklichkeit über 77,32 % Atomstrom (Wert aus 2010, Quelle: Radko Pavlovec) in der Eigenproduktion.</p> <p>Bei unser Protestaktion am 11 Jänner 2012 hatte die Bank Austria den Kunden ein Flugblatt gegeben, auf welchem die Bank behauptete, dass SE (Slovenské Elektrárne) den erheblichen Teil der Energie durch Wasserkraft gewinne.&nbsp;Tatsächlich aber werden bei SE über 77% (Wert aus 2010) der Energie in der Eigenproduktion mittels Atomkraft gewonnen.</p> <h4><span style="font-weight: bold;">-Bank Austria vertuscht Beteiligung an AKW Ausbau /Pressezensur:</span></h4> <p>Mit Methoden welche zT. an die STASI erinnern, will die Bank Austria /UniCredit verhindern, dass die Machenschaften der Bank an die Öffentlichkeit gelangen.&nbsp;Anlässlich der Protestaktion vom 11 Jänner 2012 wurde auf die Medien massiv Druck ausgeübt, bzw. von der Regierung eine Pressesperre ausgesprochen.&nbsp;Lediglich die Kronen Zeitung wagte über die Aktion zu berichten, hatte aber den Namen der Bank nicht genannt sondern umschrieben (Wiener Bank mit ital. Mutter) !!&nbsp;Bei mehreren Meetings der Bank Austria mit Umweltschutzorganisationen wurden “Resistance for Peace” u.a. willkürlich ausgeladen, da Zeugen unerwünscht waren. Greenpeace verweigert trotz mehrmaligen Nachfragens Auskunft darüber, was bei den zensurierten Meetings vereinbart wurde.&nbsp;”Es ist zu befürchten, dass neben den unter Druck gesetzten Medien und den verlogenen, korrupten Spitzenpolitikern auch Greenpeace Wien und Global 2000 im Sinne der Bank Austria /UniCredit agieren und sogar mit der Bank packeln und dann in den Medien wieder Pseudo-Erfolge gefeiert werden”, empört sich Peter Rosenauer, der Obmann von “Resistance for Peace”.&nbsp;Die Bundesregierung und fast alle Landesregierungen haben am 28.4.2010 mit der Slowakei ein Geheimhalteabkommen betreffend Ausbau AKW Mochovce unterzeichnet und haben sich somit zum Vertuschen der Gefahrensituation (kein Containment, Erdbebenlinie, uralt Technikmix,…) verpflichtet, berichtet Rosenauer weiter.</p> <h4><span style="font-weight: bold;">-Atomkraftwerke sind “Verbrechen an der Menschheit” /Zusammenarbeit muss aufgekündigt werden</span></h4> <p>“Resistance for Peace” betrachtet das Betreiben von Atomkraftwerken und jegliche Unterstützung dafür als “Verbrechen an der Menschheit”, da der Uranabbau, unsichere Betriebsanlagen, die ungelöste Endlagerung sowie die nebenher gehende Produktion von waffenfähigen Plutonium tausende kommende Generationen massiv belasten werden.&nbsp;Die Bank Austria /UniCredit muß daher die Zusammenarbeit mit SE (Slovenské Elektrárne) oder anderen AKW Betreibern baldigst beenden und die laufenden Verträge kündigen. Querfinanzierungen sind zu unterlassen.</p> <p>Mehr Informationen bei:</p> <p>Peter Rosenauer Tel: 0043-664-505 1861&nbsp;<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.resistanceforpeace.org/" target="_blank">http://www.resistanceforpeace.org</a></span></p> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 14 Feb 2012 15:48:18 +0100 Onlinepetition: RÜCKTRITT VON LANDESRAT ANSCHOBER (GRÜNE) http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=245 <html> <head> </head> <body> <div><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline; font-size: 18pt;">Bitte unbedingt die Petition unterstützen</span></span></div> <div>&nbsp;</div> <div><a href="http://openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe"><span style="color: rgb(0, 0, 205); font-weight: bold;">Onlinepetition:</span> <span style="color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold;">RÜCKTRITT VON LANDESRAT ANSCHOBER</span> </a><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold;">(GRÜNE) </span><br /> <br /> <a href="http://openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe"><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; text-decoration: underline;">DRINGENDE </span></a><a href="http:// openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe" style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; text-decoration: underline;">ONLINE-PROTESTAKTION</a><a href="http:// openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe"><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;"> </span></a><span style="font-weight: bold;">– BITTE MITMACHEN UND WEITERVERBREITEN!</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">http://openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe</span><br /> <br /> Liebe Freunde und UnterstützerInnen der „Antiatom Szene“, <br /> sehr geehrte Damen und Herren,<br /> <br /> <span style="background-color: rgb(255, 215, 0);">Wir benötigen dringend Ihre/eure/deine Hilfe und Unterstützung und ersuchen um Teilnahme an der Online-Petition:</span> <a href="http://openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe" style="color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold;">http://openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe</a><br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Hintergrund:</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Nachdem wir uns von der Zusammenarbeit mit rechtsextremen Antiatom-Vereinen distanziert haben und uns unsere Unabhängigkeit nicht nehmen ließen, sondern rigoros die Verfehlungen in der Antiatom-Politik aufzeigten, werden wir mit allen machtpolitischen Mitteln bekämpft. Neben offensichtlichen Druck von der Bundesebene, begannen unsere Probleme in Oberösterreich damit, dass uns das Büro von Landesrat Rudi Anschober (Grüne) unter Druck setzte und von uns verlangte, dass wir eine </span><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Stellungnahme zum Landesrechnungshofbericht </span><span style="font-weight: bold;">zurückziehen, in welcher wir uns von der Kooperation mit rechtsextremen Antiatom-Vereinen distanzierten. </span><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Würden wir unsere Stellungnahme nicht zurückziehen, hätte dies den Entzug der Fördergelder aus der "OÖ Antiatom-Offensive", sowie "andere Methoden" zur Folge,</span><span style="font-weight: bold;"> kündigte man damals an. Die dadurch zum Ausdruck gebrachte D</span><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">oppelmoral des grünen Umweltlandesrats in punkto Rechtsextremismus </span><span style="font-weight: bold;">war zutiefst schockierend. An unserer Stellungnahme samt Distanzierung von rechtsextremen Atomgegnern änderte dies aber nichts. Für uns stand damals wie heute die Glaubwürdigkeit der Antiatom-Bewegung auf dem Spiel und einem Missbrauch durch nationalistische/rechtsextreme Kräfte konnten und können wir nicht tatenlos zusehen. </span><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Man würde uns "fertig machen" und "wegfegen"</span><span style="font-weight: bold;"> erhielten wir zur Antwort. Von Mobbing bis Morddrohung wurde bisher nichts unversucht gelassen...neben andauernden Diffamierungen, wurde z.B. auch eine Verleumdungskampagne gegen uns initiiert, mit dem Ziel unsere Unterstützer zu verunsichern.</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Nachdem Landesrat </span><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Anschober</span><span style="font-weight: bold;"> seit über einem Jahr eine </span><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Distanzierung vom rechtsextremen "Weltbund zum Schutze des Lebens" verweigert </span><span style="font-weight: bold;">und stattdessen vehement gegen Kritiker der Missstände vorgeht, fordern wir nun seinen Rücktritt. Bitte unterstützen Sie uns dabei und nehmen Sie an der Online-Petition teil. Danke!</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Inhalt der Petition:</span><br /> <br /> Landesrat Anschober verweigert eine Distanzierung vom rechtsextremen "Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL)", sowie von dessen Gründer, dem NSDAP - und SA Mitglied Günter Schwab und diffamiert Kritiker dieser Zustände. In Deutschland wurde der WSL, der auch die Holocaust-Leugnerstätte "Collegium Humanum" unterhielt, wegen Rechtsextremismus aufgelöst. Die österreichische Sektion des WSL übt hingegen - über den eng mit ihm verflochtenen Verein "atomstopp" - massiv Einfluss auf die in Anschobers Verantwortungsbereich liegende Antiatom-Offensive des Landes Oberösterreich aus. Der WSL vergibt als Auszeichnung die "Adalbert Schweigart-Medaille". Adalbert Schweigart war in der NSDAP, war SA Mitglied, sowie Leiter des Reichsmilchausschusses. Friedrich Witzany, der amtierende Präsident des österreichischen WSL, der mit Kameraden auch beim behördlich wegen Wiederbetätigung aufgelösten Dichterstein-Offenhausen referierte und mehrere WSL-Publikationen in der Neo-Nazi-Zeitschrift "Sieg" verantwortet, wurde von "atomstopp" sogar als Vorzeigeatomgegner ins Personenkomitee des Euratom-Volksbegehrens geholt. LR Anschober ist über die Hintergründe bestens informiert. Dennoch trat er mit Witzany, der auch für die Grünen St. Florian aktiv ist, wiederholt bei Pressekonferenzen auf und der WSL-Präsident wurde von ihm sogar mit dem Grünpreis geehrt. Von der NGO "Antiatom Szene" verlangt Anschober nicht nur die Kooperation mit dem WSL-nahen Verein "atomstopp", sondern forderte diese zuvor gar auf eine Stellungnahme zum Landesrechnungshof-Bericht zurückzuziehen, in welcher sich der Verein von der Kooperation mit rechtsextremen Vereinen distanzierte. <br /> <br /> FORDERUNG: Landesrat Anschober hat als Verantwortlicher durch sein Verhalten das Ansehen der Antiatom-Bewegung schwer beschädigt und muss zurücktreten. Weiters muss eine klare Trennung und inhaltliche Auseinandersetzung mit der braunen Traditionslinie der Umweltbewegung eingeleitet werden. Es muss zudem sichergestellt werden, dass die "Antiatom-Offensive" nicht für rechtsextreme, nationalistische und politische Zwecke missbraucht wird, insbesondere weil mit Steuergeld subventioniert wird.<br /> Weiterführende Informationen: <br /> <br /> ANALYSE „Lebensschutz und Rassenhygiene: Zu den ideologischen Grundlagen des Weltbundes zum Schutz des Lebens (WSL)“ : <a href="http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=79">new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=79</a><br /> <br /> Verflechtung zwischen dem Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL) und dem Verein „atomstopp-atomkraftfrei leben“ und die Rolle von Landesrat Rudolf Anschober: <br /> <a href="http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=80">new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=80</a><br /> <br /> Radiointerview: <a href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14571%3AAntifaschismus_vs_Rassenideologie_in_der_Anti_AKW_Bewegung_politisch_erzwungene_Einigkeit_in_Oesterreich&amp;catid=236&amp;Itemid=201">www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14571%3AAntifaschismus_vs_Rassenideologie_in_der_Anti_AKW_Bewegung_politisch_erzwungene_Einigkeit_in_Oesterreich&amp;catid=236&amp;Itemid=201</a><br /> <br /> Artikel: Repression gegen AtomgegnerInnen in Österreich: <br /> <a href="http://www.linksnet.de/files/pdf/gwr_363_%C3%96sterreichAtom.pdf">www.linksnet.de/files/pdf/gwr_363_%C3%96sterreichAtom.pdf</a><br /> <br /> Facebook-Seite "Die Grünen OÖ &amp; WSL - Info Seite":<br /> <a href="http://www.facebook.com/pages/Die-Gr%C3%BCnen-O%C3%96-WSL-Info-Seite/123709587741601">www.facebook.com/pages/Die-Gr%C3%BCnen-O%C3%96-WSL-Info-Seite/123709587741601<br /> </a><br /> <a href="">www.antiatomszene.info</a><br /> Begründung: Eine strikte Distanzierung von Rechtextremismus ist für die Glaubwürdigkeit der Antiatom-Bewegung unerlässlich. Das Ansehen der Antiatom-Bewegung hat nach Meinung der Petitionsunterzeichner bereits schweren Schaden erlitten. Die Unterzeichner wollen der Vereinnahmung der Umweltbewegung durch rechtsextreme/nationalistische Kräfte ein Ende zu setzen. Damit die OÖ Antiatom Offensive zur Unabhängigkeit zurückfindet, ist der Rücktritt von LR Anschober erforderlich. <br /> Im Namen aller Unterzeichner. <br /> <br /> Pasching, 30.01.2012 (aktiv bis 29.03.2012) &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> &nbsp;<br /> <br /> </div> <div>&nbsp;</div> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 08 Feb 2012 10:03:14 +0100 PA: Nach dem gescheiterten Versuch der Kriminalisierung verbündet sich Anschober mit ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=244 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGO "Antiatom Szene" am 7.2.2012<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">PA: Nach dem gescheiterten Versuch der Kriminalisierung verbündet sich Anschober mit Haimbuchner um Ausschluss von "Antiatom Szene" durchzusetzen</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Drohung gegen NGO wurde somit umgesetzt</span><br /> <br /> Nachdem gestern das Bezirksgericht Linz Urfahr den Bemühungen von LR Anschober die Obfrau von "Antiatom Szene" zu kriminalisieren ein jähes Ende setzte, verbündete sich der offensichtlich verzweifelte grüne Landesrat nun sogar mit der FPÖ um den Ausschluss von "Antiatom Szene" aus der OÖ Antiatom-Offensive zu erwirken. Die Kritik von "Antiatom Szene" ist mit diesem Schritt eindeutig bestätigt, denn damit ist amtlich, dass nur Vereine, die zu einer Kooperation mit rechtsextremen Atomgegnern bereit sind, vom Land Oberösterreich als förderungswürdig erachtet werden. Die politische Verantwortung dafür trägt Ressortleiter Landesrat&nbsp; Anschober, der sich offensichtlich für eine Anzeige wegen des Verdachts des Amtsmissbrauches und der Nötigung an der NGO rächen will. <br /> <br /> "Als öffentlich wurde, dass Anschober versuchte mittels Drohungen eine Stellungnahme zum Landesrechnungshofbericht zu beeinflussen, wo er verhindern wollte, dass wir uns von rechtsextremen Atomgegnern distanzieren,&nbsp; versuchter er in blinder Wut uns als Kriminelle abzustempeln und&nbsp; wollte mir sogar schwere Nötigung anhängen.", erklärt Elvira Pöschko, die Hintergründe des gestrigen Verfahrens.&nbsp; "Der Staatsanwalt machte ihm bezüglich drei von vier Anschuldigungen sofort einen Strich durch die Rechnung und dass gestern keine Verurteilung erfolgte, obwohl Anschober sogar die Präsidialabteilung des Landes OÖ für seinen Rachefeldzug eingespannt hatte, spricht für sich.", so Pöschko, Obfrau der "Antiatom Szene".<br /> <br /> Es ist höchst an der Zeit, dass Landeshauptmann Dr. Pühringer Anschober in die Schranken weist und sich mit den Vorfällen ernsthaft auseinandersetzt. Dabei ist vorab zu klären, warum der Kontrollausschuss des Landesrechnungshofes die Kontrolle verweigerte und warum dem DÖW nur ausgewählte Dokumente aus dem&nbsp; Landesarchiv für die WSL-Analyse vom Büro Anschober zur Verfügung gestellt wurden.<br /> "Nicht wir haben der Antiatom-Offensive geschadet, sondern Anschobers Kooperationswunsch mit Rechtsextremen und&nbsp; sein Größenwahn und Irrglaube, er könne aufgrund&nbsp; seiner Macht bezüglich Förderungen ALLE NGOs mundtot machen und instrumentalisieren.&nbsp; Auch damit ist er gescheitert.“ schließt Pöschko. <br /> <br /> Petition zum Rücktritt von LR Anschober: http://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe <br /> <br /> Weitere Informationen: Elvira Pöschko +43 650 6660065<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> &nbsp;<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 07 Feb 2012 12:57:48 +0100 Prozess gegen "Antiatom Szene"-Obfrau: Keine Verurteilung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=243 Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 6.2.2012<br /> PA: Prozess gegen Obfrau der „Antiatom Szene“ – Vorfall nicht für strafwürdig erachtet<br /> Utl.: Kritik an Landesrat Anschober und seiner Mitarbeiterin bleibt aufrecht<br /> <br /> Das Verfahren gegen die Obfrau der „Antiatom Szene“, Elvira Pöschko, wegen Weitergabe von Gesprächsaufzeichnungen endete heute am Bezirksgericht Linz/Urfahr ohne Schuldspruch. Der Vorfall wurde von der Richterin als nicht strafwürdig erachtet, weshalb auch keine Verurteilung erfolgte. <br /> Die Aufnahmen wurden angefertigt um den vom Büro Landesrat Anschober auf „Antiatom Szene“ ausgeübten Druck zu dokumentieren, mit Organisationen und Personen aus dem Vorfeld des Rechtsextremismus zu kooperieren. Es wurde von „Antiatom Szene“ verlangt eine Stellungnahme zum Landesrechnungshofbericht, in welcher sich der Verein von der Kooperation mit rechtsextremen Vereinen distanzierte, zurückzuziehen und angedroht, dass ansonsten die Förderung eingestellt würde. Zuvor wurden bereits ähnliche Bestrebungen von Mitarbeitern des OÖ Landesrechnungshofes registriert. <br /> „Unsere Kritik an Landesrat Anschober bleibt aufrecht und wir verlangen seinen Rücktritt. Seine Nicht-Distanzierung vom „Weltbund zum Schutze des Lebens“ schadet dem Ansehen der Antiatom-Bewegung und wir wollen, dass endlich anstatt von Placebos eine wirkungsvolle Antiatom-Politik stattfindet.“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“. <br /> <br /> Weitere Informationen: Elvira Pöschko +43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 06 Feb 2012 14:11:53 +0100 Onlinepetition: RÜCKTRITT VON LANDESRAT ANSCHOBER (GRÜNE) http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=242 <html> <head> </head> <body><a href="http://openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe"><span style="color: rgb(0, 0, 205); font-weight: bold;">Onlinepetition:</span> <span style="color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold;">RÜCKTRITT VON LANDESRAT ANSCHOBER</span> </a><span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);">(GRÜNE) </span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0); text-decoration: underline;">DRINGENDE </span><a href="http://openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe" style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0); text-decoration: underline;">ONLINE-PROTESTAKTION</a><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);"> </span><span style="font-weight: bold;">– BITTE MITMACHEN UND WEITERVERBREITEN!</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">http://openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe</span><br /> <br /> Liebe Freunde und UnterstützerInnen der „Antiatom Szene“, <br /> sehr geehrte Damen und Herren,<br /> <br /> <a href="http://openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe"></a><span style="background-color: rgb(255, 215, 0);">Wir benötigen dringend Ihre/eure/deine Hilfe und Unterstützung und ersuchen um Teilnahme an der Online-Petition:</span> <a href="http://openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe" style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);">http://openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-landesrat-anschober-gruene-ooe</a><br /> <br /> <span style="text-decoration: underline; font-weight: bold;">Hintergrund:</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Nachdem wir uns von der Zusammenarbeit mit rechtsextremen Antiatom-Vereinen distanziert haben und uns unsere Unabhängigkeit nicht nehmen ließen, sondern rigoros die Verfehlungen in der Antiatom-Politik aufzeigten, werden wir mit allen machtpolitischen Mitteln bekämpft. Neben offensichtlichen Druck von der Bundesebene, begannen unsere Probleme in Oberösterreich damit, dass uns das Büro von Landesrat Rudi Anschober (Grüne) unter Druck setzte und von uns verlangte, dass wir eine </span><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Stellungnahme zum Landesrechnungshofbericht </span><span style="font-weight: bold;">zurückziehen, in welcher wir uns von der Kooperation mit rechtsextremen Antiatom-Vereinen distanzierten. </span><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Würden wir unsere Stellungnahme nicht zurückziehen, hätte dies den Entzug der Fördergelder aus der "OÖ Antiatom-Offensive", sowie "andere Methoden" zur Folge,</span><span style="font-weight: bold;"> kündigte man damals an. Die dadurch zum Ausdruck gebrachte D</span><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">oppelmoral des grünen Umweltlandesrats in punkto Rechtsextremismus </span><span style="font-weight: bold;">war zutiefst schockierend. An unserer Stellungnahme samt Distanzierung von rechtsextremen Atomgegnern änderte dies aber nichts. Für uns stand damals wie heute die Glaubwürdigkeit der Antiatom-Bewegung auf dem Spiel und einem Missbrauch durch nationalistische/rechtsextreme Kräfte konnten und können wir nicht tatenlos zusehen. </span><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Man würde uns "fertig machen" und "wegfegen"</span><span style="font-weight: bold;"> erhielten wir zur Antwort. Von Mobbing bis Morddrohung wurde bisher nichts unversucht gelassen...neben andauernden Diffamierungen, wurde z.B. auch eine Verleumdungskampagne gegen uns initiiert, mit dem Ziel unsere Unterstützer zu verunsichern.</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Nachdem Landesrat </span><span style="text-decoration: underline; font-weight: bold;">Anschober</span><span style="font-weight: bold;"> seit über einem Jahr eine </span><span style="text-decoration: underline; font-weight: bold;">Distanzierung vom rechtsextremen "Weltbund zum Schutze des Lebens" verweigert </span><span style="font-weight: bold;">und stattdessen vehement gegen Kritiker der Missstände vorgeht, fordern wir nun seinen Rücktritt. Bitte unterstützen Sie uns dabei und nehmen Sie an der Online-Petition teil. Danke!</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Inhalt der Petition:</span><br /> <br /> Landesrat Anschober verweigert eine Distanzierung vom rechtsextremen "Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL)", sowie von dessen Gründer, dem NSDAP - und SA Mitglied Günter Schwab und diffamiert Kritiker dieser Zustände. In Deutschland wurde der WSL, der auch die Holocaust-Leugnerstätte "Collegium Humanum" unterhielt, wegen Rechtsextremismus aufgelöst. Die österreichische Sektion des WSL übt hingegen - über den eng mit ihm verflochtenen Verein "atomstopp" - massiv Einfluss auf die in Anschobers Verantwortungsbereich liegende Antiatom-Offensive des Landes Oberösterreich aus. Der WSL vergibt als Auszeichnung die "Adalbert Schweigart-Medaille". Adalbert Schweigart war in der NSDAP, war SA Mitglied, sowie Leiter des Reichsmilchausschusses. Friedrich Witzany, der amtierende Präsident des österreichischen WSL, der mit Kameraden auch beim behördlich wegen Wiederbetätigung aufgelösten Dichterstein-Offenhausen referierte und mehrere WSL-Publikationen in der Neo-Nazi-Zeitschrift "Sieg" verantwortet, wurde von "atomstopp" sogar als Vorzeigeatomgegner ins Personenkomitee des Euratom-Volksbegehrens geholt. LR Anschober ist über die Hintergründe bestens informiert. Dennoch trat er mit Witzany, der auch für die Grünen St. Florian aktiv ist, wiederholt bei Pressekonferenzen auf und der WSL-Präsident wurde von ihm sogar mit dem Grünpreis geehrt. Von der NGO "Antiatom Szene" verlangt Anschober nicht nur die Kooperation mit dem WSL-nahen Verein "atomstopp", sondern forderte diese zuvor gar auf eine Stellungnahme zum Landesrechnungshof-Bericht zurückzuziehen, in welcher sich der Verein von der Kooperation mit rechtsextremen Vereinen distanzierte. <br /> <br /> FORDERUNG: Landesrat Anschober hat als Verantwortlicher durch sein Verhalten das Ansehen der Antiatom-Bewegung schwer beschädigt und muss zurücktreten. Weiters muss eine klare Trennung und inhaltliche Auseinandersetzung mit der braunen Traditionslinie der Umweltbewegung eingeleitet werden. Es muss zudem sichergestellt werden, dass die "Antiatom-Offensive" nicht für rechtsextreme, nationalistische und politische Zwecke missbraucht wird, insbesondere weil mit Steuergeld subventioniert wird.<br /> Weiterführende Informationen: <br /> <br /> ANALYSE „Lebensschutz und Rassenhygiene: Zu den ideologischen Grundlagen des Weltbundes zum Schutz des Lebens (WSL)“ : <a href="http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=79">new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=79</a><br /> <br /> Verflechtung zwischen dem Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL) und dem Verein „atomstopp-atomkraftfrei leben“ und die Rolle von Landesrat Rudolf Anschober: <br /> <a href="http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=80">new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=80</a><br /> <br /> Radiointerview: <a href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14571%3AAntifaschismus_vs_Rassenideologie_in_der_Anti_AKW_Bewegung_politisch_erzwungene_Einigkeit_in_Oesterreich&amp;catid=236&amp;Itemid=201">www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14571%3AAntifaschismus_vs_Rassenideologie_in_der_Anti_AKW_Bewegung_politisch_erzwungene_Einigkeit_in_Oesterreich&amp;catid=236&amp;Itemid=201</a><br /> <br /> Artikel: Repression gegen AtomgegnerInnen in Österreich: <br /> <a href="http://www.linksnet.de/files/pdf/gwr_363_%C3%96sterreichAtom.pdf">www.linksnet.de/files/pdf/gwr_363_%C3%96sterreichAtom.pdf</a><br /> <br /> Facebook-Seite "Die Grünen OÖ &amp; WSL - Info Seite":<br /> <a href="http://www.facebook.com/pages/Die-Gr%C3%BCnen-O%C3%96-WSL-Info-Seite/123709587741601">www.facebook.com/pages/Die-Gr%C3%BCnen-O%C3%96-WSL-Info-Seite/123709587741601<br /> </a><br /> <a href="http://www.antiatomszene.info">www.antiatomszene.info</a><br /> Begründung: Eine strikte Distanzierung von Rechtextremismus ist für die Glaubwürdigkeit der Antiatom-Bewegung unerlässlich. Das Ansehen der Antiatom-Bewegung hat nach Meinung der Petitionsunterzeichner bereits schweren Schaden erlitten. Die Unterzeichner wollen der Vereinnahmung der Umweltbewegung durch rechtsextreme/nationalistische Kräfte ein Ende zu setzen. Damit die OÖ Antiatom Offensive zur Unabhängigkeit zurückfindet, ist der Rücktritt von LR Anschober erforderlich. <br /> Im Namen aller Unterzeichner. <br /> <br /> Pasching, 30.01.2012 (aktiv bis 29.03.2012) &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> &nbsp;<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 02 Feb 2012 10:50:35 +0100 Bürobesetzung bei LR Anschober http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=241 <html> <head> </head> <body>Sehr geehrte Damen und Herren,<br /> <br /> anbei leiten wir Ihnen den Pressespiegel zur Bürobesetzung bei LR Anschober am 24.1.2012 weiter. Die Missstände sind seit langem bekannt und wir fordern Sie nun dringend auf zu handeln und dafür Sorge zu tragen, dass der rechtsextreme „Weltbund zum Schutze des Lebens – (WSL)“ und mit ihm verflochtene Vereine –nicht weiter von den Grünen hofiert werden. Bis dato wurde sowohl von LR Anschober, als auch vom Verein „atomstopp OÖ“, der sich jahrelang ein Büro mit dem WSL teilte und den WSL-Präsidenten ins Euratom-Personenkomitee holte, eine Distanzierung vom WSL und dessen Gründer, dem NSDAP und SA Mitglied Günther Schwab, abgelehnt. Diese Zustände sind unerträglich und schaden dem Ansehen der Antiatom-Bewegung massiv. Deshalb sehen wir uns veranlasst unserem Anliegen nötigenfalls auch in Wien mittels friedlichen Protest Nachdruck verleihen. Es sind jedenfalls weitere Aktionen in Planung.<br /> <br /> Zu Ihrer Information möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Büroleiterin im Büro LR Anschober, Frau Karin Pindur, gestern im Zusammenhang mit der friedlichen Besetzung des Büros NGOs auf Facebook als TÄTER bezeichnete. Mit dieser Aussage wurde ein weiterer Höhepunkt in der versuchten Diffamierung und Kriminalisierung von friedlich demonstrierenden Atomgegnern erreicht und es stellt sich die Frage, ob das Büro LR Anschober die Wurzeln der Grünen überhaupt kennt und ihnen Hainburg noch ein Begriff ist. Jedenfalls ist diese Aussage dazu geeignet aufzuzeigen, dass das Büro LR Anschober in einer Art und Weise agiert, wie man diese sonst nur von äußerst rechtskonservativen Lagern gewöhnt ist.<br /> <br /> Weiters möchten wir&nbsp; auch auf ein Posting von gestern auf der Pinnwand von LR Anschober verweisen, welches die Problematik unseres Erachtens nach klar auf den Punkt bringt:<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Martin Santner schrieb:</span><br /> <span style="font-style: italic;">Diese gesamte Missere rund um R. Anschober und der Antiatominitiative ist Wasser auf den Mühlen derer, die argumentieren, dass an den Futtertrögen alle Schweine gleich sind und die Grünen diesbezüglich keine Ausnahme sind. Je eher Anschober zurücktritt, je geringer ist der Schaden, den er der österreichischen Grünbewegung zufügt. Keine, wie auch immer geartete Kooperation mit dem rechten Pack. NIE!</span><br /> <br /> <br /> Mit der Bitte dringend den Missständen ein Ende zu setzen verbleibe ich<br /> <br /> mit freundlichen Grüßen<br /> Elvira Pöschko<br /> <br /> Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> &nbsp;<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 26 Jan 2012 10:29:56 +0100 PA: Bürobesetzung bei Landesrat Anschober http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=240 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGOs "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene" am 24. Jänner 2012<br /> <br /> Aviso: Chronik/Innenpolitik/Antiatom/Protestaktion/Büro Anschober/Rechtsextremismus/Antiatom Offensive<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">PA: Bürobesetzung&nbsp; bei Landesrat Anschober </span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">&nbsp;</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Rücktrittsforderung wegen Zusammenarbeit mit Rechtsextremen </span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Heute, am 24. Jänner 2012 haben ab 9:50 Uhr Aktivisten der NGOs "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene" das Büro von Landesrat Anschober (Grüne) besetzt. Die AktivistInnen halten mit mitgebrachten Klappstühlen einen Sitzstreik&nbsp; ab und haben sich im Eingangsbereich angekettet. Auf mitgebrachten Tafeln ist zu lesen: "Rücktritt LR Anschober - Stopp Zusammenarbeit mit Rechtsextremen"<br /> <br /> Die Aktivisten wehren sich mit der Protestaktion gegen die Mitwirkung und Förderung von Rechtsextremismus bzw. Nationalismus&nbsp; in der "Antiatom-Offensive" des Landes Oberösterreich&nbsp; und die Diffamierung von Kritikern dieser Missstände, sowie gegen den Missbrauch der "Antiatom-Offensive"&nbsp; für politische Zwecke. Zudem untermauern sie ihre Rücktrittforderung an den politisch verantwortlichen LR Anschober vom 15.11.2011 und fordern die sofortige Reform der OÖ "Antiatom-Offensive" oder deren Auflösung.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">LR Anschober hofiert rechtsextreme Umweltschützer</span><br /> Der in Österreich vom NSDAP-und SA-Mitglied Günter Schwab gegründete und in Deutschland wegen Rechtsextremismus aufgelöste "Weltbund zum Schutze des Lebens -(WSL)" mischt in der OÖ Antiatom-Bewegung kräftig mit und teilte sich u.a. jahrelang ein Büro mit dem Antiatom-Verein "atomstopp-Oberösterreich".&nbsp; Der WSL vergibt als Auszeichnung die "Adalbert Schweigart-Medaille". Adalbert Schweigart war in der NSDAP, war SA Mitglied, sowie Leiter des Reichsmilchausschusses. Friedrich Witzany, der amtierende Präsident des österreichischen WSL, der mit Kameraden auch beim behördlich wegen Wiederbetätigung aufgelösten Dichterstein-Offenhausen referierte und mehrere WSL-Publikationen in der Neo-Nazi-Zeitschrift "Sieg" verantwortet,&nbsp; wurde von "atomstopp Oberösterreich" sogar als Vorzeigeatomgegner ins Personenkomitee des Euratom-Volksbegehrens geholt. Mit LR Anschober trat Witzany, der auch für die Grünen St. Florian aktiv ist, wiederholt bei Pressekonferenzen auf und wurde von diesem sogar mit dem Grünpreis geehrt. <br /> <br /> "Es reicht! Anschober verweigert nicht nur eine Distanzierung vom WSL und von "atomstopp OÖ", sondern ist zudem dafür verantwortlich, dass rechtsextreme, nationalistische Umtriebe mit Steuergeld subventioniert werden.", so&nbsp; Obmann von "Resistance for Peace", Peter Rosenauer, der unmittelbar nach vorangegangen Protestaktionen betreffend der rechtsextremen Missstände in der OÖ "Antiatom-Offensive" mehrmals auf der Neo-Nazi-Homepage "Alpen-Donau-Info" bedroht wurde. Als vermutliche /mögliche Urheber der Bedrohung Rosenauers, wo dessen Fotos, Telefonnummer und Privatadresse veröffentlicht und zu Gewalttaten aufgerufen wurde,&nbsp; wurden beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BVT) Roland Egger (Obmann von Atomstopp OÖ) und Friedrich Witzany (WSL-Präsident) gemeldet und angezeigt.<br /> &nbsp;<br /> "Eine strikte Distanzierung zu Rechtextremismus ist für die Antiatom-Bewegung unerlässlich. Uns geht es darum der Vereinnahmung der Umweltbewegung ein Ende zu setzen und dafür zu sorgen, dass die "Antiatom-Bewegung" nicht länger für nationalistische Zwecke missbraucht wird und die "Antiatom-Offensive" zur Unabhängigkeit zurückfindet.", so Elvira Pöschko, Obfrau der "Antiatom Szene". "Bestärkt werden wir dabei durch immer größer werdenden Zuspruch aus Deutschland (mehrere Zeitungen berichteten). Während man dort die vom WSL und der dazugehörigen Holocaustleugnerstätte "Collegium Humanum" ausgehende Gefahr mit einem behördlichen Verbot weitgehend eliminierte, werden in Oberösterreich WSL- Kritiker schikaniert, diffamiert und kriminalisiert." <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Forderung:</span><br /> Pöschko und Rosenauer fordern vom Land OÖ Rudi Anschober sofort die politische Verantwortung für die "Antiatom-Offensive" zu entziehen, sowie dessen Rücktritt als Landesrat. Weiters muss eine klare Trennung und inhaltliche Auseinandersetzung mit der braunen Traditionslinie der Umweltbewegung eingeleitet werden. Es muss zudem sichergestellt werden, dass kein Steuergeld in Scheinmaßnahmen fließt und die "Antiatom-Offensive" nicht für politische Zwecke missbraucht wird. Der Antiatom-Beauftragte ist verbindlich völlig weisungsfrei zu stellen.<br /> <br /> Die Verteilung der Fördermittel für die Antiatom-Arbeit ist im Sinne politischer Unabhängigkeit, Transparenz und Qualität der Projekte an ein unabhängiges Gremium zu verlagern. Insbesondere deshalb, da bekannt wurde, dass Anschober bereits im Vorjahr Versuche unternahm, die zum Ziel hatten den Verein "Antiatom Szene" aufgrund dessen Kritik an seiner Person, aus den Förderungen auszuschließen.&nbsp; Landesrat Anschober versucht seit vielen Jahren die politische Unabhängigkeit der "Antiatom-Offensive" zu untergraben und die von ihm kürzlich umgesetzten Änderungen bewirken, dass sinnvolle Antiatom-Projekte unmöglich werden. Stattdessen werden bewusst EU-Feindlichkeit, Nationalismus, Intoleranz, Hetze gegen Nachbarländer und Rechtsextremismus gefördert. <br /> <br /> "Landesrat Anschober hat als Verantwortlicher durch sein Verhalten die Antiatom-Bewegung schwer beschädigt und muss zurücktreten. Die "Antiatom-Offensive" dient im aktuellen Zustand nur der Bürgerirreführung und ohne Reform ist diese aufzulösen.", schließen Rosenauer und Pöschko. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Hintergrundinfo:</span><br /> Die "Antiatom-Offensive" des Landes OÖ besteht aus tschechischen und oberösterreichischen Antiatom-Vereinen und wird 2012 vom Land OÖ mit 360 000 Euro Steuergeldern subventioniert. Abhängigkeit von Fördermittel und daraus resultierende Angst vor dem Verlust dieser, sowie anderer Sanktionen dürfte viele NGOs lähmen gegen die Missstände vorzugehen. <br /> &nbsp;<br /> <span style="font-weight: bold;">Mehr Informationen bei:</span><br /> Peter Rosenauer +43 -664-5051861, http://www.resistanceforpeace.org<br /> Elvira Pöschko : +43-650-6660065, http://www.antiatomszene.info<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">siehe auch PA vom 24.11.2011: </span>http://new.antiatomszene.info/index.php/news/presse/237-pa-antiatom-offensive-sofortiger-ruecktritt-von-landesrat-rudi-anschober-gefordert<br /> <br /> Fotos zur freien Verwendung, Copyright bei Antiatom Szene und Resistance for Peace<br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 23 Jan 2012 22:00:12 +0100 PA: Atomstrom-Diskussion bringt kein Plus an Sicherheit sondern dient als Ablenkungsmanöver für ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=239 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins "Antiatom Szene" am 16. Jänner 2012<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Atomstrom-Diskussion bringt kein Plus an Sicherheit sondern dient als Ablenkungsmanöver für Ausbaupläne in Mochovce und Temelin</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Placebo-Forderung wider besseren Wissens mündet ausschließlich in Etikettenschwindel</span><br /> <br /> Die Hauptforderung des heute in Wien stattfindenden Antiatom-Gipfels - ein Atomstromimportverbot – ist als Placebo-Forderung wider besseren Wissens zu verstehen und wird der Bevölkerung kein Plus an Sicherheit bringen, sondern dient in erster Linie der Regierung als Ablenkungsmanöver von den Ausbauplänen der Atomkraftwerke Mochovce 3 &amp; 4 und der Blöcke 3 &amp; 4 in Temelin. Die Bevölkerung wird im Zuge dieser Diskussion mittels falschen Behauptungen in die Irre geführt, indem eine&nbsp; angebliche Abhängigkeit von Atomstromimporten suggeriert wird. Genau diese aber gibt es in Wirklichkeit nicht, da Österreichs Bilanz zwischen Stromverbrauch und Produktion weitgehend ausgeglichen ist. Minimale Importe sind zudem nicht das Resultat fehlender Produktion, sondern vielmehr jenes von&nbsp; kaufmännischen Abwägungen.&nbsp; Auch hat die österr. Regierung am europäischen Strommarkt keine Kompetenzen , um auf den offenen EU-Markt Einfluss nehmen zu können. Absehbar scheint, dass heute lediglich eine Einigung zur Kennzeichnungspflicht erzielt wird.&nbsp; Mit dem Zukauf von Zertifikaten wird aber unterm Strich null erreicht und Etikettenschwindel ist damit vorprogrammiert. &nbsp;<br /> <br /> "Dass der heutige Antiatom-Gipfel eine billige PR-Blase ist, wird daran deutlich, dass man sich auf die Thematik "Atomstromimporte" beschränkt. Genau diese&nbsp; ist aber geradezu lächerlich, bedenkt man, dass das gefährlichste Atomkraftwerksprojekt - der Ausbau des AKW Mochovce&nbsp; Blöcke 3 &amp; 4-&nbsp; bereits in den Startlöchern steckt.", erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO "Antiatom Szene" und ergänzt:&nbsp;&nbsp; "Zudem ist die "Aussage gegen Aussage-Taktik", wo zum&nbsp; x-ten Mal juristische Gutachten gegenübergestellt werden und welche dann in jahrelange Verfahren münden deren Ausgang meist ungewiss bleibt, eine Augenauswischerei." &nbsp;<br /> <br /> Von Relevanz ist in diesem Zusammenhang auch, dass das Umweltministerium eine Schweigevereinbarung der slowakischen Atomlobby unterzeichnete,&nbsp; wonach gravierende Sicherheitsfragen - wie das fehlende Containment in Mochovce - nicht mehr thematisiert werden dürfen. <br /> <br /> "Fakt ist,&nbsp; die Regierung wäre&nbsp; - sofern sie dies wollte - sofort in der Lage, ein Vertragsverletzungsverfahren aufgrund der widerrechtlichen Mochovce-UVP einzuleiten, sowie geeignete Schritte gegen den Temelin-Ausbau zu setzen. Dass man sich aber lieber mit der Frage von Atomstromimporten befasst, zeigt klar, dass man kein Interesse hat echte Antiatom-Politik zu betreiben.", schließt Pöschko.<br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> Elvira Pöschko + 43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 16 Jan 2012 11:32:56 +0100 PA: Bank Austria - Eingang zugekettet http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=238 <html> <head> </head> <body>Pressemitteilung der NGO´s "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene"<br /> <br /> Wien, Linz am 11.Jänner 2012<br /> <br /> Aviso: Chronik /Antiatom /Protestaktion /Bank Austria-UniCredit /AKW Mochovce<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Ttl:</span> <span style="font-weight: bold;">Haupteingang der Bank Austria zugekettet</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Protest gegen die Finanzierung des AKW Mochovce</span><br /> <br /> <br /> Heute, am 11. Jänner 2012 haben ab 9 Uhr Aktivisten der NGO "Resistance for Peace" den Haupteingang der Bank Austria /UniCredit in der Schottengasse 6-8, 1010 Wien zugekettet.<br /> Vier Meter lange Ketten blockieren im Foyer den Stiegenaufgang zur Kassenhalle.<br /> Auf Tafeln ist zu lesen: "Bank Austria /UniCredit-STOPP FINANZIERUNG AKW MOCHOVCE" und&nbsp; "UniCredit: STOP AL FINANZIAMENTO DELL'IMPIANTO NUCLEARE DI MOCHOVCE!". An Kunden werden Informationsblätter verteilt.<br /> <br /> Der Protest der Aktivisten richtet sich gegen die Finanzierung des Ausbaues der Blöcke 3 &amp; 4 des Atomkraftwerkes Mochovce. Gefordert wird, dass die Bank Austria/UniCredit den Kredit für den Mochovce-Betreiber SE (Slovenské Elektrárne) sofort zurückzieht und die Geschäftsbeziehungen zu SE beendet.<br /> <br /> Der UniCredit/Bank Austria-Kunde SE (Slovenské Elektrárne) ist Betreiber der AKW´s Mochovce und Bohunice und hat einen Atomstromanteil von 77,32 % (Wert im Jahr 2010, Quelle: Radko<br /> Pavlovec) in der Eigenproduktion. Das AKW Mochovce ist eines der gefährlichsten AKW´s weltweit, da es über kein Containment verfügt, einen veralteten Technologiemix verwendet und zudem auf einer Erdbebenlinie gebaut ist.<br /> <br /> -Bank Austria agiert unseriös<br /> <br /> In einer Sitzung im November 2011 mit mehreren Umweltschutzorganisationen versuchte die Bank Austria vorzugeben, dass von ihnen der Ausbau der Blöcke 3 &amp; 4 des AKW-Mochovce nicht finanziert werde, sondern lediglich ein laufender Betriebsmittelkredit bestehe. Über die Höhe des Kredits gab es keine Auskunft. Es wurde aber bestätigt, dass die Bank Austria nicht kontrollieren könne, wie SE (Slovenské Elektrárne) die Kreditgelder verwendet. In einer APA-OTS Aussendung (20.12.2011) versuchte die Bank Austria die SE, den Betreiber von Atomkraftwerken, mittels statistischen Rechenschiebereien zu verharmlosen.<br /> <br /> "Laut Bank Austria soll SE (Slovenské Elektrárne) einen Anteil von unter 40 % Atomstrom in deren Energieproduktion haben. Diese Angaben sind offensichtlich der Versuch, einen Betreiber von Atomkraftwerken schönzureden und zu verharmlosen. SE produziert in Wirklichkeit über<br /> 77 % Atomstrom (Wert aus 2010). Die Bank Austria betreibt somit eine gezielte und unseriöse Irreführung der Kunden." empört sich Peter Rosenauer, Obmann von "Resistance for Peace".<br /> <br /> Atomkraftwerke sind "Verbrechen an der Menschheit"<br /> <br /> "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene" betrachten das Betreiben von Atomkraftwerken und jegliche Unterstützung dafür als "Verbrechen an der Menschheit", da der Uranabbau, unsichere Betriebsanlagen, die ungelöste Endlagerung sowie die nebenher gehende Produktion von waffenfähigen Plutonium tausende kommende Generationen massiv belasten werden.<br /> <br /> Die erst kürzlich von "Antiatom Szene" veröffentlichten Ergebnisse einer internationalen Studie des Profundo-Instituts zeigen darüber hinaus auf, dass UniCredit bereits in den Jahren 2000-2009 (siehe: &nbsp;<br /> <a href="http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=107)">http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=107)</a> die Atomindustrie mit 2,28 Milliarden Euro versorgte. Die Osteuropageschäfte hierfür werden in der Regel von der Bank Austria abgewickelt. "Offensichtlich ist die ablehnende Haltung der Mehrheit der Menschen betreffend Atomkraftwerke von der Bank Austria völlig ignoriert worden", stellt Elvira Pöschko, Obfrau von "Antiatom Szene" fest.<br /> <br /> Mehr Informationen bei:<br /> <br /> Peter Rosenauer&nbsp; Tel: 0043-664-505 1861&nbsp; http://www.resistanceforpeace.org<br /> Elvira Pöschko&nbsp;&nbsp; Tel: 0043-650-666 0065&nbsp; http://www.antiatomszene.info<br /> <br /> <br /> -----------------------------<br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 10 Jan 2012 20:22:44 +0100 Frohe Weihnachten! http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=235 <html> <head> </head> <body>Liebe Mitglieder, liebe Freunde, liebe Atomgegner,<br /> &nbsp;<br /> wir wünschen euch/Ihnen von ganzem Herzen besinnliche und glückliche Weihnachtstage und ein wunderschönes und glückliches Neues Jahr.<br /> &nbsp;<br /> Damit wir unsere Arbeit auch im nächsten Jahr erfolgreich fortsetzen können sind wir auf eure Spenden angewiesen. Daher bitten wir dich/euch, unser Verein mit deiner/Ihrer kleinen oder großen Spende zu unterstützen. <br /> &nbsp;<br /> Spendenkonto: 362319 BLZ 54000 bzw. IBAN: AT845400000000362319 BIC: OBLAAT2L<br /> &nbsp;<br /> Antiatom Szene<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 23 Dec 2011 13:27:40 +0100 PA: Bank Austria/Unicredit ist Österreichs "Atombank" Nummer 1 http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=234 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins "Antiatom Szene" am 23.12.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">PA: Bank Austria/Unicredit ist Österreichs "Atombank" Nummer 1</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: "Antiatom Szene" zeigt auf wie radioaktiv Österreichs Banken sind</span><br /> <br /> Auf Basis der Profundo Studie „Financing of the nuclear energy sector“ analysierte der Verein "Antiatom Szene" die Finanzdienstleistungen von insgesamt 11 österreichischen Banken und präsentiert nun die Ergebnisse in der elektronischen Publikation "Wie radioaktiv ist meine Bank". Denn während Banken gerne und viel über ihr Engagement in punkto Erneuerbare Energie reden, werden Finanzierungen für die Atomindustrie nicht an die große Glocke gehängt. Die Abwicklung passiert meist still und heimlich, da den Banken durchaus bewusst ist, dass mit der Finanzierung von Atomprojekten ein großes Reputationsrisiko einhergeht.&nbsp; Die oftmals indirekt über Firmenkredite oder die Ausgabe von Anleihen laufenden "Atomgeschäfte" wurden nun erstmals für österreichische Banken beleuchtet und analysiert. Das niederländische Forschungsinstitut "Profundo", dass auf Finanzinstitute spezialisiert ist, untersuchte dafür im gemeinsamen Auftrag von "Antiatom Szene" und&nbsp; weiteren internationalen NGOs, welche Banken den 80 der weltweit wichtigsten Atomunternehmen Geld geben. Zusätzlich wurden die Banken mittels Fragebogen befragt und zur Stellungnahme eingeladen. <br /> <br /> Den ersten Platz unter Österreichs "Atombanken" belegt die Bank Austria/Unicredit, welche in den Jahren 2000-2009 die Atomindustrie mit insgesamt 2.284 Millionen € bediente und führende Atomkonzerne <br /> wie Slovenské elektrárne - SE, Electrabel, Areva, EDF, E.ON, EnBW, Nukem, RWE, und Enel zu ihren Kunden zählt.&nbsp; Gefolgt von der Raiffeisenbank, die 39 Millionen € für ihre Kunden OMZ, Inter RAO UES und EON bereitstellte. Platz 3 unter den österreichischen Atombanken geht an die Erste Bank/Sparkasse. Sie unterstützte Atomkonzerne wie OMZ und KazAtomProm in diesem Zeitraum mit 9 Millionen €. Die französische Bank BNP Paribas, die in Wien eine Niederlassung unterhält, aber keine Filialen in Österreich hat, rangiert international auf Platz 1 im Negativranking. Sie vergab 13.502 Millionen €.<br /> <br /> "Es ist schockierend wie österreichische Banken den Antiatomkonsens untergraben und mit Unsummen Atomkonzerne unterstützen, wohlwissend, dass der überwiegende Teil ihrer Kunden Atomkraft vehement ablehnt.", empört sich Elvira Pöschko, Obfrau des Vereins "Antiatom Szene", der das Thema als österreichischer Partner von Banktrack seit Jahren betreut und informiert: "Nicht nur, dass die Bank Austria/Unicredit Platz 1 unter Österreichs Atombanken belegt, finanziert sie darüber hinaus auch noch den Ausbau des slowakischen Horror-AKWs Mochovce 3 &amp; 4."<br /> <br /> Während ein Großteil österreichischer Kunden bereits Bio-Produkte einkauft und viele zu einem Ökostromanbieter gewechselt sind, wurde die Wahl des Bankkontos bisher wenig thematisiert. Zum persönlichen Atomausstieg gehört aber auch die Wahl der Bank. Denn bei Atomprojekten ist es wie bei anderen Projekten auch -sie stehen und fallen mit der Finanzierung. Mit der heute veröffentlichten elektronischen Publikation können sich Bankkunden ein Bild über die Haltung ihrer Bank zum Thema Atomkraft machen und auf diese einwirken sich von der Finanzierung von Atomprojekten zu distanzieren oder notfalls ihr Konto wechseln. <br /> <br /> "Wir fordern alle österreichischen "Atombanken" auf die Finanzierung von Atomprojekten zu verzichten und schleunigst eine umfassende Atomfinanzierungsausschlusspolitik zu beschließen. Die Bank-Austria/Unicredit hat sofort ihre Kundenbeziehungen zum slowakischen Mochovce-Betreiber SE einzustellen, sowie sicherzustellen, dass kein Cent in den Mochovce-Ausbau fließt. Tut sie das nicht, trägt sie die volle Verantwortung für die Verwirklichung eines Atomkraftwerkes ohne Schutzhülle, welches aufgrund seines veralteten Reaktortyps niemals auf den heutigen Stand der Technik gebracht werden kann und von welchem bekannt ist, dass es als das gefährlichste Atomprojekt Europas eingestuft wird.", schließt Pöschko. &nbsp;<br /> <br /> <br /> Link zur Publikation "Wie radioaktiv ist meine Bank": http://<a href="http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=107">new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=107</a><br /> Internationale Ergebnisse der Profundo-Studie sind auf <a href="http://www.nuclearbanks.org">www.nuclearbanks.org</a> veröffentlicht.<br /> <br /> <br /> Weitere Infos: Elvira Pöschko + 43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 23 Dec 2011 08:45:05 +0100 PA: Antiatom-Offensive: Sofortiger Rücktritt von Landesrat Rudi Anschober gefordert http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=233 <html> <head> </head> <body>Presseinformation der NGO´s "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace"<br /> <br /> Linz, Wien am 24.11.2011<br /> <br /> Aviso: Chronik /Antiatom /Land OÖ /Rudi Anschober /Zusammenarbeit mit Rechtsextremen /Rücktrittsforderung <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Ttl: Sofortiger Rücktritt von Landesrat Rudi Anschober gefordert.</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Zusammenarbeit mit Rechtsextremen ist inakzeptabel.</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">"Antiatom-Offensive" des Landes OÖ ist rechtspopulistisches Kasperltheater.</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> In der Strategiesitzung der "Antiatom-Offensive" des Landes OÖ am 15.11.2011 forderten Elvira Pöschko vom Verein "Antiatom Szene" und Peter Rosenauer von der NGO "Resistance for Peace" den sofortigen Rücktritt des für die Antiatom-Offensive politisch Verantwortlichen Rudi Anschober (Grüne). Auch der Rücktritt Anschobers als Landesrat in der OÖ Landesregierung wird gefordert. Die Förderungen der "OÖ Antiatom-Offensive" sollen künftig von einem politisch unabhängigen Gremium verwaltet werden, welches sicherstellt, dass die Mittel in effektive Maßnahmen gegen Atomkraft fließen und politischer Missbrauch und Steuergeldverschwendung ausgeschlossen wird. Andernfalls soll es zur Auflösung der "Antiatom-Offensive" kommen.<br /> <br /> Die "Antiatom-Offensive" des Landes OÖ besteht aus tschechischen und oberösterreichischen Antiatom Vereinen und wird 2012 vom Land OÖ mit 360 000 Euro Steuergeldern subventioniert. Der Verein "Antiatom Szene" ist Teil der "Antiatom-Offensive".&nbsp; <br /> <br /> Pöschko und Rosenauer beklagten in der Sitzung am 15. November, dass die "OÖ Antiatom-Offensive" zum jetzigen Zeitpunkt rechtspopulistisch und völlig ineffizient ist, Scheinmaßnahmen mit nationalistischen und EU-feindlichen Charakter auf der Tagesordnung stehen und z.T. offen mit Rechtsextremisten zusammengearbeitet wird. Rosenauer bezeichnete die "Antiatom-Offensive" des Landes OÖ als "rechtspopulistisches Kasperltheater".&nbsp; <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Rechtsextreme Kontakte:</span><br /> So wird zB. der Verein "Atomstopp OÖ" von Rudi Anschober weiterhin als politisch tragbar bewertet. Auch der Linzer Bürgermeister Dobusch (SPÖ) und Landeshauptmann Pühringer (ÖVP) haben offensichtlich keine Berührungsängste mit "Atomstopp OÖ" und fördern den Verein großzügig mit Steuergeldern. Der Verein "Atomstopp OÖ" teilte sich nicht nur jahrelang ein Büro mit dem rechtsextremen "Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL)-Sektion Österreich", es wurde darüber hinaus WSL-Präsident Friedrich Witzany im Personenkomitee der "Raus aus Euratom"-Kampagne als "Vorzeigeatomgegner" präsentiert. Atomstopp OÖ-Obmann Roland Egger, der im September 2007 auch als Fraktionsexperte für die FPÖ in Erscheinung trat, erklärte bereits mehrmals sich nicht vom WSL distanzieren zu wollen.<br /> <br /> Der WSL wurde von NSDAP und SA Mitglied Günter Schwab gegründet, der eine Distanzierung zum Nationalsozialismus Zeit seines Lebens ablehnte. Der WSL publizierte mehrmals in der mittlerweile verbotenen Neo-Nazi Zeitschrift "Sieg" und vergibt als Auszeichnung die "Adalbert Schweigart-Medaille". <br /> Adalbert Schweigart war in der NSDAP, war SA Mitglied, sowie Leiter des Reichsmilchausschusses. Der WSL unterhielt in Deutschland zudem die Holocaust-Leugnerstätte "Collegium Humanum", welche behördlich aufgelöst wurde. Der bis dato aktive WSL-Präsident Witzany referierte mit Kameraden beim Verein "Dichterstein Offenhausen", einem Verein, der wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung behördlich verboten wurde.<br /> <br /> Anstatt dass sich Rudi Anschober vom WSL, "Atomstopp OÖ" und anderen Personen des rechten Lagers distanziert, hält er weiterhin zu Witzany, der lange Zeit als Gemeinderat der Grünen in St. Florian aktiv war und lädt "Atomstopp OÖ" weiterhin zur Zusammenarbeit ein. Anschober spielt die Ergebnisse eines DÖW (Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes)-Gutachtens zum WSL und Witzany herunter, das den WSL im "Vorfeld des Rechtsextremismus" verortete und verweigert bis dato die Auseinandersetzung mit der aktuellen Analyse des WSL vom deutschen Rechtsextremismus-Experten Peter Bierl, der zum Schluss kam, dass sich im WSL zentrale Begriffe des Rassismus und Faschismus wiederfinden. Neben Bierl zeigte zuvor auch der renommierte Politikwissenschaftler Anton Pelinka in der deutschen Zeitschrift "Die Zeit" die nationalistischen und hetzerischen Strukturen der OÖ Antiatom Bewegung unter Anschober auf. Somit verharmlost und verleugnet Anschober die Fakten bezüglich der rechtsextremen Gesinnung des WSL und Witzany, als auch die Verflechtungen dieser Organisation mit Atomstopp OÖ und den Grünen.<br /> <br /> Anschober schreckt nicht davor zurück, Kritiker dieser Missstände zu diffamieren und zu kriminalisieren. Auf den Verein "Antiatom Szene" wird Druck zur Kooperation mit "Atomstopp OÖ" ausgeübt und bei Verweigerung mit Ausschluss aus der Antiatom-Offensive gedroht. Neben mehreren rufschädigenden Kampagnen gegen "Antiatom&nbsp; Szene", welche Personen aus Anschobers Umfeld zuzuschreiben sind, wurde die Obfrau der "Antiatom Szene" von Anschober/Land OÖ bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und sah sich mit massiven Anschuldigungen konfrontiert. Das Verfahren wurde mittlerweile weitgehend eingestellt.<br /> <br /> Der Höhepunkt der rechtsextremen Auswüchse wurde mit mehrmaligen Berichten auf der Neo-Nazi Homepage www.alpen-donau.info erreicht. Unmittelbar nach Protestaktionen betreffend der rechtsextremen Missstände in der OÖ "Antiatom-Offensive" wurde auf der Neo-Nazi Homepage zu Gewaltaktionen gegen den Obmann von "Resistance for Peace", Peter Rosenauer, aufgerufen und dessen Fotos, Privatadresse und Telefonnummer veröffentlicht. Als vermutliche /mögliche Urheber dieser Bedrohung Rosenauers auf der Neo-Nazi Homepage wurden beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BVT) Roland Egger (Obmann von Atomstopp OÖ) und Friedrich Witzany (WSL-Präsident) gemeldet und angezeigt.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Forderung:</span><br /> Pöschko und Rosenauer fordern vom Land OÖ Rudi Anschober sofort die politische Verantwortung für die "Antiatom-Offensive" zu entziehen, sowie dessen Rücktritt als Landesrat. Weiters muss eine klare Trennung und inhaltliche Auseinandersetzung mit der braunen Traditionslinie der Umweltbewegung eingeleitet werden. Es muss zudem sichergestellt werden, dass kein Steuergeld in Scheinmaßnahmen fließt und die Antiatom-Offensive nicht für politische Zwecke missbraucht wird. Dazu ist u.a. die Weisungsgebundenheit des Antiatom-Beauftragten abzuschaffen. Die Verteilung der Fördermittel für die Antiatom-Arbeit ist im Sinne politischer Unabhängigkeit, Transparenz und Qualität der Projekte an ein unabhängiges Gremium zu verlagern.<br /> <br /> Landesrat Anschober versucht seit vielen Jahren die politische Unabhängigkeit der Antiatom-Offensive zu untergraben und die von ihm kürzlich umgesetzten Änderungen bewirken, dass sinnvolle Projekte in den Hintergrund gedrängt, bzw. unmöglich werden. Stattdessen werden bewusst EU-Feindlichkeit, Nationalismus, Intoleranz, Hetze gegen Nachbarländer und Rechtsextremismus gefördert. "Im Falle des Festhaltens des Landes OÖ an diesen untragbaren Zuständen werden wir öffentlich die Auflösung der "Antiatom-Offensive" fordern, welche im akutellen Zustand nur mehr eine Bürgerirreführung und Verschwendung von Steuermitteln darstellt. Protestaktionen sind in Planung.", kündigen Rosenauer und Pöschko an. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Mehr Informationen bei:</span><br /> Elvira Pöschko&nbsp; Tel: 0043-650-6660065&nbsp; http://www.antiatomszene.info Peter Rosenauer Tel: 0043-664-5051861&nbsp; http://www.resistanceforpeace.org <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Analyse zum WSL vom deutschen Rechtsextremismus-Experten Peter Bierl:</span><br /> <a href="http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=79%20%20">http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=79&nbsp; </a><br /> <br /> <span style="font-weight: bold;"><a href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14571%3AAntifaschismus_vs_Rassenideologie_in_der_Anti_AKW_Bewegung_politisch_erzwungene_Einigkeit_in_Oesterreich&amp;catid=236&amp;Itemid=201 ">Radio-Interview zur Kritik mit dem deutschen Rechtsextremismus-Experten Peter Bierl</a></span> <br /> ________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> Freiheit für Vanunu: http://www.causes.com/causes/523841-free-mordechai-vanunu?recruiter_id=49852760&nbsp; <br /> _________________________________________________<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 24 Nov 2011 11:25:39 +0100 Presseinfo: Jod 131 in Österreich: Verdacht der Vertuschung durch Berlakovich erhärtet sich http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=232 <html> <head> </head> <body><span style="font-family: Arial;">2. Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 11.11.2011</span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-weight: bold; font-family: Arial;">Jod 131 in Österreich: Verdacht der Vertuschung durch Berlakovich erhärtet sich</span><br style="font-weight: bold; font-family: Arial;" /> <span style="font-weight: bold; font-family: Arial;">Umweltministerium weiß lt. eigenen Angaben bereits seit 2-3 Wochen von radioaktiver Belastung – Entsendung unabhängiger Experten in grenznahe AKWs wird verweigert </span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Die NGO „Antiatom Szene“ wurde heute vom Büro des Umweltminister Berlakovich informiert, dass dem Umweltministerium bereits seit 2-3 Wochen das Vorkommen des radioaktiven Isotops Jod 131 bekannt ist. Die Bevölkerung wurde allerdings erst gestern informiert, was den Verdacht einer möglichen Vertuschung und Beschwichtigungstaktik erhärtet.&nbsp; Argumentiert wird dies damit, dass man die Ergebnisse länger hätte untersuchen wollen. </span><br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">„Fakt ist, dass die Bevölkerung ein Anrecht hat sofort informiert zu werden und es Minister Berlakovich nicht zusteht den Menschen ihre Mündigkeit abzusprechen und abzuwiegen, welche Information sie erhalten dürfen. Wir haben nichts von den Frühwarnstationen, wenn wir erst Wochen später von relevanten Ergebnissen der Messungen informiert werden.“, ärgert sich Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ über dieses skandalöse Vorgehen. </span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Das ohnedies bereits durch die „Schweigeklausel-Affäre“ stark in Mitleidenschaft gezogene Vertrauen, wo Vertreter des Umweltministeriums sich gegenüber der slowakischen Atomlobby&nbsp; zum absoluten Stillschweigen in sämtlichen sicherheitsrelevanten Fragen bezüglich Mochovce 3 &amp; 4 verpflichtet haben,&nbsp; ist damit gänzlich zerstört.</span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Eine Gefährdung der Gesundheit scheint aufgrund der geringen Menge zwar nicht gegeben, dennoch sind Beschwichtigungen mehr als fehl am Platz. Denn obwohl man im Umweltministerium bereits seit 2-3 Wochen über die Belastung durch Jod 131 informiert ist und offensichtlich unzureichende Anstrengungen unternommen wurden, um die Quelle ausfindig zu machen, wird auch heute die Entsendung unabhängiger Experten in grenznahe AKWs verweigert und dieses fahrlässige Verhalten mit Kostengründen argumentiert. </span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">&nbsp;„Jede(r) kann sich nun ausrechnen wie viel die Sicherheit der Bevölkerung unserem Umweltminister wirklich wert ist. Die Vergangenheit hat uns gelehrt wie wenig man sich darauf verlassen darf, dass ein AKW-Betreiber einen Störfall freiwillig zugibt. Unabhängige Experten müssen deshalb sofort in die grenznahmen AKWs entsandt werden und Prüfungen vornehmen. Nur so kann ein Störfall in einem AKW seriös ausgeschlossen werden und alles andere ist verantwortungslos.“, schließt Pöschko.</span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Weitere Informationen: Elvira Pöschko + 43 650 6660065, office@antiatomszene.info; www.antiatomszene.info </span><br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">_________________________________________________</span><br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie</span><br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Thurnerweg 3</span><br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">4061 Pasching</span><br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Tel. +43 650 6660065</span><br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Email: office@antiatomszene.info</span><br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Web: www.antiatomszene.info</span><br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">ZVR: 434624890</span><br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Freiheit für Vanunu: http://www.causes.com/causes/523841-free-mordechai-vanunu?recruiter_id=49852760 </span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">&nbsp;</span><br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">_________________________________________________</span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 11 Nov 2011 16:34:16 +0100 PA: MESSUNG DES RADIOAKTIVEN JODISOTOP 131 IN ÖSTERREICH: Störfall in den AKWs Mochovce, ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=231 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 11.11.2011 <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">MESSUNG DES RADIOAKTIVEN JODISOTOP 131 IN ÖSTERREICH: Störfall in den AKWs Mochovce, Bohunice oder Paks nicht auszuschließen – Experten müssen sofort vor Ort prüfen</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Zweifelhafte Angaben des österr. Umweltministeriums: Radioaktives Jod 131 wird in Tschechien seit 2 Wochen gemessen</span><br /> <br /> Angeblich seit gestern wird an mehreren Messstationen in Oberösterreich, Niederösterreich und Wien das radioaktive Jodisotop 131 registriert. Laut Informationen der tschechischen Nuklearaufsichtsbehörde wird in Tschechien allerdings das gleiche radioaktive Element bereits seit zwei Wochen gemessen!!!&nbsp; Wie und wo es zum radioaktiven Austritt kam ist bisher unklar. Auch nicht klar ist, warum in Tschechien schon seit zwei Wochen die erhöhte Strahlung bekannt ist.&nbsp; Die Dosisleistung in Österreich dürfte lt. Angaben bei ca. 1 Nanosievert pro Stunde (1 nSV7/h) liegen. Dies entspricht ca. 1-2% der natürlichen Strahlendosis. Die Menge ist zwar nicht gesundheitsgefährdend, Verharmlosung und Beschwichtigungen sind aber keineswegs angebracht. So ist umgehend zu klären, ob das radioaktive Jod 131 tatsächlich erst gestern erstmals gemessen wurde, da die Angaben aufgrund der tschechischen Messungen äußerst zweifelhaft erscheinen. Nicht nachvollziehbar sind auch die Behauptungen, wonach die Belastung aus einem medizinischen Labor oder der Industrie entstammen würden. Gegen diese Variante spricht, dass Jod 131 außer in Tschechien auch in Polen, Dänemark und Schweden gemessen wurde. Vielmehr erscheint aufgrund der vorherrschenden Windrichtung ein Störfall in einem der grenznahmen AKWs Bohunice oder Mochovce in der Slowakei, bzw. Paks in Ungarn wahrscheinlich.<br /> <br /> Vergleiche zu einer Röntgenuntersuchung bzw. einem Langstreckenflug, wie sie beim Umweltministerium gezogen werden, erscheinen zudem äußerst unpassend, denn es wird dabei nicht berücksichtigt, dass sich Jod 131 in der Schilddrüse anreichert und dort wesentlich höhere Belastungen entstehen können.<br /> <br /> „Dass das Umweltministerium gleich vorweg einen AKW-Störfall ausschließt, ohne die Quelle des Ursprungs der radioaktiven Belastung zu kennen, ist grob fahrlässig. Ebenso starke Zweifel an der Richtigkeit der Aussagen des österr. Umweltministeriums lässt die Tatsache aufkommen, dass in Tschechien radioaktives Jod seit 2 Wochen gemessen wird. Man muss sich ernsthaft die Frage stellen, ob eine Vertuschung im Gange ist.“, ist Elvira Pöschko von der NGO „Antiatom Szene“ entsetzt über die leichtsinnige Haltung des Umweltministeriums. „Wichtig ist es nun umgehend Experten zu den Reaktoren in Bohunice, Mochovce und Paks zu entsenden, die die Umstände vor Ort prüfen.“, fordert Pöschko von Umweltminister Berlakovich.<br /> <br /> Weitere Informationen: Elvira Pöschko + 43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> Freiheit für Vanunu: http://www.causes.com/causes/523841-free-mordechai-vanunu?recruiter_id=49852760 <br /> <br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 11 Nov 2011 11:37:39 +0100 PA: Antiatom-Mediation: Interessenskonflikte müssen beseitigt werden http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=230 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ und Radko Pavlovec vom 9.11.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Antiatom-Mediation: Interessenskonflikte müssen beseitigt werden</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Auswahl der neuen Mediatoren muss im Einklang mit "Ethischen und Qualitätsstandards für MediatorInnen des ÖBM" erfolgen</span><br /> <br /> Heute fand im Hauserhof in Linz die zweite Mediation für Antiatom-NGOs zu Konflikten in der Antiatom-Offensive statt. Es handelte sich um die sogenannte Vorphase des Mediationsverfahrens. Es wurde eine Überprüfung der Ausgangsbedingungen des Mediationsverfahrens nach den "Ethischen und Qualitätsstandards für MediatorInnen des ÖBM" vorgenommen. Bei der Überprüfung des Punktes 2.3.1-Faires Verfahren-Unabhängigkeit- wurde von den Mediatoren erklärt, Tätigkeiten für öffentliche Stellen und Organisationen in Oberösterreich durchzuführen. Angesichts des politischen Charakters der dem Mediationsverfahren zugrundeliegenden Konflikte, scheint die Möglichkeit der Beeinflussung der bisher tätigen Mediatoren von der "Streitschule Linz" nicht ausgeschlossen. Der mögliche Interessenskonflikt gewährleistet kein faires Mediationsverfahren. <br /> <br /> „Auf Grund des zutage geförderten Interessenskonfliktes ersucht die NGO „Antiatom Szene“ um die Durchführung eines Auswahlverfahrens für einen neuen Mediator unter Beteiligung aller Medianden, um das Mediationsverfahren möglichst bald fortsetzen zu können.“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“. <br /> <br /> „Das Auswahlverfahren soll im Einklang mit den "Ethischen und Qualitätsstandards für MediatorInnen des ÖBM" so durchgeführt werden, dass jegliche Interessenskonflikte ausgeschlossen werden können.“, so Pöschko abschließend.<br /> <br /> &nbsp;„Unter diesen Umständen handelt es sich um keine unabhängige Mediation, sondern um einen getarnten Politprozess“, erklärt Radko Pavlovec, der als unabhängiger Experte an den beiden Terminen teilnahm. „Ich hoffe, dass es rasch zu einer Neuauswahl der Mediatoren im Einklang mit anerkannten ethischen Standards kommt“. <br /> <br /> Weitere Informationen: Elvira Pöschko, +43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info <br /> Radko Pavlovec, +43 664 4217491, pavlovec@antiatom.eu<br /> <br /> ________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> Freiheit für Vanunu: http://www.causes.com/causes/523841-free-mordechai-vanunu?recruiter_id=49852760 <br /> <br /> <br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 09 Nov 2011 13:09:26 +0100 Graswurzelrevolution - Repression gegen AtomgegnerInnen in Österreich http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=229 <html> <head> </head> <body>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, <br /> <br /> anbei empfehlen wir Ihnen den angehängten Artikel der deutschen Zeitung Graswurzelrevolution, Ausgabe&nbsp; Nr. 363 vom November 2011 mit dem Titel <span style="font-weight: bold;">"Repression gegen AtomgegnerInnen in Österreich" </span>zu lesen.&nbsp; Der Artikel handelt von Einschüchterungsversuchen gegen <span style="font-weight: bold;">antifaschistische Anti-Atom-AktivistInnen</span> der „Antiatom Szene“ in Österreich und der Weigerung der Oberösterreichischen Grünen sich vom ökofaschistischen "Weltbund zum Schutze des Lebens" zu distanzieren und stattdessen von NGOs zu fordern, dass diese mit Personen und Vereinen, welche im Vorfeld des Rechtsextremismus aktiv sind, kooperieren sollen. Artikel ist auch unter: <a href="http://www.linksnet.de/de/artikel/27014 ">http://www.linksnet.de/de/artikel/27014</a>&nbsp; online verfügbar. <br /> <br /> Mit sonnigen Grüßen<br /> Antiatom Szene<br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 31 Oct 2011 13:26:09 +0100 PA: Bank Austria/Unicredit vergibt Atomkredit für AKW-Mochovce-Ausbau http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=228 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 19.10.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Bank Austria/Unicredit vergibt Atomkredit für AKW-Mochovce-Ausbau</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Gefährlichstes Atomprojekt Europas wird mit Unterstützung einer österreichischen Bank verwirklicht.</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Seit sich die Erste Bank im April 2008 nach viel Protest aus dem 800 Millionen-Euro Mochovce-Atomkredit zurückzog, war der Mochovce- Betreiber „Slovenské Elektrárne - SE“ auf der Suche nach neuen Geldgebern, um den Ausbau der slowakischen Mochovce-Reaktoren 3 &amp; 4 finanzieren zu können. Nun sagte die Bank Austria/Unicredit dem Mochovce-Betreiber die für die Umsetzung fehlenden Mittel zu und ignoriert damit nicht nur die Antiatom-Haltung ihrer österreichischen Kunden, sondern dürfte darüber hinaus sogar ihre eigene Geschäftspolitik ad absurdum führen. <br /> <br /> Das AKW-Mochovce gilt insbesondere wegen der fehlenden Schutzhülle als das gefährlichste Atomprojekt Europas. Selbst die sonst eher atomfreundliche EU-Kommission bemängelte diesen Umstand. Die aus den 70-er Jahren stammenden Reaktoren mit einer völlig überholten Technologie können NICHT auf heute übliche Standards nachgerüstet werden. Hinzu kommt, dass das UVP-Verfahren zum AKW-Mochovce im Widerspruch zu EU-Recht durchgeführt&nbsp; wurde und&nbsp; Bürgerrechte damit massiv verletzt wurden. Im Rahmen einer Antiatom-Szene-Online-Kampagne haben über 4000 Menschen Beschwerde bei der EU-Kommission diesbezüglich eingereicht.<br /> <br /> &nbsp;„Sollte die Bank Austria dieses Geschäft mit Slovenské Elektrárne tatsächlich abwickeln, hat sie in der Folge die volle Verantwortung für die von Mochovce ausgehende atomare Bedrohung zu übernehmen.“, empört sich Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. „Denn bei Atomprojekten ist es wie bei allen anderen Projekten auch: Die Finanzierung entscheidet letztendlich über die Verwirklichung.“, so Pöschko.<br /> <br /> Schon 1990 wurde Geldmangel zum Verhängnis für die Mochovce-Blöcke 3 &amp; 4 und die Bauarbeiten mussten damals eingestellt werden.&nbsp; <br /> <br /> „Wir fordern die „Bank Austria“ hiermit auf sich Ihre große Verantwortung diesbezüglich bewusst zu machen und sofort aus diesem schmutzigen Geschäft auszusteigen!“, schließt Pöschko.<br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> Elvira Pöschko:&nbsp; + 43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> ________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 19 Oct 2011 11:08:58 +0100 Solidarität mit antifaschistischen Atomkraftgegnern in Oberösterreich http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=227 <html> <head> </head> <body><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">Solidarität mit antifaschistischen Atomkraftgegnern in Oberösterreich </span><br /> <br /> Liebe Atomgegner, liebe Freunde, <br /> <br /> Wir, der Verein „Antiatom-Szene“ mit Sitz in Oberösterreich, engagieren uns seit unserer Gründung im Jahr 2005 gegen Atomkraft. Unsere Schwerpunkte sind die Verhinderung des Ausbaus des AKW-Mochovce und Temelin. Neben Jugendprojekten, setzen wir uns auch sehr erfolgreich gegen die Vergabe von Bankenkrediten für Atomprojekte ein und konnten so bereits zwei österreichische „Atomkredite“ zu Fall bringen. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">„Antiatom Szene“ ist völlig unparteiisch und unabhängig und wir scheuen uns nicht, politische Missstände offen aufzuzeigen und dagegen aufzutreten. </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Dies ist auch der Grund, warum wir massiv bekämpft werden und uns aktuell in einer äußerst schwierigen Lage befinden und <span style="color: rgb(255, 0, 0);">Sie/dich/euch heute dringend um Solidarisierung bitten</span>. Wir sind politisch motivierten Schikanen ausgesetzt, welche aktuell sogar bis zu Versuchen uns zu kriminalisieren reichen. Hintergrund dafür dürfte unsere Kritik an - und Distanzierung vom - ökofaschistischen Traditionsverein WSL sein, sowie von einer Antiatom-Organisation, die mit diesem kooperiert und auch enge Kontakte zur FPÖ pfleg(t)e. &nbsp;</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> <span style="text-decoration: underline;">Hintergrund:</span><br /> Im Rahmen der „Antiatom-Offensive des Landes OÖ“ verlangen der OÖ Landesrechnungshof und Umweltlandesrat Rudolf Anschober (Grüne) von uns die Zusammenarbeit mit allen „Atomgegnern“, also auch mit laut dem „Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes“ „im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelten Vereinen und Personen“. Wir erklärten dazu im Bericht des Landesrechnunghofes, dass wir nicht mit Vereinen kooperieren werden, gegen die es Verdachtsmomente für rechtsextreme Positionen oder Kontakte gibt. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Dies führte zu einem massiven Konflikt in Oberösterreich zwischen uns Atomgegnern und Landesrat Rudolf Anschober (Grüne), der in der Landesregierung für die Anti-Atom-Politik zuständig ist</span>. Es wurde starker Druck auf uns ausgeübt, mit dem Ziel uns zum Zurückziehen unserer Erklärung und Distanzierung zu bewegen. Dazu muss man wissen, dass&nbsp; wir in Oberösterreich eine Schwarz-Grüne-Regierungskoalition plus Allparteienregierung mit SPÖ und sogar der FPÖ haben. <span style="font-weight: bold;">Das heißt eine Landesregierung, an der Grüne und FPÖ beteiligt sind, verlangt von uns, dass wir mit rechten Gruppen zusammenarbeiten, die wiederum mit der FPÖ kooperiert haben, setzt uns unter Druck, droht mit Geldentzug, kündigt „andere Methoden“ an und nutzt sogar den Justiz- und Verfassungsschutzapparat um kritische Atomgegner auszuhebeln. </span><br /> <br /> Auf Basis dieser und weiterer Vorkommnisse haben wir am 18. Mai 2011 Anzeige gegen Landesrat Anschober aufgrund des Verdachtes des Amtsmissbrauchs und der Nötigung erstattet.&nbsp; Wenig später wurde Frau Pöschko (Obfrau unseres Vereines) von der Präsidialabteilung des Landes Oberösterreich im Gegenzug angezeigt.&nbsp; Während die Strafverfolgung gegen den grünen Landesrat Anschober mittlerweile seitens der (weisungsgebundenen) Staatsanwaltschaft eingestellt wurde, müssen wir&nbsp; aufgrund der aktuellen Entwicklungen und (-) der Einvernahme der Obfrau der „Antiatom Szene“ durch den Verfassungsschutz befürchten, dass dies - nach dem skandalösen Vorgehen gegen Tierschutzvereine in Österreich - der Startschuss zu einem zweiten Akt sein könnte, um an NGOs ein Exempel zu statuieren, indem Kritiker mit Staatsgewalt aus dem Verkehr gezogen werden. &nbsp;<br /> <br /> Die Beweggründe für unsere Distanzierung von Rechtsextremismus und die für uns ersichtlichen Verflechtungen zwischen der österreichischen Sektion des WSL und dem Verein „atomstopp-atomkraftfrei leben“ (atomstopp), sowie die Kooperation von Funktionären des WSL bzw. von „atomstopp“ mit der FPÖ haben wir im Dokument im Anhang erläutert, sowie auch die Rolle von Landesrat Anschober in diesem Kontext. <br /> Anbei findet ihr auch die aktuelle und unabhängige Analyse des deutschen Politologen, Journalisten und Autors Peter Bierl „Lebensschutz und Rassenhygiene: Zu den ideologischen Grundlagen des Weltbundes zum Schutz des Lebens (WSL)“, sowie unsere Presseerklärung. Er gab zu diesem Thema auch ein <span style="text-decoration: underline;">Radiointerview:</span> http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14571%3AAntifaschismus_vs_Rassenideologie_in_der_Anti_AKW_Bewegung_politisch_erzwungene_Einigkeit_in_Oesterreich&amp;catid=236&amp;Itemid=201 <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Bitte unterstützt uns durch eure Solidarität </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">und schickt ein Schreiben direkt an unseren Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, an Landesrat Anschober (GRÜNE), an die Grünen OÖ, an die Bundesparteiobfrau der Grünen in Wien Eva Glawischnig, an das Grüne Dialogbüro, sowie an die Fraktion im Europaparlament (Emailadressen siehe unten) </span><br /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">und fordert sie auf, die Diskriminierung und die Versuche der Kriminalisierung und Schikanen gegen uns beenden und verlangt, dass eine klare Trennlinie zu nazistischen, faschistischen, rassistischen und/oder antisemitischen Gruppen, Personen und Inhalten gezogen wird. </span><br /> <br /> Bitte sendet auch eine Kopie des Schreibens an uns (office@antiatomszene.info). &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Emailadressen, an welche das Solidaritätsschreiben gesendet werden soll: </span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> lh.puehringer@ooe.gv.at<br /> lr.anschober@ooe.gv.at<br /> ooe@gruene.at<br /> eva.glawischnig@gruene.at<br /> dialogbuero@gruene.at<br /> eva.lichtenberger@europarl.europa.eu<br /> ulrike.lunacek@gruene.at<br /> office@antiatomszene.info (KOPIE AN UNS) <br /> <br /> Vielen herzlichen Dank für eure Hilfe! <br /> <br /> Beste Grüße<br /> <br /> Das Team der „Antiatom Szene“<br /> <br /> &nbsp;_________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> &nbsp;<br /> <br /> ----- Original Message ----- <br /> From: Antiatom Szene <br /> To: <br /> Sent: Thursday, August 11, 2011 12:45 PM<br /> Subject: Land Oberösterreich muss die Diskriminierung von Kritikern umgehend beenden - Rechtsextreme Einflüsse dürfen in der Anti-Atom-Bewegung keinen Platz haben<br /> <br /> <br /> Presseaussendung der NGOs „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ gemeinsam mit&nbsp; Radko Pavlovec am 11.8.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Rechtsextreme Einflüsse dürfen in der Anti-Atom-Bewegung keinen Platz haben – Land Oberösterreich muss die Diskriminierung von Kritikern umgehend beenden.</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Neue Analyse belegt: Weltanschauliche Grundlagen des Weltbund zum Schutze des Lebens - WSL stammen aus der NS-Zeit</span><br /> <br /> Der Streit um die Kooperation mit im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelten Personen und Organisationen eskaliert derzeit in Oberösterreich. Landesrat Anschober versucht neuerdings mittels „Zwangsmediation“, die Kritiker von rechtsextremen Tendenzen von den Förderungen im Rahmen der Anti-Atom-Offensive auszuschließen. In Absprache mit seinem Büro wird auch eine Verleumdungskampagne mit dem Vorwurf des Datenmissbrauches gegen regierungskritische Atomgegner geführt. Eine neue Analyse des Weltbund zum Schutze des Lebens - WSL durch den renommierten deutschen Journalisten und Buchautor Peter Bierl stärkt hingegen den kritischen AtomgegnerInnen nun den Rücken. <br /> <br /> Bierl war sehr erstaunt über die OÖ-Auseinandersetzung, weil er es für unmöglich hielt, dass ein Verband wie der „WSL“, der sich seiner Einschätzung nach auf einem rassistischen Konzept des Umweltschutzes gründet, heute noch in der Antiatom-Bewegung mitmischen kann. Wie das funktionieren dürfte, wird nun in einem weiteren umfangreichen Papier ausführlich dargestellt (siehe Anhang „Verflechtung WSL und atomstopp/Rolle Rudi Anschober“). <br /> <br /> Der Experte Peter Bierl kommt in seiner aktuellen Analyse zu <span style="text-decoration: underline;">folgenden Feststellungen</span>: <br /> <br /> <span style="font-style: italic;">„Der WSL steht nach wie vor in der Tradition ihres Gründers Günther Schwab. Die Linie Schwabs ist die Linie der Rassenhygiene, die zu NS-Verbrechen gegen „Minderwertige“ führte und als quasi „modernes“ Element eine klar rassistische und ökofaschistische Komponente enthält, insbesondere gegen Menschen aus jenen Teilen der Welt, die früher als Dritte Welt subsumiert wurde, in Schwabs Terminologie „die Farbigen“. </span><br style="font-style: italic;" /> <br style="font-style: italic;" /> <span style="font-style: italic;">„In der Satzung des österreichischen WSL finden sich Formulierungen, die an Ideen der Rassenhygiene erinnern. Unter dem Paragraphen 2, der den Zweck des Vereins bestimmt, werden unter anderem „Maßnahmen gegen die drohende Dekadenz, Voranstellen der Grund- und Erbgesundheit“ aufgeführt. Zentrale Begriffe und Ideen des Rassismus und Faschismus finden sich im WSL wieder: Volkstum und Heimat, die kulturpessimistische Rede vom Untergang des Abendlandes, von der erbbiologischen Verschlechterung der Weißen, der „Bevölkerungsexplosion“ in den armen Ländern des Südens, von „Überfremdung“, der Zerfall und Dekadenz durch Rassenmischung.“ </span><br /> <br /> Die von Bierl erstellte Analyse belegt (-), dass die Grundlagen des WSL – basierend auf der Linie seines Gründers, des ehemaligen NSDAP- und SA-Mitglieds Günther Schwab – der Ideologie der NS-Zeit entspringen. <br /> <br /> Auch in einem vor einigen Monaten veröffentlichten Gutachten des DÖW wird von der Verortung des Vereines „im Vorfeld des Rechtsextremismus“ gesprochen. Die in diesem Zusammenhang von LR Anschober oftmals zitierte Passage, dass es für eine derartige Verortung seit Mitte der 1980-er Jahre keine Anhaltspunkte mehr gäbe, ist lt. Bierl lediglich <span style="font-style: italic;">„als Hinweis auf eine fehlende Quellenbasis zu verstehen“</span>. <br /> <br /> Der langjährige Präsident des WSL Fritz Witzany, der auch Mitbegründer der Grünen St. Florian ist und dort bis Jänner 2011 als grüner Gemeinderat agierte, äußerte mehrmals seine tiefe Bewunderung für den WSL-Gründer Schwab. Von einer Distanzierung von der Gründungsideologie des WSL war nie die Rede. Witzany wurde von der Organisation „atomstopp – atomkraftfrei leben!“, mit der sich der WSL jahrelang ein Büro im Ursulinenhof in Linz teilte, ins Personenkomitee zum Euratom-Volksbegehren aufgenommen. Dies führte zur Ablehnung der Kooperation durch den Verein „Antiatom Szene“.<br /> <br /> &nbsp;„<span style="font-style: italic;">Ich bin vom Vorgehen des Umweltlandesrates Rudolf Anschober tief enttäuscht“</span>, erklärt Radko Pavlovec, der bis Ende 2010 Anti-Atom-Beauftragter in OÖ war. „<span style="font-style: italic;">Kritische NGO´s mittels „Zwangsmediation“ zur Kooperation mit Personen oder Organisationen zwingen zu wollen, die im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelt sind, das riecht nach politischer Willkür. Ich möchte Landesrat Anschober auffordern, von solchen aus moralischer Sicht verwerflichen Methoden Abstand zu nehmen und dafür zu sorgen, dass belastete Personen im Rahmen der Anti-Atom-Offensive des Landes Oberösterreich keine Rolle mehr spielen“</span>, so Pavlovec abschließend.<br /> <br /> „<span style="font-style: italic;">Im Gegensatz zu Deutschland, wo der WSL bzw. das daraus resultierende „Collegium Humanum“ behördlich aufgelöst wurden, werden WSL-Kritiker in Österreich mit Verleumdungskampagnen gestraft und diskriminiert.“</span>, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ <span style="font-style: italic;">und ergänzt: „Wer auch nach dieser Analyse nicht die längst überfällige Grenze zum WSL zieht und stattdessen Kritiker diffamiert, offenbart damit die eigene Gesinnung für einen „braunen Umweltschutz“&nbsp; basierend auf Schwabs rassistischer Denkweise und fügt der Antiatom-Bewegung damit irreparablen Schaden zu</span>.“, folgert Pöschko.<br /> <br /> „Unsere Kritik hat sich vollinhaltlich bestätigt. Wie das Land OÖ, allen voran LR Anschober,&nbsp; mit NGOs verfährt, die sich gegen den WSL und mit ihm kooperierenden Vereinen aussprechen, erinnert an Zustände in der DDR. Politische Konsequenzen müssen die Folge sein.“, sagt Peter Rosenauer, Obmann von „Resistance for Peace“. &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">FAZIT des Experten Peter Bierl:</span><br /> <br /> „<span style="font-style: italic;">Solange Angehörige des WSL und die Organisationen selber eine überzeugende und nachvollziehbare Distanzierung von solchen menschenverachtenden Lehren und von Schwab als dem maßgeblichen Vertreter vermissen lassen, kann es keine Zusammenarbeit von Demokraten, Umweltschützern und Anti-AKW-Bewegung mit ihnen geben. Eine klare Trennung und inhaltliche&nbsp; Auseinandersetzung mit der braunen Traditionslinie der Umweltbewegung sind notwendig. Nicht nur, aber auch, weil die Naziszene bis heute versucht, mit ihren Vorstellungen von Heimat- und Lebensschutz im Bereich Gentechnik, ökologischer Landbau, Ernährung, Atomkraft und Energiepolitik neue Anhänger zu rekrutieren.“</span><br /> <br /> „Antiatom Szene“ wird sich weiterhin für eine AKW-Bewegung ohne Rechtsextremismus einsetzen und wird zu diesem Zwecke gemeinsam mit weiteren Organisationen im Oktober eine Konferenz organisieren, bei der Peter Bierl, sowie weitere namhafte Experten zum Thema „WSL und Rechte Strömungen in der Ökologiebewegung“ referieren werden. Das Ziel der Konferenz ist Aufklärung über die Hintergründe eines rassistisch motivierten Umweltschutzes und die Entwicklung von Strategien wie diesem Einhalt geboten werden kann. <br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> ANLAGE: <br /> ANALYSE „Lebensschutz und Rassenhygiene: Zu den ideologischen Grundlagen des Weltbundes zum Schutz des Lebens (WSL)“ von PETER BIERL datiert mit 1.8.2011<br /> und<br /> Verflechtung zwischen dem Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL) und dem Verein „atomstopp-atomkraftfrei leben“ und die Rolle von Landesrat Rudolf Anschober (Grüne)<br /> datiert mit 8.8.2011<br /> <br /> Kontakte:<br /> Elvira Pöschko, Antiatom Szene: +43 650 6660065, www.antiatomszene.info<br /> Peter Bierl, 0049 - 0174 - 4075406<br /> Radko Pavlovec: +43 664 421 74 91, http://pavlovec.wordpress.com/<br /> Peter Rosenauer, Resistance for Peace: +43 664 5051861, www.resistanceforpeace.org <br /> <br /> <br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 14 Oct 2011 09:19:34 +0100 PA: Tschechiens Temelin-Beauftragter ortet „Hauptproblem“ bei der Erweiterung des AKW-Temelin ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=226 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGO „Antiatom Szene“ am 12.10.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Tschechiens Temelin-Beauftragter ortet „Hauptproblem“ bei der Erweiterung des AKW-Temelin im Widerstand&nbsp; von Antiatom-NGOs – Österreichische Regierung wird hingegen als unproblematisch eingeschätzt</span><br /> <br /> Utl.: Soll das Hauptproblem für den Temelin-Ausbau von der österreichischen Politik beseitigt werden?<br /> <br /> Bei einer heute in Prag anberaumten Regierungssitzung wird der tschechische Temelin-Beauftragte Vaclav Bartuska seinen Bericht zur Erweiterung des AKW-Temelins vorlegen, in welchem er die möglichen Hindernisse beim Temelin-Ausbau beleuchtet.&nbsp; Der Inhalt ist äußerst brisant, kommt er doch zu dem Schluss, dass das zu erwartende „Hauptproblem“ bei der Erweiterung Temelins im NGO-Widerstand liegt. Als Basis für diese Einschätzung nennt er die Zahl von 7000 Einwendungen aus Österreich, von welchen 6950 mittels der Online-Einwendungs-Kampagne des ehemaligen Antiatom-Beauftragten des Landes Oberösterreich Radko Pavlovec&nbsp; und dem Verein „Antiatom Szene“ und dem „Antiatom Komitee“ gesammelt wurden. Ein weiteres Ergebnis des erfolgreichen Widerstandes ist die ebenfalls im Bericht genannte neuerliche Prüfung der EU-Kommission im Bezug auf die Verletzung der&nbsp; EU-UVP-Richtlinie, die daraus resultiert, dass man vorsorglich die Einwendungskampagne an eine Beschwerde an die EU-Kommission geknüpft hatte. Eine mögliche von den Regierungen in Österreich und Deutschland ausgehende Gefahr für die Erweiterung Temelins schätzt Prag hingegen als völlig unproblematisch ein.&nbsp; Dies ist besonders beachtlich, denn während die Strategie der Initiatoren der Kampagne in Tschechien aufgeht und sich als effizientestes Mittel gegen Temelin 3 &amp; 4 entpuppt,&nbsp;&nbsp; sind bzw. waren zwei der drei Initiatoren im innenpolitischen Dauerbeschuss. Das Land OÖ „ersetzte“ zwischenzeitlich nicht nur den Antiatom-Beauftragten Pavlovec durch einen weisungsgebundenen Beauftragten, so war Antiatom Szene“ massiven politischen Einschüchterungsversuchen ausgesetzt, die ihren bisherigen Höhepunkt in einer Anzeige des Landes OÖ gegen die Obfrau erreicht haben. <br /> <br /> „Es ist bezeichnend für die verlogene österreichische Antiatom-Politik,&nbsp; wenn in Tschechien bestätigt wird, dass es von der österreichischen Regierung offensichtlich keine Probleme beim Ausbau von Temelin zu erwarten gibt. Hat Berlakovich nach Mochovce nun eine weitere Schweigevereinbarung der Atomlobby unterzeichnet und wurde vielleicht deshalb die Funktion des Antiatom-Beauftragten in OÖ weisungsgebunden?“, fragt sich Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. „Unklar bleibt auch, ob und inwieweit es mögliche Zusammenhänge zwischen den Erfolgen von „Antiatom Szene“ und dem politischen Vernichtungsfeldzug gegen unseren Verein gibt. Fakt ist jedenfalls, während in Tschechien unsere Strategie aufgeht, werden wir in Oberösterreich von der Politik massiv bekämpft.“, schließt Pöschko. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Weitere Informationen: Elvira Pöschko</span>, +43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> <br /> <br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> Freiheit für Vanunu: http://www.causes.com/causes/523841-free-mordechai-vanunu?recruiter_id=49852760 <br /> <br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 12 Oct 2011 11:46:00 +0100 OFFENER BRIEF an LR Anschober von Elvira Pöschko, Verein „Antiatom Szene“ am 7.10.2011 http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=225 <html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold;">OFFENER BRIEF an LR Anschober von Elvira Pöschko, Verein „Antiatom Szene“ am 7.10.2011</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Anzeige gegen Obfrau:&nbsp; Revanche-Akt oder Teil der angekündigten „anderen Methoden“ Herr Landesrat? </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">FORDERUNG: LÄNGST ÜBERFÄLLIGE DISTANZIERUNG VOM RECHTSEXTREMEN „Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL)“ seitens Landesrat Anschober und dem Verein „atomstopp“</span><br /> <br /> Sehr geehrter Herr Landesrat,<br /> <br /> den Antiatom-Gipfel und die anschließende Pressekonferenz „nützten“ Sie neben der Präsentation der nunmehr&nbsp; lauwarmen Themen ganz offensichtlich, um über die Einstellung unserer Anzeige gegen Sie zu berichten, sowie darüber, dass gegen mich Ermittlungen aufgrund der angeblichen „illegalen Verwendung“ von Tonbändern laufen. Die Berichterstattung lässt aber Wesentliches vermissen und es erscheint deshalb dringend von Nöten, Licht ins Dunkel zu bringen. Denn: Nicht kommuniziert wurde u.a. ihre Doppelmoral in Punkto Rechtsextremismus, die den Stein ins Rollen brachte, sowie die weiteren schweren Vorwürfe in der Anzeige gegen mich, mittels welcher man wohl hofft die „Antiatom Szene“ abstellen zu können. Auch richtig zu stellen ist, dass es sich nicht um einen „alten Streit zwischen zwei NGOs“&nbsp; handelt, wie Sie das gerne irreführend darstellen möchten, sondern Sie selbst in Kritik stehen. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Wie kam es zu unserer Anzeige gegen Sie? Unsere Distanzierung von Rechtsextremismus förderte eine bisher nicht bekannte Facette Ihrerseits zu Tage. </span><br /> Wir haben uns in unserer Stellungnahme zum Landesrechnungshofbericht eindeutig von Rechtsextremismus distanziert.&nbsp; Völlig unerwartet und absolut entgegen der „offiziellen grünen Linie“ wurden wir von Ihrem Büro,&nbsp; und angeblich in Ihrem Auftrag,&nbsp; massiv bedrängt, unsere Stellungnahme zu ändern.&nbsp; Nicht nur, dass es sich dabei um eine Beeinflussung des Landesrechnungshofberichtes handeln dürfte, so ist es auch äußerst befremdend wenn NGOs angewiesen werden, ihre Stellungnahme zu „korrigieren“.&nbsp; Als wir beim Gedanken an die angekündigte Einstellung unserer Projektförderung nicht schlotternd in die Knie gingen,&nbsp; wollte man uns (Zitat) „mit anderen Methoden“ einschüchtern. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold; font-style: italic;">&nbsp;„ANDERE METHODEN“ für die DISTANZIERUNG VON RECHTSEXTREMISMUS??? </span><br style="font-weight: bold; font-style: italic;" /> <span style="font-weight: bold; font-style: italic;">WIE GRÜN IST DAS?</span><br /> <br /> Weitere „Warnungen“&nbsp; von diversen Leuten waren die Folge und als ich wenig später&nbsp; von einer mit Ihrem Büro offensichtlich in Verbindung stehenden Person mit dem Leben bedroht wurde, war klar, dass gewisse Sicherheitsvorkehrungen notwendig gewesen waren.&nbsp; <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Anlass für unsere Distanzierung und Ihre Kontakte zum nach wie vor aktiven „Weltbund zum Schutze des Lebens“</span><br /> <br /> Wie Ihnen bestens bekannt ist, gibt es enge Verbindungen zwischen dem „Weltbund zum Schutze des Lebens“ und dem Verein „atomstopp“. <span style="font-weight: bold;">Der bis heute amtierende WSL-Präsident, zu dem Sie hochblicken, war zudem viele Jahre bei den Grünen St. Florian aktiv und ist auch mit Ihnen gemeinsam bei Pressekonferenzen aufgetreten, wie im Anhang dokumentiert.</span> (Und bitte erzählen Sie nicht wieder, dass es den WSL nicht mehr gäbe, ein Blick in den Vereinsregisterauszug ist da äußerst entlarvend). <span style="font-weight: bold;">Der deutsche Rechtsextremismus-Experte Peter Bierl analysierte den WSL erst kürzlich und kam zum Schluss, dass der WSL „zentrale Begriffe und Ideen des Rassismus und Faschismus“ vereint.</span> Das aktuelle deutsche<a href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14571%3AAntifaschismus_vs_Rassenideologie_in_der_Anti_AKW_Bewegung_politisch_erzwungene_Einigkeit_in_Oesterreich&amp;catid=236&amp;Itemid=201"> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">Radio-Interview</span></a> mit ihm anbei, empfehle ich Ihnen übrigens wärmstens und hoffe sehr, dass es endlich ein Umdenken bewirken wird.&nbsp; Vielleicht ist es auch hilfreich beim LÄNGST ÜBERFÄLLIGEN SCHRITT DER DISTANZIERUNG vom Weltbund zum Schutze des Lebens, welche wir seit langen SOWOHL VON IHNEN, ALS AUCH VON ATOMSTOPP FORDERN. Oder aber Sie denken gut über die <span style="font-weight: bold;">Aussage Ihres Parteikollegen, dem Herrn&nbsp; Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger </span>nach,&nbsp; der am 4. Oktober 2011!!! zu folgendem Schluss kam: „Der WSL ist von seiner Politik und Ideologie eine rechtsextreme Organisation gewesen, da gibt‘s keinen Zweifel.“ (ZITAT auf Facebook)<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Einige Fragen stellen sich uns:</span><br /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Ist die Anzeige gegen meine Person Teil der „anderen Methoden“? Ist es das Ziel kritische NGOs auszuschalten? Oder wollen Sie die „Antiatom Szene“ für die Distanzierung von Rechtsextremismus strafen? </span><br /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Und: Gab es eine Weisung an den Staatsanwalt die Anzeige gegen Sie einzustellen?</span><br style="text-decoration: underline;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Wissen Sie, welchen Eindruck das alles erweckt? </span><br /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Die Antiatom-Politik der Bundesregierung hat&nbsp; scheinbar in Oberösterreich Einzug gehalten. Kritische Themen, wie die Rolle der Bundeskanzler Schüssel und Gusenbauer im Zusammenhang mit der Demontage der österr. Antiatom-Politik, und NGOs, die es wagen dies zu thematisieren, werden entsorgt. Lauwarme Themen, wie die Fortsetzung der entbehrlichen Euratom-Kampagne, noch dazu nach dem Megaflop als zweitschlechtestes Volksbegehren!, dürften wohl wesentlich bequemer sein im Landesratsessel. </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">UND WARUM&nbsp; HABEN SIE SICH GEGENÜBER DER PRESSE BEZÜGLICH DER WEITEREN SCHWEREN ANSCHULDIGUNGEN GEGEN MICH AUSGESCHWIEGEN???</span><br /> <br /> Aktuell berichtet wird, dass gegen mich im Zuge einer Anzeige durch das Land OÖ aufgrund von „angeblichen illegalen Tonbandaufnahmen“ ermittelt wird. Richtig ist vielmehr, dass mir in der gegen mich vorliegenden „anonymen“ Anzeige neben § 120 StGB&nbsp; auch § 105 und&nbsp; §106, also Nötigung und schwere Nötigung, sowie §251, Nötigung von Mitgliedern der Regierung vorgeworfen wird. Ermittelnde Behörde ist das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. <span style="font-weight: bold;">Grundlage für die Ermittlungen sind Aussagen Ihrer – von uns damals gemeinsam mit Ihnen angezeigten, Büroleiterin.</span>&nbsp; Dies lässt unweigerlich Erinnerungen an den Tierschützerprozess aufkommen und lässt „Politjustiz“ vermuten. Vor allem wirft es ein deutliches und sehr trauriges Bild auf Ihr Demokratieverständnis und zu welchen Methoden Sie unter Kritik greifen.&nbsp; <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Zum vielzitierten DÖW-Gutachten</span><br /> <br /> Eines hat die Anzeige gegen mich jedenfalls bereits zu Tage gefördert: Für das von Ihnen vielzitierte DÖW-Gutachten haben Sie lt. Akteneinsicht Ihre (von uns angezeigte) Mitarbeiterin beauftragt, Schriftstücke aus der Sammlung des WSL-Präsidenten Witzany im OÖ Landesarchiv „auszuwählen“, um diese - für die nach viel Kritik unsererseits in Auftrag gegebene Einschätzung des WSL - an das DÖW zu übermitteln. Mit unserer damaligen Forderung, dem DÖW das gesamte dort lagernde Material des WSL-Präsidenten zur Verfügung zu stellen, hat diese „Auswahl an Dokumenten“ wohl nicht viel zu tun. Abgesehen davon werden&nbsp; Journalisten, die sich nicht mit den wenigen von Ihnen zitierten Passagen dieses DÖW-Gutachtens abspeisen lassen, sondern die „Vollversion“ lesen,&nbsp; wohl zutiefst verwundert sein über Ihre Schlüsse.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">UND DAS MEDIATIONSZIEL? Auch eine „Methode“ damit NGOs&nbsp; Akzeptanz für Rechtsextreme aufbringen?</span><br /> <br /> In meiner Zeit als aktive Atomgegnerin nehme ich nun schon das dritte Mal an einer Mediation teil, wohlgleich die vorherigen Konflikte unsere NGO wenig bis gar nicht betroffen haben. NIEMALS vor dieser Mediation jedoch wurde uns eine Stillschweigevereinbarung zum Unterschreiben vorgelegt, wohl auch, weil dies die Meinungsfreiheit aktiver NGOs extrem einschränken würde. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Der langjährige Antiatom-Beauftragte des Landes Oberösterreich, Radko Pavlovec, schätzt die Situation folgendermaßen ein: </span>„Ja, es handelt sich um einen veritablen demokratiepolitischen Skandal. Das freiwillige Instrument der Mediation (steht gleich im §1 des Mediationsgesetzes) soll als Zwangsinstrument verwendet werden, um unbequemen NGO´s die Fördergelder entziehen zu können. Das ist ein Rechtsverständnis wie in China.“<br /> <br /> Deshalb möchte ich Sie ganz unverblümt fragen: Glauben Sie, dass Sie die Rechtsextremismus-Kritik loswerden können indem Sie uns im Rahmen der Mediation indirekt „zum Schweigen“ bringen lassen möchten? <br /> <br /> Herr Landesrat:&nbsp; Anstatt durch diesen NGO-Vernichtungsfeldzug und Ihrem offensichtlichen Bedürfniss nach Revanche die Antiatom-Politik weiter absacken zu lassen, ist es höchst an der Zeit für eine Distanzierung.&nbsp; Dies brächte den Vorteil, dass sich erstens der Steuerzahler viel Geld für die Mediation, an der Sie die Teilnahme vehement verweigern, obwohl Sie gleichermaßen wie „atomstopp“ in Kritik stehen, ersparen würde und zweitens, dass das Ansehen der Antiatom-Bewegung nicht länger leiden würde. <span style="font-weight: bold;">DISTANZIEREN SIE SICH NICHT, SIND SIE RÜCKTRITTSREIF!</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Weitere Informationen:</span>&nbsp; Elvira Pöschko, +43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">ANLAGEN: </span><br /> ANALYSE „Lebensschutz und Rassenhygiene: Zu den ideologischen Grundlagen des Weltbundes zum Schutz des Lebens (WSL)“ von PETER BIERL datiert mit 1.8.2011<br /> <br /> Verflechtung zwischen dem Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL) und dem Verein „atomstopp-atomkraftfrei leben“ und die Rolle von Landesrat Rudolf Anschober (Grüne) datiert mit 8.8.2011<br /> <br /> DÖW Gutachten <br /> <br /> Link Radiointerview: <a href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14571%3AAntifaschismus_vs_Rassenideologie_in_der_Anti_AKW_Bewegung_politisch_erzwungene_Einigkeit_in_Oesterreich&amp;catid=236&amp;Itemid=201">http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14571%3AAntifaschismus_vs_Rassenideologie_in_der_Anti_AKW_Bewegung_politisch_erzwungene_Einigkeit_in_Oesterreich&amp;catid=236&amp;Itemid=201</a><br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 07 Oct 2011 10:25:37 +0100 RADIOINTERVIEW: Antifaschismus vs. Rassenideologie in der Anti-AKW-Bewegung: politisch ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=224 <html> <head> </head> <body>Sehr geehrte Damen und Herren,<br /> liebe Freunde,<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">wir möchten euch auf ein sehr wichtiges aktuelles Radiointerview zum Thema „Antifaschismus vs. Rassenideologie in der Anti-AKW-Bewegung: politisch erzwungene Einigkeit in Österreich“ hinweisen:</span> &nbsp;<br /> <br /> <a href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14571%3AAntifaschismus_vs_Rassenideologie_in_der_Anti_AKW_Bewegung_politisch_erzwungene_Einigkeit_in_Oesterreich&amp;catid=236&amp;Itemid=201">http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14571%3AAntifaschismus_vs_Rassenideologie_in_der_Anti_AKW_Bewegung_politisch_erzwungene_Einigkeit_in_Oesterreich&amp;catid=236&amp;Itemid=201</a><br /> Dieses Interview mit dem Rechtsextremismus-Experten Peter Bierl illustriert klar die Situation in welcher wir uns aktuell befinden, sowie was uns aufgrund unserer Distanzierung von Rechtsextremismus in der Antiatom-Bewegung noch drohen könnte. <br /> <br /> Weitere Informationen sind auf unserer Homepage veröffentlicht: www.antiatomszene.info. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Wir bitten euch vielmals um eure Unterstützung in Form von Solidaritätserklärungen </span>(formlos) per Email an office@antiatomszene.info. <br /> <br /> Weitere Infos: <br /> <a href="http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=startdown&amp;id=79">ANALYSE „Lebensschutz und Rassenhygiene: Zu den ideologischen Grundlagen des Weltbundes zum Schutz des Lebens (WSL)“ von PETER BIERL datiert mit 1.8.2011</a><br /> <br /> <a href="http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=fileinfo&amp;id=80">Verflechtung zwischen dem Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL) und dem Verein „atomstopp-atomkraftfrei leben“ und die Rolle von Landesrat Rudolf Anschober (Grüne) datiert mit 8.8.2011</a><br /> <br /> Bericht im Jungle World:<a href="http://jungle-world.com/artikel/2011/34/43840.html"> http://jungle-world.com/artikel/2011/34/43840.html </a><br /> <br /> <br /> Herzlichen Dank und beste Grüße<br /> <br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau der NGO Antiatom Szene. <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> Freiheit für Vanunu: http://www.causes.com/causes/523841-free-mordechai-vanunu?recruiter_id=49852760 <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 04 Oct 2011 13:57:24 +0100 PA: Verlogene österreichische Antiatom-Politik ist Freibrief für tschechische Atomfantastereien http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=223 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 19.9.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Verlogene österreichische Antiatom-Politik ist Freibrief für tschechische Atomfantastereien&nbsp; </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Atompläne Tschechiens sind auch Resultat von Berlakovichs Stillschweigegarantie gegenüber Atomlobby</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Obwohl die letze Woche bekannt gewordenen Pläne Tschechiens mit bis zu 15 neuen Reaktoren in den nächsten 40 Jahren speziell in punkto Anzahl wenig realistisch erscheinen und in der angedachten Form kaum realisierbar wären, ist dringend Vorsicht geboten. Denn mit derartigen Ankündigungen wird insbesondere deutlich, dass unsere Nachbarn unsere Antiatom-Politik als beendet betrachten und keinen Grund mehr sehen, sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Zum zweiten deutet alles darauf hin, dass die Atomlobby mit diesen „Neuigkeiten“ testen will, wie die österreichische Politik reagiert und ob, wie zuletzt stets üblich, man sich einmal mehr auf leere Floskeln beschränken wird. <br /> <br /> „Nachdem Berlakovich der slowakischen Atomlobby im Rahmen einer bilateralen Konsultation schriftlich Stillschweigen garantierte und damit selbst auf die Thematisierung der schwerwiegenden Mängel vom aktuell riskantestem Atomprojekt Europas geltenden Mochovce 3&amp;4 verzichtet hat, sieht Tschechiens Atomlobby wohl ebenfalls keinen Grund mehr zur Zurückhaltung und setzt auf „gleiches Recht für Alle“.“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“.<br /> <br /> Die österreichische Bundesregierung verfolgt seit Jahren eine Antiatom-Placebo-Strategie. Während man Besorgnis heuchelt und kreative Schlagwörter wie „Stresstests“ kreiert, werden hinter verschlossenen Türen Pakte mit der Atomlobby eingegangen. Umweltverträglichkeitsprüfungen die gegen europäisches Recht verstoßen, werden der Bevölkerung sarkastischer Weise von Berlakovich als Erfolgsstory verkauft. Die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens wird&nbsp; von der Bundesregierung verweigert. Die Antiatom-Politik hat sich auf leere Floskeln und Ankündigungen reduziert und das weiß auch die Atomlobby. Der Wunsch Tschechiens vom deutschen Atomausstieg zu profitieren, und die Sicherheit verlässliche Partner in Österreichs Politik zu haben, trägt dazu bei, dass Tschechien nicht nur die Sackgasse Atomkraft nicht verlassen wird, sondern birgt auch die Gefahr, dass es tatsächlich in näherer Zukunft zu einigen neuen AKWs kommen wird.<br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> Elvira Pöschko: + 43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> Freiheit für Vanunu: http://www.causes.com/causes/523841-free-mordechai-vanunu?recruiter_id=49852760 <br /> <br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 19 Sep 2011 11:22:35 +0100 Offener Brief an UM Berlakovich: Wie viele Menschen müssen noch am Atomtod sterben bevor Sie ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=222 <html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold;">Offener Brief von der NGO „Antiatom Szene“ an Minister Berlakovich am 13.11.2011</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Wie viele Menschen müssen noch am Atomtod sterben bevor Sie aktiv werden Herr Minister?</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Herr Minister,</span><br /> <br /> eine Atomkatastrophe jagt die Nächste und während die Menschen in Japan unter den verheerenden Folgen von Fukushima leiden, gibt es wieder einen Toten und Schwerverletzte nach einer Explosion in der französischen Atomanlage Marcoule zu beklagen. In Deutschland hat Fukushima ein massives Umdenken bewirkt, auf politischer Ebene wurden deutliche Konsequenzen gesetzt. In Österreich – sieht man von medial wirksamen Inszenierungen ab – bewegte sich NICHTS.<br /> <br /> Das gefährlichste Atomprojekt Europas – der Ausbau des grenznahen 70-er Jahre AKW Mochovce – ist in Umsetzung, doch Sie als Hauptverantwortlicher für die Antiatom-Politik dieses Landes,&nbsp; stellen die Wünsche der Atomlobby vor die Sicherheitsinteressen der Menschen und Kinder und verweigern noch immer die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens. Der Aufwand dafür – es ist nicht mehr als ein Schreiben an die Slowakische Regierung – erscheint durchaus verkraftbar.<br /> <br /> Und erinnern Sie sich? Die europarechtswidrige Mochovce-Umweltverträglichkeitsprüfung&nbsp; haben Sie als Erfolgsgeschichte verkauft. Mittlerweile hat auch das Aarhus Convention Compliance Committee (ACCC) bestätigt, dass diese UVP NICHT den internationalen Vorgaben über die Öffentlichkeitsbeteiligung entsprochen hat. Dennoch unterließen Sie es bis dato eine neue, gesetzeskonforme UVP&nbsp; einzufordern und berauben uns so unserer Rechte. Genau so wenig haben Sie einen Baustopp in Mochovce gefordert.<br /> <br /> Was hat Sie eigentlich dazu veranlasst eine Schweigeklausel der Atomlobby zu unterschreiben? Und in wie weit hängt dieser Umstand mit Ihrer Untätigkeit und gleichzeitigen Gefährdung unserer Sicherheit zusammen?<br /> Wie gestern die Tierschützer, so sagen auch wir Ihnen heute: ES REICHT!<br /> Sorgen Sie sich weniger um die Deals die Sie mit diversen Lobbys schließen und kümmern Sie sich endlich um eine effektive Antiatom-Politik, die den Sicherheitsinteressen der Menschen und Kinder entspricht.<br /> <br /> Leiten Sie endlich ein Vertragsverletzungsverfahren zu Mochovce 3 &amp; 4 ein.<br /> Fordern Sie den Baustopp bis zur Umsetzung einer gesetzeskonformen UVP und reduzieren Sie Ihre Gesprächsbasis nicht ausschließlich auf handzahme Atomgegner!<br /> <br /> Oder wollen Sie uns solange mit wirkungslosen Placebos abspeisen bis ein Atomunfall in lokaler Nähe passiert?<br /> <br /> Für den Vorstand von Antiatom Szene<br /> Elvira Pöschko, Obfrau der Antiatom Szene<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> &nbsp;<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 13 Sep 2011 12:38:13 +0100 PA: Fukushima mahnt: Minister Berlakovich – spielen Sie nicht länger mit unserem Leben, stoppen ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=221 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 12.09.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Fukushima mahnt: Minister Berlakovich – spielen Sie nicht länger mit unserem Leben, stoppen Sie Mochovce!</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Vertragsverletzungsverfahren sofort und Beendigung der Geheimhaltung: Mochovce-Schweigevereinbarung darf der Öffentlichkeit nicht länger vorenthalten werden.</span><br /> <br /> Ein halbes Jahr nach der schrecklichen Atomkatastrophe in Japan wird deutlich, dass die Bundesregierung – allen voran Umweltminister Berlakovich – nichts aus Fukushima gelernt hat. Das gefährlichste Atomprojekt Europas – der Ausbau des AKW Mochovce 3 &amp; 4 – droht und dennoch verweigert Berlakovich bis heute die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens.&nbsp; Im Hinblick auf das vorherrschende Leid der Menschen in Japan erscheint dies grob fahrlässig. Hinzu kommt, dass Vertreter des Umweltministeriums am 28.4.2010 eine von der Atomlobby formulierte Schweigevereinbarung zu Mochovce unterschrieben haben, welche die Information der Öffentlichkeit zu schwerwiegenden Sicherheitsrisiken – wie das Fehlen der druckfesten Schutzhülle in Mochovce – untersagt. <br /> <br /> Das Aarhus Convention Compliance Committee (ACCC) hat zudem mittlerweile bestätigt, worauf Atomgegner längst aufmerksam gemacht haben, nämlich dass die Mochovce-Umweltverträglichkeitsprüfung nicht den internationalen Vorgaben über die Öffentlichkeitsbeteiligung entsprochen hat und europarechtswidrig ist. <br /> <br /> „Ich fordere Herrn Umweltminister Berlakovich nochmals eindringlich auf SOFORT ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Slowakei einzuleiten und damit endlich einen (ersten) effektiven Schritt gegen den Ausbau von Mochovce zu setzen. Es muss ein Baustopp verhängt werden und eine neue, rechtlich korrekte Umweltverträglichkeitsprüfung stattfinden.“, verlangt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ und erklärt weiter: „Was sich Berlakovich mit der Unterzeichnung der Schweigeklausel zu Mochovce im Rahmen der „Bilateralen Konsultationen“ geleistet hat,&nbsp; ist ein Skandal erster Klasse. Nicht nur das diese Handlung klar gegen die Antiatom-Linie Österreichs verstoßen dürfte, sondern verdeutlicht es, wie Berlakovich rücksichtslos mit unserem Leben und unserer Sicherheit spielt. Wir fordern Transparenz und die Veröffentlichung der vollständigen Schweigeklausel, damit sich die Bevölkerung&nbsp; endlich ein Bild darüber machen kann, welche Deals das österreichische Umweltministerium mit der Atomlobby geschlossen hat.“<br /> <br /> Weitere Informationen: <br /> Elvira Pöschko: +43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> Freiheit für Vanunu: http://www.causes.com/causes/523841-free-mordechai-vanunu?recruiter_id=49852760&nbsp; <br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 12 Sep 2011 10:34:57 +0100 Jungle World - Kein Atom im Volkskörper http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=220 <html> <head> </head> <body>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,<br /> <br /> anbei empfehlen wir Ihnen den angehängten Artikel der deutschen Zeitung Jungle World, Ausgabe&nbsp; Nr. 34 vom 25. August 2011 mit dem Titel <span style="font-weight: bold;">"Kein Atom im Volkskörper"</span> zu lesen. Artikel ist auch unter: <a href="http://jungle-world.com/artikel/2011/34/43840.html">http://jungle-world.com/artikel/2011/34/43840.html</a> online verfügbar. <br /> <br /> Mit sonnigen Grüßen<br /> Antiatom Szene<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 26 Aug 2011 10:46:01 +0100 Einladung zur Antiatom Szene - Generalversammlung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=219 <html> <head> </head> <body><br /> <div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;">EINLADUNG ZUR </span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">ANTIATOM SZENE - GENERALVERSAMMLUNG</span> <br /> </div> <div style="text-align: center; color: rgb(255, 69, 0);"><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">am 9. September 2011 um 16:00 Uhr</span><br style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;" /> <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">im Wirtshaus zum Bootshaus, Wilheringer Straße 10 in Puchenau</span><br /> </div>&nbsp;<br /> &nbsp;<br /> <br /> Liebe Mitglieder, <br /> &nbsp;<br /> wir laden Euch herzlich zur jährlichen Generalversammlung unseres Vereins ein. <br /> Diese findet heuer am <br /> <br /> 9.&nbsp; September 2011 um 16:00 Uhr<br /> im Wirtshaus zum Bootshaus in Puchenau, Wilheringer Straße 10 <br /> <br /> statt.<br /> <br /> Insbesondere im Hinblick auf unsere aktuellen Projekte und Entwicklungen in der Antiatom- Offensive des Landes OÖ gibt es eine Menge zu besprechen. <br /> &nbsp;<br /> Wir freuen uns auf das Zusammentreffen und ersuchen Sie/dich um Rückmeldung betreffend Ihrer/deiner Teilnahme. <br /> &nbsp;<br /> Für den Vorstand:<br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau des Vereins Antiatom Szene<br /> <br /> &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> <br /> <br /> <br /> <div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;">TAGESORDNUNG</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Antiatom Szene Generalversammlung </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">am 9. September 2011 um 16:00 Uhr </span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">im Wirtshaus zum Bootshaus in Puchenau, Wilheringer Straße 10</span><br /> </div>&nbsp;<br /> &nbsp;<br /> - Begrüßung<br /> - Feststellung der Beschlussfähigkeit<br /> - Bericht der Obfrau (Rückblick auf 2010) <br /> - Bericht der Kassierin<br /> - Bericht der Rechnungsprüfer<br /> - Entlassung des Vorstandes <br /> - Vorstandswahl<br /> - Vorstellung der Projekte 2011<br /> - Festsetzung des Mitgliedsbeitrages<br /> - Anträge <br /> - Allfälliges<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 23 Aug 2011 13:40:39 +0100 Solidarität mit antifaschistischen Atomkraftgegnern in Oberösterreich http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=218 <html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">Solidarität mit antifaschistischen Atomkraftgegnern in Oberösterreich </span><br style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);" /> <br /> Liebe Atomgegner, liebe Freunde, <br /> <br /> Wir, der Verein „Antiatom-Szene“ mit Sitz in Oberösterreich, engagieren uns seit unserer Gründung im Jahr 2005 gegen Atomkraft. Unsere Schwerpunkte sind die Verhinderung des Ausbaus des AKW-Mochovce und Temelin. Außerdem setzen wir uns auch sehr erfolgreich gegen die Vergabe von Bankenkrediten ein und führen Antiatom-Jugendprojekte (Antiatom-Schulwettbewerb, Entwicklung und Produktion des Brettspiels „NUKE STOP“) durch. &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Wir wenden uns heute an euch mit der dringenden Bitte um Solidarisierung, da wir seit geraumer Zeit massive (offensichtlich politisch motivierte) Schikanen erleben, die bis zu Versuchen uns zu kriminalisieren, reichen. Hintergrund dafür dürfte unsere Kritik an - und Distanzierung vom - ökofaschistischen Traditionsverein WSL und Gruppen, die mit diesem kooperieren und auch enge Kontakte zur FPÖ pflegten, sein. &nbsp;</span><br /> <br /> Im Rahmen der „Antiatom-Offensive des Landes OÖ“ verlangen der OÖ Landesrechnungshof und Umweltlandesrat Rudolf Anschober (Grüne) von uns die Zusammenarbeit mit allen „Atomgegnern“, also auch mit laut dem „Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes“ „im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelten Vereinen und Personen“. Wir erklärten dazu im Bericht des Landesrechnunghofes, dass wir nicht mit Vereinen kooperieren werden, gegen die es Verdachtsmomente für rechtsextreme Positionen oder Kontakte gibt. <br /> <br /> Dies führte zu einem massiven Konflikt in Oberösterreich zwischen uns Atomgegnern und Landesrat Rudolf Anschober (Grüne), der in der Landesregierung für die Anti-Atom-Politik zuständig ist. Es wurde starker Druck auf uns ausgeübt, mit dem Ziel uns zum Zurückziehen unserer Erklärung und Distanzierung zu bewegen. Dazu muss man wissen, dass&nbsp; wir in Oberösterreich eine Schwarz-Grüne-Regierungskoalition plus Allparteienregierung mit SPÖ und sogar der FPÖ haben. Das heißt eine Landesregierung, an der Grüne und FPÖ beteiligt sind, verlangt von uns, dass wir mit rechten Gruppen zusammenarbeiten, die wiederum mit der FPÖ kooperiert haben, setzt uns unter Druck, droht mit Geldentzug und nutzt sogar den Justiz- und Verfassungsschutzapparat um kritische Atomgegner auszuhebeln. &nbsp;<br /> <br /> Auf Basis dieser und weiterer Vorkommnisse haben wir am 18. Mai 2011 Anzeige gegen LR Anschober aufgrund des Verdachtes des Amtsmissbrauch unter Ausnützung einer politischen Stellung und der Nötigung erstattet. Im Zuge der medialen Berichterstattung erfuhren wir, dass die Präsidialabteilung des Landes Oberösterreich uns im Gegenzug anzeigen wird.&nbsp; Die Strafverfolgung gegen Anschober wurde mittlerweile seitens der (weisungsgebundenen) Staatsanwaltschaft eingestellt. „Antiatom Szene „hat die Fortführung der Strafverfolgung beantragt. Der Antrag hat aber wenig Aussicht auf Erfolg. Zwischenzeitlich wurde die Obfrau der „Antiatom Szene“ tatsächlich angezeigt, allerdings anonym.&nbsp; Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und (-) der Einvernahme der Obfrau der „Antiatom Szene“ durch den Verfassungsschutz, befürchten wir, dass dies - nach dem skandalösen Vorgehen gegen Tierschutzvereine in Österreich - der Startschuss zu einem zweiten Akt sein könnte, um an NGOs ein Exempel zu statuieren, indem Kritiker mit Staatsgewalt aus dem Verkehr gezogen werden. &nbsp;<br /> <br /> Die Beweggründe für unsere Distanzierung und die für uns ersichtlichen Verflechtungen zwischen der österreichischen Sektion des WSL und dem Verein „atomstopp-atomkraftfrei leben“ (atomstopp), sowie die Kooperation von Funktionären des WSL bzw. von „atomstopp“ mit der FPÖ haben wir im Dokument im Anhang erläutert, sowie auch die Rolle von Landesrat Anschober in diesem Kontext. Anbei findet ihr auch die aktuelle und unabhängige Analyse des deutschen Journalisten und Autors Peter Bierl „Lebensschutz und Rassenhygiene: Zu den ideologischen Grundlagen des Weltbundes zum Schutz des Lebens (WSL)“, sowie unsere Presseerklärung. <br /> <br style="background-color: rgb(255, 215, 0);" /> <span style="background-color: rgb(255, 215, 0); font-weight: bold;">Wir brauchen dringend eure Unterstützung und appellieren an euch uns zu helfen indem ihr euch mit uns solidarisiert. </span>Bitte schickt dazu ein Schreiben direkt an unseren Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, an Landesrat Anschober (GRÜNE), an die Grünen OÖ, an die Bundesparteiobfrau der Grünen in Wien Eva Glawischnig, an das Grüne Dialogbüro, sowie an die Fraktion im Europaparlament (Emailadressen siehe unten) und fordert sie auf, dass Sie die Diskriminierung und die Versuche der Kriminalisierung und Schikanen gegen uns beenden und verlangt, dass eine klare Trennlinie zu nazistischen, faschistischen, rassistischen und/oder antisemitischen Gruppen, Personen und Inhalten gezogen wird. Bitte sendet auch eine Kopie des Schreibens an uns (office@antiatomszene.info). &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Emailadressen, an welche das Solidaritätsschreiben gesendet werden soll: </span><br /> <br /> lh.puehringer@ooe.gv.at<br /> lr.anschober@ooe.gv.at<br /> ooe@gruene.at<br /> eva.glawischnig@gruene.at<br /> dialogbuero@gruene.at<br /> eva.lichtenberger@europarl.europa.eu<br /> ulrike.lunacek@gruene.at<br /> office@antiatomszene.info (KOPIE AN UNS) <br /> <br /> Vielen herzlichen Dank für eure Hilfe! <br /> <br /> Beste Grüße<br /> <br /> Antiatom Szene <br /> <br /> &nbsp;_________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> <br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> &nbsp;<br /> <br /> ----- Original Message ----- <br /> From: Antiatom Szene <br /> To: <br /> Sent: Thursday, August 11, 2011 12:45 PM<br /> Subject: Land Oberösterreich muss die Diskriminierung von Kritikern umgehend beenden - Rechtsextreme Einflüsse dürfen in der Anti-Atom-Bewegung keinen Platz haben<br /> <br /> <br /> Presseaussendung der NGOs „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ gemeinsam mit&nbsp; Radko Pavlovec am 11.8.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Rechtsextreme Einflüsse dürfen in der Anti-Atom-Bewegung keinen Platz haben – Land Oberösterreich muss die Diskriminierung von Kritikern umgehend beenden.</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Neue Analyse belegt: Weltanschauliche Grundlagen des Weltbund zum Schutze des Lebens - WSL stammen aus der NS-Zeit</span><br /> <br /> Der Streit um die Kooperation mit im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelten Personen und Organisationen eskaliert derzeit in Oberösterreich. Landesrat Anschober versucht neuerdings mittels „Zwangsmediation“, die Kritiker von rechtsextremen Tendenzen von den Förderungen im Rahmen der Anti-Atom-Offensive auszuschließen. In Absprache mit seinem Büro wird auch eine Verleumdungskampagne mit dem Vorwurf des Datenmissbrauches gegen regierungskritische Atomgegner geführt. Eine neue Analyse des Weltbund zum Schutze des Lebens - WSL durch den renommierten deutschen Journalisten und Buchautor Peter Bierl stärkt hingegen den kritischen AtomgegnerInnen nun den Rücken. <br /> <br /> Bierl war sehr erstaunt über die OÖ-Auseinandersetzung, weil er es für unmöglich hielt, dass ein Verband wie der „WSL“, der sich seiner Einschätzung nach auf einem rassistischen Konzept des Umweltschutzes gründet, heute noch in der Antiatom-Bewegung mitmischen kann. Wie das funktionieren dürfte, wird nun in einem weiteren umfangreichen Papier ausführlich dargestellt (siehe Anhang „Verflechtung WSL und atomstopp/Rolle Rudi Anschober“). <br /> <br /> Der Experte Peter Bierl kommt in seiner aktuellen Analyse zu <span style="text-decoration: underline;">folgenden Feststellungen</span>: <br /> <br /> <span style="font-style: italic;">„Der WSL steht nach wie vor in der Tradition ihres Gründers Günther Schwab. Die Linie Schwabs ist die Linie der Rassenhygiene, die zu NS-Verbrechen gegen „Minderwertige“ führte und als quasi „modernes“ Element eine klar rassistische und ökofaschistische Komponente enthält, insbesondere gegen Menschen aus jenen Teilen der Welt, die früher als Dritte Welt subsumiert wurde, in Schwabs Terminologie „die Farbigen“. </span><br style="font-style: italic;" /> <br style="font-style: italic;" /> <span style="font-style: italic;">„In der Satzung des österreichischen WSL finden sich Formulierungen, die an Ideen der Rassenhygiene erinnern. Unter dem Paragraphen 2, der den Zweck des Vereins bestimmt, werden unter anderem „Maßnahmen gegen die drohende Dekadenz, Voranstellen der Grund- und Erbgesundheit“ aufgeführt. Zentrale Begriffe und Ideen des Rassismus und Faschismus finden sich im WSL wieder: Volkstum und Heimat, die kulturpessimistische Rede vom Untergang des Abendlandes, von der erbbiologischen Verschlechterung der Weißen, der „Bevölkerungsexplosion“ in den armen Ländern des Südens, von „Überfremdung“, der Zerfall und Dekadenz durch Rassenmischung.“ </span><br /> <br /> Die von Bierl erstellte Analyse belegt (-), dass die Grundlagen des WSL – basierend auf der Linie seines Gründers, des ehemaligen NSDAP- und SA-Mitglieds Günther Schwab – der Ideologie der NS-Zeit entspringen. <br /> <br /> Auch in einem vor einigen Monaten veröffentlichten Gutachten des DÖW wird von der Verortung des Vereines „im Vorfeld des Rechtsextremismus“ gesprochen. Die in diesem Zusammenhang von LR Anschober oftmals zitierte Passage, dass es für eine derartige Verortung seit Mitte der 1980-er Jahre keine Anhaltspunkte mehr gäbe, ist lt. Bierl lediglich „<span style="font-style: italic;">als Hinweis auf eine fehlende Quellenbasis zu verstehen“. </span><br style="font-style: italic;" /> <br /> Der langjährige Präsident des WSL Fritz Witzany, der auch Mitbegründer der Grünen St. Florian ist und dort bis Jänner 2011 als grüner Gemeinderat agierte, äußerte mehrmals seine tiefe Bewunderung für den WSL-Gründer Schwab. Von einer Distanzierung von der Gründungsideologie des WSL war nie die Rede. Witzany wurde von der Organisation „atomstopp – atomkraftfrei leben!“, mit der sich der WSL jahrelang ein Büro im Ursulinenhof in Linz teilte, ins Personenkomitee zum Euratom-Volksbegehren aufgenommen. Dies führte zur Ablehnung der Kooperation durch den Verein „Antiatom Szene“.<br /> <br /> &nbsp;„I<span style="font-style: italic;">ch bin vom Vorgehen des Umweltlandesrates Rudolf Anschober tief enttäuscht“, </span>erklärt Radko Pavlovec, der bis Ende 2010 Anti-Atom-Beauftragter in OÖ war. „<span style="font-style: italic;">Kritische NGO´s mittels „Zwangsmediation“ zur Kooperation mit Personen oder Organisationen zwingen zu wollen, die im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelt sind, das riecht nach politischer Willkür. Ich möchte Landesrat Anschober auffordern, von solchen aus moralischer Sicht verwerflichen Methoden Abstand zu nehmen und dafür zu sorgen, dass belastete Personen im Rahmen der Anti-Atom-Offensive des Landes Oberösterreich keine Rolle mehr spielen“,</span> so Pavlovec abschließend.<br /> <br /> „<span style="font-style: italic;">Im Gegensatz zu Deutschland, wo der WSL bzw. das daraus resultierende „Collegium Humanum“ behördlich aufgelöst wurden, werden WSL-Kritiker in Österreich mit Verleumdungskampagnen gestraft und diskriminiert.“,</span> erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ und ergänzt: „<span style="font-style: italic;">Wer auch nach dieser Analyse nicht die längst überfällige Grenze zum WSL zieht und stattdessen Kritiker diffamiert, offenbart damit die eigene Gesinnung für einen „braunen Umweltschutz“&nbsp; basierend auf Schwabs rassistischer Denkweise und fügt der Antiatom-Bewegung damit irreparablen Schaden zu.</span>“, folgert Pöschko.<br /> <br /> „<span style="font-style: italic;">Unsere Kritik hat sich vollinhaltlich bestätigt. Wie das Land OÖ, allen voran LR Anschober,&nbsp; mit NGOs verfährt, die sich gegen den WSL und mit ihm kooperierenden Vereinen aussprechen, erinnert an Zustände in der DDR. Politische Konsequenzen müssen die Folge sein.“</span>, sagt Peter Rosenauer, Obmann von „Resistance for Peace“. &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">FAZIT des Experten Peter Bierl:</span><br /> <br /> „<span style="font-style: italic;">Solange Angehörige des WSL und die Organisationen selber eine überzeugende und nachvollziehbare Distanzierung von solchen menschenverachtenden Lehren und von Schwab als dem maßgeblichen Vertreter vermissen lassen, kann es keine Zusammenarbeit von Demokraten, Umweltschützern und Anti-AKW-Bewegung mit ihnen geben. Eine klare Trennung und inhaltliche&nbsp; Auseinandersetzung mit der braunen Traditionslinie der Umweltbewegung sind notwendig. Nicht nur, aber auch, weil die Naziszene bis heute versucht, mit ihren Vorstellungen von Heimat- und Lebensschutz im Bereich Gentechnik, ökologischer Landbau, Ernährung, Atomkraft und Energiepolitik neue Anhänger zu rekrutieren.“</span><br style="font-style: italic;" /> <br /> „Antiatom Szene“ wird sich weiterhin für eine AKW-Bewegung ohne Rechtsextremismus einsetzen und wird zu diesem Zwecke gemeinsam mit weiteren Organisationen im Oktober eine Konferenz organisieren, bei der Peter Bierl, sowie weitere namhafte Experten zum Thema „WSL und Rechte Strömungen in der Ökologiebewegung“ referieren werden. Das Ziel der Konferenz ist Aufklärung über die Hintergründe eines rassistisch motivierten Umweltschutzes und die Entwicklung von Strategien wie diesem Einhalt geboten werden kann. <br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> ANLAGE: <br /> ANALYSE „Lebensschutz und Rassenhygiene: Zu den ideologischen Grundlagen des Weltbundes zum Schutz des Lebens (WSL)“ von PETER BIERL datiert mit 1.8.2011<br /> und<br /> Verflechtung zwischen dem Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL) und dem Verein „atomstopp-atomkraftfrei leben“ und die Rolle von Landesrat Rudolf Anschober (Grüne)<br /> datiert mit 8.8.2011<br /> <br /> Kontakte:<br /> Elvira Pöschko, Antiatom Szene: +43 650 6660065, www.antiatomszene.info<br /> Peter Bierl, 0049 - 0174 - 4075406<br /> Radko Pavlovec: +43 664 421 74 91, http://pavlovec.wordpress.com/<br /> Peter Rosenauer, Resistance for Peace: +43 664 5051861, www.resistanceforpeace.org <br /> <br /> <br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 23 Aug 2011 13:16:45 +0100 Land Oberösterreich muss die Diskriminierung von Kritikern umgehend beenden - Rechtsextreme ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=217 <html> <head> </head> <body>Presseaussendung der NGOs „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ gemeinsam mit&nbsp; Radko Pavlovec am 11.8.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Rechtsextreme Einflüsse dürfen in der Anti-Atom-Bewegung keinen Platz haben – Land Oberösterreich muss die Diskriminierung von Kritikern umgehend beenden.</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;"> Neue Analyse belegt: Weltanschauliche Grundlagen des Weltbund zum Schutze des Lebens - WSL stammen aus der NS-Zeit</span><br /> <br /> Der Streit um die Kooperation mit im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelten Personen und Organisationen eskaliert derzeit in Oberösterreich. Landesrat Anschober versucht neuerdings mittels „Zwangsmediation“, die Kritiker von rechtsextremen Tendenzen von den Förderungen im Rahmen der Anti-Atom-Offensive auszuschließen. In Absprache mit seinem Büro wird auch eine Verleumdungskampagne mit dem Vorwurf des Datenmissbrauches gegen regierungskritische Atomgegner geführt. Eine neue Analyse des Weltbund zum Schutze des Lebens - WSL durch den renommierten deutschen Journalisten und Buchautor Peter Bierl stärkt hingegen den kritischen AtomgegnerInnen nun den Rücken. <br /> <br /> Bierl war sehr erstaunt über die OÖ-Auseinandersetzung, weil er es für unmöglich hielt, dass ein Verband wie der „WSL“, der sich seiner Einschätzung nach auf einem rassistischen Konzept des Umweltschutzes gründet, heute noch in der Antiatom-Bewegung mitmischen kann. Wie das funktionieren dürfte, wird nun in einem weiteren umfangreichen Papier ausführlich dargestellt (siehe Anhang „Verflechtung WSL und atomstopp/Rolle Rudi Anschober“). <br /> <br /> Der Experte Peter Bierl kommt in seiner aktuellen Analyse zu <span style="text-decoration: underline;">folgenden Feststellungen</span>: <br /> <br /> „<span style="font-style: italic;">Der WSL steht nach wie vor in der Tradition ihres Gründers Günther Schwab. Die Linie Schwabs ist die Linie der Rassenhygiene, die zu NS-Verbrechen gegen „Minderwertige“ führte und als quasi „modernes“ Element eine klar rassistische und ökofaschistische Komponente enthält, insbesondere gegen Menschen aus jenen Teilen der Welt, die früher als Dritte Welt subsumiert wurde, in Schwabs Terminologie „die Farbigen“. </span><br /> <br /> <span style="font-style: italic;">„In der Satzung des österreichischen WSL finden sich Formulierungen, die an Ideen der Rassenhygiene erinnern. Unter dem Paragraphen 2, der den Zweck des Vereins bestimmt, werden unter anderem „Maßnahmen gegen die drohende Dekadenz, Voranstellen der Grund- und Erbgesundheit“ aufgeführt. Zentrale Begriffe und Ideen des Rassismus und Faschismus finden sich im WSL wieder: Volkstum und Heimat, die kulturpessimistische Rede vom Untergang des Abendlandes, von der erbbiologischen Verschlechterung der Weißen, der „Bevölkerungsexplosion“ in den armen Ländern des Südens, von „Überfremdung“, der Zerfall und Dekadenz durch Rassenmischung.“ </span><br /> <br /> Die von Bierl erstellte Analyse belegt (-), dass die Grundlagen des WSL – basierend auf der Linie seines Gründers, des ehemaligen NSDAP- und SA-Mitglieds Günther Schwab – der Ideologie der NS-Zeit entspringen. <br /> <br /> Auch in einem vor einigen Monaten veröffentlichten Gutachten des DÖW wird von der Verortung des Vereines „im Vorfeld des Rechtsextremismus“ gesprochen. Die in diesem Zusammenhang von LR Anschober oftmals zitierte Passage, dass es für eine derartige Verortung seit Mitte der 1980-er Jahre keine Anhaltspunkte mehr gäbe, ist lt. Bierl lediglich „<span style="font-style: italic;">als Hinweis auf eine fehlende Quellenbasis zu verstehen“</span>. <br /> <br /> Der langjährige Präsident des WSL Fritz Witzany, der auch Mitbegründer der Grünen St. Florian ist und dort bis Jänner 2011 als grüner Gemeinderat agierte, äußerte mehrmals seine tiefe Bewunderung für den WSL-Gründer Schwab. Von einer Distanzierung von der Gründungsideologie des WSL war nie die Rede. Witzany wurde von der Organisation „atomstopp – atomkraftfrei leben!“, mit der sich der WSL jahrelang ein Büro im Ursulinenhof in Linz teilte, ins Personenkomitee zum Euratom-Volksbegehren aufgenommen. Dies führte zur Ablehnung der Kooperation durch den Verein „Antiatom Szene“.<br /> <br /> &nbsp;<span style="font-style: italic;">„Ich bin vom Vorgehen des Umweltlandesrates Rudolf Anschober tief enttäuscht“,</span> erklärt Radko Pavlovec, der bis Ende 2010 Anti-Atom-Beauftragter in OÖ war. „<span style="font-style: italic;">Kritische NGO´s mittels „Zwangsmediation“ zur Kooperation mit Personen oder Organisationen zwingen zu wollen, die im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelt sind, das riecht nach politischer Willkür. Ich möchte Landesrat Anschober auffordern, von solchen aus moralischer Sicht verwerflichen Methoden Abstand zu nehmen und dafür zu sorgen, dass belastete Personen im Rahmen der Anti-Atom-Offensive des Landes Oberösterreich keine Rolle mehr spielen“</span>, so Pavlovec abschließend.<br /> <br /> <span style="font-style: italic;">„Im Gegensatz zu Deutschland, wo der WSL bzw. das daraus resultierende „Collegium Humanum“ behördlich aufgelöst wurden, werden WSL-Kritiker in Österreich mit Verleumdungskampagnen gestraft und diskriminiert.“</span>, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ und ergänzt: „<span style="font-style: italic;">Wer auch nach dieser Analyse nicht die längst überfällige Grenze zum WSL zieht und stattdessen Kritiker diffamiert, offenbart damit die eigene Gesinnung für einen „braunen Umweltschutz“&nbsp; basierend auf Schwabs rassistischer Denkweise und fügt der Antiatom-Bewegung damit irreparablen Schaden zu.“</span>, folgert Pöschko.<br /> <br /> „<span style="font-style: italic;">Unsere Kritik hat sich vollinhaltlich bestätigt. Wie das Land OÖ, allen voran LR Anschober,&nbsp; mit NGOs verfährt, die sich gegen den WSL und mit ihm kooperierenden Vereinen aussprechen, erinnert an Zustände in der DDR. Politische Konsequenzen müssen die Folge sein.“</span>, sagt Peter Rosenauer, Obmann von „Resistance for Peace“.&nbsp; <br /> <br /> <span style="text-decoration: underline; font-weight: bold;">FAZIT des Experten Peter Bierl:</span><br /> <br /> <span style="font-style: italic;">„Solange Angehörige des WSL und die Organisationen selber eine überzeugende und nachvollziehbare Distanzierung von solchen menschenverachtenden Lehren und von Schwab als dem maßgeblichen Vertreter vermissen lassen, kann es keine Zusammenarbeit von Demokraten, Umweltschützern und Anti-AKW-Bewegung mit ihnen geben. Eine klare Trennung und inhaltliche&nbsp; Auseinandersetzung mit der braunen Traditionslinie der Umweltbewegung sind notwendig. Nicht nur, aber auch, weil die Naziszene bis heute versucht, mit ihren Vorstellungen von Heimat- und Lebensschutz im Bereich Gentechnik, ökologischer Landbau, Ernährung, Atomkraft und Energiepolitik neue Anhänger zu rekrutieren.“</span><br /> <br /> „Antiatom Szene“ wird sich weiterhin für eine AKW-Bewegung ohne Rechtsextremismus einsetzen und wird zu diesem Zwecke gemeinsam mit weiteren Organisationen im Oktober eine Konferenz organisieren, bei der Peter Bierl, sowie weitere namhafte Experten zum Thema „WSL und Rechte Strömungen in der Ökologiebewegung“ referieren werden. Das Ziel der Konferenz ist Aufklärung über die Hintergründe eines rassistisch motivierten Umweltschutzes und die Entwicklung von Strategien wie diesem Einhalt geboten werden kann. <br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">ANLAGE: </span><br /> <span style="font-weight: bold;">ANALYSE „Lebensschutz und Rassenhygiene: Zu den ideologischen Grundlagen des Weltbundes zum Schutz des Lebens (WSL)“ von PETER BIERL datiert mit 1.8.2011</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;"> und</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;"> Verflechtung zwischen dem Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL) und dem Verein „atomstopp-atomkraftfrei leben“ und die Rolle von Landesrat Rudolf Anschober (Grüne)</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;"> datiert mit 8.8.2011</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline; background-color: rgb(255, 215, 0);">Kontakte:</span><br /> Elvira Pöschko, Antiatom Szene: +43 650 6660065, www.antiatomszene.info<br /> Peter Bierl, 0049 - 0174 - 4075406<br /> Radko Pavlovec: +43 664 421 74 91, http://pavlovec.wordpress.com/<br /> Peter Rosenauer, Resistance for Peace: +43 664 5051861, www.resistanceforpeace.org <br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> <br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 11 Aug 2011 12:19:16 +0100 PA: ANSCHOBER MISSBRAUCHT MEDIATION - Zwangsmediation für Antiatom-Vereine http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=216 <html> <head> </head> <body> <!-- [if 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Antiatom-Politik öffentlich gemacht haben. Jetzt dürfte <span style="">&nbsp;</span>Anschober mittels „Zwangsmediation“ den Ausschluss von „Antiatom Szene“ aus der Antiatom-Offensive erreichen wollen. Die Vorgehensweise des Grünen Landesrates stellt klar einen Missbrauch der Mediation dar, wie anhand des Mediations-Gesetzes ersichtlich wird:</p> <p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; text-decoration: underline;">Der §1, Absatz 1 des Zivilrechts-Mediations-Gesetzes lautet:</span><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%;"> <span style="font-style: italic;"><br /> Mediation ist <span style="font-weight: bold;">eine auf Freiwilligkeit der Parteien</span> beruhende Tätigkeit, bei der ein fachlich ausgebildeter, neutraler Vermittler (Mediator) mit anerkannten Methoden die Kommunikation zwischen den Parteien systematisch mit dem Ziel fördert, eine von den Parteien selbst verantwortete Lösung ihres Konfliktes zu ermöglichen.</span></span><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: "Times New Roman","serif";"></span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Die „Freiwilligkeit“ ist zudem 1. Grundsatz der Mediation, die von Mediatoren wie folgt erläutert wird:</span></p> <p><span style="font-family: "Calibri","sans-serif";">„Freiwilligkeit bedeutet, dass die Parteien selbst, d.h. ohne äußeren Zwang, entscheiden, ob und wann und bei welchem Mediator sie ihren Konflikt im Rahmen eines Mediationsverfahrens beilegen möchten.“</span></p> <p>Dies steht im krassen Widerspruch zu Anschobers Vorstellungen und der bereits von ihm geänderten Förderrichtlinien der OÖ Antiatom-Offensive. Dort ist unter § 12 nachzulesen, dass, <span style="font-family: "Calibri","sans-serif"; font-style: italic;">„die Teilnahme an der Mediation Voraussetzung für die Auszahlung der Förderung ist und <span style="">&nbsp;</span><span style="font-weight: bold;">NGOs, welche sich nicht an die erarbeiteten Zielvereinbarungen halten, die Förderung versagt werden kann</span>“. </span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: "Times New Roman","serif";"><span style="">&nbsp;</span>„Da Anschober den Ausgang der Mediation direkt an Sanktionen knüpft, ist völlig klar, dass er mit dieser Geschichte keineswegs um eine bessere Zusammenarbeit geht, sondern schlicht und einfach darum, Atomgegner, die politisch unbequem sind, auszuschalten.“, so Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ und stellt klar: „Wir verweigern uns der Mediation nicht, sondern fordern, dass Anschober sich zumindest an die Grundsätze<span style="">&nbsp; </span>des Mittels seiner Wahl hält, sowie für eine akzeptables Auswahlverfahren sorgt.<span style="">&nbsp; </span>Festhalten möchten wir allerdings, dass die Zwangskooperation mit im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelten Personen oder Organisationen, die mit solchen Personen kooperieren, eine moralische Grundsatzfrage darstellt und daher kein Gegenstand der Mediation - wie von Anschober gewünscht -<span style="">&nbsp; </span>sein kann.“, erklärt Pöschko.</span></p> <p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: "Times New Roman","serif";">Die Kosten für das von Anschober georderte Mediatoren-Team!!! dürften sich auf etwa 12000 Euro Steuergeld belaufen. Für den Mediationsauftrag erfolgte keine öffentliche Ausschreibung. Die Auswahl des Mediatoren-Teams erfolgte ohne Rücksprache nach Anschobers Belieben. Eine vom 3. Mai 2011 Anfrage von uns blieb trotz mehrfacher Urgenz bisher unbeantwortet.<span style="">&nbsp; </span></span></p> <p>„Wir fordern Landeshauptmann Pühringer dringend auf, Anschober bezüglich seinem Umgang mit NGOs und betreffend den Missbrauch der Mediation, in die Schranken zu weisen und für die Streichung des „Mediationsparagraphen“, der vermutlich auch einen „Vertrag wider die guten Sitten“ darstellt, in den Förderrichtlinien der OÖ Antiatom-Offensive zu sorgen. “, schließt Pöschko.</p> <p>Weitere Informationen: Elvira Pöschko: +43 650 6660065, office@antiatomszene.info<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> HILF RUDI ANSCHOBER LINKS ABBIEGEN – ONLINE-PROTEST: http://new.antiatomszene.info/index.php/online-protest-ooe <br /> <br style="" /> <br style="" /> </p> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 06 Jul 2011 11:30:30 +0100 PA: ATOMSTROM-GIPFEL: Studie belegt: Österreich ist NICHT von Atomstromimporten abhängig http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=215 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGO „Antiatom Szene“ am 1.7.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">ATOMSTROM-GIPFEL:&nbsp; Studie belegt: Österreich ist NICHT von Atomstromimporten abhängig </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Neuerliches Ablenkungsmanöver der Regierung vom Ausbau des Uraltmeilers Mochovce</span><br /> <br /> Angebliche Atomstromimport-Abhängigkeit oder der Ausbau eines Uralt-Atommeilers ohne Schutzhülle nur wenige Kilometer von Wien entfernt – WAS HAT PRIORITÄT? <br /> <br /> Die Bundesregierung wird heute jedenfalls medienwirksam über die angebliche Abhängigkeit Österreichs von Atomstromimporten philosophieren, die real noch nicht einmal existent ist, wie&nbsp; durch eine Studie des Energieexperten Radko Pavlovec&nbsp; klar untermauert wird: <br /> <br /> <span style="text-decoration: underline;">Zitat Pavlovec:</span> <span style="font-style: italic;">„Österreich verfügt über eine weitgehend ausgeglichene Bilanz zwischen Stromverbrauch und Produktion. Die Existenz eines geringen negativen Saldos ist nicht auf fehlende Produktionskapazitäten zurückzuführen, sondern ausschließlich auf die kaufmännische Strategie der Stromkonzerne. Im offenen EU-Markt verfügt die Bundesregierung über keinerlei Kompetenzen, um das Verhalten der Stromkonzerne zu beeinflussen...“</span><br /> <br /> „Ehrliche und effektive Schritte gegen den Atomwahnsinn, wie das lange geforderte&nbsp; Vertragsverletzungsverfahren gegen die Slowakei bezüglich dem als gefährlichsten Atomprojekt Europas geltenden AKW Mochovce-Ausbau, werden von der Regierung verweigert.“ ,erklärt Elvira Pöschko, Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“.&nbsp; „Wie die jüngste Vergangenheit zeigt, unterschreibt der Umweltminister stattdessen lieber von der Atomlobby vorgelegte Schweigevereinbarungen, die einer Diskussion über die fehlende Schutzhülle in Mochovce den Riegel vorschieben sollen– und kommt damit wohl durch.“, so Pöschko. <br /> <br /> Sämtliche Forderungen nach Maßnahmen gegen Atomkraftwerke ohne Schutzhülle werden ignoriert. Die von Fukushima geschockten Menschen werden mit billigen Inszenierungen abgespeist. <br /> <br /> „Dass Schüssel heute bei RWE , einem deutschen Atomriesen tätig ist, Gusenbauer im Aufsichtsrat der am Mochovce-Ausbau beteiligten STRABAG sitzt und der ÖVPler Rübig über beste Connections zur Atomlobby verfügt, verdeutlicht das wahre „Engagement“ der Politik und wem es tatsächlich dient,&nbsp; wenngleich dies wohl nur der Gipfel des Eisberges ist, den wir da zu Gesicht bekommen. Die Menschen werden für unendlich blöd verkauft.“, schließt Pöschko. <br /> <br /> Weitere Informationen: Elvira Pöschko: +43 650 6660065, office@antiatomszene.info<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> HILF RUDI ANSCHOBER LINKS ABBIEGEN – ONLINE-PROTEST: http://new.antiatomszene.info/index.php/online-protest-ooe <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 01 Jul 2011 10:19:56 +0100 PA: PROFIL-Bericht zu Paul Rübig illustriert verlogene Antiatom-Politik Österreichs http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=214 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 21.06.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">PROFIL-Bericht zu Paul Rübig illustriert verlogene Antiatom-Politik Österreichs</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;"> LH Pühringer ist gefordert sich für lückenlose Aufklärung einzusetzen</span><br /> <br /> Der gestern in der Zeitschrift „Profil“ erschiene Artikel zu dem aus Oberösterreich stammenden EU-Abgeordneten Paul Rübig, wonach dieser enge Kontakte zu den größten Atomkonzernen unterhält und diese wiederum auf der Referenzliste eines Unternehmens aufscheinen, an dem er beteiligt ist, wirft weitere große Schatten über die österreichische Antiatom-Politik und illustriert deutlich den traurigen Ist-Zustand– eine verlogene, billige Antiatom-Show für die Bevölkerung.&nbsp; <br /> <br /> Besonders alarmierend ist, dass bekannt wurde, dass Rübig, der in seiner Funktion die Europäische Energiepolitik entscheidend mitprägt, parallel das&nbsp; Amt als Vizepräsident des von mächtigen Atomkonzernen dominierten European Energy Forums (EEF)ausfüllt. Ein Ort, an dem Atombefürworter massiv&nbsp; Einfluss auf den Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie im Europäischen Parlament ausüben.<br /> <br /> „Was Profil aufgedeckt hat ist zugleich skandalös als auch bezeichnend für die aktuelle Antiatom-Politik. Die Menschen werden permanent mit einem angeblichen Antiatom-Kurs irregeführt, dessen Aktivitäten sich als Placebos entpuppen.&nbsp; Wer die Fäden im Hintergrund zieht, bleibt dabei meist unklar. Nun dürfte etwas mehr Licht in die Sache kommen, wobei davon auszugehen ist, dass dies erst der Gipfel des Eisberges ist.“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. <br /> <br /> Oberösterreich, das Heimatbundesland des Hr. Rübig,&nbsp; hat erst kürzlich drastische Änderungen im Rahmen der Antiatom-Politik vollzogen. So wurde der bisher unabhängige Antiatom-Beauftragte durch einen weisungsgebundenen Antiatom-Beauftragten ersetzt. Auf Wunsch von Landesrat Anschober wurde ein Regierungsbeschluss erreicht, wonach kritische NGOs offensichtlich mittels „Zwangsmediation“ mundtot gemacht werden sollen, oder die Einstellung der Förderung droht. <br /> <br /> Ob und inwieweit Paul Rübig und Konsorten hier auf die (OÖ) Antiatom-Politik eingewirkt haben, muss umgehend geklärt werden.<br /> <br /> „Wir fordern alle Parteien und insbesondere Landeshauptmann Dr. Pühringer auf,&nbsp; sich für eine lückenlose Aufklärung einzusetzen. Zu klären ist,&nbsp; ob es durch Rübig eine Einflussnahme auf die österreichische Antiatom-Politik gegeben hat, bzw. ob es Zusammenhänge zur Verstümmelung der OÖ Antiatom-Offensive&nbsp; gibt. Auch die Rolle Schüssels diesbezüglich, der im Aufsichtsrat des deutschen Atomkonzerns RWE sitzt, muss untersucht werden. Die umgehende Einsetzung von Untersuchungsausschüssen im Landtag und Nationalrat ist für die Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit der Antiatom-Politik unerlässlich.“, schließt Pöschko. <br /> <br /> Weitere Informationen: Elvira Pöschko: +43 650 6660065, office@antiatomszene.info<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> HILF RUDI ANSCHOBER LINKS ABBIEGEN – ONLINE-PROTEST: http://new.antiatomszene.info/index.php/online-protest-ooe<br /> <br /> <br /> &nbsp; <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 21 Jun 2011 14:34:04 +0100 PA: Antiatom: Kontrollausschuss verweigert Kontrolle http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=213 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 16.6.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">PA: Antiatom: Kontrollausschuss verweigert&nbsp; Kontrolle </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">LRH-Bericht und Verstümmelung der OÖ-Antiatom-Offensive: Lässt Schüssel grüßen?</span><br /> <br /> Der heute stattfindende Kontrollausschuss des OÖ Landtages,&nbsp; wo&nbsp; unter anderem über den Bericht der Folgeprüfung der Antiatom-Vereine durch den OÖ Landesrechnungshofbericht beraten wird, stellt sich als Farce dar. Mehrere interne Ersuchen um Aufklärung bzw. um Kontrolle fragwürdiger Vorkommnisse rund um die Initiativprüfung der Antiatom-Vereine wurden bis zum Ende der Folgeprüfung ignoriert und unter den Teppich gekehrt. Ein Gesprächstermin wurde seitens des Kontrollausschusses zu keinem Zeitpunkt angeboten. Stattdessen wurde die Antiatom-Offensive in ein Scheinkonstrukt umgewandelt und ein weisungsgebundener Antiatom-Beauftragter installiert. <br /> <br /> „Wir wurden im Zuge der LRH-Prüfung massiv unter Druck gesetzt unsere Stellungnahme zu ändern, in welcher wir uns von der Zusammenarbeit mit einem rechtsextremen Antiatom-Verein distanzieren. Seitens des Kontrollausschusses hätten wir Aufklärung erwartet, stattdessen wurden wir - die Überbringer der schlechten Botschaft – (medial) gemaßregelt.“, berichtet Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">HINTERGRUND</span><br /> <br /> &nbsp;„Antiatom Szene“ wurde seitens des OÖ LRH trotz nachweislicher breiter und auch internationaler Vernetzung „mangelnde Kooperationsbereitschaft“ vorgeworfen. Hintergrund war, dass „Antiatom Szene“ sich aus moralischen und ethischen Werten von einem Antiatom-Verein, der eng in&nbsp; Zusammenarbeit mit einem grünen Gemeinderat und ehemaligen „Dichterstein-Offenhausen- Referenten“, der auch als Präsident des in Deutschland wegen Rechtsextremismus aufgelösten „Weltbund zum Schutze des Lebens“&nbsp; agiert, distanzierte.&nbsp; Zuvor hatte sich bereits eine andere Umweltschutzorganisation von diesem Verein distanziert. <br /> <br /> „Die finanzielle Förderung unserer Antiatomprojekte,&nbsp; für die der OÖ LRH die widmungsgemäße Verwendung der Gelder feststellte und die der Antiatom-Offensive zahlreiche Erfolge bescherten, gibt niemanden das Recht, uns unserer demokratischen Rechte zu berauben. Wir lassen uns weder kaufen noch&nbsp; instrumentalisieren. Dass der Kontrollausschuss die Kontrolle verweigert, spricht für sich.“ , so Pöschko weiter. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">VERSTÜMMELUNG DER OÖ-ANTIATOM-OFFENSIVE – lässt Schüssel grüßen?</span><br /> <br /> Dass der OÖ Antiatom-Widerstand der letzten Jahre ein Dorn im Auge der Bundesregierung war, ist bekannt.&nbsp; Druck seitens des Bundes dürfte letztendlich auch zur Verstümmelung der OÖ Antiatom-Offensive mit dem neuen weisungsgebundenen Antiatom-Beauftragten geführt haben. Kritische Atomgegner sind ab sofort unerwünscht.&nbsp; Der LRH-Bericht tat dazu offensichtlich sein Übriges. <br /> <br /> „Wer meint, uns den Mund verbieten zu können, der irrt. Nicht politischen Befindlichkeiten fühlen wir uns verpflichtet, sondern der Verhinderung von AKWs zur Sicherheit der Menschen. Dazu bedarf es Unabhängigkeit und nicht einem politisch schmerzfreien Pseudo-Widerstand.“, schließt Pöschko. <br /> <br /> Weitere Informationen: Elvira Pöschko: +43 650 6660065, www.antiatomszene.info, office@antiatomszene.info<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 16 Jun 2011 12:46:12 +0100 STRABAG HAUPTVERSAMMLUNG: NGOs protestieren am Freitag gegen Bauvorhaben betreffend AKW Mochovce http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=212 <html> <head> </head> <body> <!-- [if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF/> <w:LidThemeOther>DE-AT</w:LidThemeOther> 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class="MsoPlainText" style="font-weight: bold;">Medienmitteilung der NGOs "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace"</p> <p class="MsoPlainText">Wien, Linz am 9.6.2011</p> <p class="MsoPlainText">Aviso: Chronik /Anti-Atom /STRABAG-Hauptversammlung /AKW Mochovce /Protest</p> <p class="MsoPlainText" style="font-weight: bold;">STRABAG HAUPTVERSAMMLUNG: NGOs protestieren am Freitag gegen Bauvorhaben betreffend AKW Mochovce</p> <p class="MsoPlainText" style="font-weight: bold;">Utl.: Packelei mit Politik (siehe Fall Gusenbauer) auf Kosten der Sicherheit</p> <p class="MsoPlainText">Die NGOs "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" werden anlässlich der STRABAG-Hauptversammlung am Freitag, 10.6.2011 ab 9:15 Uhr vor dem "Austria Center Vienna", Bruno Kreisky Platz, 1220 Wien gegen die Beteiligung der STRABAG am Mochovce-Ausbau 3&amp;4 protestieren.</p> <p class="MsoPlainText">Ein 4 Meter Banner mit der Aufschrift "Stopp STRABAG Atomgeschäft"<span style=""> </span>wird gezeigt. Flyer, die das skandalöse Bauvorhaben im gefährlichsten Atomkraftwerksprojekt Europas zum Inhalt haben, werden verteilt und Aktionäre zum Protest<span style="">&nbsp; </span>gegen den 88 Millionen Euro-Auftrag, den die STRABAG als billigster Bieter erhalten hat, aufgerufen.</p> <p class="MsoPlainText">"Die STRABAG, welche stark von öffentlichen Aufträgen profitiert, untergräbt mit ihrem Einstieg in die Atomwirtschaft den österreichischen Antiatom-Konsens und ignoriert die Meinung und Sorgen von ca.95% aller Menschen in Österreich.", so Elvira Pöschko, Obfrau der NGO "Antiatom Szene". "Das unermessliche Leid und die dauerhafte Umweltzerstörung durch Fukushima hält die STRABAG nicht davon ab mit unserer Sicherheit russisches Roulette zu spielen.", ist Pöschko entsetzt.</p> <p class="MsoPlainText">"Die Politik packelt offensichtlich auch mit der STRABAG, was die verlogene Antiatom Politik der letzten Regierungen und der nun aktuellen erklärt. Ex-Kanzler Gusenbauer (SPÖ) ist nun im Aufsichtsrat der STRABAG ein Spitzenverdiener, was logischer Weise auf Gefälligkeitsdienste des Ex-Kanzlers zurückzuführen ist," empört sich Peter Rosenauer von der NGO "Resistance for Peace". "Auch Kanzler Faymann gauckelt der Bevölkerung eine seriöse Anti-Atom Politik vor und will wohl in die Fußstapfen Gusenbauers steigen", so Rosenauer weiter.</p> <p class="MsoPlainText">"Wir fordern von der STRABAG den sofortigen Rückzug aus dem Mochovce-Projekt und ein Bekenntnis auch künftig die Finger von skrupellosen Atomgeschäften zu lassen. Profitgier darf nicht über Leichen gehen.", erklären Rosenauer und Pöschko abschließend.</p> <p class="MsoPlainText">Mehr Infos bei:</p> <p class="MsoPlainText">Elvira Pöschko<span style="">&nbsp; </span>Tel: 0650-666 0065<span style="">&nbsp; </span><a href="../">http://www.antiatomszene.info</a> </p> <p class="MsoPlainText">Peter Rosenauer Tel: 0664-505 1861<span style="">&nbsp; </span><a href="http://www.resistanceforpeace.org/">http://www.resistanceforpeace.org</a></p> <p class="MsoPlainText">----------------------------------</p> <p class="MsoNormal"><span style="">Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. </span><span lang="EN-US" style="">+43 650 6660065</span><span style=""><br /> </span><span lang="EN-US" style="">Email: office@antiatomszene.info</span><span style=""></span><br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> </p><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%;" calibri="" ,="" sans-serif="" ;=""> </span><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%;" calibri="" ,="" sans-serif="" ;="" color:="" rgb(100,="" 100,="" 100);="">ZVR: 434624890</span> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 09 Jun 2011 13:01:20 +0100 PA: Schulen gegen Atomkraft: Schulen reißen sich um Antiatom-Broschüre http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=211 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 19. Mai 2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Schulen gegen Atomkraft: Schulen reißen sich um&nbsp; Antiatom-Broschüre</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Tausende SchülerInnen haben sich über die Atomkraft-Problematik informiert</span><br /> <br /> Sehr große Nachfrage gibt es für die vom Verein „Antiatom Szene“ erstellte Antiatom-Broschüre „1986 Tschernobyl 2011 Fukushima“ von Schulen aus ganz Österreich. Die NGO „Antiatom Szene“ reagierte mit dieser Publikation auf die – für junge Menschen viele Fragen aufwerfende&nbsp; Atomkatastrophe in Fukushima und erinnerte und informierte anlässlich des Tschernobyl-Gedenktages an die Geschehnisse vor 25 Jahren.&nbsp; Insgesamt wurden bereits 7.500 Exemplare an Schulen mit der Zielgruppe 5.-13. Schulstufe verschickt und rund weitere 3000 Broschüren angefordert. Die ungebremste Nachfrage erforderte bereits eine zweite Auflage.<br /> <br /> „Die Bilder und Informationen in den Medien zu Fukushima lösen nicht nur bei Erwachsenen, sondern insbesondere auch bei jungen Menschen tiefe Bestürzung aus und werfen dabei unzählige Fragen auf. Das Thema macht Schule und unsere Broschüre „1986 Tschernobyl 2011 Fukushima“ unterstützt Lehrkräfte konstruktiv auf die Fragen der Jugend einzugehen.“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ die Hintergründe. „Das enorme Interesse an unserer Publikation ist sehr erfreulich, denn es ist die Jugend von heute die morgen über das Sein oder Nichtsein der Atomkraft entscheiden wird.“, freut sich Pöschko. <br /> <br /> Auf Fragen junger Menschen zur Atomkraftproblematik richtig einzugehen ist wichtig. Nur so können eventuell vorhandene Fehlinformationen oder Ängste in konstruktive Lösungen umgeleitet werden. Dabei soll die neueste Broschüre eine Hilfestellung für Lehrkräfte sein. <br /> <br /> Gute Nachrichten gibt es auch für die bisher insgesamt rund 2.100 TeilnehmerInnen am – in der Broschüre erhaltenen - Atomrätsel-Gewinnspiel. Anstatt der ursprünglich veranschlagten 25 „NUKE STOP Brettspiele“, die es beim Herausfinden des Lösungswortes zu gewinnen galt, wurde aufgrund des enormen Interesses die Anzahl auf 50 Brettspiele erhöht. <br /> <br /> Die Broschüre „1986 Tschernobyl 2011 Fukushima“ ist auf http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=fileinfo&amp;id=77 zum Download veröffentlicht. <br /> <br /> Weitere Informationen: Elvira Pöschko: +43 650 6660065, office@antiatomszene.info<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> HILF RUDI ANSCHOBER LINKS ABBIEGEN – ONLINE-PROTEST: http://new.antiatomszene.info/index.php/online-protest-ooe<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 19 May 2011 09:36:49 +0100 Klarstellung des eh. Antiatom-Beauftragten zu neuer Anschober-Stellungnahme http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=210 <html> <head> </head> <body>Sehr geehrte Damen und Herren,<br /> liebe Freunde,<br /> <br /> anbei senden wir Ihnen eine weitere Klarstellung vom ehemaligen Antiatom-Beauftragten Radko Pavlovec, welche aufgrund einer weiteren, neuen Stellungnahme von LR Rudi Anschober erforderlich war. <br /> <br /> Anschobers Erklärungsversuche zur Abwertung der Position des neuen Antiatom-Beauftragten, sowie zur „Entsorgung“ des ehemaligen Antiatom-Beauftragten sind rekordverdächtig. Nicht nur was die Anzahl der sich dauernd ändernden und nicht haltbaren Argumente angeht, sondern auch in puncto Mangel an Seriosität.<br /> <br /> Erinnern wir uns:<br /> <br /> 1.) Zu Beginn der Neuausschreibung der Position des Antiatom-Beauftragten – und das ist noch gar nicht so lange her…- argumentierte LR Anschober, Pavlovec wäre „nicht teamfähig“. Bald dürfte er aber gemerkt haben, dass diese Argumentation ein Eigentor war, weil ja er, Anschober, diese angebliche jahrelange „Teamunfähigkeit“ politisch zu verantworten hätte…<br /> 2.) Also schritt er dazu über, zu behaupten, der eh. Antiatom-Beauftragte Pavlovec hätte angeblich die Vorgaben des Landes nicht umgesetzt. Ebenfalls eine zu Beginn weg zum Scheitern verurteilte Ausrede.<br /> 3.) Danach wurde von Anschober noch die einvernehmliche Auflösung festgestellt- natürlich ohne ein Wort darüber zu verlieren, dass diese Änderung des Vertrages in eine Beraterfunktion deshalb erfolgte, weil Pavlovec die Weisungsgebundenheit und die damit verbundene massive Abwertung der Position des Antiatom-Beauftragten im Hinblick auf die begrenzte Handlungsfähigkeit, nicht akzeptierte. Denn: Halbherzig, unter Rücksichtnahme auf politische Befindlichkeiten, kann man keine AKWs verhindern. <br /> <br /> 2. Bei der Ausschreibung 1998 waren NGOs in das Ausschreibungsverfahren eingebunden und hatten STIMMRECHTE! Die aktuelle Ausschreibung hingegen verlief TOP SECRET.<br /> <br /> 3. Die Rechtsextremismus-Kritik ist mehr als berechtigt und das Gutachten des DÖW keineswegs wie von LR Anschober dargestellt ein Freibrief. Das wird schon im ersten Absatz deutlich, wo steht:<br /> <br /> <span style="font-style: italic;">"Kurzfassung: Der WSL-Ö und sein Verhältnis zum Rechtsextremismus </span><br style="font-style: italic;" /> <br style="font-style: italic;" /> <span style="font-style: italic;">Eine Analyse des Weltbund zum Schutz des Lebens (WSL) auf Basis des im DÖW vorliegenden Materials erlaubt es, diesen für den Zeitraum zwischen 1960 und Mitte der 1980er Jahre im engeren Vorfeld des Rechtsextremismus zu verorten. Diese Einschätzung basiert sowohl auf einer Analyse der Positionen und des Einflusses des WSL-Gründers Günther Schwab und anderer Führungsaktivisten&nbsp; (wie DI Friedrich Witzany) als auch vor allem auf den Kontakten von Maria Summer (WSL-Vorarlberg) zur neonazistischen Zeitschrift Sieg."</span><br /> <br /> Inwieweit es glaubwürdig ist, dass LR Anschober sich trotz Abwertung der Position des neuen Antiatom-Beauftragten und der „Verstümmelung der OÖ Antiatom Offensive“, sinnvoll und effektiv gegen Atomkraft einsetzen wird, muss jede(r) für sich beantworten…<br /> <br /> Wir möchten unsere Newsetter-Abonnenten in dieser - wie wir meinen für den Antiatom-Widerstand zukunftsweisenden Sache - jedenfalls ohne Tabus informieren. Direkt unter der Stellungnahme des früheren Antiatom-Beauftragten Pavlovec&nbsp; finden Sie auch die wohl "aktuellste" Stellungnahme von LR Anschober.<br /> <br /> Mit sonnigen Grüßen<br /> Elvira Pöschko, Obfrau der NGO Antiatom Szene<br /> <br /> Klarstellung zu Äußerungen von Rudi Anschober betreffend die Beendigung meiner Tätigkeit als Anti-Atom-Beauftragter<br /> von Radko Pavlovec, Donnerstag, 12. Mai 2011 um 16:32<br /> <br /> Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass auf Facebook ein Text von Rudi Anschober verteilt wird, in dem auch auf die Hintergründe der Beendigung meiner Tätigkeit als Anti-Atom-Beauftragter eingegangen wird. Leider erfordert es wieder einmal eine Klarstellung, ich hoffe die letzte. Es geht um die folgenden Behauptungen:<br /> <br /> &nbsp;&nbsp; 1. Nach 13 Jahren erschien es notwendig, die Position neu auszuschreiben<br /> &nbsp;&nbsp; 2. Ich hätte die Möglichkeit, mich zu bewerben, was ich jedoch nicht getan hätte<br /> <br /> Ad 1) Es gab überhaupt keine solche Notwendigkeit. Warum gerade jetzt und nicht nach 5 oder 10 Jahren? In Wirklichkeit gibt es einen klaren Zusammenhang mit meiner Kritik am RWE-Aufsichtsratsposten von Schüssel, der Rolle von Gusenbauer beim Mochovce-Projekt, meinem Eintreten gegen die Vertuschung von Problemen im Bereich der nuklearen Sicherheit und des UVP-Rechts im Rahmen der bilateralen Expertentreffen oder meiner Ablehnung von Rechtsextremismus und europafeindlichem Populismus in der Anti-Atom-Bewegung.<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> Ad 2) Ja, es hätte sich jeder bewerben können. Ich habe es tatsächlich nicht getan. Durch meine Teilnahme an dieser Ausschreibung hätte ich das Hauptziel dieser Maßnahme legitimiert: Die Umwandlung der Funktion des Anti-Atom-Beauftragten in eine weisungsabhängige Funktion nach dem negativen Vorbild der anderen Bundesländer. Das wollte ich nicht, habe es Rudi Anschober bereits im Vorjahr mehrmals gesagt und es auch in Interviews erklärt. Ich halte die (partei)politische Unabhängigkeit und Weisungsfreiheit für notwendige Bedingungen der Glaubwürdigkeit einer solchen Funktion.<br /> <br /> <br /> Ich finde die Entwicklung bedauerlich, es ist jedoch das Recht der oberösterreichischen Landesregierung, den Bereich Anti-Atom-Politik nach ihren Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Um nationale und internationale Glaubwürdigkeit zu erlangen, wird allerdings ein Regierungsbeschluss nicht reichen. Ich würde es daher wichtig finden, dass Rudi Anschober zu seiner Entscheidung steht und in einer offenen demokratischen Diskussion die Vorzüge seiner Konstruktion erklärt. Sich hinter falsche Argumente wie die obigen zu verstecken, ist definitiv nicht der richtige Weg.<br /> <br /> Radko Pavlovec<br /> <br /> <br /> Facebook-Stellungnahme von Rudi Anschober:<br /> Sehr geehrter Herr xxxx<br /> <br /> Herr Pavlovec war seit 13 Jahren Antiatom-Beauftragter des Landes Oberösterreich. Nach dieser langen Zeitspanne erschien es - wie in anderen vergleichbaren Positionen sonst auch üblich - notwendig, diese Position neu auszuschreiben, wobei es Herrn Pavlovec selbstverständlich unbenommen geblieben ist, sich zu bewerben. Dies hat er jedoch nicht getan. Nun zur Presseaussendung des Vereins Antiatom Szene und dem Vorwurf der mangelnden Transparenz des Auswahlverfahrens konkret: Wie anlässlich der Erstausschreibung dieser Position im Jahr 1998 gab es eine öffentliche Ausschreibung, die zu 26 Bewerbungen geführt hat. Schlussendlich kam es nach einer Vorauswahl durch Mitglieder des Umweltbeirates (Vertreter aller 4 Landtagsparteien) zu einem Hearing von sechs Personen Dieses Hearing erfolgte nunmehr - wie 1998 auch - vor dem gesamten Gremium des Umweltbeirates samt zwei FachexpertInnen, der letztendlich einen Vorschlag für die Reihung erstellt. Die Bestellung selbst erfolgt durch die Oö. Landesregierung, die in ihrer Sitzung am 9. Mai 2011 dem Reihungsvorschlag des Umweltbeirates entsprochen und DI Dalibor Strasky als neuen Antiatombeauftragten des Landes Oberösterreich ernannt hat. Dass die Liste der BewerberInnen oder TeilnehmerInnen am Hearing nicht bekannt gegeben wird, ist weder intransparent noch unüblich, da ja viele BewerberInnen noch in aufrechten Beschäftigungen stehen und an der Vertraulichkeit ihrer Bewerbung interessiert sind bzw. darum ersucht haben. Was den angesprochenen angeblich rechtsextremistischen Verein Weltbund zum Schutz des Lebens in Oberösterreich betrifft, ist nochmals auf das Gutachten des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) hinzuweisen. Dieses Gutachten ergab eindeutig, dass seit mehr als 25 Jahren keine aktuellen diesbezüglichen Anhaltspunkte festgestellt werden konnten. Ich kann Dir jedenfalls versichern, dass ich auch weiterhin mit voller Kraft Antiatom-Arbeit mache und mich keine Streitereien davon abhalten werden. Dieses Engagement war mein Beweggrund in die Politik einzusteigen.Mein Ziel ist es, dass wir- einen Weiterbau von Temelin und Mochovce verhindern- den deutschen Atomausstieg beschleunigen- die endgültige Stilllegung von Isar I erzielen-und eine Reform des Ökostromgesetzes erreichen, damit endlich so wie in Deutschland, Italien und vielen anderen Staaten ein Ausbauboom bei Ökostrom ausgelöst wird, der die derzeitigen österreichischen Atomstromimporte stoppt (siehe www.atomausstieg.at).<br /> Dafür setze ich meine gesamten Energien ein.<br /> <br /> Mit freundlichen Grüßen<br /> Landesrat<br /> Rudi Anschober<br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 12 May 2011 20:06:24 +0100 PA: Inhaltlich leere Stresstests lenken von Berlakovichs antiatompolitischen Schandtaten ab http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=209 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGO „Antiatom Szene“ am 12.5.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Inhaltlich leere Stresstests lenken von Berlakovichs antiatompolitischen Schandtaten ab</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Berlakovich: Raus mit den Geheiminformationen zu AKW Mochovce 3 &amp; 4</span><br /> <br /> Mit seiner Erfindung der „Stresstests“ freut sich Berlakovich über neue Möglichkeiten sich medial antiatompolitisch in Szene zu setzen. Fakt ist aber, dass die bisherigen Vorschläge ausschließlich für die Atomlobby von Nutzen sind, bis dato kein seriöses inhaltliches Konzept vorliegt und auch keinerlei unabhängige Überprüfung gewährleistet scheint. Der allgemeine Aufruhr um die Stresstests ist Berlakovich zudem sehr nützlich, stellt er doch Berlakovichs Schandtaten, wie die Unterzeichnung der von der Atomlobby formulierten Schweigevereinbarung zum AKW Mochovce 3 &amp; 4, vor fast genau einem Jahr, für diesen sehr vorteilhaft in den Schatten. Aufgrund genau dieses Stillhalteabkommens, werden der Öffentlichkeit aber wichtige Informationen zur fehlenden Schutzhülle im AKW-Mochovce 3 &amp; 4, das als das gefährlichste Atomprojekt Europas gilt, vorenthalten. Zudem lässt Berlakovich effektive Schritte zur Eindämmung des Atomwahnsinns, wie die seit langem geforderte Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens zur UVP Mochovce, vermissen. <br /> <br /> „Berlakovichs Widerstand gegen die Atomkraft scheint ausschließlich vor laufenden Kameras aufzuleben. Sobald die Blitzlichter weg sind, geht er dazu über mit der Atomlobby Schweigedeals auszuhandeln. Wer so agiert ist unglaubwürdig und mit ihm die Stresstest-Forderungen.“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. „Wenn Berlakovich ehrlich daran interessiert wäre den Atomwahnsinn einzudämmen, würde er das lange geforderte Vertragsverletzungsverfahren zur EU-widrigen Mochovce-UVP einleiten und endlich die Geheiminformationen zu Mochovce 3 &amp; 4 rausrücken.“, schließt Pöschko.<br /> <br /> Weitere Informationen: <br /> Elvira Pöschko: + 43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 12 May 2011 12:46:01 +0100 PA: Täuschungsversuch von Anschober: LRH-Bericht bestätigt Weisungsfreiheit des früheren ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=208 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 09.05.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Täuschungsversuch von Anschober:&nbsp; LRH-Bericht bestätigt Weisungsfreiheit des früheren Antiatom-Beauftragten</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Anschober macht sich lächerlich und die Atomlobby zum lachenden Dritten</span><br /> <br /> In einer OTS von heute reagiert Landesrat Rudi Anschober auf unsere Kritik im Bezug auf die von ihm gewünschte und vollzogene Änderung im Bezug auf die Weisungsgebundenheit des neuen Antiatom-Beauftragten und behauptet, dass auch der frühere Antiatom-Beauftragte&nbsp; Pavlovec weisungsgebunden war. Dies ist ein dreister Täuschungsversuch Anschobers,&nbsp; offensichtlich mit dem Ziel, die massive Verstümmelung der OÖ Antiatom-Offensive herunterzuspielen. Fakt ist und das wurde auch vom Landesrechnungshof so festgestellt und ist im Bericht des Landesrechnungshofes auf Seite 12 nachzulesen, wo steht <span style="font-weight: bold;">„Der Anti Atom Beauftragte ist weisungsfrei und unabhängig.“, </span>dass Pavlovec weisungsfrei war: https://www.lrh-ooe.at/_files/downloads/berichte/2010/IP_FoerderungAntiAtomVereine_Bericht.pdf <br /> <br /> Eine diesbezügliche Änderung seines Vertrages, wie von Anschober gewünscht, akzeptierte Pavlovec nicht, was letztendlich zur Auflösung des Vertrages führte. Der Grünpolitiker und neue Antiatom-Beauftragte Strasky&nbsp; hingegen muss sich künftig nach den Befindlichkeiten der Politik richten. Eine effektive Antiatom-Arbeit ist unter diesen Bedingungen unmöglich. Anschober selbst, der die Antiatom-Politik vermutlich bereits vor Fukushima dem Tauschhandel geopfert haben dürfte, sowie NGOs die dazu den Mund halten, offensichtlich um künftige Förderungen nicht zu riskieren, machen sich mit der Antiatom-Offensive-Neu lächerlich und&nbsp; die Atomlobby zum lachenden Dritten . Das Alles auf Kosten der Sicherheit der Menschen.<br /> <br /> Weitere Infos:<br /> Elvira Pöschko: +43 650 6660065, office@antiatomszene.info<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> HILF RUDI ANSCHOBER LINKS ABBIEGEN – ONLINE-PROTEST: http://new.antiatomszene.info/index.php/online-protest-ooe<br /> <br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 09 May 2011 12:39:04 +0100 PA: Antiatom-Beauftragter Strasky: Wer weisungsgebunden ist, hat nichts zu melden! http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=207 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 06.05.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Antiatom-Beauftragter Strasky: Wer weisungsgebunden ist, hat nichts zu melden!</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Anschober führt Antiatom-Offensive vom Gau in den Supergau</span><br /> <br /> Wie heute auf orf.at berichtet, wird Dalibor Strasky neuer Antiatom-Beauftragter in Oberösterreich. Die NGO „Antiatom Szene“ hat lange vor der Umwandlung der Antiatom-Offensive in ein Scheinkonstrukt nach Beispiel anderer Bundesländer gewarnt. Mit der Bestellung des neuen weisungsgebundenen Antiatom-Beauftragten – einem Grünpolitiker - ist die Befürchtung zur Realität geworden und Anschober führt die Antiatom-Offensive vom Gau in den Supergau. <br /> <br /> „Im Gegenteil zum bisherigen Antiatom-Beauftragten Pavlovec, der nicht bereit war die Unabhängigkeit zu opfern, wohlwissend, dass dies den Widerstand zur Show verkommen lassen würde, hat Strasky die Weisungsgebundenheit im vorauseilenden Gehorsam akzeptiert. Das macht keinen besonders kämpferischen Eindruck.“, so Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. „Fakt ist, wer weisungsgebunden ist, muss sich den politischen Befindlichkeiten anpassen und hat wenig bis gar nichts zu melden. Dass das so ist, sieht man am Negativbeispiel der anderen Bundesländer, an denen Anschober sich offensichtlich zur Freude von ÖVP-Umweltminister Berlakovich zu orientieren scheint. Dort wurde bekanntlich nicht nur nichts erreicht: In Salzburg kennen führende Grünpolitiker noch nicht einmal die Namen ihrer Antiatom-Beauftragten“, erklärt Pöschko. <br /> <br /> Das von Anschober skandalöser Weise unter absolute Geheimhaltung gesetzte Ausschreibungsverfahren und den Ausschluss von unabhängigen NGOS erklärt sich nun. Ziel war es offensichtlich die Besetzung der Position mit einem Parteifreund solange wie möglich zu verschleiern, um sich so möglicher Kritik zu entziehen. <br /> <br /> Wir werden uns weiterhin für eine ehrliche und effektive Antiatom-Offensive einsetzen. Denn Anschobers billige antiatompolitischen Inszenierungen bringen dem Steuerzahler kein Mehr an Sicherheit.“, schließt Pöschko. <br /> <br /> Weitere Infos:<br /> Elvira Pöschko: +43 650 6660065, office@antiatomszene.info<br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">HILF RUDI ANSCHOBER LINKS ABBIEGEN – ONLINE-PROTEST: http://new.antiatomszene.info/index.php/online-protest-ooe</span><br /> <br /> _________________________________________________<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 06 May 2011 11:01:11 +0100 Atomrätsel-Gewinnspiel Teilnahme noch bis zum 20. Mai möglich http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=206 <html> <head> </head> <body>An alle Schulen<br /> Unter- und Oberstufe österreichweit<br /> <div style="text-align: right;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pasching, 4. Mai 2011<br /> </div><br /> <span style="font-weight: bold; font-size: 18pt;">Atomrätsel-Gewinnspiel Teilnahme noch bis zum 20. Mai möglich</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">25. Tschernobyl-Gedenktag im Schatten von Fukushima </span><br /> <span style="font-weight: bold;">Broschüre/Atomrätsel für die Auseinandersetzung mit dem Atomthema im Unterricht</span> <br /> &nbsp;<br /> Sehr geehrte<br /> DirektorInnen/ProfessorInnen/FachlehrerInnen/LehrerInnen/Unterrichtende/ErzieherInnen/Damen und Herren!<br /> <br /> Der 25. Tschernobyl-Gedenktag stand im Schatten der Atomkatastrophe von Fukushima/Japan. Bilder und Informationen in Medien lösen nicht nur bei uns Erwachsenen, sondern insbesondere auch bei jungen Menschen tiefe Bestürzung aus. Parallel werfen Katastrophen wie diese auch unzählige Fragen auf. Darauf richtig einzugehen ist wichtig. Nur so können eventuell vorhandene Fehlinformationen oder Ängste in konstruktive Lösungen umgeleitet werden. <br /> <br /> Aus diesem Hintergrund haben wir – der Verein Antiatom Szene -&nbsp; <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">die Broschüre</span><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;"> „1986 Tschernobyl 2011 Fukushima“ </span><br /> <br /> herausgebracht, welche Sie per Post (ein Exemplar zur Ansicht) an Ihre Schule erhalten haben. Wir hoffen damit zu einer konstruktiven Thematisierung des Atomthemas im Unterricht (Schulstufe 5-13) anregen zu können.&nbsp; <br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">ATOMRÄTSEL-GEWINNSPIEL- Teilnahme möglich noch bis 20. Mai 2011</span><br /> <br /> Neben umfangreichen Informationen zu Tschernobyl und Fukushima beinhaltet die Broschüre ein Atomrätsel-Gewinnspiel. Die Antworten zu den Rätselfragen sind in den Texten der Broschüre „versteckt“. Zu gewinnen gibt es insgesamt 25 „NUKE STOP“-Brettspiele (Wert je 70 Euro, auf 500 Stück limitierte Auflage). Dieses Brettspiel wurde von uns eigens mit einem professionellen Spieleentwickler für unsere Informationsarbeit in Schulen entwickelt. Jede Schule, die die Rätsellösung bis 20. Mai 2011 entweder per Email an: office@antiatomszene.info oder per SMS an: 0650 666 00 65 an uns schickt, erhält auf jeden Fall eine Urkunde für die Auseinandersetzung mit der Thematik im Tschernobyl-Gedenkjahr. <br /> <br /> Unter folgendem Link kann die Broschüre zur Ansicht heruntergeladen werden: http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=fileinfo&amp;id=77.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">Solange der Vorrat reicht, können Sie selbstverständlich weitere Broschüren kostenlos per Email an office@antiatomszene.info oder telefonisch unter 0650 6660065 anfordern. </span><br /> <br /> Es liegt an uns, den Erwachsenen und Erziehern, den Erwartungen unserer nächsten Generation gerecht zu werden und sie vielseitig zu informieren. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie sich entschließen das Atomthema im Unterricht zu thematisieren. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.&nbsp; <br /> <br /> Weitere Informationen: www.antiatomszene.info<br /> <br /> Freundliche Grüße<br /> <br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau<br /> <br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 05 May 2011 11:06:45 +0100 BITTE LESEN- WICHTIG!!! Radko Pavlovec beurteilt Entwicklungen in der Antiatom-Offensive http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=205 <html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold;">BITTE LESEN- WICHTIG!!! Radko Pavlovec beurteilt Entwicklungen in der Antiatom-Offensive </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">BITTE LESEN- WICHTIG!!! Gedanken zu den Entwicklungen in der Anti-Atom-Offensive des Landes Oberösterreich </span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Liebe Freunde, <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">wir wollen Mochovce stoppen! </span>Aber dazu braucht es eine schlagkräftige Antiatom-Bewegung und keine Scheinkonstruktionen. Bitte lest euch nachstehenden Artikel von dem eh. Antiatom-Beauftragten Radko Pavlovec durch. Ich weiß, wir alle werden mit Infos vollkommen überflutet, aber dies ist eine wirklich empfehlenswerte Information. Und JEDE(R) SOLLTE INFORMIERT SEIN und die Hintergründe kennen. Also bitte LEST EUCH DAS DURCH! Bitte auch weiterverbreiten. DANKE!!! <br /> <br /> LG, Elvira Pöschko, Obfrau der NGO "Antiatom Szene" office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> <br /> http://pavlovec.wordpress.com/2011/04/30/gedanken-zu-den-entwicklungen-in-der-anti-atom-offensive-des-landes-oberosterreich/ <br /> <br /> Gedanken zu den Entwicklungen in der Anti-Atom-Offensive des Landes Oberösterreich <br /> Veröffentlicht am 30.04.2011 von Radko Pavlovec in Anti-Atom-Politik <br /> <br /> <br /> Am 11. März erschien in den Oberösterreichischen Nachrichten der Artikel „Neuer Anti-Atom-Beauftragter soll künftig Weisungen befolgen müssen“. Dort sprach Rudi Anschober ganz unverhohlen: <br /> <br /> Umweltlandesrat Rudi Anschober (Grüne) bestätigt dass die Funktion des Anti-Atom-Beauftragten nicht weisungsfrei sein wird. „Es ändert sich aber nichts. Denn die Position war jetzt schon nicht weisungsfrei“, sagt Anschober. Was der Landesrechnungshof freilich anders sieht: „Der Anti-Atom-Beauftragte ist weisungsfrei und unabhängig“, schreibt der LRH in einem Bericht im April 2010. <br /> <br /> Damit war die Katze also aus dem Sack. Als ich mit dem Schreiben dieser Notiz begann, kamen gerade die ersten Meldungen über die Fukushima-Katastrophe heraus. In den folgenden Tagen war an die Fertigstellung nicht zu denken. So komme ich erst jetzt dazu, einige Gedanken dazu niederzuschreiben. <br /> <br /> Ich beginne beim obigen Zitat, da die Frage der Weisungsfreiheit einen Schlüsselpunkt der ganzen Debatte darstellt. Ich brauche wohl nicht zu betonen, dass der Rechnungshof im obigen Zitat Recht hat. Ich habe die Funktion des Anti-Atom-Beauftragten nur unter diesen Bedingungen angenommen. An parteipolitisch kontrollierten Scheinfunktionen hatte ich nie ein Interesse. Ich kann mich gut daran erinnern, dass auch Rudi Anschober zum damaligen Zeitpunkt – Anfang 1998 – eifrig für die Weisungsfreiheit des Anti-Atom-Beauftragten eingetreten ist. Die damalige Umweltlandesrätin hieß übrigens Ursula Haubner. Im Gegensatz zu ihren männlichen Nachfolgern verhielt sie sich vorbildlich und förderte immer eine sachliche Anti-Atom-Arbeit ohne politische Einflussnahme. <br /> <br /> Ich wollte durch meinen Rückzug auf die Beraterposition mit Jahresbeginn auf die Tatsache aufmerksam machen, dass die Ausübung der Position des Anti-Atom-Beauftragten aufgrund der politischen Behinderungen nicht mehr möglich war. Dies sollte der Politik eine Nachdenkpause ermöglichen, um wieder ordentliche Rahmenbedingungen zu schaffen und Glaubwürdigkeit wieder herzustellen. <br /> <br /> Die Nachdenkpause ist nun beendet und es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Es ist leider unübersehbar, dass in Oberösterreich eine ähnliche Konstruktion entsteht, wie in den anderen Bundesländern. Von der Wiederherstellung der Rahmenbedingungen für eine politisch unabhängige und weisungsfreie Tätigkeit des Anti-Atom-Beauftragten kann daher keine Rede sein. Auch die Ereignisse in Fukushima haben offensichtlich zu keinem Umdenken geführt. Warum man sich an nachweislich erfolglosen Modellen in anderen Bundesländern orientiert, bleibt ein Rätsel. Es wird vermutlich nicht einfach sein, die Glaubwürdigkeit einer solchen Konstruktion darzustellen. <br /> <br /> Die Glaubwürdigkeit wird überhaupt zur zentralen Frage in der Anti-Atom-Politik. Die Landesparteien ÖVP und SPÖ haben den Glaubwürdigkeitstest vor einigen Tagen nicht bestanden. Kein einziger Abgeordneter dieser Parteien hat sich für die Einsetzung des längst überfälligen Untersuchungsausschusses zur Anti-Atom-Politik eingesetzt, in dessen Rahmen die möglichen politischen Einflüsse der Ex-Kanzler Schüssel (Aufsichtsrat des Atomkonzerns RWE) und Gusenbauer (Aufsichtsrat von STRABAG, die an der Fertigstellung des AKW Mochovce beteiligt ist) untersucht werden sollen. Ohne die Aufdeckung der Hintergründe der Demontage der Anti-Atom-Politik in den letzten Jahren kann es jedoch keine relevanten Maßnahmen und keinen Neubeginn geben. Als Fassade bleibt die Forderung nach Stresstests für AKW´s, die von der Atomlobby selbst durchgeführt werden oder die Ankündigung eines europäischen Volksbegehrens zum Atomausstieg, welches rechtlich unmöglich ist. <br /> <br /> Zum Schluss möchte ich auf die in den letzten Tagen oft strapazierte Forderung nach einem „Schulterschluss“ in der Anti-Atom-Politik eingehen. Ein Schulterschluss mit falschen Partnern kann dazu führen, dass man bei den eigenen Aktivitäten eingeschränkt wird und der Öffentlichkeit ein falsches Bild vorgaukelt. Für mich ist der Schulterschluss mit Politikern, die auf Landesebene gegen die Atomkraft wettern und die Zustände auf Bundesebene decken, nicht vorstellbar. Ein Schulterschluss mit der FPÖ der Herren Haimbuchner, Steinkellner oder Obermayer kommt für mich ebenfalls nicht in Frage. Die Gründe müssen wohl nicht weiter erläutert werden. Im Falle von Rudi Anschober gibt es leider auch offene Fragen des Verhältnisses zu Personen und Organisationen, die im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelt sind. Man kann nicht auf der einen Seite die Tätigkeit von Landesrat Haimbuchner im Wittiko-Bund kritisieren, gleichzeitig den Präsidenten des grausigen Weltbundes zum Schutze des Lebens als Urgestein der Anti-Atom-Bewegung hofieren und sogar noch seine KritikerInnen aus NGO-Kreisen bekämpfen. <br /> <br /> Wir brauchen in der Energie- und Anti-Atom-Politik keinen Schulterschluss mit fragwürdigen Organisationen, Parteien oder Personen, sondern eine ehrliche Auseinandersetzung. Nur so können echte Fortschritte erzielt und echtes Engagement von Populismus und Täuschung der Öffentlichkeit unterschieden werden. Ich werde mich auch zukünftig bemühen, dazu einen Beitrag zu leisten. <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 02 May 2011 11:52:02 +0100 Neuer Antiatom-Beauftragter: Auswahlverfahren unterliegt strengster Geheimhaltung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=204 <html> <head> </head> <body><span style="background-color: rgb(255, 215, 0); color: rgb(255, 0, 0);">(<span style="font-weight: bold;">ERGÄNZUNG: ONLINE-PROTEST IST WEITERHIN MÖGLICH UND WICHTIG:</span> http://new.antiatomszene.info/index.php/online-protest-ooe - <span style="font-weight: bold;">BITTE AUCH FREUNDE UND BEKANNTE INFORMIEREN</span>)</span><br style="color: rgb(255, 0, 0);" /> <br /> Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 29.04.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Neuer Antiatom-Beauftragter:&nbsp; Auswahlverfahren unterliegt strengster Geheimhaltung </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Der „Anschober-Stil“:&nbsp; Null Transparenz, Ausschluss von NGOs bei Entscheidung&nbsp; &amp; Unabhängigkeit ade!</span><br /> <br /> Das Auswahlverfahren für die Besetzung der Stelle des neuen Antiatom-Beauftragten dürfte in der Endrunde angekommen sein. Spärlichen Infos zur Folge wird die Landesregierung demnächst einen 3-Personen Vorschlag zur Beschlussfassung erhalten. Vergleicht man die aktuelle Ausschreibung mit der Ausschreibung aus dem Jahr 1998, so wird offensichtlich, dass die OÖ Antiatom-Politik auch aus Fukushima nichts gelernt hat und sich – zur Freude der Atomlobby - in die Bedeutungslosigkeit zurückentwickelt. Strengste Geheimhaltung, Null Transparenz und ein Abschied von einer unabhängigen Antiatom-Arbeit dürften für Freudetänze bei der Atomlobby sorgen und&nbsp; offenbaren schonungslos den skandalösen politischen Stil der Grünen unter LR Anschober. Auch rund 1000 Menschen die gegen diese Missstände via Online-Protest auf www.antiatomszene.info ,sowie mittels Facebook protestierten, lässt Anschober im Regen stehen. Statt auf die konkreten Forderungen einzugehen, mussten sich die Teilnehmer mit Beschönigungen und müden Ausreden zufrieden geben. <br /> <br /> &nbsp;„Bewerber um die Position des neuen „Antiatom-Beauftragten“ müssen gleich vorab ihre Unterwürfigkeit unter Beweis stellen und&nbsp; die Kröte „Weisungsgebundenheit“ statt „Unabhängigkeit“ schlucken.“, ist Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ schockiert über die vorherrschenden Zustände. „Die Weichen so zu stellen, dass politische Befindlichkeiten vor effektive Antiatom-Arbeit gestellt werden ist schlichtweg ein Verbrechen an der Sicherheit der Menschen.“, ist Pöschko fassungslos. <br /> <br /> Zudem: Während 1998 NGOs selbstverständlich im Entscheidungsverfahren eingebunden waren, setzen Anschober &amp; Co nun auf strengste Geheimhaltung was die/den zukünftige(n) Antiatom-Beauftragte(n) betrifft. Grüne Grundsätze wie „Transparenz“ existieren offensichtlich ausschließlich am Papier bzw. wenn diese einmal gut ins Konzept passen. Nach der freundlichen Haltung gegenüber dem in Deutschland wegen Rechtsextremismus aufgelösten „Weltbund zum Schutze des Lebens“ ist dies ein neuerlicher grüner Dammbruch. <br /> <br /> Das Schweigen anderer Parteien deutet klar auf Absprachen mit dem Ziel angepasste brave Maskottchen zu installieren, hin. <br /> <br /> Zutiefst verwundern dürfte auch, dass Anschober, der sich selbst gerne als großer Atomgegner präsentiert, keinerlei nennenswerten Aufwand betrieb, als der bisherige Antiatom-Beauftragte Pavlovec vor genau einem Jahr im Zuge eines bilateralen Expertentreffens in Bratislava eine von der Atomlobby formulierte und vom schwarzen Umweltministerium empfohlene Schweigevereinbarung als Bedingung für die Teilnahme unterzeichnen sollte. Pavlovec, der als unabhängiger Antiatom-Beauftragter die Veranstaltung damals unter Protest verließ, mangelte es massiv an Rückendeckung. Dass derartige Missstände auch in Zukunft öffentlich werden, ist zu bezweifeln. Auch wenn alles daran gesetzt wird, die Hintergründe der Umstrukturierung der OÖ&nbsp; Antiatom-Offensive zu verschleiern und die verheerende Negativentwicklung als kleine personelle Änderung zu tarnen. <br /> <br /> „Hoffentlich bleibt der/dem neuen Antiatom-Beauftragte(n) der Frosch nicht im Hals stecken. Wir werden jedenfalls für einen gebührenden Empfang sorgen“, schließt Pöschko. <br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> <br /> Elvira Pöschko: +43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 29 Apr 2011 12:23:08 +0100 PA: Neuer Antiatom-Beauftragter: Auswahlverfahren unterliegt strengster Geheimhaltung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=203 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 29.04.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Neuer Antiatom-Beauftragter:&nbsp; Auswahlverfahren unterliegt strengster Geheimhaltung </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Der „Anschober-Stil“:&nbsp; Null Transparenz, Ausschluss von NGOs bei Entscheidung&nbsp; &amp; Unabhängigkeit ade!</span><br /> <br /> Das Auswahlverfahren für die Besetzung der Stelle des neuen Antiatom-Beauftragten dürfte in der Endrunde angekommen sein. Spärlichen Infos zur Folge wird die Landesregierung demnächst einen 3-Personen Vorschlag zur Beschlussfassung erhalten. Vergleicht man die aktuelle Ausschreibung mit der Ausschreibung aus dem Jahr 1998, so wird offensichtlich, dass die OÖ Antiatom-Politik auch aus Fukushima nichts gelernt hat und sich – zur Freude der Atomlobby - in die Bedeutungslosigkeit zurückentwickelt. Strengste Geheimhaltung, Null Transparenz und ein Abschied von einer unabhängigen Antiatom-Arbeit dürften für Freudetänze bei der Atomlobby sorgen und&nbsp; offenbaren schonungslos den skandalösen politischen Stil der Grünen unter LR Anschober. Auch rund 1000 Menschen die gegen diese Missstände via Online-Protest auf www.antiatomszene.info ,sowie mittels Facebook protestierten, lässt Anschober im Regen stehen. Statt auf die konkreten Forderungen einzugehen, mussten sich die Teilnehmer mit Beschönigungen und müden Ausreden zufrieden geben.<br /> <br /> &nbsp;„Bewerber um die Position des neuen „Antiatom-Beauftragten“ müssen gleich vorab ihre Unterwürfigkeit unter Beweis stellen und&nbsp; die Kröte „Weisungsgebundenheit“ statt „Unabhängigkeit“ schlucken.“, ist Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ schockiert über die vorherrschenden Zustände. „Die Weichen so zu stellen, dass politische Befindlichkeiten vor effektive Antiatom-Arbeit gestellt werden ist schlichtweg ein Verbrechen an der Sicherheit der Menschen.“, ist Pöschko fassungslos. <br /> <br /> Zudem: Während 1998 NGOs selbstverständlich im Entscheidungsverfahren eingebunden waren, setzen Anschober &amp; Co nun auf strengste Geheimhaltung was die/den zukünftige(n) Antiatom-Beauftragte(n) betrifft. Grüne Grundsätze wie „Transparenz“ existieren offensichtlich ausschließlich am Papier bzw. wenn diese einmal gut ins Konzept passen. Nach der freundlichen Haltung gegenüber dem in Deutschland wegen Rechtsextremismus aufgelösten „Weltbund zum Schutze des Lebens“ ist dies ein neuerlicher grüner Dammbruch. <br /> <br /> Das Schweigen anderer Parteien deutet klar auf Absprachen mit dem Ziel angepasste brave Maskottchen zu installieren, hin. <br /> <br /> Zutiefst verwundern dürfte auch, dass Anschober, der sich selbst gerne als großer Atomgegner präsentiert, keinerlei nennenswerten Aufwand betrieb, als der bisherige Antiatom-Beauftragte Pavlovec vor genau einem Jahr im Zuge eines bilateralen Expertentreffens in Bratislava eine von der Atomlobby formulierte und vom schwarzen Umweltministerium empfohlene Schweigevereinbarung als Bedingung für die Teilnahme unterzeichnen sollte. Pavlovec, der als unabhängiger Antiatom-Beauftragter die Veranstaltung damals unter Protest verließ, mangelte es massiv an Rückendeckung. Dass derartige Missstände auch in Zukunft öffentlich werden, ist zu bezweifeln. Auch wenn alles daran gesetzt wird, die Hintergründe der Umstrukturierung der OÖ&nbsp; Antiatom-Offensive zu verschleiern und die verheerende Negativentwicklung als kleine personelle Änderung zu tarnen. <br /> <br /> „Hoffentlich bleibt der/dem neuen Antiatom-Beauftragte(n) der Frosch nicht im Hals stecken. Wir werden jedenfalls für einen gebührenden Empfang sorgen“, schließt Pöschko. <br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> Elvira Pöschko: +43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 29 Apr 2011 11:52:27 +0100 Tschernobyl-Fukushima-Broschüre mit Atomrätsel für Schulen http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=202 <html> <head> </head> <body><br /> An alle Bezirksschulinspektoren &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <br /> <br /> <div style="text-align: right;">11. April 2011<br /> </div><br /> <span style="font-weight: bold;">Tschernobyl-Fukushima-Broschüre mit Atomrätsel für Schulen </span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">– Bitte um Empfehlung –</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</span><br /> Sehr geehrter Herr Bezirksschulinspektor!<br /> &nbsp;<br /> Der bevorstehende 25. Tschernobyl-Gedenktag steht im Schatten der Atomkatastrophe von Fukushima/Japan. Bilder und Informationen in Medien lösen nicht nur bei uns Erwachsenen, sondern insbesondere auch bei jungen Menschen tiefe Bestürzung aus. Parallel werfen Katastrophen wie diese auch unzählige Fragen auf. Darauf richtig einzugehen ist wichtig. Nur so können eventuell vorhandene Fehlinformationen oder Ängste in konstruktive Lösungen umgeleitet werden. <br /> <br /> Aus diesem Hintergrund haben wir – der Verein Antiatom Szene - &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">die Broschüre <span style="color: rgb(255, 0, 0);">„1986 Tschernobyl 2011 Fukushima“ </span></span><br /> <br /> herausgebracht. Wir hoffen damit zu einer konstruktiven Thematisierung des Atomthemas im Unterricht (Schulstufe 5-13) anregen zu können. &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">ATOMRÄTSEL-GEWINNSPIEL</span><br /> <br /> Neben umfangreichen Informationen zu Tschernobyl und Fukushima beinhaltet die Broschüre ein Atomrätsel-Gewinnspiel. Die Antworten zu den Rätselfragen sind in den Texten der Broschüre „versteckt“. Zu gewinnen gibt es insgesamt 25 „NUKE STOP“-Brettspiele (Wert je 70 Euro, auf 500 Stück limitierte Auflage). Dieses Brettspiel wurde von uns eigens mit einem professionellen Spieleentwickler für unsere Informationsarbeit in Schulen entwickelt. Jede Schule, die die Rätsellösung bis 20. Mai 2011 entweder per Email an: office@antiatomszene.info oder per SMS an: 0650 666 00 65 an uns schickt, erhält auf jeden Fall eine Urkunde für die Auseinandersetzung mit der Thematik im Tschernobyl-Gedenkjahr. <br /> <br /> Unter folgendem Link kann die Broschüre zur Ansicht heruntergeladen werden: http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=fileinfo&amp;id=77.<br /> <br /> Solange der Vorrat reicht, können selbstverständlich weitere <span style="font-weight: bold;">Broschüren kostenlos per Email an office@antiatomszene.info angefordert werden. </span><br /> <br /> Es liegt an uns, den Erwachsenen und Erziehern, den Erwartungen unserer nächsten Generation gerecht zu werden und sie vielseitig zu informieren. <br /> <span style="font-weight: bold;">Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie unsere Broschüren und die Thematisierung im Unterricht empfehlen würden. </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. &nbsp;</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Weitere Informationen: www.antiatomszene.info<br /> <br /> Freundliche Grüße<br /> <br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau<br /> <br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> Diese Information ergeht an das Bildungsministerium, die Landesschulräte und Bezirksschulräte, sowie per Post an alle Schulen der Zielgruppe.<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> Antiatom Szene, Steuernummer: 109/3494 Finanzamt Linz<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 11 Apr 2011 13:30:58 +0100 Tschernobyl-Fukushima-Broschüre mit Atomrätsel für Schulen http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=201 <html> <head> </head> <body>An alle Landesschulräte &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <br /> <br /> <div style="text-align: right;">11. April 2011<br /> </div><br /> <span style="font-weight: bold;">Tschernobyl-Fukushima-Broschüre mit Atomrätsel für Schulen </span><br /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">– Bitte um Empfehlung –</span><br /> &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /> Sehr geehrter Herr Präsident des Landesschulrates!<br /> &nbsp;<br /> Der bevorstehende 25. Tschernobyl-Gedenktag steht im Schatten der Atomkatastrophe von Fukushima/Japan. Bilder und Informationen in Medien lösen nicht nur bei uns Erwachsenen, sondern insbesondere auch bei jungen Menschen tiefe Bestürzung aus. Parallel werfen Katastrophen wie diese auch unzählige Fragen auf. Darauf richtig einzugehen ist wichtig. Nur so können eventuell vorhandene Fehlinformationen oder Ängste in konstruktive Lösungen umgeleitet werden. <br /> <br /> Aus diesem Hintergrund haben wir – der Verein Antiatom Szene - &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">die Broschüre <span style="color: rgb(255, 0, 0);">„1986 Tschernobyl 2011 Fukushima“ </span></span><br /> <br /> herausgebracht. Wir hoffen damit zu einer konstruktiven Thematisierung des Atomthemas im Unterricht (Schulstufe 5-13) anregen zu können. &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">ATOMRÄTSEL-GEWINNSPIEL</span><br /> <br /> Neben umfangreichen Informationen zu Tschernobyl und Fukushima beinhaltet die Broschüre ein Atomrätsel-Gewinnspiel. Die Antworten zu den Rätselfragen sind in den Texten der Broschüre „versteckt“. Zu gewinnen gibt es insgesamt 25 „NUKE STOP“-Brettspiele (Wert je 70 Euro, auf 500 Stück limitierte Auflage). Dieses Brettspiel wurde von uns eigens mit einem professionellen Spieleentwickler für unsere Informationsarbeit in Schulen entwickelt. Jede Schule, die die Rätsellösung bis 20. Mai 2011 entweder per Email an: office@antiatomszene.info oder per SMS an: 0650 666 00 65 an uns schickt, erhält auf jeden Fall eine Urkunde für die Auseinandersetzung mit der Thematik im Tschernobyl-Gedenkjahr. <br /> <br /> Unter folgendem Link kann die Broschüre zur Ansicht heruntergeladen werden: http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=fileinfo&amp;id=77.<br /> <br /> Solange der Vorrat reicht, können selbstverständlich weitere <span style="font-weight: bold;">Broschüren kostenlos per Email an office@antiatomszene.info angefordert werden. </span><br /> <br /> Es liegt an uns, den Erwachsenen und Erziehern, den Erwartungen unserer nächsten Generation gerecht zu werden und sie vielseitig zu informieren. <br /> <span style="font-weight: bold;">Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie unsere Broschüren und die Thematisierung im Unterricht empfehlen würden. </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. &nbsp;</span><br /> <br /> Weitere Informationen: www.antiatomszene.info<br /> <br /> Freundliche Grüße<br /> <br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau<br /> <br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> Diese Information ergeht an das Bildungsministerium, die Landesschulräte und Bezirksschulräte, sowie per Post an alle Schulen der Zielgruppe.<br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 11 Apr 2011 13:24:30 +0100 25. Tschernobyl-Gedenktag im Schatten von Fukushima http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=200 <html> <head> </head> <body>An alle Schulen<br /> Unter- und Oberstufe österreichweit<br /> <div style="text-align: right;">&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Pasching, 7. April 2011<br /> </div><br /> <br /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">25. Tschernobyl-Gedenktag im Schatten von Fukushima </span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Broschüre/Atomrätsel für die Auseinandersetzung mit dem Atomthema im Unterricht </span><br /> &nbsp;<br /> Sehr geehrte<br /> DirektorInnen/ProfessorInnen/FachlehrerInnen/LehrerInnen/Unterrichtende/ErzieherInnen/Damen und Herren!<br /> <br /> Der bevorstehende 25. Tschernobyl-Gedenktag steht im Schatten der Atomkatastrophe von Fukushima/Japan. Bilder und Informationen in Medien lösen nicht nur bei uns Erwachsenen, sondern insbesondere auch bei jungen Menschen tiefe Bestürzung aus. Parallel werfen Katastrophen wie diese auch unzählige Fragen auf. Darauf richtig einzugehen ist wichtig. Nur so können eventuell vorhandene Fehlinformationen oder Ängste in konstruktive Lösungen umgeleitet werden. <br /> <br /> Aus diesem Hintergrund haben wir – der Verein Antiatom Szene - &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">die Broschüre <span style="color: rgb(255, 0, 0);">„1986 Tschernobyl 2011 Fukushima“ </span></span><br /> <br /> herausgebracht, welche Sie in den nächsten Tagen per Post (an Ihre Schule) erhalten werden. Wir hoffen damit zu einer konstruktiven Thematisierung des Atomthemas im Unterricht (Schulstufe 5-13) anregen zu können. &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">ATOMRÄTSEL-GEWINNSPIEL</span><br /> <br /> Neben umfangreichen Informationen zu Tschernobyl und Fukushima beinhaltet die Broschüre ein Atomrätsel-Gewinnspiel. Die Antworten zu den Rätselfragen sind in den Texten der Broschüre „versteckt“. Zu gewinnen gibt es insgesamt 25 „NUKE STOP“-Brettspiele (Wert je 70 Euro, auf 500 Stück limitierte Auflage). Dieses Brettspiel wurde von uns eigens mit einem professionellen Spieleentwickler für unsere Informationsarbeit in Schulen entwickelt. Jede Schule, die die Rätsellösung bis 20. Mai 2011 entweder per Email an: office@antiatomszene.info oder per SMS an: 0650 666 00 65 an uns schickt, erhält auf jeden Fall eine Urkunde für die Auseinandersetzung mit der Thematik im Tschernobyl-Gedenkjahr. <br /> <br /> Unter folgendem Link kann die Broschüre zur Ansicht heruntergeladen werden: http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=fileinfo&amp;id=77.<br /> <br /> Solange der Vorrat reicht, können Sie selbstverständlich weitere <span style="font-weight: bold;">Broschüren kostenlos per Email an office@antiatomszene.info oder telefonisch unter 0650 6660065 anfordern. </span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Es liegt an uns, den Erwachsenen und Erziehern, den Erwartungen unserer nächsten Generation gerecht zu werden und sie vielseitig zu informieren.<span style="font-weight: bold;"> Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie sich entschließen das Atomthema im Unterricht zu thematisieren. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. &nbsp;</span><br /> <br /> Weitere Informationen: www.antiatomszene.info<br /> <br /> Freundliche Grüße<br /> <br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau<br /> <br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 07 Apr 2011 14:12:27 +0100 Offener Brief an UM Berlakovich: Sie haben Null erreicht und agieren als Handlanger der Atomlobby! http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=199 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins „Antiatom Szene“ am 31.3.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">OB an UM Berlakovich: Sie haben Null erreicht und agieren als Handlanger der Atomlobby!</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.:&nbsp; Hat LR Anschober in Ihrem Auftrag den unabhängigen&nbsp; OÖ Antiatom-Beauftragten „entsorgt“?</span><br /> <br /> Herr Minister!<br /> <br /> Bezüglich des heute veröffentlichten Interviews mit Ihnen in den OÖ Nachrichten sehen wir uns gezwungen mit Ihnen Klartext zu sprechen. Wir sind es leid Ihrer augenscheinlichen Tatsachenfälschung zuzusehen, wo Sie vorgeben, dass Sie in der Antiatom-Politik etwas erreicht hätten. Sie haben NULL erreicht! Im Gegenteil: Ihre Antiatom-Politik erweckt unweigerlich den Eindruck, dass diese aus der strategischen Feder der Atomlobby herrührt. Wir helfen der Wahrheit und Ihrem Erinnerungsvermögen deshalb gerne auf die Sprünge:<br /> <br /> <ol> <li>Die AKW-Mochovce-Anhörung in Wien, die sie selbstlobend erwähnten, war ein Skandal erster Klasse. Dass Sie diese – einem Umweltminister unwürdige – Farce als Erfolg verkaufen wollen, zeigt ihren Notstand. Wie Ihnen in Erinnerung sein dürfte, gab es massive Proteste gegen dieses Hearing, welches sich im Rahmen einer EU-widrigen Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) bewegte, die sie nicht nur zugelassen haben, sondern für welche Sie auch noch die Werbetrommel rührten. Anstatt diese EU-widrige UVP abzubrechen und – wie es den Menschen innerhalb der EU zusteht – eine UVP einzufordern, die zumindest EU-Recht einhält, wagen Sie es diese unglaubliche Frechheit als Erfolg zu verkaufen? Oder sind Sie derart selbstgefällig zu meinen, dass ihr kurzes Gesichtsbad bei der Anhörung ein Zugewinn für die Sicherheit der Menschen in diesem Land sei???<br /> <br /> </li> <li>Angesprochen auf das Vertragsverletzungsverfahren gegen die Slowakei, behaupten Sie „das läuft schon“ und erklären Sie hätten die EU-Kommission informiert. Dabei&nbsp; versuchen Sie bewusst zu verschleiern, dass die Forderung nach der Eröffnung eines Vertragsverletzungsverfahrens sich nicht auf die EU-Kommission bezog, sondern auf die österreichische Bundesregierung und die Unterlassung&nbsp; dieses Schrittes in Ihrer Verantwortung liegt.<br /> <br /> </li> <li>Obwohl bereits zig-fach angefragt, blieben Sie uns bis heute die Antwort schuldig, warum Ihre Vertreter im April 2010 (im Rahmen eines der unsinnigen – von Ihnen hochstilisierten – bilateralen Expertentreffen) eine von der slowakischen Atomlobby verfasste Schweigeerklärung unterschrieben. Und für wen war dieses Stillhalteabkommen ein Erfolg Herr Minister? Für die Menschen in diesem Land, die ja eigentlich ihr Gehalt zahlen, oder für die Atomlobby? Was wollte die Atomlobby bezüglich dem AKW-Mochovce unbedingt verschweigen und wie kommen Sie dazu, derartigen Wünschen nachzukommen, wo Sie doch angeblich gegen die Atomkraft sind?<br /> <br /> Warum Sie die Frage des Journalisten zur Kritik an ihrer Nichtunterstützung des ehemaligen Antiatom-Beauftragten Pavlovec nicht kommentieren wollten, ist logisch. War er es doch, der öffentlich machte, dass Sie der Atomlobby mit Schweigevereinbarungen direkt in die Hände spielen. Hat LR Anschober in Ihrem Auftrag den unabhängigen&nbsp; OÖ Antiatom-Beauftragten „entsorgt“? Hoffentlich kommt es zu Nachforschungen, ob und in wie weit Sie die Finger im Spiel hatten und ob Sie Druck auf die OÖ Landes-ÖVP ausübten, damit diese den grünen Koalitionspartner in dieser Angelegenheit vorantreibt. Es bleibt ehrlich zu wünschen Herr Minister, dass Ihr so offensichtliches falsches Spiel endlich durchschaut wird und Sie für die Gefährdung der Sicherheit durch Ihre Atompolitik die Konsequenzen tragen müssen.<br /> </li> </ol><br /> Zudem wird mit Ihrer Aussage deutlich, wie wenig Sie von unabhängigen Experten – für die Sie sich angeblich im Hinblick auf ihre nächste billige Politshow (AKW-Stresstests) ins Zeug legen wollen, wirklich halten. Absolut nichts, oder?<br /> <br /> Herr Minister, es ist eine Schande, dass Sie selbst nach Japan Nichts begriffen zu&nbsp; haben scheinen. Vielleicht aber geht es Ihnen bald ähnlich wie deutschen Politikern und die Menschen haben genug von Ihren gefährlichen Inszenierungen und Sie werden (rein symbolisch) mit nassen Fetzen davongejagt. <br /> <br /> Aber um Sie müssen wir uns sicherlich keine Sorgen machen! Die Atomlobby wird schon dafür sorgen, dass Sie genau wie Ihr Kollege Schüssel, einen hochdotierten Posten in einem Atomkonzern bekommen, oder? <br /> <br /> Für den Vorstand von „Antiatom Szene“<br /> Elvira Pöschko<br /> <br /> Weitere Informationen: Elvira Pöschko, +43 650 6660065<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> <br /> Onlineprotest zur „Entsorgung des unabhängigen Antiatom Beauftragten Pavlovec“ unter: www.antiatomszene.info <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 31 Mar 2011 10:40:58 +0100 Fernsehtipp: Heute Abend auf ATV - Sendung "Allein gegen Europas Atomlobby" mit Radko ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=198 <html> <head> </head> <body>Sehr geehrte Damen und Herren,<br /> liebe Freunde,<br /> <br /> Heute Abend läuft auf ATV eine interessante Fernsehsendung, über welche wir Sie/dich informieren möchten:<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; background-color: rgb(255, 215, 0);">"Am Punkt" mit Sylvia Saringer - Thema: Allein gegen Europas Atomlobby, was kann Österreich ausrichten?</span><br style="font-weight: bold; background-color: rgb(255, 215, 0);" /> <span style="font-weight: bold; background-color: rgb(255, 215, 0);">Heute, Mittwoch, 30. März 2011 um 22.25 Uhr live bei ATV</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Als <span style="background-color: rgb(255, 215, 0);">Diskussionsteilnehmer</span> mit dabei ist unter anderem der eh. Antiatom-Beauftragte des Landes Oberösterreich, <span style="background-color: rgb(255, 215, 0);">Herr Radko Pavlovec</span>. Somit ist garantiert, dass brennende Themen angesprochen werden, welche wir derzeit leider - trotz überschäumender, aber fast ausschließlich populistischer Lippenbekenntnisse, vermissen mussten.</span><br /> <br /> Es ist möglich via Facebook, Twitter und ATV-Blog live mitzudiskutieren.<br /> Hier der Link zur ATV-OTS-Aussendung: <br /> http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110330_OTS0181/am-punkt-mit-sylvia-saringer-thema-allein-gegen-europas-atomlobby-was-kann-oesterreich-ausrichten<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Liebe Grüße</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Elvira Pöschko</span><br /> <br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 30 Mar 2011 14:18:57 +0100 PA: Antiatom-Politik: U-Ausschuss soll klären ob Atomlobby Einfluss auf ehemalige Kanzler ausübte http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=197 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGO „Antiatom Szene“ am 30.3.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Antiatom-Politik: U-Ausschuss soll klären ob Atomlobby Einfluss auf ehemalige Kanzler ausübte</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Nationalratsabgeordneter Peter Pilz wird diese Woche Antrag einbringen </span><br /> <br /> Gemeinsam mit dem eh. Antiatom-Beauftragten Radko Pavlovec forderte die NGO "Antiatom Szene" seit Dez. 2010 die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses mittels welchem geklärt werden soll, ob es Zusammenhänge zwischen der antiatompolitischen Untätigkeit der ehemaligen Kanzler Schüssel und Gusenbauer und ihren aktuellen Jobs beim deutschen Atomkonzern RWE bzw. der am AKW-Mochovce-Ausbau beteiligten Baufirma STRABAG gibt. Dringend geklärt werden muss, ob es zu einer Beeinflussung der österr. Antiatom-Politik durch Unternehmen bzw. die Atomlobby gekommen sein könnte. Erfreulicherweise sagte Nationalratsabgeordneter Peter Pilz die Einbringung des U-Ausschuss-Antrages für diese Woche zu. Unterstützt wird die Forderung nach einem U-Ausschuss aktuell auch von Greenpeace und der Sozialistischen Jugend. <br /> <br /> "Während der Amtszeit der Herren Schüssel und Gusenbauer wurden vorhandene rechtliche und politische Möglichkeiten nicht wahrgenommen. Die Frage nach dem Warum muss mittels Untersuchungsausschuss geklärt werden.“, verlangt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. „Fakt ist, bis in die Gegenwart ist es Praxis der Bundesregierung,&nbsp; von effektiven Schritten, die in ihrer Möglichkeit liegen,&nbsp; Abstand zu halten. Selbst&nbsp; während in Fukushima ein mehrfacher Supergau im Gange ist, reduziert sich die österr. Antiatom-Politik auf populistische Lippenbekenntnisse. Nach wie vor weigert sich die Bundesregierung ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Slowakei wegen der Verletzung der EU-UVP-Richtlinie einzuleiten, obwohl der Ausbau des AKW Mochovce als gefährlichstes Atomprojekt Europas gilt.“ <br /> <br /> Nur wenn mittels U-Ausschuss die Hintergründe geklärt worden sind, wird es möglich sein negative Einflüsse für die Zukunft auszuschließen und eine seriöse Antiatom-Politik zu etablieren. Atomkraftwerke sind ein&nbsp; Verbrechen an der Menschheit und es ist daher für die Glaubwürdigkeit der österr. Antiatom-Politik unumgänglich Dr. Schüssel zum sofortigen Verzicht auf sein Nationalratsmandat aufzufordern, welches politisch und moralisch unvereinbar ist mit seiner Tätigkeit als Aufsichtsrat im Atomkonzern RWE. <br /> <br /> Rückfragehinweis:<br /> &nbsp;&nbsp; Elvira Pöschko, Mobil: + 43 650 6660065<br /> &nbsp;&nbsp; www.antiatomszene.info, office@antiatomszene.info<br /> &nbsp;&nbsp; Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> &nbsp;&nbsp; Thurnerweg 3, 4061 Pasching<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 30 Mar 2011 12:14:35 +0100 PA: Anschobers NGO-Förderung bedeutet keine Entwarnung für Schwächung der Antiatom-Offensive http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=196 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGO „Antiatom Szene“ am 24.3.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Anschobers NGO-Förderung bedeutet keine Entwarnung für Schwächung der Antiatom-Offensive</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Unabhängigkeit und Medienarbeit sind unverzichtbar für die Position des Antiatom-Beauftragten</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Bezugnehmend auf Medienberichte der letzten Tage, wonach LR Anschober über den OÖ-Beschluss über das nächste Maßnahmenpaket der Antiatom-Offensive und die damit verbundene NGO-Förderung informierte, muss klargestellt werden, dass die Fortsetzung der finanziellen Unterstützung von NGO-Projekten zwar erfreulich und begrüßenswert ist, allerdings keinerlei Entwarnung&nbsp; im Hinblick auf die geplante Umwandlung der Antiatom-Offensive in ein Scheinkonstrukt bedeutet. <br /> <br /> Besonders problematisch in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass LR Anschober – wie in Medienberichten von ihm abermals bestätigt – die Position des Antiatom-Beauftragten künftig weisungsgebunden machen will.&nbsp; Seine Aussagen, dies wäre immer schon so gewesen, können anhand der LRH-Berichtes, als unrichtig entlarvt werden. Klar ist, ein Antiatom-Beauftragter, der nicht unabhängig und weisungsfrei ist, wird nicht in der Lage sein, kritisch gegenüber der österreichischen Politik aufzutreten, da er sich in der Folge umgehend mit politischen Interventionen konfrontiert sehen würde. Auffällig ist außerdem, dass in der Ausschreibung für den neuen Antiatom-Beauftragten Pressearbeit ausgeklammert wurde. Dies ist ein deutliches Indiz dafür, dass der zukünftige Antiatom-Beauftragte wohl ausschließlich im stillen Kämmerlein fuhrwerken wird. Wie wenig erfolgreich solche Konstruktionen sind, sieht man am traurigen Beispiel der anderen Bundesländer.<br /> <br /> „Wenn Anschober meint, die Förderung wäre für uns Anlass tatenlos dabei zusehen, wie er den Experten und strategischen Kopf der Antiatom-Bewegung, aus dem Weg räumt und durch eine hilflose – an die Politik gegeiselte - Marionette ersetzt, so irrt er.“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“.&nbsp; „Spätestens nach der schrecklichen Atomkatastrophe in Japan müsste dem LR&nbsp; klar werden, wie wichtig und unverzichtbar Experten wie Pavlovec im Kampf gegen den Atomwahnsinn sind und wie unbedeutend und klein persönliche Befindlichkeiten im Vergleich zu den durch Atomkraft verursachten Leid der Menschen sind.“<br /> <br /> Pavlovec Erfahrung und Know-How sind absolut unentbehrlich,&nbsp; wie auch seine Kontakte zu tschechischen und slowakischen Medien und NGOs, welche in vielen Jahren mühsam von ihm aufgebaut wurden. Erst gestern erschien in der größten slowakischen Zeitung ein kritischer Bericht u.a. zur Containmentfrage in Mochovce.&nbsp; „Wer bitte schön soll diese Dinge denn ab Juli übernehmen?“, empört sich Pöschko. Die&nbsp; angebotene Beratertätigkeit ist vergleichbar mit einem Tropfen auf den heißen Stein und reicht keineswegs aus, um Ziele wie die Verhinderung des Mochovce 3 &amp; 4 –Ausbaus zu verhindern. Dazu müssen die Strukturen wie gehabt wieder hergestellt werden. <br /> <br /> Auch NGOs die sich jetzt der billigen Hoffnung hingeben, auf der Karriereleiter nach oben kraxeln zu können und anstatt für Pavlovec einzutreten, selbstsüchtig und eitel darüber nachsinnen wie es wäre einmal „Antiatom-Beauftragter“ zu sein, machen sich an der Umwandlung der Antiatom-Offensive in ein Scheinkonstrukt mitschuldig, da jedem der vermeintlichen BewerberInnen klar sein muss, dass sie erstens&nbsp; fachlich weit hinter Pavlovec stehen und zweitens als weisungsgebundene Marionetten agieren werden (müssen). Vom Verein „Antiatom Szene“&nbsp; wird sich jedenfalls definitiv niemand an dem Ausschreibungsverfahren beteiligen und zur Schwächung der Antiatom-Offensive beitragen. <br /> <br /> „Für Anschober scheint – selbst nach Japan - nach wie vor die Faustregel&nbsp; „Je mehr Flop, desto besser.“ zu gelten. Anstatt konstruktive Kräfte zu stärken, hält er weiter an seinem destruktiven Kurs fest. Deshalb wird die Online-Protestaktion und Facebook-Kampagne „Hilf Rudi Anschober links abbiegen und den Weg ins Grüne finden“ , an der sich mittlerweile rund 900 Menschen beteiligten, weitergeführt.“, erklärt Pöschko und schließt: „Dennoch, die Hoffnung stirbt zuletzt und insofern hoffen wir nach wie vor auf Anschobers Einsicht und auf eine Antiatom-Offensive in der bisherigen Stärke. Japan&nbsp; machte deutlich, dass sich die Antiatom-Bewegung keine schwachen Scheinkonstrukte leisten kann und darf.“, schließt Pöschko.<br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> Elvira Pöschko +43 6506660065<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 24 Mar 2011 10:38:33 +0100 PA: Sondersitzung im NR: Untersuchungsausschuss muss Zugrunderichtung der Antiatom-Politik ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=195 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGO „Antiatom Szene“ am 21.3.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Sondersitzung im NR:&nbsp; Untersuchungsausschuss muss Zugrunderichtung der Antiatom-Politik&nbsp; beleuchten</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Abstimmungsverhalten wird erste Auskunft über Glaubwürdigkeit in Antiatom-Politik liefern</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Anlässlich der morgigen Sondersitzung im Nationalrat fordert die NGO „Antiatom Szene“ die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses mittels welchem geklärt werden soll, ob es Zusammenhänge gibt zwischen der antiatompolitischen Untätigkeit der ehemaligen Kanzler Schüssel und Gusenbauer und ihren aktuellen Jobs beim deutschen Atomkonzern RWE bzw. der am AKW-Mochovce-Ausbau beteiligten Baufirma STRABAG. Es muss untersucht werden, ob es zu einer Beeinflussung der österr. Antiatom-Politik durch Unternehmen gekommen sein könnte. <br /> <br /> Ein diesbezüglicher überparteilicher Vorschlag wurde den Nationalratsabgeordneten bereits im Dezember 2010 übergeben. <br /> <br /> „Vor Fukushima gab es 10 Jahre lang keine aktive Antiatom-Politik in Österreich. Vorhandene rechtliche und politische Möglichkeiten wurden/werden nicht wahrgenommen. Die Antiatom-Politik wurde und wird bewusst&nbsp; auf die für die Atomlobby vorteilhafte Ebene des „Bilateralen Nuklearinformationsabkommens“ reduziert. , erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ warum ein U-Ausschuss dringend notwendig ist. „Die Hintergründe – warum es zum völligen antiatompolitischen Stillstand gekommen ist – müssen geklärt werden. Nur so ist es möglich negative Einflüsse für die Zukunft auszuschließen und die Thematik ehrlich anzugehen.“, so Pöschko. <br /> <br /> Das morgige Abstimmungsverhalten wird zudem eine erste Auskunft über die Glaubwürdigkeit der Antiatom-Aktivitäten liefern und zeigen, wer mehr als eine billige Inszenierung im Sinne hat. <br /> <br /> Für die Glaubwürdigkeit ist es außerdem unumgänglich Dr. Wolfgang Schüssel zum sofortigen Verzicht auf sein Nationalratsmandat aufzufordern, welches politisch und moralisch unvereinbar ist mit seiner Tätigkeit als Aufsichtsrat im Atomkonzerns RWE. &nbsp;<br /> <br /> Kanzler Faymann und Umweltminister Berlakovich sind zudem dringend gefordert endlich ein zwischenstaatliches Vertragsverletzungsverfahren wegen der Verletzung der EU-UVP-Richtlinie zum gefährlichsten Atomprojekt Europas – dem AKW Mochovce-Ausbau-&nbsp; einzuleiten. <br /> <br /> „Bisher haben wir von Kanzler und Umweltminister keine einzige sinnvolle Aktivität registriert, die dazu geeignet wäre, AKWs abzuschalten. Es scheint als würden sie verkrampft versuchen mittels Scheinkampagnen Zeit zu gewinnen, bis Gras über Fukushima gewachsen ist.“, schließt Pöschko.<br /> <br /> Weitere Informationen: Elvira Pöschko +43 650 6660065, office@antiatomszene.info <br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 21 Mar 2011 14:44:59 +0100 Medienmitteilung zu Atomkraft: Berlakovich & Faymann: JETZT HANDELN ODER ABDANKEN! http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=194 <html> <head> </head> <body> <!-- [if !mso]> <style> v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} </style> <![endif] --> <!-- [if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> 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Der slowakische Umweltminister meinte, er würde keine Alternativen zur Atomkraft in Europa sehen. <span style="">&nbsp;</span>Wirtschaftsminister Miskov wagte es im Schatten der atomaren Apokalypse in Japan sogar, den völlig veralteten slowakischen Reaktoren Sicherheit zu bescheinigen, obwohl der Ausbau, der aus den 70-er Jahren stammenden Blöcke Mochovcce 3 &amp; 4, als das gefährlichste Atomprojekt Europas gilt. <span style="">&nbsp;</span>Wie in Japan auch, verfügen die Mochovce-Blöcke <span style="">&nbsp;</span>über kein Containment (Schutzhülle)und liegen in einem Erdbebengebiet. Wie ein Unfallszenario in solchen Fällen aussieht, schockiert gerade die ganze Welt.</p> <p class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">Bundeskanzler Faymann und Umweltminister Berlakovich tragen an dem, von der slowakischen Regierung in Bezug auf Atomkraft an den Tag gelegten Größenwahn, Mitschuld! </span></p> <p class="MsoNormal">„Die unfassbare Haltung der slowakischen Minister ist klar auch das Resultat von Faymanns und Berlakovichs wirtschaftsfreundlicher „Antiatom-Politik“ der letzten Jahre, wo es der slow. Atomlobby bisher sogar möglich war im Rahmen der von Berlakovich hochstilisierten, aber völlig wirkungslosen „Bilateralen Konsultationen“, VertreterInnen aus dem Umweltministerium Schweigeklauseln zur Unterschrift vorzulegen. “, so Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. Pöschko fordert: „Bundeskanzler Faymann und Umweltminister Berlakovich müssen jetzt sofort das lange geforderte Vertragsverletzungsverfahren gegen die Slowakei einleiten! Sollte dies nicht geschehen, nehmen sie bewusst die weitere Gefährdung der Menschheit in Kauf. Wenn sie jetzt nicht handeln, werden sie nie für unsere Sicherheit eintreten und sollen abdanken!“</p> <p class="MsoNormal">Weitere Informationen: Elvira Pöschko +43 650 6660065</p> <p class="MsoNormal"><a name="_MailAutoSig"><span style="">_________________________________________________</span></a></p> <p class="MsoNormal"><span style=""><span style="">Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style=""><span lang="EN-US" style="">Thurnerweg 3</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style=""><span lang="EN-US" style="">4061 Pasching</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style=""><span lang="EN-US" style="">Tel. +43 650 6660065</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style=""><span lang="EN-US" style="">Email: office@antiatomszene.info</span></span></p> <p class="MsoNormal"><span style=""><span style="">Web: www.antiatomszene.info<br /> </span></span><span style=""><span style="color: rgb(100, 100, 100);">ZVR: 434624890<br /> </span></span><span style=""><span style="">ONLINE-PROTEST GEGEN DIE ZERSCHLAGUNG DER ANTIATOM-OFFENSIVE: www.antiatomszene.info</span></span></p><span style=""></span> <p class="MsoNormal"><span style="">&nbsp;</span></p> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;</p> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 15 Mar 2011 13:06:47 +0100 GAU in Japan /Berlakovich macht pietätslose Eigenwerbung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=193 <html> <head> </head> <body> <!-- [if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF/> 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Szene"</p> <p class="MsoPlainText">Wien, Linz am 14.3.2011</p> <p class="MsoPlainText">Aviso: Politik /Umwelt /GAU in Japan-Fukushima/ UM Berlakovich /massive Kritik</p><span style="font-weight: bold;">PA: Berlakovichs pietätslose Eigenwerbung verhöhnt Opfer der Katastrophe in Japan</span> <p class="MsoPlainText" style="font-weight: bold;">Uttl: Berlakovich lobt seine verlogene, heuchlerische Antiatom-Politik.</p> <p class="MsoPlainText"><span style="font-weight: bold;">Vorwurf an Mittäterschaft wegen "Verbrechen an der Menschheit". </span><br /> </p> <p class="MsoPlainText">Noch am selben Tag, an welchem Japan von der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe heimgesucht wurde, betrieb Umweltminister Berlakovich (ÖVP) auf Kosten der vielen sterbenden Menschen völlig pietätslose Eigenwerbung, indem er via APA-OTS-Aussendung<span style="">&nbsp; </span>erklärte, dass die Katastrophe in Japan seinen angeblich strikten Anti-Atom -Kurs bestätigen würde. Weiters meinte Berlakovich, dass er betreffend dem AKW Krsko (Slowenien) gegen Ausbaupläne aufträte, bzw. erhöhte<span style="">&nbsp; </span>Sicherheitsstandards fordere, wenn er den Ausbau nicht verhindern könne.</p> <p class="MsoPlainText">Tatsache ist aber, dass Minister Berlakovich und die Bundesregierung keine seriöse Antiatom-Politik betreiben. Berlakovich und der Bundeskanzler gaukeln der Bevölkerung ein aktives Auftreten gegen AKW´s in der Nachbarschaft vor. Anstatt rechtswidrige Vorgangsweisen betreffend der deutschen Laufzeitverlängerung, sowie bei slowakischen und tschechischen UVP-Gesetzen mittels Vertragsverletzungsverfahren usw.<span style=""> </span>bei der EU anzuprangern, beschränken sich Berlakovich und Faymann auf Alibi-Aktionen.Der Bevölkerung wird schlussendlich eine angebliche Erhöhung von Sicherheitsstandards versprochen. <br /> </p> <p class="MsoPlainText" style="font-weight: bold;">-Es gibt keine Sicherheit bei AKW´s/Atommülllagerung:</p> <p class="MsoPlainText">Spätestens am Beispiel Japan muss erkannt werden, dass es weltweit keine sicheren AKW´s gibt, wie auch keine sichere Atommülllagerung.</p> <p class="MsoPlainText">Jederzeit können Großflugzeuge AKW´s treffen. Die Schutzmaßnahmen nach</p> <p class="MsoPlainText">9/11 sind nicht ausreichend (zB. ist Vernebelung gegen GPS-Navigierung sinnlos).</p> <p class="MsoPlainText">Erdbeben sind zB. in Krsko und Neckar-Westheim nur eine Frage der Zeit.</p> <p class="MsoPlainText">Tsunamis können auch 40 Meter hoch werden (Nach einem Felssturz zB. auf den Kanarischen Inseln) und es würden an den Küsten ganze AKW´s weggerissen werden.</p> <p class="MsoPlainText">Offene Reaktoren könnten in liberalen Ländern nicht mittels Zwangsrekrutierungen von Menschenmassen geschlossen werden, was eine dauerhafte Absiedlung von zig Millionen Menschen bedeuten würde.</p> <p class="MsoPlainText" style="font-weight: bold;">-Atomkraftwerke/Atomwaffen sind "Verbrechen an der Menschheit":</p> <p class="MsoPlainText">"Die nicht beherrschbare Gewinnung von Energie aus Atomkraftwerken, sowie Atomwaffen sind auch wegen der erschreckend langen Nachhaltigkeit (tausende Generationen) eindeutig als "Verbrechen an der Menschheit" zu werten.Jede(r) PolitikerIn, welche AKW´s/Atomwaffen betreibt, plant, bzw. verharmlost, muss moralisch und in der Folge auch strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden", so Peter Rosenauer von "Resistance for Peace".</p> <p class="MsoPlainText">Auch Umweltminister Berlakovich dient offensichtlich den Interessen der Atom-Lobby und gefährdet somit vorsätzlich die Sicherheit von Generationen.</p> <p class="MsoPlainText">"Mit diesem Verrat an der Bevölkerung spuckt Minister Berlakovich jedem besorgten Elternteil symbolisch ins Gesicht.", so Peter Rosenauer. <br /> </p> <p class="MsoPlainText" style="font-weight: bold;">-Kritik/Forderung an Bundesregierung:</p> <p class="MsoPlainText">"Berlakovich inszeniert sich wieder einmal als Atomgegner, was angesichts der Opfer in Japan pure Verhöhnung ist.", empört sich Elvira Pöschko, Obfrau der NGO "Antiatom Szene" und erklärt: "Im April 2010 erst haben Vertreter aus dem Umweltministerium eine von der slowakischen Atomlobby verfasste Schweigeklausel unterzeichnet, womit Berlakovich direkt verantwortlich ist für die Geheimhaltung von Informationen betreffend der fehlenden Schutzhülle im AKW Mochovce 3 &amp; 4. Zig-Offene Briefe unsererseits blieben unbeantwortet."</p> <p class="MsoPlainText">"Es muss nun endgültig Schluss damit sein, dass Berlakovich mittels zahnlosen Bilateralen Konsultationen die Bevölkerung irreführt. Wir fordern daher die sofortige Einleitung eines Untersuchungsausschusses zur Demontage der österr. Antiatom-Politik, sowie umgehend ein Vertragsverletzungsverfahren zu Mochovce 3 &amp; 4 und insgesamt eine Antiatom-Politik die den Menschen dient und nicht Wirtschaftsinteressen.", schließt Pöschko.</p> <p class="MsoPlainText">Mehr Infos bei: </p> <p class="MsoPlainText">Peter Rosenauer<span style="">&nbsp; </span>Tel: 0043-664-505 1861<span style="">&nbsp;&nbsp; </span><a href="http://www.resistanceforpeace.org/">http://www.resistanceforpeace.org</a></p> <p class="MsoPlainText">Elvira Pöschko<span style="">&nbsp;&nbsp; </span>Tel: 0043-650-666 0065<span style="">&nbsp;&nbsp; </span><a href="../">http://www.antiatomszene.info</a></p> <p class="MsoPlainText">&nbsp;<span style="font-weight: bold;">BITTE UNTERSTÜTZEN SIE UNSEREN AKTUELLEN</span> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">ONLINE-PROTEST:</span> www.antiatomszene.info<br /> </p> <p class="MsoNormal"><span style="">Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie</span></p> <p class="MsoNormal"><span lang="EN-US" style="">Thurnerweg 3</span></p> <p class="MsoNormal"><span lang="EN-US" style="">4061 Pasching</span></p> <p class="MsoNormal"><span lang="EN-US" style="">Tel. +43 650 6660065</span></p> <p class="MsoNormal"><span lang="EN-US" style="">Email: office@antiatomszene.info</span></p> <span style="font-size: 11pt;" calibri="" ,="" sans-serif="" ;="">Web: www.antiatomszene.info<br /> </span><span style="font-size: 11pt;" calibri="" ,="" sans-serif="" ;="" color:="" rgb(100,="" 100,="" 100);="">ZVR: 434624890<br style="" /> <br style="" /> </span> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 14 Mar 2011 08:18:20 +0100 Massive Problemen im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=192 <html> <head> </head> <body><span style="font-size: 14pt;">Sehr geehrte Damen und Herren,<br /> liebe Freunde,<br /> <br /> nachdem es&nbsp; durch das <span style="font-weight: bold;">starke Erdbeben in Japan auch zu massive Problemen im japanischen AKW Fukushima Daiichi </span>gekommen ist, möchten wir Sie/dich auf eine kurze aktuelle Zusammenfassung der Lage auf www.temelin.com aufmerksam machen. Der Reaktor wird derzeit ja nur mehr mittels Batterie gekühlt, da die Notstromaggregate ausgefallen sind. <span style="font-weight: bold;">Die Lage ist ernst, eine Kernschmelze kann nicht mehr ausgeschlossen werden.</span><br /> <br /> Mit freundlichen Grüßen<br /> Elvira Pöschko</span> <br /> <br /> <!-- [if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF/> <w:LidThemeOther>DE-AT</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables/> <w:SnapToGridInCell/> <w:WrapTextWithPunct/> <w:UseAsianBreakRules/> <w:DontGrowAutofit/> 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<office@antiatomszene.info> Fri, 11 Mar 2011 20:08:47 +0100 PA: Anschobers Ausschreibung für Antiatom-Beauftragten ist Beweis für gezielte Zerschlagung der ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=191 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGO „Antiatom Szene“ am 10.3.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Anschobers Ausschreibung für Antiatom-Beauftragten ist Beweis für gezielte Zerschlagung der Antiatom-Offensive</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Bereits über 500 Protestschreiben bei Anschober, Glawischnig und Landespolitikern eingegangen</span><br /> <br /> Über 500 Protestschreiben gegen die Neuausschreibung der Position des Antiatom-Beauftragten und gegen die Zerschlagung der Antiatom-Offensive hat LR Anschober seit letzten Freitag (4. März) bereits erhalten. Parallel dazu haben sich rund 100 Personen der Facebook-Gruppe „Hilf Rudi links abbiegen und den Weg ins Grüne finden“ angeschlossen. Dass LR Anschober dennoch an der Neuausschreibung festhält, zeigt klar, wie tief verwurzelt die Pläne rund um die Umwandlung der Antiatom-Offensive in eine Scheinkonstruktion liegen dürften und ist als Beweis für die gezielte Zerschlagung der Antiatom-Offensive zu werten. Würde selbiger Vorgang bei einer Umstrukturierung eines Krankenhauses angewendet werden, so müsste man alle Fachärzte abziehen und mit Pflegekräften ersetzen.<br /> <br /> „ Dass Anschober zudem versucht, berechtigte Kritik als Verleumdung abzutun und damit all die Menschen, die gegen seine destruktive Antiatom-Politik und die „Entsorgung“ von Pavlovec protestiert haben und werden, für dumm erklärt, offenbart Anschobers wahren politischen Stil und dessen destruktive Ziele.“ , erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. „Ein weisungsgebundener Antiatom-Beauftragter und effektive Antiatom-Arbeit sind ein Widerspruch in sich. Denn wer weisungsgebunden ist, hat sich ganz klar nach politischen Befindlichkeiten zu richten und ist dadurch grundsätzlich strategisch schwerstens eingeschränkt.“, reagiert Pöschko auf das wiederholt von „Antiatom Szene“ kritisierte Ende der Weisungsfreiheit, welches nun seitens LR Anschober gegenüber den OÖ Nachrichten zugegeben wurde. <br /> <br /> Anstatt Lehren aus dem unseriösen EURATOM-Volksbegehren-Debakel zu ziehen, welches von Seiten der Initiatoren als „witzig“ empfunden und kommentiert wird, hebelt Anschober die konstruktiven Kräfte in der OÖ Antiatom-Bewegung aus. <br /> <br /> „Wir fragen uns langsam, ob diese Vorgänge auf ein Umfallen bei den Koalitionsverhandlungen zurückzuführen sind, oder ob LR Anschober dem rechtsgesinnten Teil verpflichtet ist? Oder warum bekämpft man die, die Erfolge haben und hält an destruktiven Kräften fest?“, fragt sich Pöschko und fordert abschließend. „Es ist höchst an der Zeit, dass Landeshauptmann Dr. Pühringer Anschobers Treiben stoppt und sich für den Antiatom-Beauftragten Pavlovec als Garant für seriöse Antiatom-Politik einsetzt. Es ist dringend erforderlich, ev. Tauschgeschäfte im Rahmen der Koalitionsverhandlungen rückgängig zu machen und damit den Sicherheitsinteressen der Menschen zu entsprechen.“<br /> <br /> Weitere Informationen: <br /> Elvira Pöschko + 43 650 6660065<br /> www.antiatomszene.info, office@antiatomszene.info <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 10 Mar 2011 10:30:17 +0100 PA: Anschober muss nach Euratom-Volksbegehren-Flop erforderliche Konsequenzen ziehen http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=190 <html> <head> </head> <body><br /> Medienmitteilung der NGO „Antiatom Szene“ am 8. März 2011 <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Titel: Anschober muss nach Euratom-Volksbegehren-Flop erforderliche Konsequenzen ziehen</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Klare Distanzierung von Rechtsextremismus in der Antiatom-Bewegung und voller Einsatz gegen die Demontage der Antiatom-Politik auf Bundes- und Landesebene!</span><br /> <br /> Das gestern in den Abendstunden bekannt gewordene Flop-Resultat des Euratom-Volksbegehrens ist eine klare Antwort der Menschen auf die populistische, unseriöse Argumentation der Euratom-Volksbegehren-Initiatoren, die bereits in der Vergangenheit mit den damaligen Grenzblockaden der Antiatom-Bewegung Schaden zugefügt haben. Aber auch die Grünen dürften nun schmerzlich spüren, welche Reichweite sie haben, wenn sie mit rechten Hetzern gemeinsame Sache machen. <br /> <br /> LR Anschober ist nun dringend gefordert sich für eine Antiatom-Bewegung ohne Rechtsextremismus stark zu machen und die erforderlichen Konsequenzen zu ziehen. Denn es gilt dringend die Demontage der Antiatom-Politik auf Bundes- und Landesebene zu stoppen und alle seriösen Kräfte für den Widerstand gegen die Ausbaupläne in Mochovce und Temelin zu bündeln. <br /> <br /> „Wir hoffen, dass Landesrat Anschober nun endlich aus dem Winterschlaf aufwacht, seine moralische Verantwortung wahrnimmt und sich für eine zukunftsfähige Antiatom-Bewegung ohne Rechtsextremismus stark macht und von nun an auf konstruktive Kräfte in der Antiatom-Bewegung setzt .“, so Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. „Nur so und nur wenn sichergestellt wird, dass Experten wie der Antiatom-Beauftragte Pavlovec erhalten bleiben, wird der Widerstand gegen Mochovce und Temelin, sowie gegen die Laufzeitverlängerung in Deutschland von Erfolg gekrönt sein.“<br /> <br /> Weitere Informationen: <br /> Elvira Pöschko, Verein Antiatom Szene: +43 650 6660065, www.antiatomszene.info <br /> <br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 08 Mar 2011 10:02:44 +0100 ONLINE-PROTEST-AKTION: Bitte mitmachen - gegen Zerschlagung der Antiatom-Offensive und gegen ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=189 <html> <head> </head> <body> <!-- [if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF/> <w:LidThemeOther>DE-AT</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> 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wichtiger denn je:</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Oberösterreichische Politiker versuchen die Antiatom-Arbeit zu vernichten in dem Sie die jahrelange erfolgreiche Antiatom Offensive des Landes OÖ in eine bedeutungslose Scheinkonstruktion, die sich ausschließlich an Wünschen der Politik orientieren soll, umwandeln.</span> Dies geschieht aufgrund von massiven Druck der Bundesregierung, welche bekanntlich die Antiatom-Politik seit dem Jahr 2010 demontiert. Wirksame Maßnahmen gegen Mochovce, Temelin oder die Laufzeitverlängerung in Deutschland wurden verweigert und mittels der völlig unverbindlichen „bilateralen Konsultationen“ entsorgt.<br /> <br /> Besonders drastisch: Entgegen dem natürlichen Anliegen der Grünen, die Zivilgesellschaft zu unterstützen und gegen solche Angriffe zu verteidigen, entfernt sich Landesrat Anschober immer weiter von den Grundsätzen der Grünen Politik. Offensichtlich zugunsten seines Regierungssessels akzeptiert Anschober nicht nur die Zerschlagung der Antiatom-Offensive in ihrer bisherigen, erfolgreichen Form, sondern beteiligt sich auch noch selbst aktiv an deren Zerstörung. <span style="font-weight: bold;">Unabhängige Antiatom-Experten werden durch weisungsgebundene Marionetten ersetzt. SO KANN MAN KEINE ATOMKRAFTWERKE VERHINDERN!</span> NGOs, die diese Entwicklungen kritisieren und gegen seine Verharmlosung von Rechtsextremismus (konkret bei einem grünen Gemeinderat!) auftreten, werden angefeindet. <br style="" /> <br style="" /> </p> <p class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">WIR WEHREN UNS VEHEMENT GEGEN DIESE ENTWICKLUNGEN UND ERSUCHEN EUCH/SIE/DICH UNS DABEI TATKRÄFTIG ZU UNTERSTÜTZEN</span>.<br /> <br /> <span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Bitte macht bei <span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span>unserer <a www.antiatomszene.info="" web:="" office@antiatomszene.info="" email:="" 6660065="" 650="" +43="" tel.="" pasching="" 4061="" 3="" thurnerweg="" atomenergie="" gegen="" zukunftsnetzwerk="" das="" -="" szene="" antiatom="" _________________________________________________="" pã&#131;â&#131;ã&#130;â¶schko="" elvira="" grã&#131;â&#131;ã&#130;â¼ã&#131;â&#131;ã&#130;â&#159;e="" liebe="" dank!!!="" vielen="" .="" klicken.="" zu="" mirã&#131;â¢ã&#130;â&#128;ã&#130;â&#156;="" gefã&#131;â&#131;ã&#130;â¤llt="" href="http://new.antiatomszene.info/index.php/online-protest-ooe">Online-Protestaktion</a> auf</span> <a href="../" target="_blank">www.antiatomszene.info</a> <span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">mit.</span><br /> <span style="color: red; font-weight: bold; font-size: 12pt;">JEDE(R) <span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span>ZÄHLT!</span></span> <br /> <br /> Weiters haben wir dazu eine <a href="http://www.facebook.com/#!/pages/Hilf-Rudi-Anschober-links-abbiegen-und-den-Weg-ins-Gr%C3%BCne-finden/203806019631399"><span style="font-weight: bold;">FACEBOOK-GRUPPE</span></a> gestartet: <a href="http://www.facebook.com/pages/Hilf-Rudi-Anschober-links-abbiegen-und-den-Weg-ins-Gr%C3%BCne-finden/203806019631399" target="_blank">http://www.facebook.com/pages/Hilf-Rudi-Anschober-links-abbiegen-und-den-Weg-ins-Gr%C3%BCne-finden/203806019631399</a>. <br /> <br /> Wer ein Facebook-Profil hat und wem das gefällt, denn ersuchen wir auf <span style="font-weight: bold;">"Gefällt mir“</span> zu klicken. .</p> <p class="MsoNormal">Vielen Dank!!!</p> <p class="MsoNormal">Liebe Grüße<br /> Elvira Pöschko</p> <p class="MsoNormal">Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<span style=""><br /> 4061 Pasc</span>hing<br /> Tel. +43 650 6660065<span lang="EN-US" style=""><br /> Email: office@antiatomszene.info</span> <br /> Web: www.antiatomszene.info<br style="" /> </p><span ;="" sans-serif="" ,="" calibri="" style="font-size: 11pt;"> <br style="" /> </span> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 04 Mar 2011 08:46:59 +0100 PA: Antiatom-Online-Protestaktion & FB-Gruppe: „Hilf Rudi Anschober links abbiegen und den ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=188 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGOs „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ am 3.3.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">PA: Antiatom-Online-Protestaktion &amp; FB-Gruppe: „Hilf Rudi Anschober links abbiegen und den Weg ins Grüne finden!“</span><br /> <br /> Utl.: Forderung: Keine Verstümmelung der Antiatom-Offensive und Null Toleranz für Rechtsextremismus!<br /> <br /> Unter dem Titel „Hilf Rudi Anschober links abbiegen und den Weg ins Grüne finden!“ rufen die NGOs <br /> „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ zur Beteiligung an einer Online-Protestaktion auf <a href="http://www.antiatomszene.info">www.antiatomszene.info</a> und zur Unterstützung der gleichlautenden Facebook-Gruppe auf. <br /> <br /> Der Protest richtet sich gegen die Verstümmelung der OÖ Antiatom-Offensive in eine zahnlose Scheinkonstruktion nach Negativvorbild der anderen Bundesländer,&nbsp; sowie gegen die grüne Doppelmoral bei Rechtsextremismus.&nbsp; LR Anschober wird aufgefordert seine moralische Verantwortung wahrzunehmen und sich von Personen und Vereinen, die im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelt sind, zu distanzieren, sowie die Bedingungen für die Fortsetzung einer parteipolitisch unabhängigen Anti-Atom-Arbeit mit Radko Pavlovec als Antiatom-Beauftragten umgehend wiederherzustellen, und dies auch gegen politischen Widerstand als ein Grundanliegen der Grünen durchzusetzen. <br /> &nbsp;<br /> Die Landesparteien werden aufgefordert, ihre Bemühungen zur Umwandlung der oberösterreichischen Anti-Atom-Offensive in eine Scheinkonstruktion umgehend einzustellen und die Bedingungen für eine wirksame Anti-Atom-Arbeit bis Ende der Landtagsperiode wieder herzustellen. <br /> <br /> Bereits im Juli des Vorjahres protestierten die NGOs „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ gegen den damaligen „Antiatom-Geheimplan der Landespolitik“ zur Umwandlung der Antiatom-Offensive in ein Scheinkonstrukt und informierten über rechtsextreme Umtriebe in der Antiatom-Bewegung durch den „Weltbund zum Schutze des Lebens“ und dessen Präsident, grünen Gemeinderat und Mitglied im Personenkomitee des Euratom-Volksbegehrens, Friedrich Witzany.<br /> <br /> Die Verstümmelung der Antiatom-Offensive, die auf Interventionen und Druck der Bundesregierung nach deren systematischer Demontage der Antiatom-Politik auf Bundesebene seit dem Jahr 2000 beruht,&nbsp; schreitet seither und mit der „Entsorgung“ des Antiatom-Beauftragten Pavlovec zügig voran.&nbsp; LR Anschober akzeptiert diese nicht nur, sondern beteiligt sich sogar an diesen Aktivitäten. NGOs, welche sich kritisch zu den Entwicklungen äußern, werden angefeindet. <br /> <br /> „Die Antiatom-Offensive wird von Landesrat Anschober in ein Marionetten-Theater verwandelt, mit dem Ziel ausschließlich realpolitisch schmerzfreie Antiatom-Kampagnen zu „inszenieren“. Statt dem unabhängigen Experten Pavlovec soll nach Anschobers Wünschen künftig ein weisungsgebundener Untertan als Antiatom-Beauftragter installiert werden“, berichtet Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ und erklärt weiter: „LR Anschober hat sich zudem weit rechts der Seriosität verlaufen und leistet aktive Beihilfe zur Vereinnahmung der Antiatom-Bewegung durch rechtsextreme Kräfte.“<br /> <br /> "Es ist völlig inakzeptabel und auch kontraproduktiv, dass die Antiatom-Bewegung zum wiederholten Male vom nationalistischen und primitiv rechten Eck missbraucht wird. Zudem stellt die offizielle Antiatom-Politik einen reinen Theaterdonner dar. Rudi Anschober ist als Ressortleiter rücktrittsreif", schließt Peter Rosenauer von "Resistance for Peace".<br /> <br /> <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">Die Teilnahme an der Online-Protest-Aktion ist heute ab 19:00 Uhr auf <a href="http://www.antiatomszene.info">www.antiatomszene.info </a>möglich. </span><br /> (Text der Online-Protestaktion ist bereits auf <a href="http://www.antiatomszene.info">www.antiatomszene.info</a> veröffentlicht.)<br /> <br /> <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">Link zur Facebook-Gruppe</span> <a href="http://www.facebook.com/pages/Hilf-Rudi-Anschober-links-abbiegen-und-den-Weg-ins-Gr%C3%BCne-finden/203806019631399?sk=page_getting_started#!/pages/Hilf-Rudi-Anschober-links-abbiegen-und-den-Weg-ins-Gr%C3%BCne-finden/203806019631399">„Hilf Rudi Anschober links abbiegen und den Weg ins Grüne finden“</a>: <br /> <br /> Text der Online-Protestaktion:<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Betreff:</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Sofortiger Stopp der Umwandlung der OÖ Antiatom-Offensive in eine wirkungslose Scheinkonstruktion &amp; Null Toleranz für Rechtsextremismus </span><br /> <br /> Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Pühringer!<br /> Sehr geehrter Herr Landesrat Anschober!<br /> Sehr geehrter Herr Klubobmann Dr. Frais!<br /> Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dobusch!<br /> Sehr geehrte Damen und Herren!<br /> <br /> Die Antiatom-Politik auf Bundesebene wurde seit dem Jahr 2000 systematisch – bis zum heutigen Zustand der völligen Bedeutungslosigkeit – demontiert. Wirksame Maßnahmen gegen Temelin, Mochovce oder die Verlängerung der Laufzeit deutscher Atomkraftwerke wurden verweigert. Stattdessen werden wichtige Sicherheitsfragen mit Hilfe der völlig unverbindlichen „bilateralen Nuklearinformationsabkommen“ dauerhaft entsorgt. <span style="font-weight: bold;">Diese „Anti-Atom-Politik“ der Bundesregierung ist ein reines Lügenkonstrukt!</span><br /> <br /> Umso wichtiger ist daher eine schlagkräftige, ehrliche&nbsp; Antiatom-Politik in Oberösterreich, denn nur sie kann die Fortführung der OÖ Antiatom-Offensive in der bisherigen bewährten Form garantieren.<br /> Ich bin daher schwer schockiert, dass die Landesparteien diese europaweit einzigartige Antiatom-Offensive in ein zahnloses Modell nach dem Negativvorbild der anderen Bundesländer, also in eine Scheinkonstruktion, umwandeln wollen.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Gegen diese alarmierenden Entwicklungen protestiere ich aufs Schärfste und fordere die Landesparteien mit allem Nachdruck auf, derartige Handlungen umgehend einzustellen!</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Herr Landesrat Anschober:</span> Die Grünen sollten diesen Bemühungen einen entschlossenen Widerstand entgegensetzen! Es ist skandalös und ich bin zutiefst enttäuscht und verärgert darüber, dass Sie im Widerspruch zu grünen Idealen aktiv eine Scheinkonstruktion der Antiatom-Offensive forcieren und den unabhängigen, erfolgreichen Antiatom-Beauftragten Radko Pavlovec <span style="font-weight: bold;">durch eine weisungsgebundene Marionette ersetzen möchten.&nbsp;</span> Ist es nicht ein Grundanliegen der Grünen, die Zivilgesellschaft gegen solche Angriffe zu verteidigen und sich mit aller Kraft für die Beibehaltung einer effektiven Antiatom-Arbeit einzusetzen?<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">MEINE KONKRETEN FORDERUNGEN:</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> <ul style="font-weight: bold;"> <li>Sicherstellung der Bedingungen für eine wirksame und parteiunabhängige Arbeit im Rahmen der Anti-Atom-Offensive bis Ende der aktuellen Landtagsperiode.</li> </ul> <ul> <li>Volle Mitwirkung der NGO´s bei der Erstellung des Anti-Atom-Plans 2010-2015.</li> </ul> <ul> <li><span style="font-weight: bold;">Keine Neuausschreibung des Postens des Anti-Atom-Beauftragten</span>, sondern vertragliche Absicherung der Tätigkeit des bisherigen Anti-Atom-Beauftragten Radko Pavlovec bis Ende der Landtagsperiode unter Zusicherung der Weisungsfreiheit, sowie der vollen Rückendeckung gegenüber der Bundesregierung und bei bilateralen Expertensitzungen. Zahlreiche Erfolge und umfassendes Know-How geben dem bisherigen Anti-Atom-Beauftragten Radko Pavlovec recht. Bei den bilateralen Expertentreffen thematisierte er als einziger Probleme im Bereich der nuklearen Sicherheit sowie des EU-Rechts und forderte ihre Behebung ein. &nbsp;</li> </ul> <ul> <li><span style="font-weight: bold;">Sicherstellung&nbsp; der Förderung von NGO-Projekten auf der Basis des Förderrahmens 2011 für den Rest der Landtagsperiode. </span>Die Festlegung der Projektschwerpunkte muss wie bisher nach demokratischen Spielregeln ohne Politeinfluss im Rahmen des Strategiebeirates erfolgen. Der Fördervorschlag muss vom Anti-Atom-Beauftragten nach fachlichen Kriterien erstellt werden. </li> </ul> <ul> <li><span style="font-weight: bold;">Einsetzung eines ständigen Unterausschusses zur Anti-Atom-Politik im OÖ. Landtag</span> unter voller Mitwirkung der NGO´s und des Anti-Atom-Beauftragten als Schnittstelle zur Politik.</li> </ul> <ul> <li><span style="font-weight: bold;">NULL TOLERANZ FÜR RECHTSEXTREMISMUS! </span>Kein Kooperationszwang mit Personen oder Organisationen, die im Vorfeld des Rechtsextremismus angesiedelt sind oder die zu solchen Personen oder Organisationen Kontakte unterhalten, sowie eine klare Distanzierung von diesen Personen/Vereinen seitens der politischen Vertreter auf Basis ihrer moralischen Verantwortung sowie sofortige Einstellung der finanziellen Förderungen dieser Personen/Vereine durch Landeshauptmann Pühringer und Bürgermeister Dobusch.</li> </ul><br /> Weitere Informationen:<br /> Elvira Pöschko:&nbsp;&nbsp; + 43 650 666 0065&nbsp; /www.antiatomszene.info<br /> Peter Rosenauer:&nbsp; + 43 664 505 1861&nbsp; /www.resistanceforpeace.org<br /> ________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 03 Mar 2011 11:51:52 +0100 Euratom-Volksbegehren: Falsche Strategie & Verharmlosung von rechtsextremer Mitwirkung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=187 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGOs „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ am 21.2.2011<br /> <br /> Euratom-Volksbegehren: Falsche Strategie &amp; Verharmlosung von rechtsextremer Mitwirkung<br /> Utl.: Euratom-Volksbegehren dient als Ablenkungsmanöver für Demontage der Antiatom-Politik <br /> <br /> Eine klare Absage erteilen die NGOs „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ dem Euratom-Volksbegehren,&nbsp; denn ein Ausstieg Österreichs aus Euratom wäre keineswegs ein Gewinn für die Atomgegner, sondern würde lediglich den Verlust über die Mitentscheidung bezüglich der Verwendung der Budgetmittel bedeuten. An den zu zahlenden Kosten würde dies nichts ändern und es würden auch nicht, wie oftmals irreführend dargestellt, Mittel für Erneuerbare Energie frei.&nbsp; Das Thema Euratom ist für die Lösung von aktuellen Problemen wie dem Ausbau von Mochovce 3 &amp; 4, der UVP Temelin oder der Betriebsverlängerung deutscher AKWs völlig irrelevant und lenkt lediglich die Aufmerksamkeit von wichtigeren Fragen ab. Das zu einem Zeitpunkt, wo man mit der völligen Demontage der Anti-Atom-Politik durch die Bundesregierung konfrontiert ist. Das auch mit Steuergeld finanzierte Euratom-Volksbegehren geht somit völlig ins Leere. <br /> <br /> Unsere Rechtsextremismus-Kritik betreffend eines Mitglieds (Friedrich Witzany /WSL) des Euratom-Personenkomitees wurde nun auch vom DÖW (Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes) voll inhaltlich bestätigt: <br /> <span style="font-style: italic;">„Eine Analyse des Weltbund zum Schutz des Lebens (WSL) auf Basis des im DÖW vorliegenden Materials erlaubt es, diesen für den Zeitraum zwischen 1960 und Mitte der 1980er Jahre im engeren Vorfeld des Rechtsextremismus zu verorten. Diese Einschätzung basiert sowohl auf einer Analyse der Positionen und des Einflusses des WSL-Gründers Günther Schwab und anderer Führungsaktivisten (wie DI Friedrich Witzany) als auch vor allem auf den Kontakten… zur neonazistischen Zeitschrift Sieg.“</span>, so ein Auszug aus dem DÖW-Bericht.<br /> <br /> „Während&nbsp; Rudi Anschober sich ironischer Weise künstlich über die „Haimbuchner-Witikobund-Affaire“ aufregt, will er beim nicht minder rechtsextremen „WSL“ nichts Böses erkennen und offenbart so zum Schaden der Antiatom-Bewegung die grüne Doppelmoral.“, empört sich Elvira Pöschko, Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“&nbsp; und ergänzt: „ Weder dass der grüne Gemeinderat und „WSL“-Präsident DI Friedrich Witzany bei dem wegen Rechtsextremismus behördlich aufgelösten „Dichterstein Offenhausen“ referierte, noch die Verleihung der nach dem NSDAP- und SA-Mitlglied Adalbert-Schweigart benannten Medaille durch den „WSL“ und auch nicht die mehrmaligen Publikationen in der Neonazi Zeitschrift "Sieg" durch den „WSL“ rührten Anschober und die Volksbegehren-Initiatoren zu einer Distanzierung.“<br /> <br /> „Kritiker dieser Zustände werden von Anschober rigoros „entsorgt“.&nbsp;&nbsp; Dass die bisher politisch unbequeme „Antiatom-Offensive“ offensichtlich für den Regierungssessel von Anschober geopfert wurde und dieser nun sogar die Umstrukturierung nach Geschmack der Bundesregierung aktiv betreibt, wird wie die völlige Demontage der Antiatom-Politik auf Bundesebene,&nbsp; hinter dem Volksbegehren-Theater versteckt. “, erklärt Peter Rosenauer von „Resistance for Peace“ und deckt auf:&nbsp; „Ein gleichlautender Antrag der FPÖ wurde bereits 2008 im Nationalrat behandelt und abgelehnt, was die Sinnlosigkeit dieses Vorhabens verdeutlicht.“<br /> <br /> Dass&nbsp; das Ziel des Volksbegehrens mit einem FPÖ-Antrag vom Oktober 2008 identisch ist, wie auch das Personenkomitee eine starke personelle Kontinuität mit den Unterstützern des FPÖ-Temelin-Volksbegehren vom Jahr 2002 aufzuweisen scheint, ist mehr als auffällig.<br /> <br /> &nbsp;„Für das Euratom-Volksbegehren gilt, nicht alles was glänzt ist Gold und wir raten daher allen sich ausführlich über die Hintergründe zu informieren (z.B. auf www.antiatomszene.info). Die Antiatom Bewegung darf vom primitiv rechten, nationalistischen Eck nicht einvernommen werden.<br /> Nur glaubwürdige und seriöse Kampagnen sind erfolgversprechend", schließen Rosenauer und Pöschko.<br /> <br /> Weitere Informationen: <br /> Elvira Pöschko, Verein Antiatom Szene: +43 650 6660065, www.antiatomszene.info <br /> Peter Rosenauer, Resistance for Peace: +43 664 5051861, www.resistanceforpeace.org <br /> <br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 21 Feb 2011 08:35:47 +0100 PA: AKW-Mochovce-Brand: Berlakovichs und Anschobers Antiatom-Politik sind Bedrohung für die ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=185 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins Antiatom Szene am 3.2.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">AKW-Mochovce-Brand: Berlakovichs&nbsp; und Anschobers Antiatom-Politik&nbsp; sind Bedrohung für die Sicherheit der Bevölkerung </span><br /> <br /> Utl.:&nbsp; Kein OÖ-Teilnehmer bei Gesprächen zu UVP-Temelin - „Antiatom-Pinoccio“ Anschober gibt Atomlobby grünes Licht<br /> <br /> Wie gestern bekannt wurde, ereignete sich bereits im November ein hochgefährlicher Brand im slowakischen AKW Mochovce. Die Tatsache, dass dieses – die Sicherheit der Menschen massiv gefährdende Ereignis -&nbsp; seit Monaten vertuscht werden konnte, und die Bevölkerung ausschließlich durch Zivilcourage mittels einem anonymen Brief informiert wurde, zeigt wenig überraschend, dafür sehr deutlich,&nbsp; wie Umweltminister Berlakovich mit seiner destruktiven Antiatom-Politik die Menschen rücksichtslos gefährdet und ausschließlich im Sinne von wirtschaftlichen Interessen agiert. Berlakovich ist verpflichtet zu den Ereignissen umgehend Stellung zu beziehen, für eine lückenlose Aufklärung zu sorgen und die Fakten und offiziellen Dokumente der Untersuchungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. <br /> <br /> Mit Landesrat Anschober kann die Bundesregierung nun offensichtlich auch auf volle Rückendeckung aus Oberösterreich zählen und sich über hollywoodtauglichen Zuwachs&nbsp; und auf oberösterreichischen Pseudo-Atom-Widerstand freuen:&nbsp; Zu den am 31.1.2011 stattgefundenen bilateralen Konsultationen in Prag zum Ausbau von Temelin 3 &amp;4, entsandt Anschober nicht einmal mehr einen oberösterreichischen Teilnehmer:&nbsp; Dies obwohl der EUGH bereits im Juli 2010 feststellte, dass das zugrundeliegende UVP-Gesetz widerrechtlich ist.&nbsp; Logische Vorgangsweise wäre es sofort den Abbruch der UVP einzufordern.&nbsp; Aber anstatt einen kompetenten Vertreter mit dieser Forderung nach Prag zu schicken, verzichtet Anschober auf die Teilnahme und gibt damit grünes Licht für die Atomlobby. Einsicht dafür zeigt der politisch Verantwortliche nicht, stattdessen versucht sich Anschober mit faulen Ausreden und&nbsp; billigen Versuchen anderen die Schuld für sein Fehlverhalten in die Schuhe zu schieben und bringt damit das Fass endgültig zum Überlaufen. <br /> <br /> „Nach Anschobers&nbsp; „Entsorgung“ des Antiatom-Beauftragten Pavlovec, dessen einziges „Vergehen“ es war, dass dieser stets ehrlich,&nbsp; zielorientiert und vor allem erfolgreich gegen AKWs kämpfte, rast der eigentliche Grünpolitiker,&nbsp; der in der Atomgegnerschaft nur mehr als autoritärer „Antiatom-Pinoccio“ von sich reden&nbsp; macht , offensichtlich munter als „schwarzes Beiwagerl“&nbsp; von einem zum nächsten antiatompolitischen Tabubruch.“, ärgert sich Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ und ergänzt: „Anschober lässt das einstige Antiatom-Vorzeigeland zu einer lächerlichen Show verkommen, die im völligen Einklang mit den anderen Bundesländern steht und darauf abzielt die österreichische Antiatom-Politik komplett zu entsorgen. Anschobers „neue“ Antiatom-Offensive, die sich klar an Berlakovichs Vorgaben zu orientieren scheint, hat bereits&nbsp; jetzt verheerende Auswirkungen und ist in dieser Form entbehrlich.“ , schließt Pöschko. <br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> Elvira Pöschko: +43 650 6660065<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> Freiheit für Vanunu: http://www.causes.com/causes/523841-free-mordechai-vanunu?recruiter_id=49852760 <br /> <br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 03 Feb 2011 12:14:43 +0100 PA: Anschober forciert Zerschlagung der OÖ-Antiatom-Offensive http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=184 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGOs&nbsp; „Antiatom Szene“&nbsp; und „Resistance for Peace“ am 26.1.2011<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Titel:&nbsp; Anschober forciert Zerschlagung der OÖ-Antiatom-Offensive</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.:&nbsp; Macht und Kontrolle für Anschober wichtiger als AKW-Widerstand</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Seit 1. Jänner 2011 ist der Antiatom-Experte Radko Pavlovec nicht mehr als Antiatom-Beauftragter, sondern nur mehr befristet als Berater für die „OÖ Antiatom-Offensive“ tätig. Die politische Hauptverantwortlichkeit für die „OÖ Antiatom-Offensive“ liegt bei&nbsp; Ressortleiter LR Anschober.<br /> <br /> „Die Aussagen die LR Anschober gestern im Bezug auf die Fortsetzung der OÖ Antiatom-Offensive und zu Pavlovec tätigte, sind unhaltbar. Nach zwölf Jahren Pavlovec lapidar als nicht teamfähig abtun zu wollen, zeigt wie abgehoben Anschober ist. <br /> Fakt ist, so forciert Anschober lediglich die Zerschlagung der „OÖ Antiatom-Offensive“&nbsp; - der auch wir angehören und lässt diese zu einem völlig unglaubwürdigen „Marionetten-Theater“ verkommen. AKWs verhindern, bzw. eine seriöse, wirkungsvolle Antiatom-Politik machen, kann man so nicht!“, ärgert sich Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“ . <br /> <br /> „Anschober hat offensichtlich ein massives Problem mit unabhängig und weisungsfrei tätigen Personen und dürfte für andere Parteien eine geeignete Anlaufstelle sein, um politisch unbequeme Antiatom-Aktivitäten abzustellen. Dabei scheint er auch kein Problem damit zu haben, Macht und Kontrolle vor die Verhinderung von AKWs zu stellen.“, ergänzt Pöschko. <br /> <br /> „LR Rudi Anschober wirft Pavlovec mangelnde Teamfähigkeit vor. Tatsache ist jedoch, dass Pavlovec seriöse und ausgezeichnete Arbeit leistete.“, erklärt Peter Rosenauer von „Resistance for Peace“.&nbsp; Pavlovec war der letzte Garant dafür, dass die verlogene und heuchlerische Antiatom Politik des Landes und Bundes aufgezeigt wurde. Anschober lässt auf Druck von LH Pühringer und Bundes-ÖVP Pavlovec fallen und zeigt somit wieder einmal seine Umfallerqualitäten.“, meint Rosenauer.<br /> <br /> Bereits im letzten Maßnahmenpaket der OÖ Antiatom-Offensive gab es nur mehr zwei OÖ Vereine („Antiatom Szene“ und „Anti-Atom-Komitee“), welche Antiatom-Projekte durchführten.&nbsp; Die „Antiatom-Offensive“ erlebt seit der Ressortleitung Anschober, der auf „Konsens um jeden Preis“ setzt,&nbsp; eine Negativentwicklung.&nbsp; <br /> <br /> „Unser Vereine sind - wie Pavlovec - bei Anschober wenig beliebt,&nbsp; denn auch für uns gilt, Bevormundung und politischer Druck blitzen bei uns ab. Unser Ziel ist es AKWs zu verhindern und nicht irgendwelche Grünen-Gurus anzubeten. Im Sinne einer glaubwürdigen Antiatom-Politik wäre Anschober&nbsp; gut beraten eigene Machtgelüste hinten anzustellen und für Rahmenbedingungen zu sorgen, damit Pavlovec seine Tätigkeit als Antiatom-Beauftragter ungehindert fortsetzen kann.“, schließen Pöschko und Rosenauer unisono. <br /> <br /> Hinweis: Bereits im Juli 2010 haben „Antiatom-Szene“ und „Resistance for Peace“ gegen die Missstände in der „OÖ-Antiatom-Offensive“ protestiert: http://new.antiatomszene.info/index.php/news/presse/165-pa-protestaktion-gegen-missstaende-in-ooe-antiatom-politik-am-do-87-vor-linzer-landhaus-ab-900-uhr-hauptplatz-ab-1000-uhr<br /> <br /> Weitere Informationen:<br /> Elvira Pöschko von „Antiatom Szene“: + 43 650 6660065, www.antiatomszene.info <br /> Peter Rosenauer von „Resistance for Peace“: +43 664 5051861, www.resistanceforpeace.org <br /> <br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> Freiheit für Vanunu: http://www.causes.com/causes/523841-free-mordechai-vanunu?recruiter_id=49852760 <br /> <br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 26 Jan 2011 12:53:43 +0100 Antiatom Szene hat Information zur Kampagne „Atombank-Nein Danke!“ an österreichische Banken ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=183 <html> <head> </head> <body>Liebe Freunde, <br /> <br /> Dass Banken eine wichtige Rolle als Kapitalgeber der Atomindustrie spielen, wissen wir. Österreichische Banken stellen dabei keine Ausnahme dar, im Gegenteil: In den vergangenen Jahren wurde zweimal bekannt, dass österreichische Banken in Kreditvergaben für Atomkraftwerksprojekte verwickelt waren. <br /> <br /> Gleich zweimal ist es uns auch gelungen die drohenden Atomkredite abzuwenden und die Banken zum Rückzug aus den Kreditvergaben zu bewegen. Es ist nun sehr wichtig Banken vorab konstruktiv über die Thematik zu informieren, sowie Finanzinstitutionen in diesem Zusammenhang an ihre Verantwortung und Pflicht in Punkto Menschenrechte&nbsp; zu erinnern, sowie über die Gefahren, welche mit einer derartigen Finanzierung verbunden sind aufzuklären und konstruktiv Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Es muss aber auch unmissverständlich klargestellt werden, dass mit der Finanzierung von Atomgeschäften der Ruf einer Bank massiv gefährdet ist. Deshalb haben wir&nbsp; letzte Woche alle Bank-Hauptfilialen in den Hauptstädten der Bundesländer österreichweit angeschrieben und mit Informationen versorgt. Neben Informationen zur Kampagne „Atombank-Nein Danke!“ und Infos über Atomkraft allgemein, haben wir auch einen Fragenkatalog geschickt, der dazu dienen soll die jeweilige Position der Banken besser kennenzulernen.&nbsp; <br /> <br /> Wir sind schon sehr&nbsp; gespannt auf die Rückantworten.&nbsp; Infoblätter und Fragenkatalog sind ab sofort auch auf unserer Homepage <a href="http://new.antiatomszene.info/index.php/mediathek/downloads?func=fileinfo&amp;id=75">www.antiatomszene.info</a> veröffentlicht, wo ihr es jederzeit downloaden könnt.<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> LG Antiatom Szene Team<br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 27 Dec 2010 11:46:59 +0100 PK: Demontage der österr. Anti-Atom-Politik/U-Ausschuss gefordert http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=182 <html> <head> </head> <body>PRESSEMITTEILUNG der NGOs „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ gemeinsam mit dem Antiatom-Beauftragten des Landes OÖ&nbsp; <br /> <br /> Pressekonferenz<br /> &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">„Demontage der österreichischen Anti-Atom-Politik</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">im Zeitraum 2000 bis 2010 - </span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">mögliche Querverbindungen zu Interessen von Strom- und Baukonzernen“</span><br /> &nbsp;<br /> <br /> Zeit: Dienstag, den 14. Dezember 2010, 10:30 Uhr <br /> <br /> Ort: Cafe Griensteidl, Michaelerplatz 2, 1010 Wien<br /> &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Im Vorfeld der Pressekonferenz findet vor dem Bundeskanzleramt eine Protestveranstaltung statt.</span> <br /> <br /> (Wien, 14. Dezember 2010) Die Abgeordneten des Nationalrates werden heute einen überparteilichen Vorschlag zur Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Anti-Atom-Politik erhalten. Im Rahmen dieses Ausschusses soll die systematische Abschwächung der österreichischen Anti-Atom-Politik im Zeitraum 2000 bis 2010 untersucht werden. Wie in den vergangenen Monaten bekannt wurde, sind die im genannten Zeitraum amtierenden Bundeskanzler Schüssel und Gusenbauer heute für Atomkonzerne bzw. Bauunternehmen tätig, die wesentlich zur Gefährdung der österreichischen Bevölkerung im Bereich der nuklearen Sicherheit beitragen. Die zur Klärung anstehende Hauptfrage lautet, ob es im fraglichen Zeitraum zu einer Beeinflussung der Anti-Atom-Politik im Einklang mit den Interessen dieser Unternehmen gekommen sein könnte. „Nur nach einer objektiven Klärung dieser fundamentalen Frage ist der dringend erforderliche Neubeginn einer aktiven Anti-Atom-Politik möglich“, erklärt Radko Pavlovec, Anti-Atom-Beauftragter des Landes Oberösterreich. „Wir hoffen, dass die Abgeordneten ausschließlich nach ihrem Gewissen entscheiden und der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zustimmen.&nbsp;&nbsp; <br /> <br /> Im Zeitraum 2000 bis 2010 wurde die Anti-Atom-Politik auf Bundesebene systematisch abgeschwächt bis zum heutigen völlig bedeutungslosen Zustand. Dieser Prozess kann anhand der konkreten Fallbeispiele AKW Temelin, AKW Mochovce und Betriebsverlängerung deutscher AKW`s ausreichend dokumentiert werden. Vorhandene rechtliche und politische Möglichkeiten werden nicht wahrgenommen, sondern bewusst auf die völlig unverbindliche und für die Atomlobby vorteilhafte Ebene der bilateralen Nuklearinformationsabkommen reduziert. Kritische Stimmen wurden systematisch unterdrückt. Gegenüber der Öffentlichkeit wird gezielt der Eindruck vermittelt, dass die bilateralen Expertentreffen dem Schutz der Sicherheit der österreichischen Bevölkerung dienen oder sogar die Behebung sicherheitstechnischer Mängel von Nuklearanlagen bewirken können.<br /> <br /> "Außer billigen medialen Inszenierungen haben Berlakovich und Faymann nichts gegen Mochovce 3 &amp; 4, Temelin 3 &amp; 4 oder die Laufzeitverlängerung in Deutschland unternommen. Mittels sinnlosen bilateralen Verhandlungen wiegt Berlakovich die Menschen in Sicherheit, während seine Beamten hinter verschlossenen Türen wohlwollend von der Atomlobby vorgedruckte Schweigevereinbarungen unterschreiben.", ärgert sich Elvira Pöschko, Obfrau der NGO "Antiatom Szene".<br /> <br /> "Ganz nach dem Vorbild von Schüssel und Gusenbauer, welche es auf Kosten der Menschen mit ihrer Pro-Atom-Politik zu hochdotierten Positionen in den Atom- und Baukonzernen RWE &amp; STRABAG gebracht haben, wird der Atomlobby auch von der jetzigen Regierung in die Hände gespielt. In wieweit die Interessen der Atomkonzerne auf die Politik eingewirkt haben, muss daher dringend untersucht werden", fordert Pöschko abschließend. <br /> <br /> "Die Regierungen gaukeln seit vielen Jahren der Bevölkerung eine Antiatom Politik vor, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Dieser Verrat an den Interessen der Bevölkerung ist nur dadurch zu erklären, dass nach Gusenbauer und Schüssel nun auch Faymann, Berlakovich und Pröll von den Interessen der Bau- und Atomlobby beeinflusst sind", stellt Peter Rosenauer von "Resistance for Peace" fest. <br /> <br /> "Kritiker werden auf Bundes- und Landesebene diffamiert und mundtot gemacht. In den Medien werden von der Regierung millionenteure Desinformationskampagnen geführt, welche die BürgerInnen bewusst irreführen", empört sich Rosenauer weiter. „Wir verlangen eine objektive Prüfung durch einen parlamentarischen U-Ausschuss“. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Weitere Informationen:</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Radko Pavlovec, Tel. +43 664 4217491<br /> <br /> Elvira Pöschko, Tel. +43 650 6660065<br /> <br /> Peter Rosenauer, Tel. +43 664 5051861<br /> &nbsp;<br /> <br /> _________________________________________________<br /> <br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> <br /> Thurnerweg 3<br /> <br /> 4061 Pasching<br /> <br /> Tel. +43 650 6660065<br /> <br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> <br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> <br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 14 Dec 2010 11:39:40 +0100 TERMINAVISO zur Pressekonferenz "Demontage der österreichischen Anti-Atom-Politik" am ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=181 <html> <head> </head> <body>TERMINAVISO zur Pressekonferenz<br /> <br /> &nbsp;<span style="font-weight: bold;">„Demontage der österreichischen Anti-Atom-Politik</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">im Zeitraum 2000 bis 2010 - mögliche Querverbindungen zu Interessen von Strom- und Baukonzernen“</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Pressekonferenz</span><br /> <br /> Zeit: Dienstag, den 14. Dezember 2010, 10:30 Uhr<br /> <br /> Ort: Cafe Griensteidl, Michaelerplatz 2, 1010 Wien<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> Im Rahmen der Pressekonferenz wird die Faktenlage zum o.g. Thema erläutert. <br /> <br /> Es sprechen:<br /> <br /> Radko Pavlovec (Anti-Atom-Beauftragter des Landes OÖ)<br /> Elvira Pöschko (Verein Antiatom Szene)<br /> Peter Rosenauer (NGO Resistance for Peace) <br /> <br /> Im Anschluss an die Pressekonferenz wird an alle Abgeordneten des Nationalrates ein überparteilicher Vorschlag zur Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zwecks Klärung der Sachverhalte per E-Mail übermittelt. <br /> <br /> Direkt nach der Pressekonferenz ist persönliche Übergabe der Unterlagen an VertreterInnen der Fraktionen im Parlament geplant. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Protestkundgebung „Stopp Anti-Atom Lügenpolitik" </span><br /> <br /> Im Vorfeld der Pressekonferenz findet vor dem Bundeskanzleramt eine Protestkundgebung gegen die Demontage der österreichischen Anti-Atom-Politik statt. <br /> <br /> Fototermin<br /> <br /> Zeit: Dienstag, 14. Dezember 2010&nbsp; 9.30 -10 Uhr<br /> <br /> Ort:&nbsp; Bundeskanzleramt, Ballhausplatz, 1010 Wien<br /> <br /> &nbsp;<br /> Weitere Informationen:<br /> <br /> Radko Pavlovec: +43 664 4217491<br /> <br /> Elvira Pöschko: +43 650 6660065<br /> <br /> Peter Rosenauer: +43 664 5051861<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 14 Dec 2010 09:09:17 +0100 Protestkundgebung am 14.12.2010 http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=180 <html> <head> </head> <body>Sehr geehrte Damen und Herren,<br /> liebe Freunde,<br /> <br /> unter dem Motto "Stopp Anti-Atom Lügenpolitik" protestieren wir morgen in Wien/Ballhausplatz gegen die Demontage der österreichischen Anti-Atom-Politik!<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Zeit: Dienstag, 14. Dezember 2010&nbsp; 9.30 -10 Uhr</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Ort:&nbsp; Bundeskanzleramt, Ballhausplatz, 1010 Wien</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> In wieweit Querverbindungen zu Interessen von Strom- und Baukonzernen im Zeitraum 2000-2010 auf die Politik eingewirkt haben, wollen wir geklärt wissen. <br /> Daher&nbsp; fordern wir einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss und&nbsp; werden morgen unseren diesbezüglichen Vorschlag im Anschluss an die Protestveranstaltung im Parlament übergeben. <br /> Wer uns morgen unterstützen kann, ist herzlich eingeladen.<br /> Mit freundlichen Grüßen<br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“<br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> &nbsp;<br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 13 Dec 2010 11:51:19 +0100 TERMINAVISO zur Pressekonferenz "Demontage der österreichischen Anti-Atom-Politik" am ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=179 <html> <head> </head> <body> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14px;">TERMINAVISO zur Pressekonferenz</span></p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);">&nbsp;<span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14pt; font-weight: bold;">„Demontage der österreichischen Anti-Atom-Politik<br /> im Zeitraum 2000 bis 2010 - mögliche Querverbindungen zu Interessen von Strom- und Baukonzernen“</span></p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14px; font-weight: bold;">Pressekonferenz</span></p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; text-decoration: underline;">Zeit:</span><span style="font-family: 'Arial','sans-serif';"> Dienstag, den 14. Dezember 2010, 10:30 Uhr</span></p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; text-decoration: underline;">Ort:</span><span style="font-family: 'Arial','sans-serif';"> Cafe Griensteidl, Michaelerplatz 2, 1010 Wien</span></p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);">&nbsp;</p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14px;">Im Rahmen der Pressekonferenz wird die Faktenlage zum o.g. Thema erläutert. </span></p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14px; text-decoration: underline;">Es sprechen:</span></p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14px;">Radko Pavlovec (Anti-Atom-Beauftragter des Landes OÖ)<br /> Elvira Pöschko (Verein Antiatom Szene)<br /> Peter Rosenauer (NGO Resistance for Peace)</span> <br /> </p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14px;">Im Anschluss an die Pressekonferenz wird an alle Abgeordneten des Nationalrates ein überparteilicher Vorschlag zur Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zwecks Klärung der Sachverhalte per E-Mail übermittelt.</span> <br /> </p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14px;">Direkt nach der Pressekonferenz ist persönliche Übergabe der Unterlagen an VertreterInnen der Fraktionen im Parlament geplant.</span> <br /> </p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14px; font-weight: bold;">Protestkundgebung „Stopp Anti-Atom Lügenpolitik"</span> <br /> </p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14px;">Im Vorfeld der Pressekonferenz findet&nbsp;vor dem&nbsp;Bundeskanzleramt eine Protestkundgebung gegen die Demontage der österreichischen Anti-Atom-Politik statt.</span> <br /> </p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14px;">Fototermin</span></span></p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; text-decoration: underline;">Zeit:</span><span style="font-family: 'Arial','sans-serif';"> Dienstag, 14. Dezember 2010&nbsp; 9.30 -10 Uhr</span></p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; text-decoration: underline;">Ort:</span><span style="font-family: 'Arial','sans-serif';">&nbsp; Bundeskanzleramt, Ballhausplatz, 1010 Wien</span></p> <p class="MsoNormal" style="color: rgb(0, 0, 0);">&nbsp;</p> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 10 Dec 2010 11:11:42 +0100 Aufregung um Landesrechnungshof/Glocalistberichtserstattung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=178 <html> <head> </head> <body>Sehr geehrte Damen und Herren,<br /> liebe Freunde,<br /> <br /> äußerst eigenartige Vorgänge erlebten wir im Zuge der Landesrechnungshofprüfung.&nbsp; Beispielsweise wurde massiver Druck auf uns ausgeübt, mit dem Ziel die Stellungnahme unseres Vereines im Landesrechnungshofbericht zu beeinflussen.&nbsp; Wir haben deshalb den Kontrollausschuss ausführlich über die Vorkommnisse informiert und um Überprüfung ersucht. Nun herrscht offensichtlich große Aufregung. Aber anstatt sich im Kontrollausschuss ernsthaft mit den äußerst bedenklichen Zuständen auseinanderzusetzen und unsere Angaben zu überprüfen,&nbsp; was ja die eigentliche Aufgabe wäre, wurden von diesem nicht näher bekannte Informationen an die OÖ Nachrichten gespielt. Ohne jegliche Rückfrage und ohne Interesse der Sache auf den Grund zu gehen, was als Minimum an journalistischer Sorgfaltspflicht erscheint, wurden mittlerweile zwei Artikel in den OÖ Nachrichten abgedruckt, in welchen uns vorgeworfen wird, frech interveniert zu haben, weil wir angeblich nicht mit dem Ergebnis der Prüfung zufrieden wären.&nbsp; Beides ist unwahr: Wir forderten schlichtweg eine Überprüfung, was in einem Rechtsstaat eigentlich kein Problem darstellen dürfte. <br /> <br /> Folgende Fragen stellen sich uns deshalb:<br /> <br /> WARUM verweigert sich der Kontrollausschuss??? Die Prüfung war aus unserer Sicht nicht objektiv, die Empfehlungen erscheinen widersprüchlich. Antiatom Szene wurde massiv unter Druck gesetzt mit dem Ziel die Stellungnahme des Vereins zum Bericht des Landesrechnungshofes zu beeinflussen. Warum erfolgten zwei??? Schlussbesprechungen? Weshalb gab es „Extra-Sitzungen“ für uns?<br /> In wie weit kommt es der Politik gelegen, dass NGOs, welche unbeugsam sind und sich nicht als Marionetten der Politik verstehen, derart differenziert beurteilt wurden?<br /> Welche Rolle spielen dabei die Erfolge, welche wir in der Vergangenheit beispielsweise gegen Atomkredite österreichischer Banken erzielt haben und in wie weit ist unsere Forderung nach Aufklärung der Zustände in punkto Rechtsextremismus in der Atombewegung Ursache? <br /> <br /> Fakt ist, wir haben Daten gesammelt, welche gut geeignet sind die Prüfungsumstände transparent zu machen. Frei nach dem Vorbild von Wiki Leaks ;-). Weitere Infos dazu folgen demnächst. <br /> <br /> Vorab übermitteln wir euch den Bericht in Glocalist – einem Berliner Medium – welcher die Zustände die derzeit bedauerlicherweise vorherrschen gut beleuchtet. Erinnern möchten wir in diesem Zusammenhang auch an unsere Pressemitteilung vom 7. Juli 2010, wo wir ohne Nostradamus zu sein, gut die aktuellen Entwicklungen vorhergesehen haben: <a href="http://new.antiatomszene.info/index.php/news/presse/165-pa-protestaktion-gegen-missstaende-in-ooe-antiatom-politik-am-do-87-vor-linzer-landhaus-ab-900-uhr-hauptplatz-ab-1000-uhr ">http://new.antiatomszene.info/index.php/news/presse/165-pa-protestaktion-gegen-missstaende-in-ooe-antiatom-politik-am-do-87-vor-linzer-landhaus-ab-900-uhr-hauptplatz-ab-1000-uhr </a><br /> <br /> Wir freuen uns über eure Unterstützung!<br /> <br /> Mit sonnigen Grüßen<br /> Antiatom Szene-Team<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> _________________________________________________<br /> &nbsp;<br /> <br /> <br /> Glocalistbericht: <br /> <a href="http://glocalist.com/news/kategorie/soziales/titel/schikaniert-die-ooe-landesregierung-ngos/ Schikaniert die OÖ-Landesregierung NGOs?">http://glocalist.com/news/kategorie/soziales/titel/schikaniert-die-ooe-landesregierung-ngos/ <br /> Schikaniert die OÖ-Landesregierung NGOs?</a><br /> <br /> Linz (3.12.10): Es ist ein langjährige Auseinandersetzung zwischen der Oberösterreichischen Landesregierung und der NGO "Antiatom Szene". Diesmal ist Anlass für Aufregung ein Bericht des oberösterreichischen Rechnungshofes und neuerlich die Zusammenarbeit mit Rechtsextremen in der Oberösterreichischen Plattform gegen Atomkraft.<br /> Die Auseinandersetzung (s.h. Bericht auf Glocalist > bit.ly/fPCOTC )<br /> ist bereits legendär und außerhalb Österreichs wohl kaum wirklich nachvollziehbar wie es auch nicht nachvollziehbar ist, dass NGOs in Österreich auf Grundlage des Paragraphen gegen Organisierte Kriminalität jahrelang bespitzelt werden. Eine Vorgehensweise, die von NGOs wie amnesty international Österreich scharf kritisiert wird (s.h. Bericht auf Glocalist > bit.ly/hClTD6 ).<br /> <br /> Grundproblem ist, dass jene NGOs, die versuchen unabhängig von den sozialpartnerschaftlichen NGOs zu wirken, durch den Staat sehr rasch schikaniert werden. Nur internationale große NGOs können sich dieser austriakischen Knebelung wirksam entziehen wie Greenpeace oder amnesty international.<br /> <br /> <br /> Erstaunlich ist, dass alle Parteien gerne mitmachen und gerade Parteien, von welchen man es am wenigsten erwartet wie den Grünen, die 2007 durch Knebelverträge versuchten, die Pressefreiheit einzuschränken (s.h. Bericht auf Glocalist > bit.ly/giG5mF ).<br /> <br /> Aktuell empört sich die NGO "Antiatom Szene" über die Verdrehung von Tatsachen und beklagt rechtsextreme Mitwirkende in OÖ Antiatom Bewegung wie auch schon auf Glocalist berichtet.<br /> <br /> Gestern berichtete die Tageszeitung "OÖ Nachrichten" in ihrer Printausgabe, dass vom Verein "Antiatom Szene" massive Kritik betreffend eines OÖ Rechnungshofberichtes bestehe.<br /> <br /> Die Tageszeitung berichtete in einer eher unvorteilhaften Weise über die Aktivitäten und Zielsetzungen des Vereins, moniert die NGO "Antiatom Szene". Über maßgebliche Erfolge wie die Onlinekampagne, welche den Ausbau des AKW Temelin 3 und 4 mit verhinderte, sowie über die Tatsache, dass von „Antiatom Szene“ zwei Kredite für die Atomkraftwerke Mochovce und Krsko verhindert wurden, war nichts zu lesen.<br /> <br /> Hingegen druckte die Tageszeitung die Meinung von ÖVP Klubobmannes Thomas Stelzer ab, welcher behauptete, dass der Verein "Antiatom Szene" erkennen müsse, dass der OÖ Rechnungshof nicht dazu da sei, angenehme Prüfergebnisse zu produzieren. Was grundsätzlich stimmt und eine Leeraussage darstellt, aber wenn Tatsachen verdreht werden, dann sollte man zumindest seine Sicht der Dinge darstellen dürfen, muss man kommentarhaft hinzufügen.<br /> <br /> Landesrechnungshofprüfung zweifelhaft?<br /> <br /> "Nicht wir haben unverfroren agiert, sondern der OÖ Landesrechnungshof hat im Zuge der Prüfung massiven Druck auf uns ausgeübt, um unsere Stellungnahme zu beeinflussen. Wir erachten es als absolute Notwendigkeit den Kontrollausschuss über diese demokratisch äußerst bedenkliche Vorgangsweise zu informieren.", erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. <br /> <br /> "Es sollte zudem selbstverständlich sein, dass der OÖ LRH alle OÖ Vereine nach gleichen Kriterien prüft und eine Kritik, welche mehrere Vereine betrifft, nicht ausschließlich bei einem politisch unbequemen Verein darstellt, denn das hat mit Objektivität genauso wenig zu tun, wie es professionell ist.", schließt Pöschko. <br /> <br /> Weite Teile der Bewertungen des OÖ-Landesrechnungshofes bezogen sich zudem nicht auf Finanzprüfungen. In unzulässiger Weise und in überzogenem Ausmaß gab der OÖ Landesrechnungshof politische Einschätzungen und Bewertungen ab, so die Kritik der Vereins.<br /> <br /> "Die OÖ Landesregierung versucht, die aufgedeckten Missstände der Gegenseite anzudichten, bzw. werden andere Formen des Mobbings betrieben, mit dem Ziel Kritiker mundtot zu machen und unabhängige NGOs loszuwerden.", erklärt Peter Rosenauer von der NGO „Resistance for Peace“. <br /> <br /> Rechtsextremismus<br /> <br /> Ursache für die anhaltenden Sticheleien in Landespolitik und in den Medien ist massiver Druck von der Bundesregierung, welche sich für Oberösterreich eine zahnlose Antiatom-Politik nach dem Vorbild der anderen Bundesländer wünscht, sowie ein Flügelkampf von liberalen und rechtskonservativen Kräften in der Oberösterreichischen Antiatom Bewegung.<br /> <br /> Rechtskonservativen, nationalistischen und EU-feindlichen Kräften ist es offensichtlich gelungen, SPÖ, ÖVP und Grüne für ihre Sache zu gewinnen, was der Antiatom Politik schweren Schaden zufügt (s.h. dazu Hintergrundbericht auf Glocalist > bit.ly/dNdwnZ ). <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 07 Dec 2010 13:58:16 +0100 PA: Aufregung betreffend Kritik an der Arbeitsweise des OÖ Landesrechnungshofes http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=177 <html> <head> </head> <body>Aviso: OÖ-Rechnungshof /Antiatom /Landtag-Kontrollausschuss<br /> /Rechtsextremismus /Verein Antiatom Szene /Atomstopp OÖ<br /> <br /> <br /> Presseinformation der Vereine "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" am<br /> 3.12.2010<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Ttl:&nbsp; Aufregung betreffend Kritik an der Arbeitsweise des OÖ Landesrechnungshofes</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;"> Utl.: Verein "Antiatom Szene" ist empört über Verdrehung der Tatsachen und beklagt rechtsextreme Mitwirkende in OÖ Antiatom Bewegung.</span><br /> <br /> Gestern berichtete die Tageszeitung OÖ Nachrichten in der Printausgabe, dass vom Verein "Antiatom Szene" massive Kritik betreffend eines OÖ Rechnungshofberichtes besteht. Der Verein informierte alle Mitglieder des Landtag-Kontrollausschusses.<br /> <br /> Die Tageszeitung berichtete in einer unvorteilhaften Weise über die Aktivitäten und Zielsetzungen des Vereins.<br /> Über maßgebliche Erfolge wie die Onlinekampagne, welche den Ausbau des AKW Temelin 3 und 4 mit verhinderte, sowie über die Tatsache, dass von „Antiatom Szene“ zwei Kredite für die Atomkraftwerke Mochovce und Krsko verhindert wurden, war nicht zu lesen.<br /> <br /> Hingegen druckte die Tageszeitung die Meinung von ÖVP Klubobmannes Thomas Stelzer ab, welcher behauptete, dass der Verein "Antiatom Szene" erkennen müsse, dass der OÖ Rechnungshof nicht dazu da sei, angenehme<br /> Prüfergebnisse zu produzieren. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">-Verdrehung der Tatsachen:</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> „Nicht wir haben unverfroren agiert, sondern der OÖ Landesrechnungshof hat im Zuge der Prüfung massiven Druck auf uns ausgeübt, um unsere Stellungnahme zu beeinflussen. Wir erachten es als absolute Notwendigkeit den Kontrollausschuss über diese demokratisch äußerst bedenkliche Vorgangsweise zu informieren.“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. „Es sollte zudem selbstverständlich sein, dass der OÖ LRH alle OÖ Vereine nach gleichen Kriterien prüft und eine Kritik, welche mehrere Vereine betrifft, nicht ausschließlich bei einem politisch unbequemen Verein darstellt, denn das hat mit Objektivität genauso wenig zu tun, wie es professionell ist.“, schließt Pöschko. <br /> <br /> Weite Teile der Bewertungen des OÖ-Landesrechnungshofes bezogen sich zudem nicht auf Finanzprüfungen. In unzulässiger Weise und in überzogenem Ausmaß gab der OÖ Landesrechnungshof politische Einschätzungen und Bewertungen ab.<br /> <br /> „Die OÖ Landesregierung versucht, die aufgedeckten Missstände der Gegenseite anzudichten, bzw. werden andere Formen des Mobbings betrieben, mit dem Ziel Kritiker mundtot zu machen und unabhängige NGOs loszuwerden.“, erklärt Peter Rosenauer von der NGO „Resistance for Peace“. <br /> <br /> Diese demokratiepolitisch inakzeptablen Arbeitsmethoden des OÖ-Rechnungshofes sind offensichtlich von der OÖ-Landesregierung initiiert und in Auftrag gegeben worden.<br /> <br /> <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">-Richtungsstreit /nationalistische und rechtsextreme Mitwirkende in der OÖ Antiatom Bewegung /Druck von der Bundesregierung:</span><br /> <br /> Ursache für die anhaltenden Sticheleien in Landespolitik und in den Medien ist massiver Druck von der Bundesregierung, welche sich für OÖ eine zahnlose Antiatom-Politik nach dem Vorbild der anderen Bundesländer wünscht, sowie ein Flügelkampf von liberalen und rechtskonservativen Kräften in der OÖ Antiatom Bewegung.<br /> <br /> Rechtskonservativen, nationalistischen und EU-feindlichen Kräften ist es offensichtlich gelungen, SPÖ, ÖVP und Grüne für ihre Sache zu gewinnen, was der Antiatom Politik schweren Schaden zufügt.<br /> <br /> So wird zB. der Verein "Atomstopp OÖ" von LH Pühringer (ÖVP) und vom Linzer Bürgermeister Dobusch (SPÖ) subventioniert. LR Anschober (Grüne) bekennt sich offen zur Kampagne "Raus aus Euratom", welche von "Atomstopp OÖ" betrieben wird. Die Kampagne "Raus aus Euratom" ist Steuergeldverschwendung, da das Ziel der Kampagne ein Volksbegehren ist, welches wiederum maximal eine einmalige Behandlung im Parlament bewirken würde. Zudem erfolgte bereits eine Sitzung im Parlament zum Thema, wo die Mehrheit von SPÖ und ÖVP beschloss, dass der Euratom Vertrag bestehen bleiben wird.<br /> <br /> Der Verein "Atomstopp OÖ" arbeitet ganz offensichtlich mit rechtsextremen und nationalistischen Kräften zusammen. So ist im Personenkomitee der "Raus aus Euratom" Kampagne ein DI Friedrich Witzany.<br /> Witzany ist in St. Florian Gemeinderat für die Grünen und ist Präsident des WSL-Österreich (Weltbund zum Schutze des Lebens). Mitglieder des WSL-Österreich publizierten in Neo-Nazi Zeitschriften. Ranghohe WSL-Deutschland Mitglieder fielen als Holocaustleugner auf. Friedrich Witzany referierte zudem beim Dichterstein Offenhausen, welcher wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung behördlich verboten wurde.<br /> <br /> Nach gemeinsam von "Antiatom Szene" und "Resistance for Peace" veranstalteten Protestaktionen betreffend rechtsextremistische Beteiligung in der OÖ Antiatom-Bewegung, wurde in auffälliger Weise mehrmals jeweils ca.<br /> 3 Tage später der Obmann von "Resistance for Peace" mit Foto, Namen und Adresse auf der Neonazi-Homepage "www.alpen-donau.info" gezeigt und&nbsp; diffamiert und bedroht.<br /> <br /> ÖVP, SPÖ und Grüne wollen offenbar die Menge an Wählern nicht verlieren, welche betreffend der Nachkriegsfolgen (Sudetendeutschenfrage, usw.) für Gehässigkeiten und Revanchegedanken gegenüber Nachbarstaaten zugänglich sind.<br /> <br /> <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Mehr Informationen bei:</span><br /> <br /> Elvira Pöschko&nbsp;&nbsp; Tel. 0043-650 666 0065&nbsp; /www.antiatomszene.info<br /> Peter Rosenauer&nbsp; Tel. 0043-664 505 1861&nbsp; /www.resistanceforpeace.org<br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 03 Dec 2010 11:22:29 +0100 Bitte mitmachen: ONLINE PROTEST gegen deutsche AKW-Laufzeitverlängerung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=176 <html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold;">BITTE DRINGEND UNTERSTÜTZEN!</span><br /> <span style="color: rgb(255, 0, 0);"></span><br /> <span style="font-weight: bold;">Online-Protest gegen deutsche Laufzeitverlängerung:</span><br /> <br /> „Stoppt die rechtswidrige Betriebsverlängerung deutscher Atomkraftwerke - grenzüberschreitendes UVP-Verfahren zum deutschen Energiekonzept jetzt!“<br /> <br /> Sagen Sie NEIN zu längeren Laufzeiten von alten AKWs<br /> <br /> JETZT ONLINE <br /> PROTEST GEGEN LAUFZEITVERLÄNGERUNG EINLEGEN<br /> <br /> www.atomenergie-protest.org<br /> www.antiatomszene.info <br /> <br /> Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,<br /> <br /> Deutschland will widerrechtlich eine Laufzeitverlängerung für sämtliche Atomkraftwerke durchpeitschen und nimmt dafür sogar einen Rechtsbruch in Kauf. Denn: Die Basis für die Betriebszeitverlängerung – unterliegt einer grenzüberschreitenden UVP-Pflicht. Dieses Recht wird den Bürgern Deutschlands und der Nachbarstaaten von der Regierung Merkel vorenthalten.<br /> <br /> Die österreichische Bundesregierung sieht (wie immer tatenlos) dabei zu, ohne die Sicherheitsinteressen der eigenen Staatsbürger zu verteidigen. So sieht die Kurzbeschreibung der Situation vor dem drohenden Beschluss zur Betriebsverlängerung deutscher Atomkraftwerke aus. <br /> <br /> Um die beiden Regierungen zur Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften zu veranlassen, wurde nun unter dem Titel „Stoppt die rechtswidrige Betriebsverlängerung deutscher Atomkraftwerke - grenzüberschreitendes UVP-Verfahren zum deutschen Energiekonzept jetzt!“ eine überparteiliche Online-Protestaktion gestartet. <br /> <br /> Durch die Teilnahme an dieser Aktion können engagierte Menschen gegen den Rechtsbruch der deutschen Bundesregierung bei der geplanten Betriebsverlängerung deutscher Atomkraftwerke direkt protestieren und die sofortige Rücknahme der Anträge im Bundestag verlangen. <br /> <br /> Die österreichische Bundesregierung kann im Einklang mit der EU-Richtlinie 2001/42/EG bei der deutschen Bundesregierung die Durchführung einer grenzüberschreitenden Umweltprüfung beantragen und dadurch den Beschluss der widerrechtlichen Anträge im deutschen Bundestag stoppen. <br /> <br /> Im Rahmen dieser Protestaktion können diese überfälligen und unbedingt erforderlichen Schritte von den zuständigen österreichischen Regierungsmitgliedern direkt eingefordert werden. <br /> Die Online-Protestaktion ist direkt über die Internetseite www.atomenergie-protest.org oder über www.antiatomszene.info erreichbar. <br /> <br /> Bitte helfen Sie uns indem Sie sich an dem Online-Protest beteiligen und informieren Sie auch Freunde und Bekannte über die Aktion.<br /> <br /> Liebe Grüße<br /> <br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau des Vereins Antiatom Szene – <br /> Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 15 Nov 2010 09:10:13 +0100 Antiatom-Politik: „Antiatom Szene“ startet Ursachenforschung in Sachen Untätigkeit der ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=175 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung des Vereins Antiatom Szene am 11.11.2010 <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Antiatom-Politik: „Antiatom Szene“ startet&nbsp; Ursachenforschung in Sachen Untätigkeit der Bundesregierung </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Erfolgsversprechende Umweltprüfung wurde von Regierungsparteien nicht initiiert</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Die österreichische Bundesregierung hat darauf verzichtet von Deutschland in punkto Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke eine Umweltprüfung zu fordern. Wäre die Umweltprüfung von Österreich beantragt worden, hätte dies die widerrechtlichen Anträge im deutschen Bundestag stoppen können. So wurde das Energiekonzept samt der erforderlichen Änderung des Atomgesetzes im deutschen Bundestag beschlossen. ÖVP und SPÖ stimmten auch im Nationalrat gegen einen diesbezüglichen überparteilichen Antrag. Dies alles lässt stark an die zahlreichen und folgenschweren Verfehlungen der Bundesregierung in Sachen Mochovce 3 &amp; 4 und Temelin-UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung) erinnern.&nbsp; Eine ehrliche und erfolgreiche Antiatom-Politik sieht anders aus. Die Ursachen, warum der Widerstand gegen Atomkraft, ausschließlich in mediale Placebos mündet, müssen endlich ans Licht kommen. <br /> <br /> „Es zeigt sich klar, dass die Bundesregierung – allen voran Umweltminister Berlakovich - eine scheinheilige Antiatom-Politik betreibt, welche ausschließlich der Atomlobby nützlich ist. Die Gründe dafür liegen im Verborgenen und müssen im Sinne der Sicherheit der Menschen in diesem Land dringendst ausgeforscht werden.“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“.<br /> <br /> Soviel ist klar: Seitens des Umweltministeriums setzt man strategisch permanent und ausschließlich auf zahnlose „Bilaterale Konsultationen“, um so offensichtlich jeden Widerstand im Keim zu ersticken.&nbsp; Bei Nichtgelingen finden&nbsp; auch „härteren Maßnahmen“ wie Maulkörbe (allerdings ausschließlich für Atomgegner) durchaus Zuspruch beim Umweltminister. Bei Mochovce 3 &amp; 4, sowie bei Temelin 3 &amp; 4 wurden UVPs durchgepeitscht, welche klar gegen EU-Recht verstoßen. Seitens der Bundesregierung wurde bisher kein einziger wirksamer Schritt gegen Atomkraft gesetzt. <br /> <br /> „Auch fast ganzseitige Inserate in Tageszeitungen können nicht länger über die Tatsache hinwegtäuschen, dass Kanzler Faymann und Umweltminister Berlakovich die Menschen mit ihrer Pro-Atom-Politik eiskalt fallen gelassen haben.“, schließt Pöschko. <br /> <br /> Protest gegen die Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke ist online auf: www.atomenergie-protest.org&nbsp; noch bis Ende November möglich.<br /> <br /> Weitere Infos: Elvira Pöschko, +43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> &nbsp;<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 11 Nov 2010 12:00:09 +0100 Bitte mitmachen: ONLINE PROTEST gegen deutsche AKW-Laufzeitverlängerung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=174 <html> <head> </head> <body><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">ERINNERUNG: BITTE DRINGEND UNTERSTÜTZEN!</span><br style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;" /> <br style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;" /> <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">FALLS SIE BEI DIESER ONLINE-AKTION BEREITS MITGEMACHT HABEN, BETRACHTEN SIE DIESES SCHREIBEN ALS GEGENSTANDSLOS.</span><br /> <br /> Online-Protest gegen deutsche Laufzeitverlängerung:<br /> <br /> „Stoppt die rechtswidrige Betriebsverlängerung deutscher Atomkraftwerke - grenzüberschreitendes UVP-Verfahren zum deutschen Energiekonzept jetzt!“<br /> <br /> Sagen Sie NEIN zu längeren Laufzeiten von alten AKWs<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">JETZT ONLINE </span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">PROTEST GEGEN LAUFZEITVERLÄNGERUNG EINLEGEN</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> www.atomenergie-protest.org<br /> www.antiatomszene.info <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,</span><br /> <br /> Deutschland will widerrechtlich eine Laufzeitverlängerung für sämtliche Atomkraftwerke durchpeitschen und nimmt dafür sogar einen Rechtsbruch in Kauf. Denn: Die Basis für die Betriebszeitverlängerung – unterliegt einer grenzüberschreitenden UVP-Pflicht. <span style="font-weight: bold;">Dieses Recht wird den Bürgern Deutschlands und der Nachbarstaaten von der Regierung Merkel vorenthalten.</span><br /> <br /> Die österreichische Bundesregierung sieht (wie immer tatenlos) dabei zu, ohne die Sicherheitsinteressen der eigenen Staatsbürger zu verteidigen. So sieht die Kurzbeschreibung der Situation vor dem drohenden Beschluss zur Betriebsverlängerung deutscher Atomkraftwerke aus. <br /> <br /> Um die beiden Regierungen zur Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften zu veranlassen, wurde nun unter dem Titel „Stoppt die rechtswidrige Betriebsverlängerung deutscher Atomkraftwerke - grenzüberschreitendes UVP-Verfahren zum deutschen Energiekonzept jetzt!“ eine <span style="font-weight: bold;">überparteiliche Online-Protestaktion gestartet. </span><br /> <br /> Durch die Teilnahme an dieser Aktion können engagierte Menschen gegen den Rechtsbruch der deutschen Bundesregierung bei der geplanten Betriebsverlängerung deutscher Atomkraftwerke direkt protestieren und die sofortige Rücknahme der Anträge im Bundestag verlangen. <br /> <br /> Die österreichische Bundesregierung kann im Einklang mit der EU-Richtlinie 2001/42/EG bei der deutschen Bundesregierung die Durchführung einer grenzüberschreitenden Umweltprüfung beantragen und dadurch den Beschluss der widerrechtlichen Anträge im deutschen Bundestag stoppen. <br /> <br /> Im Rahmen dieser Protestaktion können diese überfälligen und unbedingt erforderlichen Schritte von den zuständigen österreichischen Regierungsmitgliedern direkt eingefordert werden. <br /> Die Online-Protestaktion ist direkt über die Internetseite www.atomenergie-protest.org oder über www.antiatomszene.info erreichbar. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">Bitte helfen Sie uns indem Sie sich an dem Online-Protest beteiligen und informieren Sie auch Freunde und Bekannte über die Aktion.</span><br /> <br /> Liebe Grüße<br /> <br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau des Vereins Antiatom Szene – <br /> Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 25 Oct 2010 20:08:01 +0100 Offener Brief an Umweltminister – keinen Erfolg in Sachen Laufzeitverlängerung, sondern ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=173 <html> <head> </head> <body><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">Ttl: Offener Brief an Umweltminister –&nbsp; kein Erfolg in Sachen Laufzeitverlängerung, sondern Versagen auf der ganzen Linie. </span><br /> <br /> Sehr geehrter Herr Umweltminister,<br /> <br /> Was ist aus Ihrer für die Medien inszenierten Forderung&nbsp; „Aus für Isar I“ nur geworden?&nbsp; Es ist still darum geworden. Aber dass Sie ihren Kniefall vor der Atomlobby und vor der deutschen Bundesregierung nun auch noch als Erfolg darstellen möchten, ist der Gipfel. Und wie immer wenn Sie offensichtlich auf ganzer Linie versagt haben,&nbsp; versuchen Sie sich mit angeblich erreichten Sicherheitsnachbesserungen aus der Affäre zu ziehen.&nbsp; Zur Erinnerung: Sie forderten das „Aus für Isar I“!<br /> <br /> Vom Sprecher des deutschen Umweltministeriums war gestern jedenfalls&nbsp; zu vernehmen, dass es bei den Expertengesprächen in Deutschland ausschließlich um Informationsaustausch gehe und darum, bestehende Sorgen zu zerstreuen. Zur angeblichen Abschalt-Forderung für Isar I befragt, stellte dieser fest, dass er nicht glauben würde,&nbsp; dass diese Forderung beim Treffen eine Rolle spiele.&nbsp; Interessant in diesem Zusammenhang war auch die Aussage vom Umweltministerium in Wien, wo man erklärte, dass man Wert darauf lege, die bisherige gute Zusammenarbeit fortzusetzen. <br /> <br /> Herr Minister: Seien wir uns ehrlich, das gestrige bilaterale Expertentreffen in Deutschland zur Laufzeitverlängerung von deutschen AKWs hat vor allem eines (wieder einmal…) deutlich gemacht: Die von Ihnen immer fälschlicherweise&nbsp; hochgepriesenen „bilateralen Nukleargespräche“ führen - trotz des klingenden Namens – zu absolut nichts. <br /> <br /> Herr Minister, wie wollen Sie den Menschen (nun wieder) erklären, dass Sie mit einer einfachen Forderung nach einer grenzüberschreitenden strategischen Umweltverträglichkeitsprüfung, etwas bewirken hätten können?&nbsp;&nbsp; Ach ja. Das geht nicht, haben Sie ja behauptet. Warum eigentlich nicht? Oder betreiben Sie Realitätsverweigerung und glauben,&nbsp; dass die Menschen ihre offensichtlich für persönliche Zwecke inszenierte Antiatom-Show nicht durchschaut haben? Die Forderung nach einer UVP wäre aber in jeder Hinsicht nützlich gewesen. Erstens um effektive Schritte gegen die Laufzeitverhinderung zu setzten und zweitens – und das dürfte Ihnen persönlich ja vorrangig wichtig sein - um Ihre schwer angekratzte Glaubwürdigkeit wieder zu polieren.<br /> <br /> Eine abschließende Frage stellt sich noch Herr Minister: Warum wurde der Antiatom-Beauftragte des Landes Oberösterreich, Herr Radko Pavlovec, nicht zum Treffen in Deutschland eingeladen? Gibt es einen Zusammenhang mit seiner Weigerung, die Schweigevereinbarung im Rahmen der bilateralen Gespräche betreffend Mochovce am 28.04.2010, zu unterzeichnen? Ihr Ministerium&nbsp; hat diese ja bekanntlich ohne Widerrede mitgetragen.<br /> <br /> Es ist Zeit für ein – von Ihnen immer abgelehntes- persönliches Treffen mit NGOs.&nbsp; Eine Einladung wäre schön, ist aber keine Voraussetzung.<br /> <br /> Für den Verein Antiatom Szene<br /> <br /> mit atomkritischen Grüßen<br /> <br /> Elvira Pöschko<br /> <br /> Obfrau<br /> <br /> Weitere Infos: Elvira Pöschko, +43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 20 Oct 2010 13:28:31 +0100 PA: Untätigkeit der Bundesregierung: Nationalrat soll grenzüberschreitende Umweltprüfung zum ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=172 <html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold;">PRESSEMITTEILUNG</span><br /> &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Ttl.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Untätigkeit der Bundesregierung: Nationalrat soll grenzüberschreitende Umweltprüfung zum deutschen Energiekonzept beschließen. </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parteiunabhängiger Entschließungsentwurf wurde gleichzeitig an alle NR-Abgeordneten übermittelt.</span><br /> <br /> <span style="font-style: italic;">Linz, 19. Oktober 2010</span>. „Die österreichische Bundesregierung wird dringend ersucht, umgehend an die deutsche Bundesregierung heranzutreten und die Eröffnung einer grenzüberschreitenden Umweltprüfung zum deutschen Energiekonzept im Sinne der EU-Richtlinie 2001/42/EG, Artikel 7, Absatz 1 zu beantragen“. So lautet der parteiunabhängige Entschließungsentwurf, der heute mit einem Begleitschreiben allen österreichischen Nationalratsabgeordneten gleichzeitig übermittelt wurde. Dieser Schritt wurde erforderlich, da die Bundesregierung bis heute keinen Antrag auf die Eröffnung einer grenzüberschreitenden Umweltprüfung stellte. Nur ein solcher Schritt kann jedoch eine wirksame Vertretung der österreichischen Sicherheitsinteressen garantieren. „Der gemeinsame Beschluss des Nationalrates stellt die letzte Möglichkeit dar, dieses wichtige Recht zu nutzen und einen voreiligen und widerrechtlichen Beschluss der Betriebszeitverlängerung deutscher AKW´s zu stoppen“, erklärt Radko Pavlovec, Anti-Atom-Beauftragter des Landes Oberösterreich. „Wir hoffen, dass die Abgeordneten in diesem Fall auf die Fraktionszwänge verzichten und ihr freies Mandat ausüben“.<br /> <br /> Die aktuelle Entwicklung zeigt, wie wichtig der in der Entschließung geforderte Schritt tatsächlich ist. Die Informationen aus dem bilateralen Expertentreffen, welches von Minister Berlakovich als ein Mittel gegen die Betriebszeitverlängerung dargestellt wurde, zeigen ein ernüchterndes Bild. „Es gehe ausschließlich um Informationsaustausch und darum, bestehende Sorgen zu zerstreuen“, erklärte der Sprecher des deutschen Umweltministeriums. Zur angeblichen Abschalt-Forderung für Isar1 stellte der Sprecher fest: „Ich glaube nicht, dass diese Forderung beim Treffen einer Rolle spielt“. Bezeichnend auch die Reaktion des Umweltministeriums in Wien: „Man lege Wert darauf, die bisherige gute Zusammenarbeit fortzusetzen“. „Es kann sich jeder ein Bild machen, mit welchem Nachdruck gegen die skandalöse Betriebszeitverlängerung deutscher AKW´s seitens der österreichischen Bundesregierung vorgegangen wird“, erklärt Radko Pavlovec. Pavlovec wurde zum Expertentreffen mit Deutschland nicht eingeladen.<br /> <br /> „Deutschland muss – auf Wunsch von der österreichischen Bundesregierung – eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung durchführen. Diese nicht einzufordern, würde bedeuten, mit der Sicherheit der Menschen Roulette zu spielen.“&nbsp; erklärt Elvira Pöschko von der NGO „Antiatom Szene“.&nbsp; <br /> <br /> „Wir hoffen, dass diese Entschließung von möglichst vielen Abgeordneten unterstützt wird. Von Deutschland diese Umweltprüfung zu verlangen, ist kein unfreundlicher Akt gegenüber unserem Nachbarn, sondern eine ganz normale Vorgangsweise, die die Interessen Österreich wahrt. Dazu dient letztendlich diese Richtlinie, die nicht festgelegt wurde, um nicht eingehalten zu werden“, erklärt DI Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.<br /> &nbsp;<br /> Text des Entschließungsantrags:<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; font-size: 18pt;">Entschließungsantrag</span><br /> <br /> der Abgeordneten ……………….<br /> und Kollegen<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">betreffend die Durchführung einer grenzüberschreitenden Umweltprüfung zum deutschen Energiekonzept</span> <span style="font-weight: bold;">vor allfälligen Beschlüssen dieses Konzeptes oder der auf seiner Grundlage erarbeiteten gesetzlichen Änderungen im deutschen Bundestag</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Mit dem Beschluss des Energiekonzeptes der deutschen Bundesregierung wären aufgrund der beabsichtigten massiven Verlängerung der Betriebsdauer deutscher Atomkraftwerke gravierende Auswirkungen auf die Sicherheit der Menschen in Deutschland und seinen Nachbarländern verbunden. Die EU-Richtlinie 2001/42/EG verlangt für die Erstellung eines solchen Konzeptes die Durchführung einer Umweltprüfung mit Einbindung der Öffentlichkeit <span style="font-style: italic; font-weight: bold;">vor der</span><span style="font-weight: bold;"> </span><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Annahme oder vor dessen Einbringung in das Gesetzgebungsverfahren</span>. Diese Umweltprüfung muss aufgrund der gesetzlichen Bestimmung grenzüberschreitend durchgeführt werden. <br /> <br /> Aus den oben genannten Gründen sowie in Kenntnis der besonderen Gefährdung der Sicherheit der österreichischen Bevölkerung, die von der beabsichtigten Verlängerung der Betriebsdauer deutscher Atomkraftwerke ausgeht, stellen die unterfertigten Abgeordneten den nachstehenden<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; font-size: 18pt;">Entschließungsantrag</span><br /> <br /> Die österreichische Bundesregierung wird dringend ersucht,<br /> <br /> umgehend an die deutsche Bundesregierung heranzutreten und die Eröffnung einer grenzüberschreitenden Umweltprüfung zum deutschen Energiekonzept im Sinne der EU-Richtlinie 2001/42/EG, Artikel 7, Absatz 1 zu beantragen.<br /> <br /> -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br /> &nbsp;<br /> Radko Pavlovec<br /> Anti-Atom-Beauftragter des Landes Oberösterreich <br /> Büro Linz<br /> Promenade 37<br /> 4021 Linz<br /> Tel +43 (732) 7720-15781<br /> Fax +43 (732) 7720-15783<br /> Mobil +43 (664) 421 74 91<br /> Email tem.post@ooe.gv.at<br /> Aktuelle Informationen zu den AKW`s Temelin und Mochovce<br /> sowie zu wichtigen Aspekten der Kernenergienutzung<br /> finden Sie auf unseren Internetseiten<br /> WWW.TEMELIN.COM<br /> WWW.MOCHOVCE.COM<br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 20 Oct 2010 11:26:56 +0100 Bitte mitmachen: ONLINE PROTEST gegen deutsche AKW-Laufzeitverlängerung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=171 <html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">Online-Protest gegen deutsche Laufzeitverlängerung:</span><br style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);" /> <br style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);" /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">„Stoppt die rechtswidrige Betriebsverlängerung deutscher Atomkraftwerke - grenzüberschreitendes UVP-Verfahren zum deutschen Energiekonzept jetzt!“</span><br style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Sagen Sie NEIN zu längeren Laufzeiten von alten AKWs</span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">JETZT ONLINE </span><br style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);" /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">PROTEST GEGEN LAUFZEITVERLÄNGERUNG EINLEGEN</span><br style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);" /> <br /> www.atomenergie-protest.org<br /> www.antiatomszene.info <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Sehr geehrte Damen und Herren,</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">liebe Freunde,</span><br /> <br /> Deutschland will widerrechtlich eine Laufzeitverlängerung für sämtliche Atomkraftwerke durchpeitschen und nimmt dafür sogar einen Rechtsbruch in Kauf. Denn: Die Basis für die Betriebszeitverlängerung – unterliegt einer grenzüberschreitenden UVP-Pflicht. <span style="font-weight: bold;">Dieses Recht wird den Bürgern Deutschlands und der Nachbarstaaten von der Regierung Merkel vorenthalten.</span><br /> <br /> Die österreichische Bundesregierung sieht (wie immer tatenlos) dabei zu, ohne die Sicherheitsinteressen der eigenen Staatsbürger zu verteidigen. So sieht die Kurzbeschreibung der Situation vor dem drohenden Beschluss zur Betriebsverlängerung deutscher Atomkraftwerke aus. <br /> <br /> Um die beiden Regierungen zur Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften zu veranlassen, wurde nun unter dem Titel „Stoppt die rechtswidrige Betriebsverlängerung deutscher Atomkraftwerke - grenzüberschreitendes UVP-Verfahren zum deutschen Energiekonzept jetzt!“ eine <span style="font-weight: bold;">überparteiliche Online-Protestaktion </span>gestartet<span style="font-weight: bold;">. </span><br /> <br /> Durch die Teilnahme an dieser Aktion können engagierte Menschen gegen den <span style="font-weight: bold;">Rechtsbruch der deutschen Bundesregierung</span> bei der geplanten Betriebsverlängerung deutscher Atomkraftwerke direkt protestieren und die sofortige Rücknahme der Anträge im Bundestag verlangen. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Die österreichische Bundesregierung</span> kann im Einklang mit der EU-Richtlinie 2001/42/EG bei der deutschen Bundesregierung die Durchführung einer grenzüberschreitenden Umweltprüfung beantragen und dadurch den Beschluss der widerrechtlichen Anträge im deutschen Bundestag stoppen. <br /> <br /> Im Rahmen dieser Protestaktion können diese überfälligen und unbedingt erforderlichen Schritte von den zuständigen österreichischen Regierungsmitgliedern direkt eingefordert werden. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">Die Online-Protestaktion ist direkt über die Internetseite</span> www.atomenergie-protest.org oder über www.antiatomszene.info erreichbar. <br /> <br /> <br /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">Bitte helfen Sie uns indem Sie sich an dem Online-Protest beteiligen und informieren Sie auch Freunde und Bekannte über die Aktion.</span><br style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);" /> <br /> Liebe Grüße<br /> <br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau des Vereins Antiatom Szene – <br /> Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> <br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 18 Oct 2010 10:55:14 +0100 Großer Erfolg für Atomgegner: TEMELIN-AUSBAU VERHINDERT http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=170 <html> <head> </head> <body>Medienmitteilung der NGOs „Antiatom Szene“ und „Resistance for Peace“ am 12.10.2010<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">Großer Erfolg für Atomgegner: TEMELIN-AUSBAU VERHINDERT </span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Online-Protestkampagne zeigte Wirkung&nbsp; </span><br /> <br /> Wie soeben bekannt wurde, wird das AKW Temelin (Blöcke 3 &amp; 4) nicht ausgebaut. Ausschlaggebend dafür war unter anderem die Online-Protest-Kampagne, welche vom Antiatom-Beauftragten des Landes Oberösterreich gemeinsam mit den NGOs „Antiatom Szene“ und dem „Antiatom-Komitee“ initiiert wurde und welche „Resistance for Peace“&nbsp; maßgeblich mit unterstützte. Im Rahmen dieser Online-Kampagne protestierten rund 7000 Menschen gegen den bevorstehenden Temelin-Ausbau, während die österreichische Bundesregierung keinen Finger rührte, um die Verdoppelung der Atomgefahr abzuwenden. Auch erfolglose und frustrierte Atomgegner verkannten und denunzierten die Aktivitäten gegen Temelin im Vorfeld. <br /> <br /> „Die Freude, dass Temelin nicht ausgebaut wird ist unbeschreiblich groß und ein großer Erfolg gegen die Atomlobby.“, freut sich Elvira Pöschko, Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“&nbsp; und ergänzt: „Wir haben in der Vergangenheit immer klar festgestellt, dass Grenzblockaden und Rechtspopulismus nicht zu Erfolgen führen, sondern schädlich sind. Mit der Verhinderung des Temelin-Ausbaus dürfte sich auch das bestätigt haben.“<br /> <br /> „Es hat sich gezeigt, dass kleinere, aber dafür unabhängige Vereine die Interessen der Menschen erfolgreich vertreten und gegen die Regierungslinie auftreten wollen", ergänzt Peter Rosenauer von „Resistance for Peace“. <br /> <br /> &nbsp;„Unser Dank gilt allen Menschen die sich an der Temelin-Online-Kampagne beteiligt haben und damit wesentlich zur&nbsp; Verhinderung von Temelin 3 &amp; 4 beigetragen haben.“, schließen Pöschko und Rosenauer.<br /> <br /> Weitere Informationen: <br /> Elvira Pöschko, Verein Antiatom Szene: +43 650 6660065, www.antiatomszene.info <br /> Peter Rosenauer, Resistance for Peace: +43 664 5051861, www.resistanceforpeace.org <br /> <br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 12 Oct 2010 22:50:20 +0100 Offener Brief der NGO „Antiatom Szene“ als Reaktion auf den Offenen Brief von BM Berlakovich http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=169 <html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold; font-family: Arial;">Offener Brief der NGO „Antiatom Szene“ als Reaktion auf den Offenen Brief von BM Berlakovich</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold; font-family: Arial;">Utl.: Herr Minister! Lassen Sie ihren leeren Worten endlich Taten folgen! Hochstapler fallen tief!</span><br /> <br /> <span style="font-family: Arial;">Sehr geehrter Herr Minister,</span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">mit großer Verwunderung haben wir Ihren Offenen Brief an die ÖsterreicherInnen gelesen, in welchen Sie sich als großer Kämpfer gegen die Atomenergie darstellen möchten. Nur, von Hochstapelei für ihre persönlichen PR-Zwecke haben die Menschen in diesem Lande nichts.&nbsp; </span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Die Faktenlage im Bezug auf Ihre Untätigkeit in punkto Engagement gegen die Atomkraft ist hingegen real und lang und alarmierend. BISHER HABEN SIE KEINEN EINZIGEN EFFEKTIVEN SCHRITT GEGEN DEN AUSBAU VON TEMELIN 3 &amp; 4 UND MOCHOVCE 3 &amp; 4 unternommen, wenn man von einem nutzlosen 10-minütigen Gesichtsbad bei der Mochovce-Hearing Farce absieht. Obwohl, die Umweltverträglichkeitsprüfungen bei Mochovce 3 &amp; 4 und Temelin 3 &amp; 4 EU-widrig sind,&nbsp; und im Fall Temelin sogar vom EUGH die Verletzung der UVP-Richtlinie 85/337/EWG festgestellt wurde,&nbsp; wurde Ihrerseits bisher NULL unternommen, um diese Verfahren zu stoppen und die Rechte der VerfahrensteilnehmerInnen zu schützen.&nbsp; </span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Stattdessen speisen Sie die Menschen ganz offensichtlich mit einer billigen Polit-Show ab.</span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Herr Minister: Wie ist es zu verstehen, dass Sie sowohl im Falle Mochovce-Ausbau, als auch aktuell bei der UVP-Temelin, Einwendungen propagieren, wohl wissend, dass diese im Papierkorb des tschechischen und slowakischen Umweltministeriums landen werden? Warum führen Sie ausschließlich unverbindliche Gespräche, ohne jeglichen diplomatischen oder politischen Druck? </span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Obwohl wir gerne glauben würden, dass Sie sich nun zum „Antiatom-Minister“ gewandelt haben, fällt dies ehrlich schwer. Insbesondere in Erinnerung an den Maulkorb-Skandal vom 28.04.2010!!! Können Sie endlich plausibel und glaubwürdig erklären, warum Ihre Beamten brav ein Stillschweigeabkommen im Rahmen der bilateralen Konsultationen unterzeichnet haben? Ist es richtig, dass Sie sich aus diesem Grunde nicht mehr zu Sicherheitsfragen betreffend Mochovce und dem fehlendem Containment äußern dürfen? </span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Herr Minister:&nbsp; Die Menschen in diesem Lande brauchen keine „Antiatom-Show“! Was dringend&nbsp; von Nöten ist, ist ein Umweltminister, welcher sich ehrlich mit diplomatischen, politischen und rechtlichen Schritten gegen Atomprojekte einsetzt. Denn: Hollywood ist in Los Angeles. </span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Für den Vorstand von „Antiatom Szene“</span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Elvira Pöschko</span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <span style="font-family: Arial;">Weitere Infos: Elvira Pöschko, +43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info </span><br style="font-family: Arial;" /> <br style="font-family: Arial;" /> <br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 24 Sep 2010 12:07:02 +0100 Bitte rasch gegen den Ausbau von Temelin ONLINE UNTERSCHREIBEN - Frist endet am 27.9.! http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=168 <html> <head> </head> <body><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">JETZT ONLINE GEGEN TEMELIN-AUSBAU UNTERSCHREIBEN:</span> http://www.atomenergie-protest.org/<br /> <span style="font-weight: bold;">FRIST ENDET am 27.9.!!!</span> <br /> <br /> Liebe Alle, <br /> <br /> es ist nur noch bis 27.9. möglich online gegen den Ausbau von Temelin zu unterschreiben. Daher ersuchen wir alle, die noch nicht mitgemacht haben, sich nun an der Online-Kampagne zu beteiligen. <br /> <br /> Hier ist der Link zum Formular: http://<a href="http://www.atomenergie-protest.org/">www.atomenergie-protest.org/ <br /> </a> <br /> Vielen Dank für die Unterstützung! <br /> <br /> Liebe Grüße<br /> <br /> Elvira Pöschko<br /> <br /> &nbsp;<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Thu, 23 Sep 2010 18:55:13 +0100 Presseaussendung: 4000 Online-Unterschriften gegen den Ausbau von Temelin, Teilnahme noch bis ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=167 <html> <head> </head> <body>Presseaussendung der NGO „Antiatom Szene“ am 20.9. 2010 <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">4000 Online-Unterschriften gegen den Ausbau von Temelin, Teilnahme noch bis 27.9. möglich </span><br style="font-weight: bold;" /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.:&nbsp; Bundesregierung unternimmt trotz Verstoß gegen EU-Recht nichts</span><br /> <br /> 4000 Personen beteiligten sich mittlerweile an der gemeinsamen Online-Aktion gegen den Ausbau von Temelin 3 &amp; 4, welche vom Antiatom-Beauftragten des Landes Oberösterreich und den NGOs „Antiatom Szene“ und „Antiatom-Komitee“ ins Leben gerufen wurde und u.a. von „Resistance for Peace“ und etlichen Gemeinden österreichweit unterstützt wird. Die Online-Protestaktion auf http://www.atomenergie-protest.org/,&nbsp; welche noch bis 27.9.2010 läuft, vereint Einwendung im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung, EU-Beschwerde und Protest an die österreichische Bundesregierung mit einem Mausklick und ist eine äußerst sinnvolle Möglichkeit, um gegen den Ausbau Temelins aktiv zu werden. <br /> &nbsp;<br /> Die österreichische Bundesregierung schweigt kontinuierlich und das, obwohl der europäische Gerichtshof bereits feststellte, dass dieses Verfahren dem UVP-Gesetz nach EU-Recht widerspricht. Auch 4000 Protestmails von Menschen, die die Wahrung ihrer Rechte in diesem Verfahren einforderten, werden ignoriert. „Standard-Einwendungen“, welche ausschließlich im Papierkorb des tschechischen Umweltministeriums landen, werden stattdessen gepriesen, wohl wissentlich, dass diese nur Placebos sind. <br /> <br /> &nbsp;„Dass die Bundesregierung, allen voran Kanzler Faymann und Umweltminister Berlakovich, angesichts der eindeutig großen Besorgnis der Menschen keine geeigneten Maßnahmen,&nbsp; wie politische, rechtliche und diplomatische Schritte ergreift, ist unverantwortlich.“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau der NGO „Antiatom Szene“. „Besonders alarmierend ist, dass bei Temelin 3 &amp; 4 offensichtlich nach der gleichen Masche wie bei Mochovce 3 &amp; 4 vorgegangen wird, nämlich die Regierenden offensichtlich bewusst keine effektiven Schritte setzen, sondern die Menschen mit Scheinprotesten hinters Licht führen wollen.“, schließt Pöschko.<br /> <br /> Hintergrundinformation:<br /> <br /> Das UVP-Verfahren wird auf der Grundlage des tschechischen UVP-Gesetzes 100/2001 durchgeführt. Dieses Gesetz steht im Widerspruch zum EU-Recht, da den VerfahrensteilnehmerInnen keinerlei Möglichkeit zuerkannt wird, den resultierenden UVP-Bescheid von einem unabhängigen Gericht überprüfen zu lassen. Die Atomgegner fordern die Sicherstellung eines EU-konformen Verfahrens.<br /> Link zur Online-Protestaktion: http://www.atomenergie-protest.org/<br /> <br /> Weitere Infos:<br /> <br /> Elvira Pöschko +43 650 6660065, office@antiatomszene.info, www.antiatomszene.info <br /> <br /> _________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 20 Sep 2010 12:32:40 +0100 Finanzierung von Atomprojekten http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=166 <html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold;">GESUCHT: Ihr/Dein Zitat zum Thema Finanzierung von Atomprojekten&nbsp; </span><br /> <br /> Sehr geehrte Damen und Herren,<br /> <br /> liebe Freunde,<br /> <br /> wie Ihnen/dir wahrscheinlich bekannt ist, beschäftigen wir uns schon mehrere Jahre mit der Thematik „Finanzierung von Atomprojekten durch Banken“. <br /> <br /> Beispielsweise haben wir massiv gegen die Erste Bank protestiert, als diese einen 800 Millionen Euro Kredit für den Ausbau des Hochrisiko-AKWs Mochovce in der Slowakei vergeben wollte. Mit Erfolg. Die Erste Bank stieg nach wochenlangen Protesten vor Bankfilialen in ganz Österreich aus der Kreditvergabe aus. <br /> <br /> Österreichische Banken haben bisher keine spezielle Politik, wie sie mit Anfragen um "Atomkredite" umgehen. Erst kürzlich waren wir wieder mit der Bank Austria in Verhandlungen und da zeigte sich klar, dass die Banken bereits im Vorfeld dringend Infos über Finanzierungen in Atomprojekte benötigen und dies ihre Entscheidungen wesentlich beeinflussen könnte. Die Weichenstellung passiert jetzt. Projekte stehen und fallen bekanntlich mit der Finanzierung...so auch AKW-Projekte. Deshalb wollen wir eine Broschüre erstellen, mittels welcher wir Banken über die Probleme, die mit derartigen Kreditvergaben verbunden sind, informieren.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Wir haben uns überlegt, dass eine Seite der Broschüre Meinungen von österr. Bankkunden beinhalten sollte, weshalb wir Ihnen/dir schreiben. Es wäre uns eine große Hilfe wenn Sie/du uns ein kurzes Zitat zukommen lassen könntet.&nbsp; </span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Beispiel: „Ich möchte nicht, dass mit meinem Geld Atomprojekte finanziert werden, weil……....“</span> <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Wichtig wäre, dass Sie/du uns ein Foto mailen, sowie eine Einverständniserklärung für die Veröffentlichung. Wir müssten auch wissen, bei welcher Bank Sie/du Kunde sind/bist. </span>Wir möchten von jeder Bank eine Kundenmeinung, also von Raiffeisen, Erste, Bank Austria, etc..Bitte baldmöglichst an <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">office@antiatomszene.info mailen.</span><br /> <br /> Vielen Dank für Ihre/deine Hilfe!!!<br /> <br /> Liebe Grüße<br /> <br /> Elvira Pöschko<br /> <br /> Obfrau des Vereins Antiatom Szene<br /> <br /> </body> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Mon, 20 Sep 2010 08:05:34 +0100 Erinnerung: Temelin-Ausbau: Bitte um Ihre Unterstützung/Verlinkung der Online-Einwendungsaktion ... http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=165 <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1" /> <title>Antiatom Szene</title> <style type="text/css"> <!-- body { margin-bottom: 0px; background-color: #FFFFFF; } .frame { border: 1px solid #DADADA; } .text1 { font-family: tahoma; font-size: 12px; color: #010000; font-weight: bold; } .text2 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #FFFFFF; } .text3 { font-family: arial; font-size: 12px; font-weight: normal; color: #FFFFFF; } .text4 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #3482C2; } .text5 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #98BA1D; } .text6 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #010000; } .text7 { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #000000; } .text8 { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #94AEC5; } .text9 { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #4E4E4E; } .inputstyle { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #5F726F; background-color: #E2EDEB; border: 1px solid #333333; } .Stil6 {color: #525252; font-family: arial; font-size:11px; } a.urlLink:link {color:#525252;} a.urlLink:visited {color:#525252;} a.urlLink:hover {color:#eb9117;} a.urlLink:active {color:#525252;} a.urlLink {text-decoration:none;} .Stil8 {color: color: #FFFFFF; font-family: arial; font-size:11px;} .Stil9 {font-size: 9px} --> </style> </head> <center> <body> <table width="700" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" class="frame" > <tr> <td height="19" colspan="2" ><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/back_headlines.jpg" /></td> </tr> <tr> <td align="left" valign="middle" bgcolor="#ffffff" style="padding:5px"><span class="text3" style="padding:10px"><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/logo_fot.gif" alt="Antiatom Szene" width="254" height="43" /></span></td> <td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" style="padding:5px" ><span class="Stil6"><span class="Stil8"><a href="http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php" target="_blank" class="urlLink"><b>Newsletter-Archiv</b></a> | <a href="[profileurl]" target="_blank" class="urlLink"><b>Profil verwalten</b></a> | <a href="http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/unsubscribe.php?addr=[email]" target="_blank" class="urlLink"><b> Abmelden </b></a></span></tr> <tr> <td height="19" colspan="2" ><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/back_headlines.gif" /></td> </tr> <tr> <td colspan="2"><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/header.jpg" alt="Header" width="706" height="164" /></td> </tr> <tr> <td colspan="2" bgcolor="#D2D2D2" > </td> </tr> <tr> <td colspan="2" align="left" valign="top" bgcolor="#FFFFFF" style="padding:10px"><table width="100%" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" bgcolor="#FFFFFF"> <tr> <td width="100%" align="left" valign="top" bgcolor="#FFFFFF" style="padding:5px"><table width="100%" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0"> <tr> <td width="72%" bgcolor="#FF8000" style="padding:5px"><span class="text2" style="padding:5px">Newsletter</span></td> </tr> <tr> <td align="left" valign="top" style="padding:5px"><br /><html> <head> </head> <body><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">ERINNERUNG: BITTE DRINGEND UNTERSTÜTZEN!</span><br style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;" /> <br style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;" /> <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">FALLS SIE BEI DIESER ONLINE-AKTION BEREITS MITGEMACHT HABEN, BETRACHTEN SIE DIESES SCHREIBEN ALS GEGENSTANDSLOS.</span><br /> <br /> Temelin-Ausbau: Bitte um Ihre Unterstützung/Verlinkung der Online-Einwendungsaktion auf www.antiatomszene.info , http://www.atomenergie-protest.org/ <br /> <br /> Sehr geehrter Herr Bürgermeister<br /> Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin!<br /> <br /> Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, plant Tschechien den Ausbau des Atomkraftwerks Temelin um zwei weitere Blöcke. Dazu muss gemäß ESPOO – Konvention bei Projekten, die grenzüberschreitende Auswirkungen haben können, eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) stattfinden. So auch beim Ausbau des AKW Temelin.<br /> Im Rahmen dieser UVP haben alle betroffenen BürgerInnen das Recht, gegen diesen Ausbau Einwendungen einzubringen. Die 30-tägige Einwendungsfrist startete am 26.8.<br /> <br /> Diese Einwendungen wären äußerst wichtig, wenn das tschechische UVP Gesetz den EU Richtlinien entsprechen würde. Dies ist jedoch nicht der Fall. Verfahrensgrundlage ist das tschechische UVP-Gesetzes 100/2001, welches EinwenderInnen keine Möglichkeit bietet, den resultierenden UVP-Bescheid von einem unabhängigen Gericht überprüfen zu lassen und deshalb im Widerspruch zum EU-Recht steht. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Obwohl der EUGH bereits die Verletzung des EU-Rechts feststellte und eine </span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Novellierung des Gesetzes erfolgte, wurden laufende Verfahren - und zu diesem zählt auch die Temelin-Umweltverträglichkeitsprüfung - ausdrücklich aus der Novellierung ausgenommen!!! Dies bedeutet, dass Einwendungen alleine im Papierkorb des tschechischen Umweltministeriums enden würden.</span><br /> <br /> Hinzu kommt, dass Alternativen (Nullvariante), sowie die Entsorgung des hochradioaktiven Abfalls in der UVE (Umweltverträglichkeitserklärung) völlig unerwähnt bleiben. Selbst der Reaktortyp wurde nicht konkretisiert.<br /> <br /> Die einzige sinnvolle Möglichkeit des Protestes besteht daher in Verbindung der Einwendung mit einer Beschwerde gegen die Verletzung des EU-Rechts und einem Aufruf an die Bundesregierung, die Rechte der VerfahrensteilnehmerInnen zu wahren. <br /> <br /> Der Verein „Antiatom Szene“ hat deshalb gemeinsam mit dem Antiatombeauftragten des Landes Oberösterreich, der NGO „Resistance for Peace“ und dem Anti Atom Komitee eine ONLINE-EINWENDUNGSAKTION ins Leben gerufen, an der sich trotz des EU-widrigen tschechischen UVP Gesetzes möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher beteiligen und Ihre Einwendungen einbringen sollen.<br /> <br /> Die online ausgefüllten Formulare gehen direkt an den Antiatom-Beauftragten beim Amt der OÖ Landesregierung und werden nach Ende der 30-tägigen Einwendungsfrist in Papierform ans Umweltministerium weitergeleitet.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Ich ersuche Sie nun, sehr geehrte(r) Herr(Frau) Bürgermeister(in) auch im Namen der oben genannten Organisationen, diese Kampagne im Sinne Sicherheit der Bevölkerung zu unterstützen. Bitte platzieren Sie einen Link auf der Startseite Ihrer Gemeindewebsite. Das Online-Formular ist auf http://www.atomenergie-protest.org/, sowie auf den Websites der Initiatoren veröffentlicht. Einen kostenlosen Web-Button für die Verlinkung hängen wir dieser Email an.</span><br /> <br /> <br /> In der Hoffnung auf Ihre Unterstützung verbleibe ich<br /> <br /> Mit freundlichen Grüßen<br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“<br /> <br /> <br /> Dieser Brief ergeht an alle österreichischen Gemeinden!<br /> <br /> </body> </html></td> </tr> </table></td> </tr> </table> </tr> <tr> <td colspan="2" bgcolor="#D2D2D2" > </td> </tr> <tr> <td width="397" align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" class="text3" style="padding:10px"><p align="left" class="Stil6"> <b>Antiatom Szene</b><br /> Thurnerweg 3 - 4061 Pasching - Austria<br /> ZVR: 434624890<br /> <a href="http://www.antiatomszene.info" target="_blank" class="urlLink"><b>www.antiatomszene.info</b></a></p> </td><td width="303" colspan="1" align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" class="text3" style="padding:10px"><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/logo_fot.gif" alt="Antiatom Szene" width="254" height="43" /></td> </tr> </table> </body> </center> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 15 Sep 2010 11:21:10 +0100 Erinnerung: Temelin-Ausbau: Bitte um Ihre/eure Unterstützung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=164 <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; 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color: rgb(255, 0, 0);">ERINNERUNG: BITTE DRINGEND UNTERSTÜTZEN!</span><br style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);" /> <br style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);" /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">FALLS SIE BEI DIESER ONLINE-AKTION BEREITS MITGEMACHT HABEN, BETRACHTEN SIE DIESES SCHREIBEN ALS GEGENSTANDSLOS.</span><br style="color: rgb(255, 0, 0);" /> <br /> <span style="font-weight: bold; font-size: 18pt;">Temelin-Ausbau: Bitte um Ihre/eure Unterstützung</span><br /> <br /> Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,<br /> <br /> Wie Ihnen/euch vielleicht bekannt ist, plant Tschechien den Ausbau des Atomkraftwerks Temelin um zwei weitere Blöcke. Dazu muss gemäß ESPOO – Konvention bei Projekten, die grenzüberschreitende Auswirkungen haben können, eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) stattfinden. So auch beim Ausbau des AKW Temelin.<br /> Im Rahmen dieser UVP haben alle betroffenen BürgerInnen das Recht, gegen diesen Ausbau Einwendungen einzubringen. Die 30-tägige Einwendungsfrist startete am 26.8.2010.<br /> <br /> Diese Einwendungen wären äußerst wichtig, wenn das tschechische UVP Gesetz den EU Richtlinien entsprechen würde. Dies ist jedoch nicht der Fall. Verfahrensgrundlage ist das tschechische UVP-Gesetzes 100/2001, welches EinwenderInnen keine Möglichkeit bietet, den resultierenden UVP-Bescheid von einem unabhängigen Gericht überprüfen zu lassen und deshalb im Widerspruch zum EU-Recht steht. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Obwohl der EUGH bereits die Verletzung des EU-Rechts feststellte und eine </span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Novellierung des Gesetzes erfolgte, wurden laufende Verfahren - und zu diesem zählt auch die Temelin-Umweltverträglichkeitsprüfung - ausdrücklich aus der Novellierung ausgenommen!!! Dies bedeutet, dass Einwendungen alleine im Papierkorb des tschechischen Umweltministeriums enden würden.</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Hinzu kommt, dass Alternativen (Nullvariante), sowie die Entsorgung des hochradioaktiven Abfalls in der UVE (Umweltverträglichkeitserklärung) völlig unerwähnt bleiben. Selbst der Reaktortyp wurde nicht konkretisiert.<br /> <br /> Die einzige sinnvolle Möglichkeit des Protestes besteht daher in Verbindung der Einwendung mit einer Beschwerde gegen die Verletzung des EU-Rechts und einem Aufruf an die Bundesregierung, die Rechte der VerfahrensteilnehmerInnen zu wahren. <br /> <br /> Der Verein „Antiatom Szene“ hat deshalb gemeinsam mit dem Antiatombeauftragten des Landes Oberösterreich, der NGO „Resistance for Peace“ und dem Anti Atom Komitee eine ONLINE-EINWENDUNGSAKTION ins Leben gerufen, an der sich trotz des EU-widrigen tschechischen UVP Gesetzes möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher beteiligen und Ihre Einwendungen einbringen sollen.<br /> <br /> Die online ausgefüllten Formulare gehen direkt an den Antiatom-Beauftragten beim Amt der OÖ Landesregierung und werden nach Ende der 30-tägigen Einwendungsfrist in Papierform ans Umweltministerium weitergeleitet.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Bitte machen Sie mit! In zwei Minuten können Sie mittels Online-Protest ein Zeichen gegen die drohende Verdoppelung der Atomgefahr setzen. Den Link zum vorgefertigten Formular finden Sie auf www.antiatomszene.info.</span><br /> <br /> In der Hoffnung auf Ihre/eure Unterstützung verbleibe ich<br /> <br /> Mit freundlichen Grüßen<br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“ <br /> <br /> </body> </html></td> </tr> </table></td> </tr> </table> </tr> <tr> <td colspan="2" bgcolor="#D2D2D2" > </td> </tr> <tr> <td width="397" align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" class="text3" style="padding:10px"><p align="left" class="Stil6"> <b>Antiatom Szene</b><br /> Thurnerweg 3 - 4061 Pasching - Austria<br /> ZVR: 434624890<br /> <a href="http://www.antiatomszene.info" target="_blank" class="urlLink"><b>www.antiatomszene.info</b></a></p> </td><td width="303" colspan="1" align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" class="text3" style="padding:10px"><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/logo_fot.gif" alt="Antiatom Szene" width="254" height="43" /></td> </tr> </table> </body> </center> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 15 Sep 2010 10:44:21 +0100 Temelin-Ausbau: Bitte um Ihre Unterstützung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=163 <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1" /> <title>Antiatom Szene</title> <style type="text/css"> <!-- body { margin-bottom: 0px; background-color: #FFFFFF; } .frame { border: 1px solid #DADADA; } .text1 { font-family: tahoma; font-size: 12px; color: #010000; font-weight: bold; } .text2 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #FFFFFF; } .text3 { font-family: arial; font-size: 12px; font-weight: normal; color: #FFFFFF; } .text4 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #3482C2; } .text5 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #98BA1D; } .text6 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #010000; } .text7 { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #000000; } .text8 { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #94AEC5; } .text9 { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #4E4E4E; } .inputstyle { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #5F726F; background-color: #E2EDEB; border: 1px solid #333333; } .Stil6 {color: #525252; font-family: arial; font-size:11px; } a.urlLink:link {color:#525252;} a.urlLink:visited {color:#525252;} a.urlLink:hover {color:#eb9117;} a.urlLink:active {color:#525252;} a.urlLink {text-decoration:none;} .Stil8 {color: color: #FFFFFF; font-family: arial; font-size:11px;} .Stil9 {font-size: 9px} --> </style> </head> <center> <body> <table width="700" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" class="frame" > <tr> <td height="19" colspan="2" ><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/back_headlines.jpg" /></td> </tr> <tr> <td align="left" valign="middle" bgcolor="#ffffff" style="padding:5px"><span class="text3" style="padding:10px"><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/logo_fot.gif" alt="Antiatom Szene" width="254" height="43" /></span></td> <td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" style="padding:5px" ><span class="Stil6"><span class="Stil8"><a href="http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php" target="_blank" class="urlLink"><b>Newsletter-Archiv</b></a> | <a href="[profileurl]" target="_blank" class="urlLink"><b>Profil verwalten</b></a> | <a href="http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/unsubscribe.php?addr=[email]" target="_blank" class="urlLink"><b> Abmelden </b></a></span></tr> <tr> <td height="19" colspan="2" ><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/back_headlines.gif" /></td> </tr> <tr> <td colspan="2"><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/header.jpg" alt="Header" width="706" height="164" /></td> </tr> <tr> <td colspan="2" bgcolor="#D2D2D2" > </td> </tr> <tr> <td colspan="2" align="left" valign="top" bgcolor="#FFFFFF" style="padding:10px"><table width="100%" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" bgcolor="#FFFFFF"> <tr> <td width="100%" align="left" valign="top" bgcolor="#FFFFFF" style="padding:5px"><table width="100%" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0"> <tr> <td width="72%" bgcolor="#FF8000" style="padding:5px"><span class="text2" style="padding:5px">Newsletter</span></td> </tr> <tr> <td align="left" valign="top" style="padding:5px"><br /><html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold;">Temelin-Ausbau:&nbsp; Bitte um Ihre Unterstützung</span><br /> &nbsp;<br /> Sehr geehrte(r) Frau/Herr Nationalratsabgeordnete(r),<br /> <br /> Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, plant Tschechien den Ausbau des&nbsp; Atomkraftwerks Temelin um zwei weitere Blöcke. Dazu muss gemäß ESPOO – Konvention bei Projekten, die grenzüberschreitende Auswirkungen haben können, eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) stattfinden. So auch beim Ausbau des AKW Temelin.<br /> Im Rahmen dieser UVP haben alle betroffenen BürgerInnen das Recht, gegen diesen Ausbau Einwendungen einzubringen. Die 30-tägige Einwendungsfrist startete am 26.8.2010.<br /> <br /> Diese Einwendungen wären äußerst wichtig, wenn das tschechische UVP Gesetz den EU Richtlinien entsprechen würde. Dies ist jedoch nicht der Fall. Verfahrensgrundlage ist das tschechische UVP-Gesetzes 100/2001, welches&nbsp; EinwenderInnen keine Möglichkeit bietet, den resultierenden UVP-Bescheid von einem unabhängigen Gericht überprüfen zu lassen und deshalb im Widerspruch zum EU-Recht steht. &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Obwohl der EUGH bereits die Verletzung des EU-Rechts feststellte und eine &nbsp;</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Novellierung des Gesetzes erfolgte, wurden laufende Verfahren - und zu diesem zählt auch die Temelin-Umweltverträglichkeitsprüfung -&nbsp; ausdrücklich aus der Novellierung ausgenommen!!! Dies bedeutet, dass Einwendungen alleine im Papierkorb des tschechischen Umweltministeriums enden würden.</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Hinzu kommt, dass Alternativen (Nullvariante), sowie die Entsorgung des hochradioaktiven Abfalls in der UVE (Umweltverträglichkeitserklärung) völlig unerwähnt bleiben. Selbst der Reaktortyp wurde nicht konkretisiert.<br /> <br /> Die einzige sinnvolle Möglichkeit des Protestes besteht daher in Verbindung der Einwendung mit einer Beschwerde gegen die Verletzung des EU-Rechts und einem Aufruf an die Bundesregierung, die Rechte der VerfahrensteilnehmerInnen zu wahren. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Der Verein „Antiatom Szene“ hat deshalb gemeinsam mit dem Antiatombeauftragten des Landes Oberösterreich, der NGO „Resistance for Peace“ und dem Anti Atom Komitee eine ONLINE-EINWENDUNGSAKTION&nbsp; ins Leben gerufen, an der sich trotz des EU-widrigen tschechischen UVP Gesetzes möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher beteiligen und Ihre Einwendungen einbringen sollen.</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Die online ausgefüllten Formulare gehen direkt an den Antiatom-Beauftragten beim Amt der OÖ Landesregierung und werden nach Ende der 30-tägigen Einwendungsfrist in Papierform ans Umweltministerium weitergeleitet.<br /> <br /> <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">Bitte machen Sie mit! In zwei Minuten können Sie mittels Online-Protest ein Zeichen gegen die drohende Verdoppelung der Atomgefahr setzen. Den Link zum vorgefertigten Formular finden Sie auf www.antiatomszene.info.</span><br style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;" /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Es wäre wichtig und wir würden uns sehr freuen, wenn es Ihnen möglich wäre die Temelin-Online-Kampagne zu thematisieren und damit breiter bekannt zu machen. Bitte informieren Sie auch über Ihre Homepage über die Möglichkeit des Online-Einspruches gegen Temelin. In der Hoffnung auf Ihre/eure Unterstützung verbleibe ich</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Mit freundlichen Grüßen<br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“<br /> <br /> <br /> </body> </html></td> </tr> </table></td> </tr> </table> </tr> <tr> <td colspan="2" bgcolor="#D2D2D2" > </td> </tr> <tr> <td width="397" align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" class="text3" style="padding:10px"><p align="left" class="Stil6"> <b>Antiatom Szene</b><br /> Thurnerweg 3 - 4061 Pasching - Austria<br /> ZVR: 434624890<br /> <a href="http://www.antiatomszene.info" target="_blank" class="urlLink"><b>www.antiatomszene.info</b></a></p> </td><td width="303" colspan="1" align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" class="text3" style="padding:10px"><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/logo_fot.gif" alt="Antiatom Szene" width="254" height="43" /></td> </tr> </table> </body> </center> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 03 Sep 2010 15:10:13 +0100 Temelin-Ausbau: Bitte um Ihre/eure Unterstützung http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=162 <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1" /> <title>Antiatom Szene</title> <style type="text/css"> <!-- body { margin-bottom: 0px; background-color: #FFFFFF; } .frame { border: 1px solid #DADADA; } .text1 { font-family: tahoma; font-size: 12px; color: #010000; font-weight: bold; } .text2 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #FFFFFF; } .text3 { font-family: arial; font-size: 12px; font-weight: normal; color: #FFFFFF; } .text4 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #3482C2; } .text5 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #98BA1D; } .text6 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #010000; } .text7 { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #000000; } .text8 { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #94AEC5; } .text9 { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #4E4E4E; } .inputstyle { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #5F726F; background-color: #E2EDEB; border: 1px solid #333333; } .Stil6 {color: #525252; font-family: arial; font-size:11px; } a.urlLink:link {color:#525252;} a.urlLink:visited {color:#525252;} a.urlLink:hover {color:#eb9117;} a.urlLink:active {color:#525252;} a.urlLink {text-decoration:none;} .Stil8 {color: color: #FFFFFF; font-family: arial; font-size:11px;} .Stil9 {font-size: 9px} --> </style> </head> <center> <body> <table width="700" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" class="frame" > <tr> <td height="19" colspan="2" ><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/back_headlines.jpg" /></td> </tr> <tr> <td align="left" valign="middle" bgcolor="#ffffff" style="padding:5px"><span class="text3" style="padding:10px"><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/logo_fot.gif" alt="Antiatom Szene" width="254" height="43" /></span></td> <td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" style="padding:5px" ><span class="Stil6"><span class="Stil8"><a href="http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php" target="_blank" class="urlLink"><b>Newsletter-Archiv</b></a> | <a href="[profileurl]" target="_blank" class="urlLink"><b>Profil verwalten</b></a> | <a href="http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/unsubscribe.php?addr=[email]" target="_blank" class="urlLink"><b> Abmelden </b></a></span></tr> <tr> <td height="19" colspan="2" ><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/back_headlines.gif" /></td> </tr> <tr> <td colspan="2"><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/header.jpg" alt="Header" width="706" height="164" /></td> </tr> <tr> <td colspan="2" bgcolor="#D2D2D2" > </td> </tr> <tr> <td colspan="2" align="left" valign="top" bgcolor="#FFFFFF" style="padding:10px"><table width="100%" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" bgcolor="#FFFFFF"> <tr> <td width="100%" align="left" valign="top" bgcolor="#FFFFFF" style="padding:5px"><table width="100%" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0"> <tr> <td width="72%" bgcolor="#FF8000" style="padding:5px"><span class="text2" style="padding:5px">Newsletter</span></td> </tr> <tr> <td align="left" valign="top" style="padding:5px"><br /><html> <head> </head> <body><span style="font-weight: bold;">Temelin-Ausbau:&nbsp; Bitte um Ihre/eure Unterstützung</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">&nbsp;</span><br /> Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,<br /> <br /> Wie Ihnen/euch vielleicht bekannt ist, plant Tschechien den Ausbau des&nbsp; Atomkraftwerks Temelin um zwei weitere Blöcke. Dazu muss gemäß ESPOO – Konvention bei Projekten, die grenzüberschreitende Auswirkungen haben können, eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) stattfinden. So auch beim Ausbau des AKW Temelin.<br /> Im Rahmen dieser UVP haben alle betroffenen BürgerInnen das Recht, gegen diesen Ausbau Einwendungen einzubringen. Die 30-tägige Einwendungsfrist startete am 26.8.2010.<br /> <br /> Diese Einwendungen wären äußerst wichtig, wenn das tschechische UVP Gesetz den EU Richtlinien entsprechen würde. Dies ist jedoch nicht der Fall. Verfahrensgrundlage ist das tschechische UVP-Gesetzes 100/2001, welches&nbsp; EinwenderInnen keine Möglichkeit bietet, den resultierenden UVP-Bescheid von einem unabhängigen Gericht überprüfen zu lassen und deshalb im Widerspruch zum EU-Recht steht. &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Obwohl der EUGH bereits die Verletzung des EU-Rechts feststellte und eine &nbsp;</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Novellierung des Gesetzes erfolgte, wurden laufende Verfahren - und zu diesem zählt auch die Temelin-Umweltverträglichkeitsprüfung -&nbsp; ausdrücklich aus der Novellierung ausgenommen!!! Dies bedeutet, dass Einwendungen alleine im Papierkorb des tschechischen Umweltministeriums enden würden.</span><br /> <br /> Hinzu kommt, dass Alternativen (Nullvariante), sowie die Entsorgung des hochradioaktiven Abfalls in der UVE (Umweltverträglichkeitserklärung) völlig unerwähnt bleiben. Selbst der Reaktortyp wurde nicht konkretisiert.<br /> <br /> Die einzige sinnvolle Möglichkeit des Protestes besteht daher in Verbindung der Einwendung mit einer Beschwerde gegen die Verletzung des EU-Rechts und einem Aufruf an die Bundesregierung, die Rechte der VerfahrensteilnehmerInnen zu wahren. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Der Verein „Antiatom Szene“ hat deshalb gemeinsam mit dem Antiatombeauftragten des Landes Oberösterreich, der NGO „Resistance for Peace“ und dem Anti Atom Komitee eine ONLINE-EINWENDUNGSAKTION&nbsp; ins Leben gerufen, an der sich trotz des EU-widrigen tschechischen UVP Gesetzes möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher beteiligen und Ihre Einwendungen einbringen sollen.</span><br style="font-weight: bold;" /> <br /> Die online ausgefüllten Formulare gehen direkt an den Antiatom-Beauftragten beim Amt der OÖ Landesregierung und werden nach Ende der 30-tägigen Einwendungsfrist in Papierform ans Umweltministerium weitergeleitet.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">Bitte machen Sie mit! In zwei Minuten können Sie mittels Online-Protest ein Zeichen gegen die drohende Verdoppelung der Atomgefahr setzen. Den Link zum vorgefertigten Formular finden Sie auf www.antiatomszene.info.</span><br style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);" /> <br /> In der Hoffnung auf Ihre/eure Unterstützung verbleibe ich<br /> <br /> Mit freundlichen Grüßen<br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“<br /> <br /> <br /> </body> </html></td> </tr> </table></td> </tr> </table> </tr> <tr> <td colspan="2" bgcolor="#D2D2D2" > </td> </tr> <tr> <td width="397" align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" class="text3" style="padding:10px"><p align="left" class="Stil6"> <b>Antiatom Szene</b><br /> Thurnerweg 3 - 4061 Pasching - Austria<br /> ZVR: 434624890<br /> <a href="http://www.antiatomszene.info" target="_blank" class="urlLink"><b>www.antiatomszene.info</b></a></p> </td><td width="303" colspan="1" align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" class="text3" style="padding:10px"><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/logo_fot.gif" alt="Antiatom Szene" width="254" height="43" /></td> </tr> </table> </body> </center> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Fri, 03 Sep 2010 14:37:05 +0100 Offener Brief an Umweltminister Berlakovich http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=161 <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; 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Temelin: Scheinheilige Taktik des Umweltministers</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Utl.: Herr Umweltminister: Wem fühlen Sie sich verpflichtet? Der Atomlobby oder den Menschen? </span><br /> <br /> Sehr geehrter Herr Umweltminister,<br /> <br /> über 200 000 Unterschriften besorgter Menschen haben Sie hinsichtlich des Vorhabens der Verdoppelung der Atomgefahr im slowakischen AKW-Mochovce erreicht. Rund 1000 Protest-Emails erreichten Sie seit dem Beginn der Online-Einwendungskampagne zum AKW-Temelin&nbsp; letzter Woche. Ein klarer Auftrag der Bevölkerung endlich gegen die Ausbaupläne in Mochovce und Temelin aktiv zu werden.&nbsp; Dennoch haben Sie bisher keinen einzigen Schritt unternommen, welcher geeignet wäre, die zusätzlich drohende Atomgefahr abzuwenden. Im Gegenteil! <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Folgende Fragen stellen sich uns daher:</span><br /> <br /> Interessieren Sie die Anliegen der Menschen überhaupt? Falls ja, wie kommt es dann, dass seitens des Umweltministeriums bewusst und wissentlich, dass diese nicht zielführend sind, außer bilateralen Verhandlungen und einer Einladung des slowakischen Botschafters zu Kaffee und Kuchen (nach einseitigem Abschluss der UVP!!!), Ihrerseits in Sachen Mochovce-Ausbau Null unternommen wurde? Und bezüglich bilaterale Konsultationen: Warum haben Sie sich immer noch nicht zum Maulkorb-Skandal vom 28.04.2010!!! geäußert? Sie wissen schon, die Stillschweigevereinbarung, die Ihre Beamten brav unterzeichnet haben und aufgrund welcher Sie sich nicht mehr zu Sicherheitsfragen betreffend Mochovce und dem fehlendem Containment äußern dürfen? Ist die Taktik Vertuschung? <br /> <br /> Ihre Vorgehensweise erweckt massiv den Eindruck, dass Sie die Menschen mit wirkungslosen Placebos, oder anders ausgedrückt,&nbsp; den von Ihnen propagierten Einwendungen für den Papierkorb, hinters Licht führen wollen. Oder sind Sie bemüht von Ihren eigenen Möglichkeiten abzulenken? <br /> <br /> Ist etwa (schon wieder?) eine positive Entscheidung auf höchster Regierungsebene gefallen, dass Österreich nur einen Scheinprotest&nbsp; –&nbsp; um die Empörung innerhalb der Bevölkerung auszuloten – durchzieht, aber die Regierung keine geeigneten Schritte zur Verhinderung dieser&nbsp; Schrottreaktoren setzen wird?<br /> <br /> Würde das auch erklären, warum Sie sich in Sachen Mochovce und Temelin so furchtbar still verhalten? Oder wie ist es sonst zu erklären, dass Ihrerseits nichts dagegen unternommen wurde, dass die Umweltverträglichkeitsprüfungen bei Mochovce und Temelin EU-widrig sind, obwohl, wie im Fall Temelin sogar vom EUGH die Verletzung der UVP-Richtlinie 85/337/EWG festgestellt wurde? Warum fordern Sie nicht endlich Umweltverträglichkeitsprüfungen auf Basis von EU-Recht?<br /> <br /> Von „höchstmöglicher Sicherheit“ zu philosophieren ist bedeutend zu wenig. Was werden Sie konkret&nbsp; unternehmen, um die Erweiterung von Temelin und Mochovce ZU VERHINDERN?<br /> <br /> Planen Sie die gleiche scheinheilige&nbsp; Taktik, mit welcher Sie schon bei Mochovce die Menschen im Stich gelassen haben, nun auch bei Temelin anzuwenden?&nbsp; <br /> <br /> Wie stehen Sie dazu, dass Ihr Parteikollege und eh. Bundeskanzler Wolfgang Schüssel nun bei RWE – einem deutschen Atomriesen – im Aufsichtsrat ist? Streben Sie nach Ihrem Amt ähnliches an?<br /> <br /> Abschließend: Herr Umweltminister: Wem fühlen Sie sich verpflichtet? Der Atomlobby oder den Menschen? <br /> <br /> Ihre geschätzten Antworten werden wir gerne, falls erforderlich mit einem Kommentar von uns, auf unserem Internetportal www.antiatomszene.info veröffentlichen. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Weitere Informationen: </span><br /> Online-Einwendung &amp; Protest:&nbsp; www.antiatomszene.info<br /> <br /> Elvira Pöschko: +43 650 6660065, office@antiatomszene.info <br /> ________________________________________________<br /> Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie<br /> Thurnerweg 3<br /> 4061 Pasching<br /> Tel. +43 650 6660065<br /> Email: office@antiatomszene.info<br /> Web: www.antiatomszene.info<br /> ZVR: 434624890<br /> &nbsp;<br /> _________________________________________________<br /> <br /> <br /> <br /> </body> </html></td> </tr> </table></td> </tr> </table> </tr> <tr> <td colspan="2" bgcolor="#D2D2D2" > </td> </tr> <tr> <td width="397" align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" class="text3" style="padding:10px"><p align="left" class="Stil6"> <b>Antiatom Szene</b><br /> Thurnerweg 3 - 4061 Pasching - Austria<br /> ZVR: 434624890<br /> <a href="http://www.antiatomszene.info" target="_blank" class="urlLink"><b>www.antiatomszene.info</b></a></p> </td><td width="303" colspan="1" align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" class="text3" style="padding:10px"><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/logo_fot.gif" alt="Antiatom Szene" width="254" height="43" /></td> </tr> </table> </body> </center> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Wed, 01 Sep 2010 10:40:30 +0100 Temelin-Ausbau: Online Einwendungsaktion http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=160 <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; 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Bitte um Ihre Unterstützung/Verlinkung der Online-Einwendungsaktion&nbsp; auf www.antiatomszene.info , http://www.atomenergie-protest.org/ </span><br /> <br /> Sehr geehrter Herr Bürgermeister<br /> Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin!<br /> <br /> Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, plant Tschechien den Ausbau des&nbsp; Atomkraftwerks Temelin um zwei weitere Blöcke. Dazu muss gemäß ESPOO – Konvention bei Projekten, die grenzüberschreitende Auswirkungen haben können, eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) stattfinden. So auch beim Ausbau des AKW Temelin.<br /> Im Rahmen dieser UVP haben alle betroffenen BürgerInnen das Recht, gegen diesen Ausbau Einwendungen einzubringen. Die 30-tägige Einwendungsfrist startete am 26.8.<br /> <br /> Diese Einwendungen wären äußerst wichtig, wenn das tschechische UVP Gesetz den EU Richtlinien entsprechen würde. Dies ist jedoch nicht der Fall. Verfahrensgrundlage ist das tschechische UVP-Gesetzes 100/2001, welches&nbsp; EinwenderInnen keine Möglichkeit bietet, den resultierenden UVP-Bescheid von einem unabhängigen Gericht überprüfen zu lassen und deshalb im Widerspruch zum EU-Recht steht. &nbsp;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Obwohl der EUGH bereits die Verletzung des EU-Rechts feststellte und eine &nbsp;</span><br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Novellierung des Gesetzes erfolgte, wurden laufende Verfahren - und zu diesem zählt auch die Temelin-Umweltverträglichkeitsprüfung -&nbsp; ausdrücklich aus der Novellierung ausgenommen!!! Dies bedeutet, dass Einwendungen alleine im Papierkorb des tschechischen Umweltministeriums enden würden.</span><br /> <br /> Hinzu kommt, dass Alternativen (Nullvariante), sowie die Entsorgung des hochradioaktiven Abfalls in der UVE (Umweltverträglichkeitserklärung) völlig unerwähnt bleiben. Selbst der Reaktortyp wurde nicht konkretisiert.<br /> <br /> Die einzige sinnvolle Möglichkeit des Protestes besteht daher in Verbindung der Einwendung mit einer Beschwerde gegen die Verletzung des EU-Rechts und einem Aufruf an die Bundesregierung, die Rechte der VerfahrensteilnehmerInnen zu wahren. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Der Verein „Antiatom Szene“ hat deshalb gemeinsam mit dem Antiatombeauftragten des Landes Oberösterreich, der NGO „Resistance for Peace“ und dem Anti Atom Komitee eine ONLINE-EINWENDUNGSAKTION&nbsp; ins Leben gerufen, an der sich trotz des EU-widrigen tschechischen UVP Gesetzes möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher beteiligen und Ihre Einwendungen einbringen sollen.</span><br /> <br /> Die online ausgefüllten Formulare gehen direkt an den Antiatom-Beauftragten beim Amt der OÖ Landesregierung und werden nach Ende der 30-tägigen Einwendungsfrist in Papierform ans Umweltministerium weitergeleitet.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Ich ersuche Sie nun, sehr geehrte(r) Herr(Frau) Bürgermeister(in) auch im Namen der oben genannten Organisationen, diese Kampagne im Sinne Sicherheit der Bevölkerung zu unterstützen. Bitte platzieren Sie einen Link auf der Startseite Ihrer Gemeindewebsite.&nbsp; Das Online-Formular ist auf http://www.atomenergie-protest.org/,&nbsp; sowie auf den Websites der Initiatoren veröffentlicht. Einen kostenlosen Web-Button für die Verlinkung&nbsp; hängen wir dieser Email an.</span><br /> <br /> <br /> In der Hoffnung auf Ihre Unterstützung verbleibe ich<br /> <br /> Mit freundlichen Grüßen<br /> Elvira Pöschko<br /> Obfrau des Vereins „Antiatom Szene“<br /> <br /> <br /> Dieser Brief ergeht an alle österreichischen Gemeinden!<br /> <br /> </body> </html></td> </tr> </table></td> </tr> </table> </tr> <tr> <td colspan="2" bgcolor="#D2D2D2" > </td> </tr> <tr> <td width="397" align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" class="text3" style="padding:10px"><p align="left" class="Stil6"> <b>Antiatom Szene</b><br /> Thurnerweg 3 - 4061 Pasching - Austria<br /> ZVR: 434624890<br /> <a href="http://www.antiatomszene.info" target="_blank" class="urlLink"><b>www.antiatomszene.info</b></a></p> </td><td width="303" colspan="1" align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" class="text3" style="padding:10px"><img src="http://www.antiatomszene.info/nsd/images/logo_fot.gif" alt="Antiatom Szene" width="254" height="43" /></td> </tr> </table> </body> </center> </html> "Antiatom Szene" <office@antiatomszene.info> Tue, 31 Aug 2010 13:29:51 +0100 Online-Protest: NEIN zum Ausbau von Temelin 3&4: Werden Sie aktiv! http://www.antiatomszene.info/newsletter/public/archive.php?view=html&id=159 <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1" /> <title>Antiatom Szene</title> <style type="text/css"> <!-- body { margin-bottom: 0px; background-color: #FFFFFF; } .frame { border: 1px solid #DADADA; } .text1 { font-family: tahoma; font-size: 12px; color: #010000; font-weight: bold; } .text2 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #FFFFFF; } .text3 { font-family: arial; font-size: 12px; font-weight: normal; color: #FFFFFF; } .text4 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #3482C2; } .text5 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #98BA1D; } .text6 { font-family: tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold; color: #010000; } .text7 { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #000000; } .text8 { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal; color: #94AEC5; } .text9 { font-family: tahoma; font-size: 10px; font-weight: normal;